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Milhouse

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Nach den Vorfällen der letzten Wochen sieht sich der FC Blau Weiß Linz gezwungen, einen lautstarken Appell an seine Fans zu richten und bittet jeden Anhänger, sich folgende Worte zu Herzen zu nehmen.

Die letzte Strafe des OÖ. Fußballverbands in der Höhe von € 800,- war nur die Spitze des Eisberges, in einer Reihe von zahlreichen Strafen die es in der heurigen Saison gegeben hat. Ob nun auch jede Strafe gerechtfertig ist, oder ob die Höhe verhältnismäßig ist, ist zwar Gegenstand vieler Debatten, steht aber an dieser Stelle nicht zur Diskussion. Fakt ist, dass mit jedem weiteren Delikt – und scheint es manchen auch noch so "klein" - das Strafmaß weiter steigt.

Beim nächsten Vergehen wird durch den OÖFV als Strafe ein Spiel ohne Zuseher verhängt, ein Geisterspiel. Alleine durch die bisherigen Strafen, wurde die Grenze der finanziellen Erträglichkeit längst überschritten, sollten weitere Strafen folgen oder gar das angedrohte Geisterspiel, werden Lücken in das Budget von Blau Weiß gerissen, die wohl auch noch die kommende Saison beeinträchtigen, die der Verein wieder erfolgreicher gestalten will.

Daher bittet der Club seine Anhänger, über einige Punkte nachzudenken und sich bewusst zu machen, wie sehr man Blau Weiß mit jeder Kleinigkeit schadet und wie sehr damit das Budget belastet wird (und damit auch der Handlungsspielraum um die sportliche Qualität zu steigern). Nicht zuletzt sollte man daran denken, dass mache Funktionäre, die ihr Möglichstes für den Verein geben, auf Dauer die Lust an der Arbeit verlieren. Ohne diese Funktionäre, gibt es auch keinen FC Blau Weiß Linz.

Die Mannschaft, die in den letzten Spielen wieder so beherzt gezeigt hat, was einen Blau Weißen ausmacht, hat genau so wenig Freude mit diesen Aktionen.

Es geht nicht nur um die Strafen an sich, sondern auch um die Folgen die sich unweigerlich auf das Image des Clubs auswirken. Auch wenn einige meinen, "es wird ja nicht so schlimm sein" – es gibt ganz konkrete Beispiele, wo Blau Weiß durch das angeschlagene Image Sponsoren verloren hat, bzw. potentielle neue Geldgeber nur aus diesem Grund den Club nicht unterstützen wollten.

Es ist wohl jedem klar, dass kein blau weißer Ordner einen Becherwurf oder Bierschütten verhindern kann, genau so wenig wie zB. ein Welser Ordner. Daher werden gewisse Aktionen vom Verband auch nicht als "Versagen des Ordnerdienstes" sondern als "Spielstörendes Verhalten" gewertet. Wenn es offensichtlich ist, zu welchem Verein jene Personen gehören die das Spiel stören, wird nur dieser bestraft, egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen. Auf der einen Seite festzustellen, BW ist der einzige Verein in der Liga der einen richtigen Fanblock hat (was ja auch stimmt), aber auf der anderen Seite einfach behaupten wollen "niemand kann beweisen, dass die Bierbecher von uns geworfen wurden" ist schlicht unglaubwürdig. So realistisch muss man sein.

Man sollte sich auch bewusst machen, dass der Schiedsrichter theoretisch das Recht hat, wegen jedem noch so kleinen "Spielstörenden Verhalten", das Match abzubrechen. Blau Weiß wandelt somit fast ständig am Rande eines Spielabbruchs. Das darf einfach nicht sein!

