Dannyo

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Alle erstellten Inhalte von Dannyo

  1. Sodala Leute, wir sind in der Gambia Division 3, Staffel Banjul, Gruppe B. Das ist unsere Liga: SK Rapid Banjul Giraffe Banjul Richard Saller Ali sowe Blue diamond Starlight de Banjul Safari giants Sporting real Lancaster Ping bb Fc Bena Banjul Young Africans Die ersten Spiele: 24.2.2026: Giraffe Banjul - SK Rapid Banjul (17:00 MEZ) 8.3.2026: Richard Saller FC - SK Rapid Banjul (17:00 MEZ) 21.3.2026: SK Rapid Banjul - Ali Sowe FC (17:00 MEZ) ... more to come. Die Spiele finden allesamt auf demselben Platz statt, das heißt "heim und auswärts" gibt es hier nicht. Man spielt einmal gegen jeden, also es gibt 11 Runden. Danach gibt es ein Playoff, das durchaus kompliziert ist. Der Meister geht direkt ins Playoff-Halbfinale. Zweiter bis Fünfter spielt eine Art "Viertelfinale". Die Sieger der beiden Partien spielen auch im Halbfinale. Dann werden diese Halbfinale ausgespielt, danach ein Finale und der Sieger spielt das Playoff zur 2. Liga. Der Letzte steigt ab. Die Plätze 8 bis 11 spielen ein Abstiegsplayoff mit den Mannschaften aus der anderen Banjul-Gruppe gegen den Abstieg. So viel mal zum Modus, der uns bevorsteht. Mehr Infos kommen bald - auch was die Notwendigkeiten der 3. Liga betrifft. Wir werden natürlich weiterhin die Spiele streamen und ich versuche die Burschen gerade ein bisschen da hin zu bringen, dass die Streams noch eine Spur leiwander werden. Mehr denn je - die Burschen haben's geschafft!! - brauchen wir eure Unterstützung. Bitte spendet, bitte helft diesem tollen Projekt! Wir können hier wirklich etwas Tolles aufbauen und ihr könnt alle ein Teil davon sein!
  2. Wenn man sich in Österreich für Fußball auf höchstem Niveau begeistert, dann ist die Bundesliga natürlich die erste Adresse. Die Alpenregion gilt für viele Fußballfans schon lange als ein Geheimtipp für diejenigen, die sich puren Sportgenuss ohne die dramatische Berichterstattung und das internationale Gewicht von anderen Topligen gönnen möchten. Und auch am 18. Spieltag enttäuschte die österreichische Bundesliga nicht, sondern bot ein Spektakel der Extraklasse. Die wichtigsten Ergebnisse Gleich am Anfang der Tabelle gab es ein sehr überraschendes Ergebnis. Denn eigentlich sind die Roten Bullen aus Salzburg gerade auf dem Siegeszug. Der musste allerdings einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen, da sich die Red Bulls dem FK Austria Wien geschlagen geben mussten. Selbst die Experten für österreichische Bundesliga Wetten haben mit diesem Ergebnis eher weniger gerechnet. In der 22. Minute brachte Abubakr Barry die Wiener in Führung. Und nur 3 Minuten später versenkte Johannes Eggestein die Kugel im Netz, was dann direkt zum 2 zu 0 Endstand führte. Trotz strammer Bemühungen konnten die Salzburger den Anschluss nicht mehr finden und mussten mit einer Niederlage nach Hause gehen. Weitere Begegnungen Die RZ Pellets WAC und der Grazer AK 1902 trennten sich unentschieden mit 2 zu 2, was natürlich für lange Gesichter bei den Fans auf beiden Seiten