schwarzschwarzschwarz
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Was hält jemand vom KI Matchplan. Würde mich echt interessieren. Habe die Austria zuletzt nicht verfolgt. "Wenn ich Sturm coachen würde, wäre das kein “wir schauen mal” Spielplan, sondern ein klarer, aggressiver Auswärts-Matchplan auf Sieg. Nicht blindes Vollgas. Sondern kontrollierte Dominanz mit klarer Zielsetzung: Austrias Aufbau stören, Ranftl entwerten, Standards vermeiden und die rechte Austria-Seite defensiv isolieren. 1) Ausgangslage: Was dieses Spiel wirklich ist Das ist kein normales Ligaspiel. Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel im Meisterrennen. Austria ist zuhause, kommt mit Selbstvertrauen aus dem 2:0 in Ried. 2) Mein Grundplan für Sturm System: 4-2-3-1 gegen den Ball, 3-2-5 mit Ball Warum genau so? Weil Austria in der letzten offiziellen Aufstellung sehr klar über eine stabile zentrale Struktur plus Flügel-/Wingback-Dynamik kam: hinten Dragovic – Plavotic – Wiesinger, dazu Barry/Maybach/Kang-hee Lee, außen Ranftl und Taeseok Lee, vorne Fischer hinter Eggestein. Das schreit nach einem Gegner, den du im Aufbau asymmetrisch anlaufen und seitlich festnageln musst, statt ihn einfach nur hoch zu pressen. � Bundesliga Meine Startelf für dieses Spiel Bignetti Gazibegović – Mitchell – Malić – Karić Gorenc Stanković – Kiteishvili Rózga – Hödl – Fosso Jatta Begründung: Ich würde mehr Stabilität als gegen Altach aufstellen. Gegen Austria brauchst du: mehr reife Zweikampfführung, mehr Restverteidigung, mehr Kontrolle gegen zweite Bälle und Standards. Ich würde also Weinhandl nicht in so ein Spiel von Beginn an verbrennen, sondern als Option von der Bank bringen. Und ich würde Jatta starten lassen, nicht weil er der sauberste Abschlussspieler ist, sondern weil er Dragovic/Wiesinger physisch beschäftigen und lange Bälle sichern kann. Die konkrete Sturm-Formation ist meine taktische Ableitung aus der jüngsten personellen Verfügbarkeit, nicht eine offizielle angekündigte Aufstellung. Die Basis dafür sind die letzte Sturm-Aufstellung und die bekannten Ausfälle. � Bundesliga +3 3) Was Austria aktuell gefährlich macht A) Standards Austria hat laut Bundesliga/Opta in dieser Saison bereits 8 Tore nach Eckbällen erzielt — Ligahöchstwert. Das ist keine Randnotiz. Das ist ein zentrales Matchthema. Konsequenz: Sturm darf keine billigen Halbfeldfreistöße und Ecken herschenken. Das heißt konkret: keine unnötigen Tacklings an der Seitenlinie, keine blinden Klärungen hinter die Grundlinie, keine dummen Offensivfouls beim Gegenpressingverlust, die zu ruhenden Bällen führen. B) Ranftl als Dynamik- und Tiefenhebel Ranftl stand zuletzt wieder in der Austria-Startelf und ist genau der Spielertyp, der so ein Spiel mit Läufen hinter den Außenverteidiger, Nachstößen im Halbraum und zweiten Bällen kippen kann. Im letzten Duell gegen Sturm traf er selbst. Konsequenz: Austria darf auf rechts nicht frei andribbeln und überladen. Sturms linke Seite muss deshalb diszipliniert, nicht romantisch spielen. C) Eggestein als sauberer Endpunkt Eggestein ist mit 9 Saisontoren Austrias bester Torschütze. Er muss nicht 15 Abschlüsse brauchen. Er reicht oft als sauberer Endpunkt für Flanken, Rücklagen und Boxbesetzung. Konsequenz: Mitchell darf sich nicht aus der Kette ziehen lassen, nur weil Eggestein mal kurz in den Zwischenraum kippt. Der Sechser muss übernehmen, nicht der Innenverteidiger blind folgen. 