Ebenso gilt es die Situation des Schiedsrichters selbst zu überdenken. Ohne einem Unparteiischen etwas unterstellen zu wollen, aber der Ruf des FC Blau Weiß Linz ist auch dieser Berufsgruppe bestens bekannt und es gibt leider nicht wenige, die auch schon selbst negative Erfahrungen gesammelt haben. Es ist selbstverständlich davon auszugehen, dass jeder Schiedsrichter mit dem Vorhaben den Rasen betritt, ein Spiel fair und unparteiisch zu leiten. Doch auch Schiedsrichter sind nur Menschen und es ist nicht auszuschließen, dass in der einen oder anderen Situation, wo man blitzschnell entscheiden muss, vielleicht doch gegen BW gepfiffen wird, weil es im Hinterkopf gewisse negative Erinnerungen gibt.

Blau Weiß appelliert somit an jeden Stadionbesucher, sich die Auswirkungen seines Verhaltens bewusst zu machen!

Der Club möchte sich mit dem Appell an die Intelligenz und Vernunft seiner Anhänger wenden und jeder sollte versuchen, etwas besonnener zu Werke zu gehen, gegebenenfalls auch seinen Nachbarn daran zu erinnern, welche Folgen sein Verhalten haben kann.

Dieser Aufruf ist ein Schritt des FC Blau Weiß Linz, um das Problem auf vernünftige Art zu lösen und hofft auf Zusammenhalt zwischen allen Beteiligten.

Es ist aber natürlich auch klar und muss an dieser Stelle deutlich gesagt werden, dass wenn diese Art des positiven Aufrufes nicht funktionieren sollte, der Club dazu gezwungen sein wird, drastischere Maßnahmen setzten zu müssen.

Wir wollen Niemanden eine Angriffsfläche wegen dieser Vorfälle bieten sondern einen starken FC Blau Weiß Linz, der nur mit sportlichen Leistungen und toller Unterstützung seiner Anhänger für Aufsehen und Erfolg sorgt.

Lassen wir somit die Bierbecher vom Rasen und damit auch aus den Schlagzeilen verschwinden!

www.blauweiss-linz.at

Edited by Milhouse

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Einerseits versteh ich ja den Verein, nur sollte man sich mal auch Gedanken um das rumherum machen.

- provozierende und unfähige Ordner in diversen Auswärtspartien (mir fällt da zB Vöcklabruck ein)

- Schirileistungen auf Schülerliga-Niveau

- "objektive" Berichterstattungen die seinesgleichen suchen, zB "eine Horde Blau-Weiß Fans jagen den Schiri" - in Wirklichkeit liefen 3, 4 Leute übers Feld (der Schiri war schon lange weg), oder "Blau-Weiß Fans überschütten den Schiri" - in Wirklichkeit ein Pensionist vor der Kabine

- ein Strafenkatalog, der wohl nicht nur mir etwas suspekt vorkommt (800 Euro für einen Bierbecher - Admira 500 Euro für Randale am Feld)

- ein angedrohtes Geisterspiel, das in Österreich einmalig sein Würde. In der Bundesliga werden Plätze gestürmt, Schiris bespuckt (siehe letztes BL-Spiel von RedBull) oder Massenschlägereien auf dem Platz abgehalten, und es passiert null. Schon sehr komisch. Oder auch nicht, wenn man bedenkt dass die zuständigen Gremien aus Oberösterreich wohl eher mit Fans anderer Vereine besetzt sind :x

Zwar bin ich jetzt auch kein Freund des Bierbecher-Weitwurfs (des trink i lieber selber), aber erstens hat so ein bischen Bier noch keinen umgebracht, zweitens werden Bierbecher auch von 80jährigen auf den Dorfplätzen der 2. Klasse verschüttet und drittens werden in anderen Stadien ganz andere Dinge geworfen (zB wie zuletzt in Spanien eine Katze :finger: )

Was bleibt ist die Gewissheit, dass sich auch Jahr nach meinen ersten Besuchen bei Blau-Weiß nichts geändert hat.

Und im Endeffekt gehört das genauso zu Blau-Weiß.....

In diesem Sinne: No One Likes Us We Don't Care....