sorgte. Zumindest für die Grazer gab es dann aber doch noch etwas zu feiern, denn der Spieler Ramiz Harakate erzielte seinen ersten doppelten Treffer. Da die Grazer generell nicht unbedingt als ein besonders torgefährliches Team gelten, handelt es sich hier durchaus um eine bemerkenswerte Leistung. Für die Tabelle macht das keinen großen Unterschied, aber in so einer Situation nimmt man, was man kriegen kann. Was bedeutet der Spieltag für den Verlauf der Liga? Tatsächlich hat dieser Spieltag mehr Auswirkungen auf den Verlauf der Liga, als man annehmen möchte. Denn Red Bull Salzburg hätte sich hier mit einem Sieg die Führung sichern können. Nun steht man nach wie vor gleich auf mit LASK, beide Teams haben 32 Punkte. Für FK Austria Wien ist der Sieg aber fast noch von höherer Bedeutung. Die Wiener haben sich damit nämlich auf 2 Punkte an die Führungsgruppe herangekämpft. Zu Sturm Graz mit 31 Punkten fehlt nun also nur noch ein Sieg, und schon findet man sich auf dem dritten Platz wieder. Das wäre für den Rest der Saison natürlich besonders wichtig. Der Rest der Liga bleibt relativ unbewegt. Das sollten sich die Verlierer mitnehmen Für Salzburg ist das eine herbe Schlappe, denn die Punkte wären für die Tabelle besonders wichtig gewesen. Was besonders auffällt, ist die Art und Weise, wie das Spiel verloren wurde. Denn die Salzburger waren von Beginn an extrem aggressiv, ohne dabei ausreichend auf die Defensive zu achten. Das bot FK Austria Wien dann natürlich all die Gelegenheiten zum Kontern, die das Team aus der Hauptstadt benötigte. Hier zeigte sich übrigens Klarheit und situative Intelligenz der Wiener, denn nach dem ersten Treffer ließen sie nichts anbrennen und sorgen gleich noch für einen Gegentreffer. Das nahm den Salzburgern dann komplett den Wind aus den Segeln. Auch wenn die Saison gut läuft, sollte man den Gegner niemals unterschätzen. So sieht die Tabelle aktuell aus Dennoch stehen die Salzburger nach wie vor an der Spitze der Tabelle. Vom Zweitplatzierten LASK trennt die Red Bulls aber nur die Tordifferenz, was sich ganz schnell zu einer prekären Situation entwickeln kann. Da LASK 4 der letzten 5 Spiele gewonnen hat, erwartet uns ein spannendes Rennen zum Ende der Saison. Am unteren Ende der Tabelle sieht es relativ unverändert aus. Das Schlusslicht bildet Blau-Weiß Linz, während der Grazer AK auf dem vorletzten Platz residiert. Ein Ausblick auf den Rest der Saison Die brennende Frage ist es natürlich, wie das Duell zwischen LASK und Salzburg ausgehen wird. Beide Mannschaften haben in dieser Saison eine ausgezeichnete Form bewiesen, wobei LASK in den letzten paar Begegnungen mehr Disziplin und taktische Form bewiesen hat. Man darf auch nicht vergessen, dass der Drittplatzierte SK Sturm Graz nur einen einzigen Sieg von der Führungsposition entfernt ist. Es bleibt also bis zur letzten Minute spannend, wenn die Meisterschaft zwischen diesen drei Teams entschieden wird. Denn auch wenn FK Austria Wien gegen Salzburg eine beachtliche Leistung gezeigt hat, ist das Team nach wie vor kein Topkandidat für den Ligasieg in dieser Spielzeit.