4) Mein Pressingplan Grundidee: Austria nach links lenken, rechts isolieren Austria hat mit Ranftl rechts ihren gefährlicheren, klareren Vertikalhebel. Darum würde ich im ersten Pressingblock den Passweg auf Austria rechts bewusst erschweren und den Gegner eher auf die linke Seite drücken. Die jüngste Austria-Formation mit Ranftl rechts und Taeseok Lee links stützt genau diese Logik. Pressing-Auslöser: Trigger 1: Rückpass auf Sahin-Radlinger Dann: Jatta läuft bogenförmig an, nimmt den Pass auf Dragovic halb raus 10er schiebt auf Barry/Sechserraum ballnaher Flügel springt aggressiv auf den äußeren Innenverteidiger Ziel: Austria nach außen zwingen und dort festmachen. Trigger 2: Ball auf Dragovic mit offenem Körper Dann würde ich nicht passiv bleiben. Dragovic ist stark in der Führung und beim Verteidigen, aber ich würde ihn am Ball arbeiten lassen und ihn zu vertikalen Risikopässen zwingen, statt ihm saubere flache Progression zu erlauben. Trigger 3: Pass auf Taeseok Lee unter Druck Dann sofort doppeln: Gazibegović bleibt eher in der Kette Rózga attackiert von innen nach außen Sechser sichert den Rückraum Warum? Weil ich lieber Austria links zu kontrollierten Aktionen zwinge als rechts in offene Dynamik mit Ranftl komme. 5) Mein Defensivplan im Mittelfeldblock Wenn Sturm nicht hoch pressen kann, dann nicht halbgar. Dann klarer 4-4-2-Mittelfeldblock: Jatta neben Kiteishvili in der ersten Linie Hödl links, Rózga rechts eingerückt Doppelsechs eng vor der Abwehr Außenverteidiger nicht blind rausschieben Zentrale Regel: Barry und Fischer nicht frei zwischen den Linien aufdrehen lassen. Austria hatte zuletzt im Zentrum mit Barry, Maybach, Kang-hee Lee plus Fischer davor genug Präsenz, um über zweite Bälle und Nachstöße gefährlich zu werden. Was Sturm tun muss: erster Kontakt sofort unter Druck keine offenen 8er-Räume Abstände zwischen Kette und Sechsern maximal 10–12 Meter lieber Austria außen halten als zentral herausrücken 6) Mein Plan mit Ball Jetzt der entscheidende Teil: Wie Sturm Austria knackt. Hauptprinzip: Austria nicht frontal, sondern diagonal zerlegen Austria verteidigt mit ihrer Struktur kompakt im Zentrum. Darum würde ich nicht dauernd in den Fuß der 10 spielen und hoffen. Das ist zu brav. Stattdessen: Muster 1: rechter Halbraum → Seitenwechsel → linker Tiefenlauf Aufbau über Mitchell / Gazibegović Rózga kommt ein Kiteishvili bindet Barry/Fischer schneller Seitenwechsel auf Karić/Hödl Ziel: Austria verschieben, dann in die ballferne Seite stoßen. Warum? Weil Austria mit ihrer Wingback-/Außenstruktur bei Seitenwechseln anfällig werden kann, wenn der ballferne Flügel tief verteidigen muss. Das ist eine taktische Schlussfolgerung aus der jüngsten Austria-Formation mit hoher Flügelpräsenz. Muster 2: Jatta direkt anspielen, zweite Bälle jagen Ich würde bewusst direkte Bälle auf Jatta einbauen. Nicht als Notlösung. Als Waffe. Ablauf Bignetti oder Mitchell spielt diagonal/lang auf Jatta Hödl und Kiteishvili attackieren sofort den zweiten Ball Rózga positioniert sich für den Rückpraller im Halbraum Warum? Weil Austria mit Dragovic/Plavotic/Wiesinger zwar robust ist, aber Sturm dadurch den ersten Pressingdruck umspielen und Austria in unordentliche zweite Ball-Situationen zwingen kann. Muster 3: Unterlaufen statt Überflanken Gegen Austria würde ich nicht auf dumme Dauereingaben setzen. Das spielt Dragovic in die Karten. Stattdessen: Flügelspieler breit binden Außenverteidiger im zweiten Moment unterlaufen flache Rücklagen auf 11 Meter oder Strafraumkante Der Zielspieler hier ist Kiteishvili. Er ist Sturms bester Torschütze mit 10 Ligatoren und muss genau diese Zone regelmäßig bekommen. 