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Sturm-Kaderspieler

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so, zurbesseren übersicht ein weiterer sammelthread über die täglichen news rund um die kaderspieler:

Zitat
Dubai - Jürgen Säumel scheint im österreichischen Fußball die Ausnahme zu sein, die die Regel bestätigt.

Als einzigem Mitglied der Stammformation des bronzenen ÖFB-U19-Teams vom Juli 2003 gelang es dem Sturm-Graz-Kicker, zu einer fixen Größe eines Oberhaus-Klub zu reifen.

Für seine Kollegen von damals blieb der große Durchbruch noch aus - sie reihten sich bisher in die lange Liste jener Jugend-Kicker ein, die trotz großen Talents den Sprung vom Nachwuchs in die Kampfmannschaft nicht geschafft haben.

"Trainer haben immer auf mich gebaut!"

Säumel besiegte diesen "Fluch" und avancierte im vergangenen Jahr sogar zum Sturm-Kapitän und A-Teamspieler, verzichtet aber dennoch auf Eigenlob.

"Für mich war es ein großer Vorteil, dass es Sturm finanziell nicht gut gegangen ist. Dadurch habe ich meine Chance bekommen."

"Außerdem hatte ich immer Trainer, die auf mich gebaut haben", gab sich der 21-Jährige im ÖFB-Trainingscamp in Dubai am Persischen Golf bescheiden.

Nach dem Training ist vor dem Training

Den Stammplatz in den Sturm-Reihen erkämpfte sich der zweifache Teamspieler aber nicht nur auf Grund wirtschaftlicher Schwierigkeiten und wohlgesonnener Betreuer, sondern auch durch seine vorbildliche Einstellung.

"Ich bleibe nach dem Training oft noch länger auf dem Platz und arbeite an meinen Schwächen, zum Beispiel im körperlichen Bereich", erklärte Säumel, der rund drei Mal pro Woche Zusatzschichten zu je 20 Minuten einlegt.

Säumel sieht fußballerische Aufholjagd

Gerade die physische Stärke der ÖFB-Nachwuchsteams gilt als Mitgrund für die Erfolge im Jugendbereich - und für den Rückfall wenige Jahre später, wenn die zuvor technisch besser ausgebildeten Kicker aus dem Ausland den körperlichen Rückstand aufgeholt haben.

"Es stimmt schon, dass man im Nachwuchs körperlich und taktisch viel wettmachen kann", formulierte es Säumel diplomatisch, "aber ich glaube, dass wir fußballerisch schon aufgeholt haben."

"Bei mir hat sich noch keiner gemeldet!"

Bester Beweis dafür seien seine Sturm-Klubkollegen - Bruder Gerald, Christoph Leitgeb oder Klaus Salmutter (so wie z.B. Thomas Prager und Roman Kienast ebenfalls Mitglieder der bronzenen U19-Mannschaft), der laut Säumel nach langer Verletzungspause wieder im Kommen ist.

Nun will der Steirer dafür sorgen, dass auch diese Talente in der Sturm-Elf Fuß fassen. Wie lange er selbst noch Bestandteil der "Blackies" sein wird, ist hingegen offen, denn immerhin hat Rapid bereits Interesse signalisiert.

"Aber bei mir hat sich noch keiner gemeldet. Ich gehe davon aus, dass ich die Frühjahrssaison für Sturm spiele", sagte Säumel, der mit den Grazern einen bis 2008 gültigen Vertrag besitzt.

sport1.at

bearbeitet von themanwhowasntthere

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Frank Verlaat ist in sein 20. Profijahr gestartet – so motiviert wie all die Jahre zuvor.

Bis jetzt hat es noch keinen Tag gegeben, an dem mir das Training auf die Nerven gegangen ist“, erzählt Sturms „Senior“ Frank Verlaat – und dem 37-Jährigen glaubt man das. Der Holländer startete mit der Vorbereitung bei Sturm in sein 20. Profijahr: 1986 erhielt er bei Ajax Amsterdam seinen ersten Vertrag, über die Stationen Lausanne, Auxerre, VfB Stuttgart, Werder Bremen und Austria Wien kam er vor zwei Jahren zu den Schwarz-Weißen.