P.P.S.: Würde unserem Verein nicht Kohle entgehen, würd ich so ein Geisterspiel sogar begrüßen. Möchte nicht wissen, was da dann rund ums Stadion abgeht. Wär sicher ganz witzig ... :D

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FUSSBALL: Riedl und Brandl bei Micheldorf gefragt

Lichtenwagner wieder dabei

LINZ. Alper Sivrikaja wird Blau-Weiß Linz heute in der Regionalliga bei den Sturm-Amateuren noch nicht zur Verfügung stehen. Der Verteidiger musste während der Woche erneut wegen Schmerzen das Training abbrechen. Weiter zuschauen muss auch Ervin Ramakic. Dafür feiert Christoph Lichtenwagner nach langer Verletzungspause eine Rückkehr in den Kader. Zuletzt spielte Lichtenwagner in der 1b beim 6:2 gegen St. Oswald.

Trotz Abstiegsängsten beginnen bei den Spielern die ersten Zukunftsverhandlungen. Peter Riedl und Peter Brandl stehen bei Micheldorf hoch im Kurs. Das Kremstal könnte bald zur blau-weißen Filiale werden. Schon jetzt spielen mit Stefan Wahlmüller und Andreas Königsmair zwei ehemalige Linzer bei der Wolfesberger-Elf.

www.nachrichten.at v. 20 05 06

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Retschi spielt ja auch bereits in Micheldorf, oder???

Naja, den Abgang von Riedl könntma verkraften. War heuer sicher einer der schwächsten Mittelfeld-Akteure.

Brandl muss man aber unbedingt halten.

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Kennedy vor Wechsel zu Pasching

LINZ. Oberösterreichs Regionalligisten suchen Verstärkungen, Blau-Weiß Linz sogar eine halbe Mannschaft. St. Magdalena droht heute im schlimmsten Fall die Auflösung der Spielgemeinschaft mit dem FC Superfund.

St. Florians Herbert Panholzer genießt die Sommerpause. In Obertraun spielt er den Lehrmeister bei Trainerkursen. "Den Betreuernachwuchs zu fördern ist spannend." Stressig wird es ab 10. Juli. Da beginnt St. Florian wieder zu trainieren. Genauso wie der FC Wels, Blau-Weiß fängt bereits am 3. Juli an. Der Kader von Dolfi Blutsch wird dann wieder neu zusammengewürfelt sein.

Superfund kauft Kennedy

Friedl, Riedl, Minar, Ramakic, Schrank, Brandl, und Ahrer: die Liste der Abgänge ist lang. Weitere könnten noch dazu kommen. Der Vertrag mit Alper Sivrikaja wurde verlängert. Die neue Nummer eins im Tor wird Andreas Michl. Von St. Peter/Au kommt Mittelfeldspieler Erkan Göksin.

Eine kuriose Aktion bahnt sich bei Harrison Kennedy an. Der 16-Jährige wird vom FC-Superfund gekauft, mit einem Jungprofivertrag ausgestattet und dann möglicherweise wieder an Blau-Weiß verliehen. "Pasching wird sich vermutlich die Rechte an ihm sichern. Die Leihvariante danach ist aber ebenfalls angedacht", erklärt Manager Anton Lausegger.

Die Spielgemeinschaft von St. Magdalena und FC Superfund steht vor einer Bewährungsprobe. Heute muss beim Verband für die Regionalliga genannt werden. Verweigert der FC Superfund die Unterschrift, muss St. Magdalena in die 1. Klasse absteigen.

www.nachrichten.at

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Blau-Weiß verliert am grünen Tisch 0:3 gegen SAK

3:0 ist es für die Linzer gestanden, als in der 88.Minute von einem "Nicht-Fan" eine Bierdose auf das Feld im Donaupark geschleudert wurde, worauf ein SAK-Spieler zu Boden ging.

