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Kafka

Politik am Sportclub-Platz

76 Beiträge in diesem Thema

Also ich glaube nicht, daß ich damit die "political correctness" verletzt habe, oder?

Das war auch nicht unbedingt ernst gemeint.

Und wegen der Politik: Ja, die gehört ins Parlament oder in die Hofburg, nur nicht nach Schönbrunn oder auf den Fußballplatz.

bearbeitet von Kafka

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Und wegen der Politik: Ja, die gehört ins Parlament oder in die Hofburg, nur nicht nach Schönbrunn oder auf den Fußballplatz.

Schönbrunn möchte ich ausgenommen wissen, als alter Monarchist. ;)

Aber sonst hast Recht: am Fußballplatz hat das nix verloren.

Deshalb: :support: KEINE EHRENPRÄSIDENTSCHAFT FÜR VRANZ!

:D

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Zu "keine Politik im Stadion" ist zu sagen, daß die Politik bestimmt, wie das Stadion aussieht, wie gut es instand gehalten wird, wie die Trainingsmöglichkeiten sind, wie die Verkehrsanbindung ans Stadion ist, welche gemeindenahen Sponsoren kommen und gehen, etc. etc.

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Wenn die Politik wirklich bestimmt wie das Stadion ausschaut dann scheinen uns die Hernalser Lokalpolitiker offenbar garnicht zu mögen ;)

Wenn man sich die Friedhofstribüne so anschaut...

Hats nicht eigentlich geheissen dass die FHT rundumerneuert wird?

Was ist daraus eigentlich geworden?

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Hats nicht eigentlich geheissen dass die FHT rundumerneuert wird?

Was ist daraus eigentlich geworden?

Ach ja, stimmt. Irgendwas von neuem "Fundament" oder so, damit nimmer reinregnet und eine Überdachung war doch auch geplant, oder?

Aber anscheinend ist nach den neuen Grashalmen kein Geld mehr da... :ratlos:

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"keine politik im stadion" - das klassische totschlag-argument der reaktionären, wenn sich punkto antirassismus, antihomophobie etc. in den bezüglichen "fankurven" etwas bewegt. und in dornbach bewegt sich da bekanntlich einiges, und das nicht erst seit gestern :bunt:

no passaran

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"keine politik im stadion" - das klassische totschlag-argument der reaktionären

Schön zu sehen, daß es noch immer fanatische Anhänger des realen Sozialismus gibt, die wieder sozialistische-proletarische-klassenkämpferische Parolen ausrufen, nur diesmal im Mäntelchen der Toleranz- und Antifa-Masche verpackt, um ev. ein breiteres Publikum damit zu erreichen als mit den Grundmaximen des Kommunistischen Manifestes, z.b. der klassenlosen Gesellschaft, die ja notwendig ist, damit sich keine geistigen Eliten bilden können, um das selbstständige Denken des Individum's auszuschalten. Nur so kann ein totalitäres System Bestand haben, mit einer Herrschaft über eine breite Masse hirntoter Marionetten.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution! Es lebe die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken! Es lebe Genosse Stalin!

P.S.: "Keine Politik im Stadion!" - stimmt, selbst die Genossen in China (die seit Stalin's viel zu frühen Dahinscheiden's ja immer die besseren und härteren Kommunisten waren) praktizieren das äußerst effizient - mit öffentlichen Massenhinrichtungen in Fußballstadien. DAS nenne ich "Totschlag-Argument" ;)

Rotfront, Genosse Boomer!

bearbeitet von Doug Heffernan

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ich muss sagen, was mir an der friedhofstribuene unter anderem gefaellt, ist gerade, dass dort politik betrieben wird. ohne die offensichtliche politische einstellung des groszteils der leute dort, waere sie sicher nciht, was sie ist.

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Und mir gefällt an der FHT der sehr gute Überblick über das Spielgeschehen von ganz oben und das es nicht weit zum Biernachschub ist.

Und es muss wohl immer Leute geben, die selbst ein harmloses Spiel in der RLO für politische Agitation missbrauchen müssen bzw. User, die solches auch noch gutheissen und sich bemüssigt fühlen, sich bei jeder bietenden Gelegenheit solidarisch zu erklären.