7) Wo Sturm gezielt attackieren muss Zone A: Austria linker Halbraum hinter Taeseok Lee Taeseok Lee startete zuletzt links in Austrias Mittelfeld-/Flügelstruktur. Genau dort würde ich mit Gazibegović + Rózga + Jatta-Ablagen attackieren. Warum? Weil dort drei Dinge zusammenkommen: Austria schiebt hoch, die Absicherung dahinter kann offen werden, und Sturm hat dort genug Dynamik für Tiefenläufe. Zone B: Raum vor Dragovic Nicht hinter ihm. Vor ihm. Dragovic ist stark, wenn er Dinge vor sich hat und wegverteidigen kann. Ich würde ihn deshalb mit fallenden Bewegungen von Jatta und nachstoßenden 10er-Läufen beschäftigen. Ziel: ihn aus der Komfortzone ziehen, nicht in Kopfballduelle füttern, ihn zu Richtungswechseln zwingen. Standards für Sturm Weil Austria bei Ecken offensiv stark ist, wird oft nur über Austrias Standards gesprochen. Fehler. Sturm muss bei eigenen ruhenden Bällen maximal präzise sein Austria ist im offenen Spiel gut organisiert. Also brauchst du Standards als Hebel. Meine drei Eckenvarianten Variante 1: kurzer Eckball, Rückpass auf Rózga, Schnittstellenball zweiter Pfosten Variante 2: scharfer Ball erster Pfosten, Mitchell attackiert, zweiter Ball Malić Variante 3: Halbfeldfreistoß nicht hoch auf den Fünfer, sondern flach/halbhoch auf Elfmeterpunkt für den zweiten Lauf Wichtig: Bei eigenem Standard immer 2+2 Absicherung: zwei Restverteidiger zwei Gegenpressing-Spieler gegen den ersten Klärungsball Denn Austria kann über Ranftl sofort umschalten. 9) Konkreter Spielverlaufplan Erste 15 Minuten Kein Abtasten. Aber auch kein Wahnsinn. Ziel: Austria sofort zeigen, dass das kein Heimspiel mit Wohlfühlaufbau wird 2–3 hohe Ballgewinne provozieren ein bis zwei Abschlüsse aus zweiter Reihe erzwingen Ranftl früh in Defensivduelle bringen Wenn Sturm die ersten 15 Minuten passiv wird, spielt das Austria in die Hände. Minuten 15–35 Hier würde ich auf mehr Ballkontrolle und längere Angriffe umstellen. Nicht jede Aktion vertikal. Austria soll laufen, schieben, ermüden. Fokus: Seitenwechsel Überladung rechter Halbraum dann Abschluss über linke Seite oder Rückraum Minuten 35 bis Halbzeit Wenn es offen ist, dann: keine wilden Restverteidigungsbilder kein unnötiges Aufrücken beider Außenverteidiger keine billigen Standards für Austria Ganz ehrlich: Das dümmste denkbare Gegentor in diesem Spiel wäre ein Austria-Standard kurz vor der Pause. Minuten 46–60 Hier würde ich Austria maximal unter Druck setzen. Viele Teams kommen nach der Pause kurz unsortiert raus. Genau da attackieren. Falls Sturm führt: Nicht tief einigeln. Mittlerer Block, aber mit klaren Pressingfallen. Falls es remis steht: Tempo hoch, aber strukturiert. Nicht in einen offenen Schlagabtausch kippen. Letzte 30 Minuten Hier trenne ich brutal nach Spielstand. Wenn Sturm führt Weinhandl nur für Ballkontrolle zusätzlicher laufstarker Flügel klare 4-1-4-1-Staffelung Austria nach außen locken, Flanken verteidigen Wenn es remis steht Ich würde nicht automatisch den Punkt verwalten. Austria ist direkter Konkurrent. Dann eher gezielt auf Sieg nachlegen. Wenn Sturm hinten liegt Dann: zweiter Stürmer dazu Gazibegović höher Kiteishvili freie Rolle mehr zweite Bälle auf Jatta/Wilson/Malone Aber erst dann. Nicht früher aus Ungeduld. 10) Meine personellen In-Game-Wechsel Wechsel 1: Weinhandl ab Minute 55–65 Nicht starten. Aber wenn Austria müder wird, kann Weinhandl mit sauberen Kontakten und frischen Läufen mehr Wirkung haben. Seine letzte Startelf gegen Altach zeigt, dass er im Kader präsent ist, aber für dieses Spiel würde ich ihn eher als Wirkungsspieler sehen. Wechsel 2: Beganović für die letzte halbe Stunde Wenn du mehr Tiefgang und Boxbewegung brauchst, ist das ein guter Moment. Wechsel 3: Karic oder zusätzlicher Defensivspieler bei Führung Nur wenn nötig. Nicht aus Angst, sondern zur Stabilisierung gegen Austria-Flanken und späte Standards. 