  3. Die Anforderungen an den Sicherheitsdienst in den Stadien der österreichischen Bundesliga haben sich in den letzten Jahren gewandelt. Während früher primär Pyrotechnik und alkoholische Getränke im Fokus der Einlasskontrollen standen, müssen sich Ordnerdienste mittlerweile vermehrt mit technischem Equipment auseinandersetzen. Neben Powerbanks und großen Kameras betrifft dies zunehmend E-Zigaretten und Vapes. Dabei geht es weniger um den gesundheitlichen Aspekt des Nichtraucherschutzes, sondern um sicherheitstechnische Einstufungen. Die Geräte sind leistungsfähiger und massiver geworden. Das führt an den Drehkreuzen immer häufiger zu Diskussionen zwischen Fans und Security, da die Abgrenzung zwischen erlaubt und verboten oft nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Die Stadionordnung: Was gilt aktuell in der Bundesliga? Rechtlich gesehen bewegen sich Fans beim Stadionbesuch auf dem Boden des Hausrechts. Mit dem Kauf des Tickets erkennt der Besucher die Stadionordnung des jeweiligen Vereins an. In der Saison 2025/26 haben viele Klubs ihre Richtlinien präzisiert. Grundsätzlich gilt: In offenen Zuschauerbereichen ist das Dampfen meist nicht per se untersagt, solange keine expliziten Rauchverbote greifen. Die Hürde liegt jedoch oft schon vor dem Anpfiff. Die Sicherheitsrichtlinien der Bundesliga und der lokalen Behörden definieren „gefährliche Gegenstände“ oft über Materialbeschaffenheit und Gewicht. Hier kollidieren moderne E-Zigaretten mit veralteten oder sehr streng ausgelegten Einlasskriterien. Akkuträger als potenzielle Wurfgeschosse Das Hauptproblem bei der Einlasskontrolle ist die Hardware. Während Fans, die eine handliche Elfbar kaufen, aufgrund des geringen Gewichts und der Kunststoffbauweise meist problemlos passieren dürfen, sieht es bei Zuschauern mit größeren Geräten anders aus. Sogenannte „Box Mods“ – Akkuträger mit zwei oder mehr Batterien – bestehen oft aus massiven Zinklegierungen oder Edelstahl. Ein solches Gerät kann inklusive Batterien und Verdampfer schnell über 300 bis 400 Gramm wiegen. Aus Sicht der Sicherheitschefs handelt es sich hierbei um ein potenzielles Wurfgeschoss. In einer emotional aufgeheizten Atmosphäre, etwa bei einem Derby, stellt ein geworfener Akkuträger ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Wird ein Gerät als „Wurfgeschoss“ klassifiziert, muss es abgegeben werden. Dies liegt im Ermessensspielraum des Ordnerdienstes vor Ort. Glasfläschchen und Liquids: Die Falle bei der Taschenkontrolle Ein technisches Detail, das vielen Stadiongängern zum Verhängnis wird, ist der Transport von Liquids. Viele Nutzer mischen ihre Flüssigkeiten selbst und verwenden dafür Glaspipettenflaschen. Hier ist die Lage in allen Stadien eindeutig: Glasbehältnisse sind im Publikumsbereich strikt verboten. Die Bruchgefahr und die Möglichkeit, Glasscherben als Waffe einzusetzen, lassen keinen Spielraum für Diskussionen. Findet der Ordner beim Abtasten eine Glasflasche, wird diese konfisziert. Es empfiehlt sich daher dringend, Liquids vor dem Spieltag in weiche PET-Kunststoffflaschen umzufüllen. Diese stellen kein Sicherheitsrisiko dar und werden in der Regel akzeptiert. Dicke Luft im Fanblock: Rücksichtnahme statt Verbot Auch wenn das Gerät den Weg in den Sektor gefunden hat, ist das Thema nicht erledigt. In den dicht besetzten Fankurven ist Sichtbehinderung ein ständiges Thema. Große E-Zigaretten produzieren erhebliche Dampfmengen. Wenn diese die Sicht auf das Spielfeld beeinträchtigen, kann dies – ähnlich wie beim Abbrennen von Rauchpulver – zu Konflikten mit anderen Fans oder dem Ordnungsdienst führen. In der organisierten Fanszene regelt sich dies meist durch interne soziale Kontrolle. Wer dauerhaft die Sicht blockiert, wird zur Ordnung gerufen. Ein rücksichtsvolles Verhalten verhindert, dass Vereine gezwungen sind, über ein generelles Verbot von Dampfgeräten auf den Stehplätzen nachzudenken. Hausrecht schlägt das Gewohnheitsrecht Ein häufiges Argument am Einlass lautet: „Letztes Mal durfte ich das Gerät aber mitnehmen.