Wenn ich politisieren will, geh ich in's Wirtshaus, in die SPÖ-Sektionen oder in's 7Stern (wo wohl einige der WSC-Klientel offenbar sehr heimisch sind)

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Und es muss wohl immer Leute geben, die selbst ein harmloses Spiel in der RLO für politische Agitation missbrauchen müssen bzw. User, die solches auch noch gutheissen und sich bemüssigt fühlen, sich bei jeder bietenden Gelegenheit solidarisch zu erklären.

ja. und?

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ja. und?

Nix und.

Allerdings erscheint mir manche Äußerung dahingehend eher jugendliches Protest- und Revolutionsverhalten, Rebellion gegen das eigene "reaktionäre, kapitalistische" Elternhaus zu sein. Ist ja des öfteren zu beobachten, daß gerade Jugendliche, die vom goldenen Teller gelebt haben, die Vorzüge des Kapitalismus dank Daddy in vollen Zügen geniessen können und noch keinen Cent aus eigener Kraft erarbeiten mussten, und die Sorgen des Proletariats nur aus Geschichtsbüchern (wenn überhaupt) kennen, am ehesten in diese Richtung tendieren.

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Allerdings erscheint mir manche Äußerung dahingehend eher jugendliches Protest- und Revolutionsverhalten, Rebellion gegen das eigene "reaktionäre, kapitalistische" Elternhaus zu sein. Ist ja des öfteren zu beobachten, daß gerade Jugendliche, die vom goldenen Teller gelebt haben, die Vorzüge des Kapitalismus dank Daddy in vollen Zügen geniessen können und noch keinen Cent aus eigener Kraft erarbeiten mussten, und die Sorgen des Proletariats nur aus Geschichtsbüchern (wenn überhaupt) kennen, am ehesten in diese Richtung tendieren.

naja, wenn dem herrn nichts besseres mehr einfaellt wird er eben persoenlich.

ein tipp: ein kampf fuer toleranz ist kein klassenkampf.

es gibt zu jeder ideologie mehrere zugaenge.

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naja, wenn dem herrn nichts besseres mehr einfaellt wird er eben persoenlich.

Persönlich? Tut mir leid, aber wenn Du das PERSÖNLICH aufnimmst, dann liegt es wohl nicht an mir, denn ich habe GENERELL geschrieben. Aber kann sein, daß man die Wahrheit nicht so gerne hört.

ein tipp: ein kampf fuer toleranz ist kein klassenkampf.

es gibt zu jeder ideologie mehrere zugaenge.

Der "Toleranz-Schmäh" wird gerade von jenen Strömungen von sich vereinnahmt, die auch noch ganz andere Zielsetzungen haben als den globalen "Friede-Freude-Eierkuchen"-Zustand. Dadurch wird das Wort "Toleranz" mehr über Gebühr strapaziert und irgendwann ist es nur mehr ein abgegriffenes Schlagwort.

Und grad jene, die am lautesten "Toleranz" schreien sind selber bis in die letzte Faser ihres Sein's intolerant, da sie keine andere Meinungen akzeptieren als die eigene und diese auch noch für der Weisheit's letzten Schluß halten.

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Aber kann sein, daß man die Wahrheit nicht so gerne hört.

Und grad jene, die am lautesten "Toleranz" schreien sind selber bis in die letzte Faser ihres Sein's intolerant, da sie keine andere Meinungen akzeptieren als die eigene und diese auch noch für der Weisheit's letzten Schluß halten.

weiszt du was dein problem beim diskutieren ist?

du sammelst staendig einzelne, aus dem zusammenhang gerissene beobachtungen, halbwissen und vermutungen ueber einzelne personen, die du nciht mal wirklich kennst und wertest diese zu allgemeingueltigen wahrheiten auf, die sich allerdings nicht nur auf diese einzelne person beschraenken sondern auf eine gruppe, die dieser (und sei es nur durch aeuszerlichkeiten) entspricht.

das ist mir hier im forum schon etliche male aufgefallen.

diese wahrheiten stellst du voellig auszer frage, sie sind fuer dich undiskutierbar richtig. von diesen wahrheiten ausgehend stellst du dann analogien an, die in weiterer folge in haarstraeubenden vorurteilen enden. deswegen fuehlst du dich offensichtlich auch so oft unverstanden, weil andere diese wahrheiten eben nicht aufnehmen bzw diese denkweise ansich auflehnen.

dass du damit beim beurteilen einzelner zwar teilweise richtig, aber in der mehrzahl der faelle voellig falsch liegst, ist klar.

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