Das Match wurde abgebrochen. Die Linzer hofften auf eine Neuaustragung. Doch die Verhandlung am Montag verlief nicht nach deren Wunsch - und eigentlich so, wie erwartet.

0:3 - sonst keine Alternative. Linzer legen Protest ein.

Präsident Schellmann war zwar eine Stunde bei der "Verhandlung", verhindern konnte er das Urteil aber nicht, das eigentlich schon vorher festgestanden hatte.

Eine Neuaustragung, auf die die Linzer hofften, stand nicht zur Diskussion. In diesen Fällen gibt es eigentlich nur die Straf-Verifizierung.

Blau-Weiß Linz wird Protest einlegen.

http://your.orf.at/ooewebcam/sport/story_w.php?story_nr=1166

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Tja, war wohl zu erwarten! An eine Neuaustragung oder ähnlichem hab ich ohnehin nicht geglaubt.

Wenigstens ist das Thema jetzt endlich vom Tisch und wir können uns 100% auf die, bis jetzt nicht sehr berauschende, Saison konzentrieren!

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Gerald Perzy wieder im Team

Ab sofort übernimmt Gerald Perzy wieder die Funktion des sportlichen Leiters von Blau Weiß Linz.

Gerald Perzy wird in erster Linie das Bindeglied zwischen Präsident, dem Trainer und den Spielern der Kampfmannschaft, sowie den Betreuern der 1B und des Jugendbetriebes sein.

Zusätzlich wird er der Ansprechpartner für die organisatorischen und administrativen Angelegenheiten für die Spieler, Trainer und Betreuer im Erwachsenen- und Nachwuchsbereich.

Vor allem soll auch dadurch Präsident Schellmann nach Möglichkeit vom Tagesgeschäft entlastet werden und Christian Gindelhumer – der sich diese Aufgabe mit Hermann Schellmann seit Beginn der neuen Saison geteilt hat – wieder mehr Zeit für seine eigentlichen Tätigkeiten haben.

Es ist dies der erste Schritt im Aufbau einer erforderlichen Neuorganisation, um Verbesserungen im Vereinsgeschehen zu erreichen.

quelle: blauweiss-linz.at

der letzte satz läßt doch darauf zu schließen, dass einiges nicht so optimal in letzter zeit gelaufen. - selbsterkenntnis ist vl. der weg zur besserung !

Edited by Milhouse

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Eschlböck verlässt Blau Weiß

Nach einem klärenden und guten Gespräch mit Präsident Schellmann wurde heute das Vertragsverhältnis mit Gerhard Eschlböck einvernehmlich aufgelöst. Der Mittelfeldspieler möchte aber ganz klar betonen, dass die im Raum stehenden Formulierung "er fühle sich bei Blau Weiß nicht wohl" auf keinen Fall richtig ist. Er hat sich durchaus beim Verein wohl gefühlt und es gab auch keine Probleme mit den Mitspielern. Vielmehr bewegten ihn zahlreiche berufliche und private Ursachen zu diesem Schritt.

Immerhin führt Gerhard Eschlböck gemeinsam mit einem Partner noch nicht so lange ein selbständiges Unternehmen, welches gerade im Aufbau Zeit ohne Ende beansprucht. Zusätzlich muss er aber auch noch für den kranken Vater am familieneigenen Bauernhof einspringen. Unter diesen Aspekten auch noch bis zu fünf Mal in der Woche nach Linz zum Training oder Match zu fahren, ist für den Eferdinger mehr als schwer realisierbar.

Hermann Schellmann betont, dass er - auch aus eigener Erfahrung - vollstes Verständnis für die aktuelle Situation von Gerhard Eschlböck hat. Diese umfangreiche Mehrfachbelastung ist eben schwierig zu handhaben.

Daher ging die Trennung auch ohne Probleme und freundschaftlich über die Bühne und der FC BW Linz wünscht Gerhard Eschlböck für seine weitere Zukunft alles Gute!

www.blauweiss-linz.at

Edited by Milhouse

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