“ Dies ist rechtlich irrelevant. Sicherheitsstufen können je nach Gegner und Gefährdungslage variieren. Was bei einem Freundschaftsspiel gegen einen unterklassigen Verein toleriert wird, kann bei einem Hochrisikospiel untersagt sein. Das letzte Wort hat immer der Sicherheitsverantwortliche am Tor. Wer auf sein Gewohnheitsrecht pocht, riskiert im Zweifel, den Anpfiff zu verpassen oder des Geländes verwiesen zu werden. So kommt man stressfrei ins Stadion Um Verzögerungen am Einlass oder den Verlust teurer Hardware zu vermeiden, ist folgende Vorbereitung für den Spieltag ratsam: Setup anpassen: Schwere High-End-Akkuträger, wie Dual-Battery-Mods aus Metall, sollten zu Hause oder im Auto bleiben. Für den Stadionbesuch eignen sich leichte Pod-Systeme oder Einweg-Vapes aus Kunststoff besser, da diese an den Sicherheitskontrollen seltener als potenzielles Wurfgeschoss eingestuft werden. Glasverbot beachten: Liquids müssen zwingend in weiche PET-Kunststoffflaschen umgefüllt werden. Glasflaschen mit Pipetten werden vom Ordnungsdienst aufgrund der Bruchgefahr konsequent abgenommen und entsorgt. Sicherer Akkutransport: Lose Wechselakkus in der Hosentasche sind tabu. Neben der Kurzschlussgefahr führt dies oft zu Diskussionen bei der Leibesvisitation. Die Nutzung zertifizierter Transportboxen aus Kunststoff schafft hier Abhilfe. Proaktives Vorzeigen: Statt auf das Ertasten durch den Ordner zu warten, empfiehlt es sich, Vapes und Zubehör unaufgefordert aus der Tasche zu nehmen und vorzuzeigen. Das signalisiert Kooperation und beschleunigt den Check spürbar. Depot-Check vorab: Eine vorzeitige Information über die Lage der Abgabestellen an den Stadien spart im Ernstfall Zeit. Sollte ein Gerät doch als „zu gefährlich“ eingestuft werden, kann es dort sicher hinterlegt werden, anstatt den Weg zurück zum Auto antreten zu müssen. Fazit Die Mitnahme von Vapes und E-Zigaretten in die Stadien der Bundesliga ist im Jahr 2026 keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern unterliegt strengen sicherheitstechnischen Kriterien. Das Risiko durch schwere Akkuträger als potenzielle Wurfgeschosse sowie das strikte Glasverbot bestimmen den Ablauf an den Einlasskontrollen. Für Fans bedeutet dies eine notwendige Umstellung: Wer auf kompakte Hardware aus Kunststoff setzt und Rücksicht auf die unmittelbaren Sitznachbarn nimmt, kann den Stadionbesuch auch weiterhin ohne unnötige Diskussionen am Drehkreuz oder Konflikte im Block genießen. -- Quelle: Foto von Erik Mclean auf Pexels https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-jung-rauchen-strickmutze-6016965/
  4. Dritte Liga - diese Burschen sind dabei!
  5. DRITTE LIGA, WIR KOMMEN! YEEEEES!!!
  6. Denen ist grad das Telefon überhitzt... sie versuchen den Stream wieder herzustellen...
  7. Sollte gleich losgehen, hab den Live Thread wieder aufgemacht. https://www.austriansoccerboard.at/topic/167869-live-sk-rapid-banjul-tesito-fc/
  8. Ich mach hier mal wieder auf - Finalstream sollte gleich starten! https://www.twitch.tv/skrapidbanjul
  9. Die österreichische Bundesliga startete mit einer gehörigen Portion Drama ins neue Jahr. Während viele Experten einen souveränen Auftritt des amtierenden Meisters aus Salzburg erwarteten, sorgte die Austria für einen denkwürdigen Paukenschlag. Der Hauptstadtklub zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte den Roten Bullen eine herbe Enttäuschung zum Rückrundenauftakt. Das Match entwickelte sich zu einem taktischen Meisterwerk, bei dem die Wiener ihre strategische Überlegenheit eindrucksvoll unter Beweis stellten. Die Überraschung war perfekt, als der Schiedsrichter nach 90 intensiven Minuten das Spiel abpfiff und die Austria als Sieger vom Platz ging. Taktische Raffinesse bringt den Durchbruch Die Verantwortlichen der Austria hatten sich akribisch auf diese Begegnung vorbereitet. Cheftrainer setzte auf eine defensive Grundordnung mit schnellen Konterangriffen, die der Spielweise Salzburgs perfekt entgegenwirkte. Die Wiener stellten sich kompakt auf und ließen den Hausherren kaum Raum zur Entfaltung ihres gefürchteten Offensivfußballs. Besonders im Mittelfeld zeigten die Veilchen eine bemerkenswerte Präsenz und eroberten zahlreiche Bälle in entscheidenden Zonen. Die numerische Überlegenheit im defensiven Mittelfeld erwies sich als Schlüssel