Das Märchen vom roten Torjäger und seinen Mannen.
Es war einmal im stolzen Königreich GAK, wo die roten Fahnen im Wind flatterten und die Herzen der Menschen laut für ihren Klub schlugen. Und dort lebte ein Stürmer, Daniel Maderner, den sie den Torjäger nannten.
In glücklichen Tagen war er ein Held:
• In der fernen Saison 2019/20 durchbrach er mit 12 Toren die Bollwerke der 2. Liga.
• In der Fremde, im Lande Belgien, krönte er sich gar zum Torschützenkönig – 13 Treffer in 27 Kämpfen, ein goldenes Kapitel seines Weges.
Damals sang das Volk von seiner Wucht, und jedes Tor war wie ein Funken, der die Nacht erhellte.
Doch die Märchen der Vergangenheit sind nicht immer die der Gegenwart. Heute steht der GAK auf wackligem Grund. Die Rüstung ist zerkratzt, die Schilde schwer, und die Gegner in der Bundesliga kennen kein Erbarmen.
Am heutigen Tag zogen die Roten ins Gefecht gegen SV Ried. Die Trommeln dröhnten, die Hoffnungen waren groß – und doch: kein Tor, kein Jubel, kein Befreiungsschlag. 0:0, ein Ergebnis wie ein grauer Schleier über Graz.
So schaut das Volk nun fragend auf den Torjäger Maderner und seine Mannen. Kann er noch einmal jenen Zauber entfachen, der ihn einst zum Helden machte? Kann er das Schwert seines Torriechers erneut schwingen, um den Klub aus den Schatten zu führen?
... to be continued ... GAK - WAC