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Dannyo

Kommt die Sturm-AG ?

8 Beiträge in diesem Thema

Kartnig plant Sturm AG mit Stronachs Magna als Teilhaber

Hannes Kartnig will den österreichischen Fußball-Bundesligisten Sturm Graz in eine AG umwandeln, an der sich auch Austria-Mäzen und Bundesliga-Präsident Frank Stronach beteiligen soll. Den Wert der Blackys beziffert Kartnig mit "über 200 Millionen Schilling" (14,5 Mio. Euro), Stronach soll nach dem Willen des Sturm-Bosses 25 Prozent der Anteile übernehmen. Kartnig selbst will ebenfalls ein Viertel der Sturm-Aktien, der Rest soll zu je 25 Prozent an potenzielle Sponsoren - laut Kartnig unter anderem an einen Autokonzern - gehen.

Nach den Angaben von Kartnig ging die Initiative zu diesem Projekt von Stronach aus. Das Konzept wurde von Sturm-Mitarbeitern entworfen und liegt laut Kartnig bereits in der Schublade von Magna-Vizechef Siegfried Wolf.

Der mögliche Einfluss von Stronach auf die Vereinspolitik nach dem Einstieg in die Sturm AG bereitet Kartnig kein Kopfzerbrechen. "Der Chef bin nach wie vor ich." Probleme mit dem Austro-Kanadier nach dessen Einstieg in den österreichischen Fußball seien jedenfalls ausgeräumt. "Er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten wie jeder andere auch. Aber er ist ein ehrenwerter Mann, dem fälschlicherweise viel angedichtet wird."

Kritiker der möglichen Kooperation Kartnig-Stronach, die unter anderem von Wettbewerbsverzerrung sprechen, kann der Sturm-Präsident nicht verstehen. "Die sollen einmal zurückdenken, wie sie die Hand bei Stronach aufgehalten haben. Jetzt auf einmal, wo Frank wieder spendierfreudig ist, werden sie neidisch."

Austria-Vizepräsident Andreas Rudas bestätigte das Interesse von Magna an einem Einstieg bei Sturm. "Das muss aber noch alles geprüft werden", meinte Rudas. Der Einstieg von Magna als Teilinhaber hätte aber "null" mit einer möglichen Verleihung von Austria-Spielern zu Sturm zu tun.

Kritische Äußerungen wie etwa jene von Rapid-Präsident Rudolf Edlinger, der via "Kurier" vor einer "Operettenliga" gewarnt hatte, wies Rudas zurück. "Rapid hat in Person von Edlinger und Dokupil permanent versucht, Stronach zu einem Einstieg bei Rapid zu bewegen."

Der grün-weiße Präsident sprach in diesem Zusammenhang von einer "differenzierten Wahrnehmung". Es hätte zu Jahresbeginn 2002 lediglich ein Gespräch gegeben, dass er zusammen mit Präsidiumsmitglied Max Palla mit Stronach geführt hatte. Die Vorstellungen über eine Zusammenarbeit zwischen Rapid und Stronach wären aber im Endeffekt zu weit auseinander gelegen, womit das Projekt laut Edlinger im April 2002 endgültig ad acta gelegt wurde. - apa -

Quelle: [ http://www.bundesliga.at/default.asp?resso...artikelID=10021 ]

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Klubchef Hannes Kartnig will Sturm Graz in eine AG umwandeln, an der sich auch Austria-Mäzen und Bundesliga-Präsident Frank Stronach beteiligen soll.

Den Wert des Klubs beziffert Kartnig mit "über 200 Millionen Schilling" (14,5 Mio. Euro), Stronach soll nach dem Willen des Sturm-Bosses 25 Prozent der Anteile übernehmen.

Kartnig selbst will ebenfalls ein Viertel der Sturm-Aktien, der Rest soll zu je 25 Prozent an potenzielle Sponsoren - laut Kartnig unter anderem an einen Autokonzern - gehen.

Nach den Angaben von Kartnig ging die Initiative zu diesem Projekt von Stronach aus. Das Konzept wurde von Sturm-Mitarbeitern entworfen und liegt laut Kartnig bereits in der Schublade von Magna-Vizechef Siegfried Wolf.

"Der Chef bin nach wie vor ich"

Der mögliche Einfluss von Stronach auf die Vereinspolitik nach dem Einstieg in die Sturm AG bereitet Kartnig kein Kopfzerbrechen. "Der Chef bin nach wie vor ich."

Probleme mit dem Austro-Kanadier nach dessen Einstieg in den österreichischen Fußball seien jedenfalls ausgeräumt. "Er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten wie jeder andere auch. Aber er ist ein ehrenwerter Mann, dem fälschlicherweise viel angedichtet wird."

Kein Verständnis für Kritiker

Kritiker der möglichen Kooperation Kartnig - Stronach, die unter anderem von Wettbewerbsverzerrung sprechen, kann der Sturm-Präsident nicht verstehen.

"Die sollen einmal zurückdenken, wie sie die Hand bei Stronach aufgehalten haben. Jetzt auf einmal, wo Frank wieder spendierfreudig ist, werden sie neidisch."

Austria-Vizepräsident Andreas Rudas bestätigte das Interesse von Magna an einem Einstieg bei Sturm. "Das muss aber noch alles geprüft werden", meinte Rudas. Der Einstieg von Magna als Teilinhaber hätte aber "null" mit einer möglichen Verleihung von Austria-Spielern zu Sturm zu tun.

Kritische Äußerungen wie etwa jene von Rapid-Präsident Rudolf Edlinger, der via "Kurier" vor einer "Operettenliga" gewarnt hatte, wies Rudas zurück. "Rapid hat in Person von Edlinger und Dokupil permanent versucht, Stronach zu einem Einstieg bei Rapid zu bewegen."

Edlinger widerspricht

Der grün-weiße Präsident sprach in diesem Zusammenhang von einer "differenzierten Wahrnehmung".

Es hätte zu Jahresbeginn 2002 lediglich ein Gespräch gegeben, das er zusammen mit Präsidiumsmitglied Max Palla mit Stronach geführt hatte. Die Vorstellungen über eine Zusammenarbeit zwischen Rapid und Stronach seien aber im Endeffekt zu weit auseinander gelegen, womit das Projekt laut Edlinger im April 2002 endgültig ad acta gelegt wurde.

Quelle: [ http://sport.orf.at/ ]

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Hat mich jetzt nicht gefreut, denn ganzen bericht zu lesen, aber da ich ihn eh kennen sollte ist es ja so dass einer der "neutralen" Sponsoren mit 25% ein Automobil Sponsor ist,aha naja Magna bzw. Stronachs Tochterfirmen haben ja gar nich mit Autos zu tun ;) , daher meine Überlegung

25% Kartnig

25% Neutral (?)

50% Stronach

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naja die werden mal beim training einen wirbel veranstalten hab i ghört!

sie haben genug vom kartnig!!

bin gespannt wie es sich entwickelt, naja da sollte eh mal was passieren zumindest sollten die Fans mehr einbezogen werden!

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