zum Erfolg. Salzburg fand keine Antworten auf diese taktische Ausrichtung und wirkte zunehmend ideenlos. Wer sich für Wettanbieter Schweiz interessiert, konnte bei dieser Partie durchaus lukrative Quoten für einen Außenseitersieg ergattern. Die Austria nutzte ihre Chancen effizient und bewies Nervenstärke in kritischen Situationen. Jeder Spieler erfüllte seine Aufgabe mit höchster Disziplin, was letztendlich den Unterschied ausmachte. Die Salzburger hingegen wirkten überraschend verunsichert. Ihre sonst so flüssigen Kombinationen stockten immer wieder am gut organisierten Abwehrverbund der Gäste. Die Heimmannschaft versuchte verzweifelt, durch individuelle Aktionen Lücken zu reißen, doch die Austria-Defensive hielt stand. Besonders bemerkenswert war die Leistung des Torwarts, der mehrere hochkarätige Chancen entschärfte und seinem Team damit den Rücken freihielt. Schlüsselmomente und entscheidende Wendungen Das Spiel nahm bereits in der Anfangsphase eine interessante Wendung. Salzburg dominierte zwar den Ballbesitz, konnte daraus jedoch kein nennenswertes Kapital schlagen. Die Austria lauerte geduldig auf ihre Gelegenheiten und schlug dann eiskalt zu. Die taktische Reife der Wiener zeigte sich in folgenden Aspekten: Konsequentes Verschieben in der Defensive ohne Lücken Schnelle Umschaltmomente nach Ballgewinn Präzise Pässe in die Tiefe auf schnelle Angreifer Cleveres Zeitspiel in der Schlussphase Der entscheidende Treffer fiel nach einer Standardsituation, die perfekt einstudiert worden war. Die Salzburger Abwehr wirkte für einen Moment unaufmerksam, und die Austria nutzte diese Schwäche gnadenlos aus. Der Jubel der mitgereisten Fans war ohrenbetäubend und unterstrich die Bedeutung dieses Sieges für den gesamten Verein. Es war ein Moment, der die gesamte Dynamik der Partie veränderte und Salzburg zusätzlich verunsicherte. In der zweiten Halbzeit versuchten die Hausherren mit aller Macht den Ausgleich zu erzwingen. Sie warfen alles nach vorne und nahmen dabei auch defensive Risiken in Kauf. Doch die Austria verteidigte klug und ließ sich nicht zu voreiligen Fehlern hinreißen. Jeder Zweikampf wurde mit höchster Intensität geführt, jeder Meter Raum wurde verbissen verteidigt. Die Wiener zeigten eine Mentalität, die in dieser Saison oft vermisst wurde. Auswirkungen auf die Meisterschaft Dieser überraschende Erfolg könnte weitreichende Konsequenzen für den weiteren Saisonverlauf haben. Die Austria sendete ein deutliches Signal an die gesamte Liga und bewies, dass Salzburg durchaus verwundbar ist. Für die Wiener bedeutet dieser Sieg einen enormen Motivationsschub und könnte der Startpunkt für eine erfolgreiche Rückrunde sein. Das Selbstvertrauen der Mannschaft dürfte nach dieser Leistung deutlich gestiegen sein. Die Salzburger hingegen müssen sich kritischen Fragen stellen. Ihre dominante Stellung in der heimischen Liga scheint nicht mehr so unangreifbar wie in vergangenen Saisonen. Andere Verfolger werden durch dieses Ergebnis ermutigt und könnten nun ebenfalls mutiger gegen den Titelverteidiger auftreten. Der psychologische Effekt dieser Niederlage sollte nicht unterschätzt werden, insbesondere im Hinblick auf kommende Spitzenspiele. Für neutrale Beobachter macht diese Entwicklung die österreichische Bundesliga deutlich interessanter. Die Austria bewies, dass mit der richtigen Einstellung und taktischen Disziplin auch vermeintliche Favoriten bezwungen werden können. Dieser Jahresauftakt verspricht eine spannende Rückrunde mit offenem Ausgang und dramatischen Wendungen. [ Image by jorono from Pixabay ]
  10. Dannyo

    Austria Wien -:- SK Rapid

    Habe eine Kleinigkeit über SPRY und seine 100%-Passquote gegen Hartberg gemacht: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-raux-yao-und-die-crux-mit-der-zentraleren-position-im-spielaufbau/ Ist auch fürs Derby nicht unwichtig. Einerseits Aufbaubremse, andererseits halt auch einer der Gründe, warum die quasi keine xG aufbauen konnten. Sollte für die Sicherheit im Aufbau auch im Derby Vorteile haben. Aber jo... zweites Drittel muss natürlich besser werden und v.a. die Zweikämpfe noch intensiver annehmen, sonst wird das am Sonntag sehr schwer.
