Argentinien - Kap Verde


Wer kommt weiter?  

41 Stimmen

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  • Poll closes on 07/03/26 at 22:00

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Christian2016 schrieb vor 10 Minuten:

Auf Fußball bezogen natürlich.

Fan des eigenen Nationalteams zu sein ist speziell in Österreich erzieherisch sehr wertvoll. Man lernt, dass es im Leben immer wieder Phasen von Sieg und Niederlage gibt, dass schlechte Zeiten dazugehören und dass man auch dann zusammenhalten oder zu jemandem halten darf, wenn man verliert. Immer nur zu den Besten der Welt zu halten und die Teams nach Beliebtheit der Superstars zu wechseln ist dagegen eine ziemlich schale Einstellung, oder?

Außerdem versuche ich meinen Kindern beizubringen, dass Fußball ein Mannschaftssport ist. Ich habe ihnen erklärt, dass Messi (oder sonst irgendwer) auch nichts bringen würde, wenn er keine Mannschaft um sich hat oder einen schlechten Trainer.

Als ich heute erklärt habe, dass Arnautovic aufhört, war das Entsetzen groß, aber ich habe den Kindern mitgegeben, dass er jetzt jüngeren und besseren Spielern den Platz an der Sonne überlässt, weil es für Österreich das Beste ist.

Passt eh alles, aber man kann ja Fan seines Landes und seiner Nation sein, meinen Kindern  sind gestern auch in rot-weiß-rot beim Publik Viewing gewesen. 

Und trozdem kann man einen so ausergewöhnlichen Spieler wie Messi, Maradona oder Ronaldo als Helden ansehen, für mich passt das zusammen.

Im Vereinsfußball ist es ja wieder eine ganz anderer Nummer, das ist mir die Nation sowieo Powidl.

 

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Postet viiiel zu viel
Lucarelli99 schrieb Gerade eben:

Und trozdem kann man einen so ausergewöhnlichen Spieler wie Messi, Maradona oder Ronaldo als Helden ansehen, für mich passt das zusammen.

Ja und nein. Fußballerische Leistungen erkennen und würdigen, egal von wem, beziehungsweise sogar speziell beim Gegner oder bei fremden Teams, ist natürlich begrüßenswert.

Aber ich bin mir nicht sicher, ob das bei dieser Heldenverehrung der Kinder oft überhaupt noch eine Rolle spielt und diese Superspieler nicht eher wie Filmstars oder Musiker präsentiert und vergöttert werden, weil sich das alles schon so verselbständigt hat mit Marketing, Social Media, milliardenschwerem Business rundherum, entsprechender Berichterstattung und so weiter.

Und, wie gesagt, mir missfällt auch, dass die Vorstellung von Fußball als Mannschaftssport dadurch so in den Hintergrund rückt.

Dass einige(!) dieser außergewöhnlichen Spieler dann oft charakterlich oder im Privatleben nicht grade die besten Vorbilder für kleine Kinder sind, kommt auch noch dazu. Gut, das kann einem bei einem österreichischen Star auch passieren, aber ich finde, gerade diesbezüglich sind wir im Team schon seit langer Zeit sehr gut aufgestellt ;)

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Postet viiiel zu viel

Letzte Chance auf eine wirkliche Sensation im 1/16 Finale (neben den Deutschen). Aber daran glauben kann man halt nicht wirklich :(

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