In dieser Zeit hat er natürlich einiges miterlebt: „Früher kannte man keine Pulsuhr, jeder machte das gleiche Programm. Bei Ajax zum Beispiel absolvierten wir Tempoläufe, bis die Ersten vor Erschöpfung umfielen. Auf sportwissenschaftliche Methoden wurde überhaupt kein Wert gelegt.“ Auch Massagen waren für ihn ein Fremdwort: „Als junger Spieler hattest du nie die Möglichkeit, das blieb nur den Routiniers vorbehalten.“ Heute sei alles viel genauer und individueller, das Training auf jeden Fall professioneller. Obwohl: „Im Mittelpunkt sollte immer noch das runde Leder stehen, wir spielen ja Fußball“, meint er.

Keine schweren Verletzungen

Ein Erfolgsrezept seiner langen Karriere ist die Tatsache, dass er in all den Jahren von schweren Verletzungen verschont geblieben ist – von „kleinen Fußballerwehwehchen“ mal abgesehen. „Das ist sowieso das Wichtigste und natürlich mit viel Glück verbunden. Aber man muss auch schon das Seine dazu beitragen“, erklärt Verlaat.

Dass er im Frühjahr eine noch wichtigere Rolle als bisher spielen wird, ist ihm bewusst: „Nach dem Abgang von Franck Silvestre müssen wir uns erst einspielen, liegt sicher mehr Verantwortung bei mir. Aber ich würde das auch nicht überbewerten.“ Ob das Jubiläumsjahr sein letztes ist, weiß er jetzt noch nicht, die Zeichen stehen aber eher auf Fortsetzung: „Ich habe immer noch Riesenspaß, kann körperlich mit den Jungen mithalten. Allerdings möchte ich heuer etwas früher Klarheit schaffen, wie es weitergeht.“ Also vielleicht noch ein Jahr beim SK Sturm? „Warum nicht …“

grazer woche

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Die Tatsache, dass Filipovic und Mujiri zumindest noch bis Sommer bleiben und die vielen Wechselgerüchte um die beiden endlich verstummt sind, wirkt wie befreiend auf diese zwei offensiven Leistungsträger des Teams. Aber auch die anderen sind heute sehr spielfreudig und laufstark. Besonders einige der jungen Spieler, die auf Wunsch des Trainers mit hierher gefahren sind, machen einen sehr guten Eindruck. Mischa Petrovic ist vom jungen Innenverteidiger Sebastian Prödl ebenso angetan, wie vom gebürtigen bosnischen Stürmer-Talent Ozren Peric, der schon bei den Amateuren überzeugen konnte.
sksturm.net

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Christoph Leitgeb träumt von einer großen Karriere beim FC Barcelona in der Primera Division

Wien - Wie aus dem Nichts tauchte gegen Ende der Herbst-Saison Christoph Leitgeb auf und spielte sich in seinen nur 6 Einsätzen in die Herzen der Sturm-Fans.

Technisch stark und frech spielte er frei von der Leber weg. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Gerüchte auftauchten, dass er sich in die Notizbücher von Celtic Glasgow gespielt habe.

Dabei ist Leitgeb eigentlich kein ganz junges Talent mehr. Im April wird der Mittelfeldspieler bereits 21 Jahre alt.

"Ich habe mir schon länger gesagt, dass es Zeit wird, dass mir der Sprung gelingt", gesteht er im Sport1-Interview. Nun im Wissen, dass er ganz nah an der Stammelf dran sei, "bin ich viel motivierter."

Glücklich über Filipovic und Mujiri-Verbleib

Trotzdem wertet er es als Vorteil, dass seine ""Konkurrenten" Bojan Filipovic und David Mujiri auch im Frühjahr den Sturm-Dress tragen.

Der Traum von der Renaissance der "Goldenen Sturm-Generation", als die "Blackies" mit vielen Eigenbauspielern Österreichs beste Mannschaft stellten, lebt: "Wir haben viele junge Spieler. Wenn alles passt, könnte es so werden wie damals in den 90er-Jahren."

Sport1: Christoph, du bist der Shooting-Star schlechthin bei Sturm. Letzten Sommer warst du noch Ergänzungsspieler, nun bist du ganz nah dran an der Stammelf. Ist das ein ganz anderes Feeling in der Vorbereitung, wenn man weiß, man gehört dazu?

Christoph Leitgeb: Es ist ein ganz anderes Gefühl als letztes Jahr. Ich bin jetzt viel motivierter. Im Frühjahr möchte ich noch näher an die Stammelf herankommen und mit Sturm natürlich so viele Punkte wie möglich erobern.