  11. Der Fußballabend ist nicht vorbei, wenn der Schlusspfiff ertönt. Er verändert nur seine Art. Zwischen Gefühl, Überlegung und digitaler Ablenkung entsteht ein leises Nachspiel, das mehr über moderne Fankultur verrät als jedes auswärtige Tor. Mit dem Pfiff ist zwar ein Signal gesetzt, aber kein Ende. Die Stadien leeren sich, die Live-Übertragungen enden, aber die Aufmerksamkeit ist vielerorts noch da. Gerade bei spannenden Partien oder späten Anstoßzeiten zeichnet sich ein Muster ab, das man quer über die Ligen und Länder beobachten kann. Fußball bleibt Fußball. Im Körper, im Kopf, auf dem Handy. Wenn der Spieltag nicht mit dem Schlusspfiff endet Spiele mit einer hohen Intensität können Spuren hinterlassen. Im Publikum finden sich nachweisbar Stressmarker. Der Puls rast, das Stresshormon Cortisol steigt, vor allem wenn der Spielverlauf eng war oder die eigene Mannschaft verliert. Doch dieser Zustand verschwindet nicht von heute auf morgen. Er braucht ein Ventil. Und hier setzt oft eine Phase des Nicht-Nachlassens, eines Umlenken der Aufmerksamkeit und das Bedürfnis nach neuer Stimulation ein. Der moderne Fußballfan schaltet meist nicht von jetzt auf gleich ab. Stattdessen verschiebt sich die Aufmerksamkeit. Ist der Fernseher während des Spiels das Zentrum, so wird das Smartphone für viele nach Spielschluss zum Hauptbildschirm. Die Internetnutzung in Österreich liegt seit Jahren über 90 Prozent. Abends läuft der mobile Traffic auf Hochtouren. Das erklärt, warum Diskussionen, Clips und Statistiken nach Spielen kaum Zeit haben, sich zu sammeln geschweige denn auszuruhen. Und nicht zuletzt kommt auch die Gewohnheit hinzu, von allem immer und sofort informiert zu sein. Aufstellungen, Statistiken, Reaktionen von Spielern und Trainern sind per Mausklick sofort greifbar und verlängern den Spieltag um ein Vielfaches. Emotionale Nachspielzeit und das Bedürfnis nach Ordnung Die Spannung geht nur schwer aus der Welt. Das zeigt sich nicht nur an den Nach-verläufen in Internetforen, sondern auch an den Userzahlen auf Sportportalen. Spiele, die z.B. durch einen späten Ausgleich oder nachwirkende Fehlentscheidungen enden, ziehen deutlich mehr Interaktion nach sich als vermeintlich klare Siege. Dabei bleiben die Blicke und Reaktionen nicht gleichmäßig auf das Spiel und alle Beteiligten verteilt, sondern haften vielmehr an einzelnen Augenblicken, die das laufende Spiel auf einmal in einem neuen Licht erscheinen lassen. Das hat einen einfachen Grund. Emotion verlangt Einordnung. Menschen suchen Erklärungen, um Spannung abzubauen. Im Fußball passiert das über Gespräche, über Wiederholungen, über Zahlen. Diskussionen über den Schiedsrichter, über Wechsel, über verpasste Chancen erfüllen eine psychologische Funktion. Sie bringen Struktur in ein emotionales Ereignis. Gleichzeitig entsteht ein kollektiver Prozess, in dem subjektive Eindrücke mit Fakten abgeglichen werden, bis sich ein zumindest vorläufiges Bild der Partie etabliert. Diskutieren statt Abschalten Foren und Kommentarspalten fungieren als kollektives Gedächtnis. Direkt nach dem Spiel entsteht ein öffentlicher Denkraum. Wer dort mitliest, erkennt feste Muster. Zuerst das Bauchgefühl. Dann der Rückgriff auf