Luitschi

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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  1. Das ist beim ÖFB eh nicht mehr gefragt: https://www.profil.at/gesellschaft/teamchef-suche-oefb-misere-8398628
  2. Eine Analyse der ersten Runde der Gruppenphase der Champions League mit Blick auf Mannschaften, die auf gleichem bzw. leicht +/- auf RBS Niveau sind: - Basel: Klarer 3:0 Sieg für ManU - Celtic: Daheim 0:5 gedemütigt von PSG - Anderlecht: Von den Bayern 3:0 besiegt - Karabach Agdam: Von Chelsea 6:0 zertrümmert - Feynoord, heuer ausnahmsweise anstatt Ajax, die wiederum nirgendwo qualifiziert sind: Daheim von ManCity 0:4 zerlegt - Apoel Nikosia: Von Real locker mit 3:0 besiegt, wobei Real einige Spieler für die Meisterschaft schonte Da wundert es nicht, dass die UEFA von den großen europäischen Fußballnationen, die auch gleichzeitig die bevölkerungsgrößten Nationen in Europa sind, genötigt worden ist, ab 2018/19 eine Reform durchzuführen, die die Champions (zu dt. „Meister“) League zu einer europäischen Eliteliga umformt. In dieser Konstellation werden dann die Meister kleinerer Nationen, wie eben auch der österreichische Meister, noch weniger Chancen haben, in diese Eliteliga vorzudringen. Dass die Mannschaften in den größeren Nationen naturgemäß auch stärker sind, ist logisch: Mehr Bevölkerung -> größeres Einzugsgebiet für potentielle Zuschauer pro Verein + potentiellere Sponsoren -> mehr Einnahmen -> mehr Möglichkeiten eine bessere Mannschaft zusammenzustellen. Es ist unbestritten attraktiver, sowohl für Spieler als auch für Zuschauer, 2 x pro Saison Spiele der Größenordnung Chelsea – Liverpool, Bayern – Dortmund, Real – Barca usw. zu genießen, als 4 x aus Sicht von RBS Hackereien gegen Altach/Mattersburg/Wolfsberg/St. Pölten/Admira zu konsumieren (nach der Ligareform nächste Saison in Ö dann meist nur mehr 2x). Teams mit (finanziellem oder sportlichem) Potential können sich nur verbessern, wenn sich die Gegebenheiten ändern und sich dann öfters bei Wettbewerbsspielen mit anderen Teams auf Augenhöhe messen zu können. Das könnte zb. durch Zusammenschlüsse der kleineren Ligen erreicht werden, wie etwa einer Art „Alpenliga“ (war schon mal angedacht ->Alpenliga), bei der nicht nur die Schweiz + Österreich, sondern eventuell auch Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien teilnehmen. Diese überstaatlichen Regionalligen könnten dann die obersten nationalen Spielklassen dieser Länder ersetzen. Es ist aus Sicht von RBS als auch von den Fans vorteilhafter, öfters Spiele gegen Basel, Sparta Prag, Dynamo Zagreb usw. pro Saison zu genießen, als die derzeitige heimische Fußballkost. Auch andere Nationen, die nicht (mehr) so gut dastehen, wie etwa die BeNeLux-Länder oder Schottland (Celtic alleine auf weiter Flur), aber auch eine Balkanliga wäre durch Zusammenschlüsse der dortigen kleinen Ligen vorstellbar, sind dann wieder mehr wettbewerbsfähig. Leider wird das, wenn nicht durch die Egoismen der einzelnen Ligaverantwortlichen, spätestens von der UEFA abgeblockt werden. Interessant wird es aus fußballsportlicher Ansicht, wenn es zur politischen Abspaltung der Katalanen von Spanien kommen würde. Dann hätte Real seinen Hauptkontrahenten in der Liga verloren, Barca allerdings im Gegenzug ziemlich alle attraktiven Gegner. Das waren jetzt nur so Ideen und Wunschträume von mir ohne genauer im Detail über die Durchführbarkeit nachzudenken. Aber im Eishockey ist es ja auch heute schon möglich.
  3. Wir werden dann wahrscheinlich aber nicht mehr bei den 3 besten Meister dabei sein, da dann noch 3 weitere besser platzierte Nationen ihren Fixplatz verlieren und Quali spielen müssen. Nach aktuellem Stand sind dies CZE, SUI, NED. Derzeit sind wir als 3. bester Meister hinter Olymiakos und Celtic noch gesetzt. Gehe aber davon aus, dass mindestens eines der 3 Länder (zb. FC Basel, Ajax) einen höher gesetzten Meister mitbringen wird.
  4. Wird sehr schwierig nach der Reform. Da bekommen nur mehr die besten 10 Nationen einen Fixplatz. Das geht in Ö wohl nur als CL-Sieger.
  5. Rapid wird es doch noch schaffen
  6. Ja http://kassiesa.home.xs4all.nl/bert/uefa/access2017.html