11) Die drei größten Verbote für Sturm 1. Keine billigen Standards Austria ist bei Eckbällen ligaweit top. Das allein reicht schon als Warnsignal. 2. Nicht zu früh vertikal und hektisch werden Austria will genau diese offenen Sequenzen mit Ranftl und Fischer. 3. Nicht blind Dragovic mit Flanken füttern Das wäre taktisch naiv. 12) Mein knallhartes Schlussfazit So würde ich Sturm einstellen: Austria respektieren, aber nicht spiegeln. Sturm muss aggressiver, klarer und diagonaler spielen. Mein Kernplan in einem Satz: Austria im Aufbau nach links lenken, Ranftl rechts kontrollieren, Standards minimieren, Jatta als physische Referenz nutzen und Kiteishvili über Rückraum- und Halbraumaktionen ins Spiel bringen. Wenn Sturm das sauber umsetzt, ist ein Auswärtssieg absolut drin. Wenn Sturm aber in ein zerhacktes Standard- und Flankenspiel kippt, spielt das eher Austria.
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Wunschspieler, Fantastereien (ohne Quelle)
schwarzschwarzschwarz antwortete auf Suni's Posting im Forum SK Sturm Graz
Leute ehrlich, für mich ganz interessant punkto IV Jamie Lawrence. Steht bei Tirol nur noch bis 30.06.2026 unter Vertrag. Das heißt: letztes Vertragsjahr → Für Sturm kann das im Sommer relativ günstig werden. Egal wie man’s dreht: Wenn du oben mitspielen willst + Europa/Mehrfachbelastung hast, brauchst du hinten mehrere solide Optionen. Geyr und Aiwu nicht konstant, Valci für mich eher besser an der Außenseite, Lavalees Vertragssituation fraglich, kann aber auch außen beackern. Der Junge ist 23, physisch top, über 2m und kennt die Liga. Er hat laut Spieltagsbewertungen regelmäßig überperformt und passt finanziell und vom Leitbild her genau in unser Schema. Bin auf eure Meinung gespannt? Was denkt ihr, würde er zu Sturm passen? -
schwarzschwarzschwarz ist der Community beigetreten
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Wer muss als Erstes gehen?
schwarzschwarzschwarz antwortete auf KaBemmerl's Posting im Forum SK Sturm Graz
Säumel musss gehen oder gegangen werden. Der Meistertitel letztes Jahr ist vollkommen der Mannschaft zu verdanken, im entscheidenten Zeitraum insbesondere Kiteishvili, Scherpen, Wüthrich,Yalcouye und Willi. Und natürlich der strauchelnden Konkurenz. Ich sehe bei Parensen bis dato keinerlei klaren Fehlkäufe,aber einen Trainer der mich sehr stark an eine energielose Foda Version erinnert. Ja, es wurde sehr viel für Perspektivspieler ausgegeben. Aber letztendlich stellt Säumel auf, die Mannschaft die spielt, performt schlecht. Und die Perspektivspieler habens bei den Amateuren unglaublich schwer. Weil sie dort eben Teil einer Amateurmannschaft sind. Warum bekommen internationale Talente wie Weinhandl, Bakhry, Beganovic oder der afrikanische Millionenstürmer keine Chance auf Profi Erfahrung und eine vernünftige Bewertung? Ich frage mich ubd euch ehrlich, Haben wir einen Trainer den wir vertrauen das bestmögliche aus dem gegebenen Kader rauszuholen.? Oder haben wir einen Trainer der das bestmögliche rausholt? Für mich geht es klar in Richtung Nummer 1. Und das Unruhestiften, Weinen und Jammern ist sowieso eine andere Sache. Das ist absolut unprofessionell so etwas nach außen zu tragen. Machtkämpfe sollten nicht entstehen unf falls,dann intern ausgetragen werden.