Fakten. Ballbesitz, Zweikampfquote, Laufleistung. Diese Dynamik erklärt, warum Communitys im Fußballkontext so stabil bleiben. Sie liefern kein Entertainment, sondern Verarbeitung. Der Austausch wirkt regulierend. Nicht durch Konsens, sondern durch Reibung. Unterschiedliche Sichtweisen sorgen dafür, dass Emotion nicht im Kreis läuft. Zahlen als Beruhigungsmittel Statistiken haben den modernen Fußball verändert. Expected Goals, Passnetzwerke, Zonenanalysen. Was früher Trainern vorbehalten war, gehört heute zur Alltagsdebatte. Laut Erhebungen großer Datenanbieter greifen Fans immer häufiger direkt nach Abpfiff auf Analyseplattformen zu. Zahlen schaffen Distanz. Sie ersetzen das Gefühl nicht, aber sie ordnen es ein. Ein vergebener Elfmeter wirkt weniger willkürlich, wenn die Chancenverteilung sichtbar wird. Eine Niederlage erscheint erklärbarer, wenn Laufwege und Pressinghöhen bekannt sind. Diese Rationalisierung senkt die emotionale Nachwirkung. Der digitale Feierabend der Fußballfans Nach dem Spiel beginnt der zweite Bildschirm. Streamingdienste verzeichnen in Europa nach Live-Sportübertragungen regelmäßig Nutzungsspitzen. Kurze Inhalte dominieren. Highlights, Interviews, Taktikclips. Parallel wächst ein Markt für niedrigschwellige digitale Unterhaltung. Casual Games, Quizformate, Simulationen. In diesem Umfeld tauchen auch Angebote auf, die bewusst mit Zurückhaltung arbeiten. In einem solchen Kontext sind seriöse Casinos mit realistischen Boni hoch im Kurs, weil sie einfache Zerstreuung bieten, auf überzogene Versprechen verzichten und stattdessen klare Rahmenbedingungen setzen (Mehr Infos über Boni auf casino.org/de-at). Warum digitale Freizeitangebote Zurückhaltung brauchen Der Fußball zeigt, wie sensibel Erwartungsmanagement funktioniert. Vereine, die zu viel versprechen, verlieren Vertrauen. Das gilt für Transfers ebenso wie für Ticketpreise oder Abo-Modelle. Digitale Plattformen lernen aus diesem Mechanismus. Transparente Regeln, klare Limits und nachvollziehbare Anreize wirken nachhaltiger als kurzfristige Lockmittel. Marktdaten aus regulierten Märkten zeigen, dass Nutzer Angebote mit geringer Volatilität länger nutzen. Die Parallele zum Fußball liegt auf der Hand. Stabilität schlägt Spektakel. Späte Spiele und verschobene Rhythmen Anstoßzeiten nach 21 Uhr beeinflussen den Schlaf. Untersuchungen aus dem Profisport belegen verkürzte Schlafdauer nach Abendspielen. Bei Fans lässt sich ein ähnlicher Effekt beobachten, auch wenn die Datenlage weniger präzise ist. Der Mechanismus bleibt derselbe. Hohe Aktivierung verzögert das Abschalten. Deshalb verschiebt sich der digitale Konsum in die Nacht. Mobile Nutzung steigt, lineares Fernsehen sinkt. Diese Verschiebung verändert, wie Inhalte produziert werden. Kurz, verdichtet, sofort verfügbar. Fußball als dauerhaftes Erlebnis Fußball endet nicht mit dem Ergebnis. Er setzt Prozesse in Gang. Diskussion, Analyse, Ablenkung. Dieses Nachspiel gehört inzwischen zum Kern des Fan-Seins. Die Grenzen zwischen Spiel, Mediennutzung und digitaler Freizeit verschwimmen. Wer das verstehen will, muss weniger auf das Spielfeld schauen und mehr auf das Danach. Dort zeigt sich, wie sehr sich Fußballkultur verändert hat. Nicht lauter, sondern länger. [ Bildquelle: Pexels ]