Sport1: Hast du schon realisiert, welch steiler Aufstieg dir gelungen ist?

Leitgeb: Mittlerweile schon. Am Anfang eigentlich gar nicht, weil alles so plötzlich gekommen ist. Es ist schon schnell gegangen. Mittlerweile ist Normalität eingekehrt. Ich habe mir schon länger gesagt, dass es Zeit wird, dass mir der Sprung gelingt. Wer weiß, ob ich es später noch geschafft hätte. Mein Glück war, dass wir viele Verletzte hatten.

Sport1: Mujiri und vor allem Filipovic, die ungefähr deine Position spielen, haben den Verein im Winter doch nicht verlassen. Ein Vorteil, weil du noch von ihnen lernen kannst, oder ein Nachteil?

Leitgeb: Von diesen beiden kann man noch sehr viel lernen, sie sind sehr gute Spieler. Gerade wir Jungen können uns da einiges abschauen. Und für den Verein ist es sowieso ein Vorteil, dass sie geblieben sind.

Sport1: Nehmen dich die Arrivierten zur Seite und geben dir Tipps?

Leitgeb: Sie helfen mir und sagen mir, was ich zu tun habe. Sie unterstützen uns Junge voll. Vom Klima her passt sowieso alles. Trainer Petrovic redet viel mit uns jungen Spielern. Ansonsten gibt es keine Unterschiede in der Behandlung zwischen erfahrenen und jungen Spielern.

Sport1: Wie würdest du deine Stärken und Schwächen charakterisieren?

Leitgeb: Meine Stärken liegen auf jeden Fall in der Offensive. Die Defensivarbeit würde ich vorerst als meine Schwäche einschätzen, aber daran arbeite ich zurzeit hart.

Sport1: Erstmals richtig aufgefallen bist du beim 1:3 im Hanappi-Stadion gegen Rapid. Bei diesem Spiel sollst du Scouts von Celtic Glasgow aufgefallen sein.

Leitgeb: Für mich waren das immer nur Gerüchte, denn gleich nach dem ersten Spiel wäre das ein wenig schnell gegangen. Wobei das Ausland natürlich schon ein Traum wäre. Spanien ist meine Lieblingsliga, Barcelona mein Lieblingsverein.

Sport1: Im Sturm-Kader stehen viele Talente, habt ihr den Traum in die Fußstapfen der "Goldenen Generation" der 90er um Schopp, Haas etc zu treten?

Leitgeb: Es schaut nicht so schlecht aus, wir haben viele junge Spieler. Wenn alles passt, könnte es so werden wie damals in den 90er-Jahren. Ich bin seit jeher Sturm-Fan, habe die Erfolge mitverfolgt.

Sport1: Wohl jeder junge Spieler hat die EURO 2008 im Hinterkopf. Glaubst du, dass sich das für dich ausgehen kann?

Leitgeb: Das ist noch so weit weg. Das lasse ich noch auf mich zukommen und warte ab, was bis 2008 noch alles passiert.

www.sport1.at

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Christoph Leitgeb fürs U21-Länderspiel nominiert

Für das am 1.3.2006 um 18:30 Uhr stattfindende Länderspiel in Italien gegen die Schweiz wurde Sturms Christoph Leitgeb von Trainer Manfred Zsak einberufen. Klaus Salmutter steht auf Abruf bereit.

sksturm.net

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Jürgen Säumel laboriert seit dem Herbst an den Folgen eines Beckenschiefstands

Wien - Sturm Graz war am letzten Spieltag das Team der Stunde. Trotz aller Probleme fertigten die "Blackies" Liga-Krösus Red Bull Salzburg mit 4:0 ab.

Die Bilanz nach drei Runden im Frühjahr kann sich ebenfalls sehen lassen. Gegen GAK, Austria und Salzburg (immerhin die Top drei der Liga) holte die Petrovic-Elf fünf Punkte und blieb dabei ohne Gegentreffer.

Ein Mann, der dazu gerne seinen Anteil beigetragen hätte, ist Jürgen Säumel. Der Sturm-Kapitän laboriert immer noch an den Folgen eins Beckenschiefstands. Seit Herbst schleppt der 21-Jährige die Verletzung jetzt schon mit sich.

"Ich hoffe, dass ich im Frühjahr noch einmal spielen werde", so der ÖFB-Teamspieler. Im großen Sport1-Interview spricht Jürgen Säumel über seine Leiden, Erfolgslauf bei Sturm, das kommende Spiel gegen Mattersburg und mehr.

