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REMEMBER 1966

28.10.2004

Print-Ausgabe

Admira setzte nicht zur „Flucht nach vorne“ an

T-MOBILE-BUNDESLIGA / Gegen die Tabellen-NachzĂŒgler verpassten es die SĂŒdstĂ€dter, sich einen Punktepolster fĂŒr die restlichen Spiele zuzulegen.

VON MARTIN ZIMMERMANN

Die Chance auf einen ruhigen Herbstsaison-Ausklang wurde vertan. Aus den drei Spielen gegen die drei Letztplatzierten holten Michi Hatz & Co. gerade einmal zwei Punkte.

Eine Woche nach dem 1:1-AuswĂ€rtsremis in Bregenz, wo ein Sieg durchaus verdient gewesen wĂ€re, waren die SĂŒdstĂ€dter daheim gegen Sturm mit dem 0:0 gut bedient. Einziger offensiver Höhepunkt: Ein Stangenschuss von Enrico Kulovits in der 65. Minute. Vor der Pause war TorgefĂ€hrlichkeit ein Fremdwort fĂŒr die Admiraner, die in der 37. Minute den ersten harmlosen Schuss auf das Sturm-GehĂ€use abgaben. „Die erste Halbzeit war schrecklich“, musste Dominik Thalhammer zugeben.

Nach der Pause ging es etwas besser, der ungenaue letzte Pass war hier aber stĂ€ndiger Begleiter der AngriffsbemĂŒhungen der Hausherren. So durfte man sich wieder einmal bei Grzegorz Szamotulski bedanken, der vor allem in der Schlussphase den Punkt festhielt.

Noch harmloser geht es nicht? – Ein Irrtum!

In Mattersburg, wo die Admira seit dem Bundesliga-Aufstieg der BurgenlĂ€nder noch nie gewonnen hat, lief es noch schlimmer. Mit 0:3 kamen die SĂŒdstĂ€dter unter die RĂ€der und die Leistung der GĂ€ste war wirklich schwach.

Die Abwehr war schlecht. „Hinten bekommen wir zu leicht die Tore“, kritisierte PrĂ€sident Hans-Werner Weiss.

Der Sturm nicht besser. „Vorne fehlten uns die Mittel, um eine Wende herbeizufĂŒhren“, so der Trainer ĂŒber die matte Offensive.

Bis auf ein Abseists-Tor von Tomas Oravec, der einzigen Admira-Spitze, brachten die Niederösterreicher wenig zu Wege. Die Mattersburger zeigten am Nationalfeiertag vor, was man mit Einsatz und Willen alles erreichen kann. Rene Wagner traf zweimal, Namensvetter Thomas setzte den Schlusspunkt. Ob der Negativtrend bei der Admira anhĂ€lt? „Wir können es sicher besser“, weiß Trainer Dominik Thalhammer. Na dann


Quelle: NÖN

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Im ASB-Olymp

Heimspiel gegen den FC Superfund!

Am Samstag, den 30. Oktober, bestreitet die Mannschaft von Nordea Admira um 18 Uhr ein Heimspiel gegen den FC Superfund.

Unsere Mannschaft braucht am Samstag unbedingt nach einigen Runden wieder ein Erfolgserlebnis. Im Laufe dieser Woche konnte man in zwei Spielen nur einen Punkt holen, gab es doch ein torloses Remis gegen den SK Sturm und eine 0-3 Niederlage beim SV Mattersburg. Momentan weilt man mit 17 ZĂ€hlern auf Platz sechs in der Tabelle.

Beim FC Superfund ist man nach sechs Siegen in Folge (zuletzt 4-0 gegen den SV Mattersburg und 2-1 beim FK Austria) natĂŒrlich komplett aus dem HĂ€uschen. Man befindet sich nur drei Punkte bzw. mit 28 ZĂ€hlern hinter dem TabellenfĂŒhrer SK Rapid punktegleich mit dem Tabellenzweiten FK Austria auf Platz drei in der Tabelle.

In der fĂŒnften Runde feierte unsere Mannschaft beim Hinspiel in Pasching nach einer tollen Leistung einen 3-0 AuswĂ€rtssieg; in der vergangenen Saison gab es einen 4-0 Heimsieg und dann drei Niederlagen (1-2 in der SĂŒdstadt; 1-2 und 0-3 in Pasching).

UnterstĂŒtzen Sie bitte unsere Mannschaft auch beim Heimspiel gegen den FC Superfund!

© admirazone.com

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