  12. That's Africa... auf sowas musst immer gefasst sein.
  13. ++ Neuerliche Verschiebung ++ Die haben irgendeinen Termin-Clash am Platz, deshalb neuer Termin: SK Rapid Banjul - Tasito FC Samstag, 14.2., 17:00 Uhr MEZ
  14. Spielverschiebung: Dienstag! Das Komittee will für mehr Sicherheit sorgen. Klub, der letztens für den Abbruch sorgte wurde für drei Jahre gesperrt und mit großer Geldstrafe belegt.
  15. Dannyo

    SK Rapid -:- TSV Hartberg

    Mein letzter von vier Analyseteilen diese Woche, auch wenns keine klassische Analyse ist. Für mich aber neben dem ersten Teil mit der wichtigste... https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-rapid-und-das-problem-mit-der-fragwuerdigen-selbstwahrnehmung/
  16. Sehr ausführliche Spielerinfo von @Steffo https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/spieleranalyse-das-ist-rapid-neuzugang-andreas-weimann/
  17. Neuer Spieltermin: Sonntag, 17 Uhr (so mehr oder weniger ) Diesmal hoffentlich ohne Skandal!
  18. Ausführliche Analyse zum Transfer: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-das-darf-sich-rapid-von-yusuf-demir-erwarten/
  19. Dannyo

    Cup: SV Ried - SK Rapid 3:0 (1:0)

    Die Teile 2 und 3 der Analyse: Pressing: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-wie-ried-gegen-rapid-das-pressing-bestimmte/ Spielaufbau: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-rapids-aufbauspiel-und-die-probleme-in-zweiter-instanz/ Der vierte und letzte Teil kommt dann morgen und ist etwas mehr "meta" - aber meines Erachtens auch der wichtigste Teil...
  20. Ein paar Eindrücke vom gestrigen "Doch-nicht-Playoff-Finale"! Wir warten noch auf die Entscheidung des Banjul Sports Committee und einen neuen Finaltermin. WhatsApp Video 2026-02-03 at 22.18.37.mp4 WhatsApp Video 2026-02-03 at 22.18.38 (1).mp4 WhatsApp Video 2026-02-03 at 22.18.38.mp4 WhatsApp Video 2026-02-03 at 22.18.43.mp4
  21. Dannyo

    Cup: SV Ried - SK Rapid 3:0 (1:0)

    Ich mache die Analyse diesmal in mehreren, kürzeren Teilen. Im ersten Teil geht's um die absoluten Basics und ein extrem beschissenes Narrativ, das endlich - ebenso wie die Bequemlichkeit - aus diesem Klub verbannt werden muss. https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/analyse-ried-gibt-rapid-eine-blaupause-in-sachen-basics/
  22. Jep, du hattest recht. Ich stell euch mal das Statement von Ousman 1:1 hier rein. War auch wegen dem Stream sehr unangenehm für ihn, aber ok, das macht unseren bevorstehenden Ligaeinzug noch dramatischer! WhatsApp Ptt 2026-02-03 at 18.43.03.ogg
  23. Joa, wie gesagt, die haben's halt ausgeschlossen, weil einer von ihnen in der 1. Runde dem Schiri eine angraucht hat. Die sind also scheinbar der SV Mattersburg von Banjul. Schau ma mal, was Ousman dann noch sagt. Es war ihm jedenfalls sichtlich unangenehm...
  24. Ok, so wie @dermax das interpretiert hat, könnt's natürlich sein. Also dass die Schiri-Insultierer Stunk gemacht haben Ousman meldet sich in 5 Minuten bei mir, dann kann ichs euch sicher sagen.
  25. Na guad, dann wird der Live Thread halt doch wieder geschlossen - wenn's dann das Ersatzspiel gibt, mach ich ihn wieder auf Alles weitere im Banjul Thread.