Sport1: Jürgen, wie geht es Dir. Was macht die Verletzung?

Jürgen Säumel: Leider geht es mir im Moment nicht besonders. Es wird noch ein wenig dauern, bis ich wieder spielen kann. Genaueres kann ich jetzt gar nicht sagen. Ich kämpfe schon sehr lange mit der Verletzung. Ich habe zwar immer das Gefühl gehabt, dass es besser wird - aber es ist noch nicht so, wie ich es mir vorstelle.

Sport1: Ein Datum für dein Comeback gibt es also noch nicht?

Säumel: Nein. Eine genaue Prognose möchte ich nicht abgeben, aber ich hoffe, dass ich im Frühjahr noch einmal spielen werde.

Sport1: Du hast das Trainingslager abgebrochen und bist zu Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt "geflüchtet". Was ist bei der Untersuchung heraus gekommen?

Säumel: Ich wollte mir einfach nur eine zusätzliche Meinung einholen, da meine Verletzung schon so lange dauert. Ich habe auch nicht genau gewusst, wem ich vertrauen kann. Der Bayern-Arzt hat dann genau das Gleiche diagnostiziert, wie schon unser Arzt. Ich hatte einen Beckenschiefstand und dadurch wurden meine Adduktoren falsch belastet. Deswegen habe ich dann auch noch eine Entzündung am Schambein bekommen. Der Beckenschiefstand ist mittlerweile behoben, aber es dauert halt noch eine Zeit bis die Entzündung weg ist - Dr. Müller-Wohlfahrt hat mir das bestätigt.

Sport1: Hast du schon im Herbst gewusst, dass es so eine langwierige Geschichte wird?

Säumel: Im Nachhinein war es sicher ein Fehler, dass ich die letzten drei Meisterschaftsspiele bestritten habe. Nach dem Salzburg-Match im Oktober habe ich ausgesetzt. In den darauf folgenden vier Spielen ist es für uns aber nicht so gut gelaufen und deswegen wollte ich als Kapitän der Mannschaft helfen.

Sport1: Zu Beginn der Vorbereitung hat es aber eigentlich recht gut ausgesehen...

Säumel: Das stimmt. Ich habe über den Winter meine Übungen gemacht und mich eigentlich gut gefühlt. Beim Trainingsstart hat alles gepasst. Dann war ich bei Dr. Schopp, der mir gesagt hat, dass ich große Fortschritte gemacht habe und ohne Probleme auf das ÖFB-Team-Trainingslager mitfahren kann. Dort war ich bei fast allen Einheiten dabei - nur eine musste ich auslassen, da es schon wieder Anzeichen gegeben hat. Von Dubai bin ich dann direkt in die Türkei zum Sturm-Trainingslager geflogen und nach einer Woche musste ich festellen, dass die Verletzung wieder akut geworden ist.

Sport1: Kommen wir zu etwas erfreulicherem. Sturm ist nach dem 4:0-Erfolg gegen Salzburg das Team der Stunde. Was sagt der Kapitän dazu?

Säumel: Die Mannschaft hat es mit den ganzen internen Problemen sicher nicht leicht. Gott sei Dank hat sie sich wenig beeinflussen lassen und hält sensationell gut zusammen. Unser größtes Plus ist die gute Stimmung im Team. Von mir aus kann es so weiter gehen.

Sport1: Wie erklärst du dir die Offensiv-Explosion gegen die "Bullen"?

Säumel: Es war schon im ersten Spiel gegen den GAK abzusehen. Wir hatten dort sehr gute Chancen nur wollte der Ball einfach nicht im Netz landen. Unser Plus in den letzten Jahren war immer die Offensive - dafür haben wir in der Defensive geschwächelt. Zu Saisonbeginn war es umgekeht. Wir sind hinten sehr gut gestanden, dafür hat es vorne nicht geklappt. Gegen Salzburg ist es dann sowohl in der Verteidigung als auch im Sturm sensationell gelaufen. Wir haben unsere Chancen einfach eiskalt verwertet und dadurch ist der Sieg zustande gekommen.

Sport1: Trainer Petrovic muss immer wieder auf einen Stammspieler verzichten, dennoch läuft es bei euch ganz gut. Was zeichnet ihn aus?

Säumel: Herr Petrovic jammert nicht. Wenn ein Spieler weg ist, dann ist er weg. Er holt einfach aus dem Kader, der ihm zur Verfügung steht, das beste heraus. Außerdem zeigt er für gewisse Situation das richtige Verständnis. Wir versuchen es ihm dann am Platz zurück zu zahlen.

Sport1: Am Wochenende geht es gegen Mattersburg. Mit welchen Erwartungen geht ihr ins Spiel?

Säumel: Es wird sehr schwer werden die Leistung vom Salzburg-Spiel zu wiederholen. Wenn wir aber so auftreten, wie in den Spielen zuvor, dann können auch drei Punkte drinnen sein. Mattersburg ist daheim jedenfalls sehr stark und deswegen kann einfach alles passieren.

Sport1: Werdet ihr gegen die Burgenländer ähnlich defensiv wie auswärts gegen Austria auftreten?

Säumel: Grundsätzlich wollen wir immer zu Null spielen. Gegen Austria ist uns in der Offensive nichts gelungen. Wir müssen ungefähr ein Mittelding zwischen dem Austria und dem Salzburg-Spiel finden. Unsere Stärke ist der Konter und das können wir in Mattersburg sehr gut einsätzen, da die Burgenländer sicher versuchen werden das Spiel zu machen. Sie treten daheim mit viel Selbstvertrauen auf und sind sehr stark.

Sport1: Wenn ihr am Wochenende ungeschlagen bleibt, dürfte das Thema Abstieg Geschichte sein, oder?

Säumel: Das glaube ich auch. Wenn wir gegen Mattersburg punkten, können wir uns nach vorne orientieren. Unser Ziel ist der fünfte Platz. Viel mehr wird nicht drinnen sein, da wir einfach keinen großen Kader haben. Außerdem sind wir im Cup noch vertreten. Dadurch wird sicher noch der eine oder andere Spieler ausfallen. Ledwon und Sarac brauchen z.B. nur noch eine Gelbe Karte und dann sind sie gesperrt.

sport1.at

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wird sowieso schwer für ihn wieder in die stammelf zu kommen. wenn, dann eventuell statt salmutter und leitgeb wird offensiv und da jürgen übernimmt seine position, oder statt'm ertl.

Rabihou

Salmutter - Filipovic

Leitgeb---------Ledwon

Sarac--------------------------------Ertl

Verlaat - Neukirchner - Mörec

Szamotulski

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wird sowieso schwer für ihn wieder in die stammelf zu kommen. wenn, dann eventuell statt salmutter und leitgeb wird offensiv und da jürgen übernimmt seine position, oder statt'm ertl.

Naja er wird eh nicht zum halten sein im sommer is er warscheindlich weg :heul:

Aber ich glaub schon das wenn er fit ist wieda stammspieler ist, er is ja der Kapitän und ich finde schon das er das team stärker machen wird :clap::clap::clap: !!!

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Eventuell wird sogar Rabihou dran glauben müssen und es wird so gespielt wie im Herbst (Salmutter und Filipovic an vorderster Front), aber das glaube ich irgendwie nicht mehr, wenn man bedenkt wie gut das neue System im Frühjahr einschlug.

Aber Stammspieler wird er sicher wieder, er ist ja der Kapitän!

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ich befürchte, er wird nicht mehr viele spiele für die schwarzen bestreiten und im sommer den club verlassen... leider...

989212[/snapback]

Ich hab so ein gefühl das er zu Rapid geht (oda doch bei Sturm bleibt), naja besser als zu Red Bull... :finger2:

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Ich hab so ein gefühl das er zu Rapid geht (oda doch bei Sturm bleibt), naja besser als zu Red Bull... :finger2:

989218[/snapback]

Komischerweise würd ich ihn lieber bei Salzburg sehen als bei Rapid!

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Verlaat würde gern bleiben

Ein Jahr bei Sturm würde der 38-jährige Abwehrchef noch anhängen.

GRAZ. Kollektives Aufatmen bei Sturm nach dem 4:2-Erfolg in Tirol, der das Abstiegsgespenst wohl endgültig verjagt hat. Nur Abwehrchef Frank Verlaat ist noch etwas zurückhaltend: „Realistisch gesehen ist es sehr unwahrscheinlich, dass uns alle drei Klubs, die jetzt hinter uns liegen, noch überholen. Aber so richtig beruhigt bin ich immer erst, wenn es sich nicht einmal mehr rechnerisch ausgeht.“ Dass er mit dem verwandelten Elfmeter zum 2:0 seinen allerersten Treffer für die Schwarz-Weißen erzielt hat, war für den Niederländer eher nebensächlich.

„Als arrivierter Spieler muss man in solchen Momenten eben die Verantwortung übernehmen. Für mich auch kein Problem, ich war zum Beispiel in Auxerre schon Elferschütze Nummer eins. Bei Sturm war das früher David Mujiri und seit er weg ist, haben wir nie mehr einen Elfmeter bekommen. Als es soweit war, bin ich einfach hingegangen.“

Kurzes Zittern

Positiv war für Verlaat, wie sich die Mannschaft präsentiert hat: „Wir haben drei Spiele nicht getroffen, sind auswärts kaum vors Tor gekommen. Das wollten wir ändern und das ist uns immer besser geglückt, je länger die Partie gedauert hat. Auch wenn wir nach dem 2:3-Anschlusstor noch ganz schön gezittert haben. Aber zum Glück nicht lange.“

Sportlich scheint man also gerettet, jetzt gilt es die finanzielle Zukunft zu sichern. „Sicher reden wir Spieler oft über die Lizenz, aber wir sind optimistisch, dass der Präsident das schafft. Versprochen hat er es“, so Verlaat.

Und wenn Sturm, wie alle hoffen, in der obersten Spielklasse bleibt, würde der 38-Jährige gern noch ein Jahr anhängen: „Alle Rücktrittsgerüchte sind Blödsinn, ich fühle mich gut, würde mich anbieten – falls man mich will.“ Aber nur bei Sturm, wechseln will er nicht mehr. Und auch nicht Manager werden, wie manche behaupten: „Ich bin kein Bürotyp, sehe meine Zukunft am Platz. Jetzt als Spieler, später als Trainer.“

kleine.at

:super:

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An ein Comeback ist noch nicht zu denken

Der Frust bei Jürgen Säumel sitzt tief. Seine Verletzung wird ihm noch länger Sorgen bereiten.

Die zahlreichen Ausfälle, die Sturm zuletzt hinnehmen musste (Verlaat, Ledwon, Filipovic, ...) machen das Zuschauen nicht leichter. Dass sich die Mannschaft jedoch sportlich festigen konnte, lässt Jürgen Säumel trotz hartnäckiger Adduktorenverletzung doch ein wenig besser schlafen. Trotzdem: Das Gefühl, in der jetzigen Situation nicht helfen zu können, beschäftigt den Kapitän ziemlich: „In den ersten Wochen wollte ich soviel wie möglich bei der Mannschaft sein, doch das hat mir mehr geschadet als geholfen“, erzählt Säumel, „während die anderen eine Riesenhetz hatten, musste ich daneben mein eintöniges Therapieprogramm ab spulen.“

Seit Anfang Februar hat der 21-Jährige keinen „Kontakt“ mehr mit einem Ball, an ein Training mit der Mannschaft ist überhaupt nicht zu denken: „Ich habe mir immer wieder Ziele gesetzt, die nicht zu realisieren waren. Kaum ging es mir besser, kam auch schon der nächste Rückschlag. Für ein Comeback habe ich mir keinen Zeitpunkt gesetzt. Ich weiß derzeit nicht einmal, ob ich in die Vorbereitung für die nächste Saison einsteigen kann.“

Kein Therapeut zu finden

Inzwischen war Säumel bereits bei drei Ärzten (u. a. bei Bayerns Teamarzt Müller-Wohlfahrt), die ihm alle die gleiche Diagnose erstellten. Das Hauptproblem für ihn war, einen richtigen Therapeuten zu finden. Traurig, aber wahr: einen vereinseigenen Therapeuten gibt es nicht … „Von Klubarzt Athanasius Puskuris bekam ich jegliche Unterstützung, aber bei der Therapie waren auch ihm die Hände gebunden“, so Säumel.

Und so greift Sturms Kapitän außer Dienst nun selbst in die Tasche, wünscht sich nur mehr eins: dass die Therapie endlich Wirkung zeigt. „Im äußersten Fall würde ich auch eine Operation in Kauf nehmen. Hauptsache, ich kann wieder Fußball spielen“, erklärt Säumel, der in den letzten zwei Jahren jedes Match bestritt, „am Anfang dachte ich noch, die Pause tut vielleicht auch mental gut, aber jetzt halte ich das Zuschauen wirklich nicht mehr aus.“

grazer woche

das sieht ganz & gar nicht gut aus :(

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