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sportwochegerücht: roth geht

8 Beiträge in diesem Thema

Machtwechsel beim GAK. Wer Rudi Roth als Präsident des Meisters nachfolgt. Wie Trainer Walter Schachner an der Mannschaft für die nächste Saison bastelt. Welche neuen Spieler nach Graz gelotst werden sollen.

Rechnerisch ist das Thema Titelverteidigung noch möglich – doch nur wenn der GAK alle vier ausstehenden Spiele gewinnt, kann man wie im Vorjahr auf 72 Punkte kommen. Doch während die Fans über ein Frühjahr der Rekorde (26 Punkte aus elf Spielen, Torverhältnis 24:4) jubeln und dem Derby am Samstag gegen Sturm entgegenfiebern, wurden intern schon still und heimlich die Weichen für die nächste Saison gestellt.

Neuer Präsident. Seit Wochen wird hinter den Kulissen am Wechsel an der Kommandobrücke gebastelt. Schon bei der Generalversammlung Ende Mai könnte es offiziell werden: Hans Christof, seit vielen Jahren im Vorstand der Roten Teufel, wird Rudi Roth als GAK-Präsident ablösen. Ex-Landesrat Günter Dörflinger, ebenfalls Vorstandsmitglied, soll Christof als geschäftsführender Präsident zur Seite stehen. Und Roth rückt als Ehrenpräsident wieder ins zweite Glied zurück. Wirtschaftlich hat der neue Boss einen ähnlich starken Background wie Roth. Die Christof-Group ist eines der führenden Unternehmen Österreichs im Industrieanlagenbau mit 680 Mitarbeitern. Schon bei der Verpflichtung von Walter Schachner vor zweieinhalb Jahren spielte Christof eine wichtige Rolle. Bei einem Abendessen im Haus des zukünftigen GAK-Präsidenten hatte Schoko damals sein Jawort gegeben. Roth ("Noch ist die Sache nicht definitiv besprochen") will vorerst wenig zum Machtwechsel sagen. Nach Meistertitel und Cupsieg letzte Saison, der Eröffnung des neuen Trainingszentrums heuer und zuletzt dem Super-Deal mit IMG als neuen Partner könnte die Bilanz von Ölmulti Roth, der geschäftlich in nächster Zeit große Investitionen in Serbien, Kroatien und Ungarn vorhat, nach vierjähriger Amtszeit als GAK-Präsident nicht strahlender sein.

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leider liest man aber in den täglichen printmedien auch immer öfter darüber :confused:

hoffe der RR bleibt uns noch ein weilchen erhalten und zwar im ersten glied. macht bis auf einige ausnahmen seine sache nicht schlecht!

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Ich hoff nur, R.R. bringt den Machtwechsel genauso seriös und durchdacht über die Bühne, wie er als Präsident waltet...

Und dann brauchts bitte schon eine gscheite Verabschiedung beim Heimspiel!!!

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da kann man nur hoffen, daß der gak weiterhin so solide geführt wird.

gibt es gründe, warum roth das handtuch warf?

ich vermute, er hat erkannt, daß ein fußballklub - rein wirtschaftlich betrachtet - ein faß ohne boden ist.

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gibt es gründe, warum roth das handtuch warf?

ich vermute, er hat erkannt, daß ein fußballklub - rein wirtschaftlich betrachtet - ein faß ohne boden ist.

Das sicher auch. Aber RR ist bzw. war sicher schon immer Realist genug, dass er dies von Anfang an gewusst hat. Nur is es dem Verein finanziell einfach miserabel gegangen und da musste er als Roter durch und durch was dagegen tun. Jetzt sieht er seine Mission erfüllt, der Verein hat sich finanziell konsolidiert (hoff ich halt mal) und zählt sportlich und umfeldmäßig zur österreichischen Spitze. Dass er allerdings kein Präsident auf Lebenszeit ist, hat er, sofern mich die Erinnerung nicht trügt, schon beim Amtsantritt gesagt. Chef eines österreichischen, und zum Teil sogar europaweiten, Topunternehmens zu sein und zugleich einen Fußballklub ordentlich zu führen, das bringt man halt nicht so gut unter einen Hut.

So leid es mir täte, wenn er zurücktritt, man muss ihn einfach verstehen. Er ist ein Mann, der keine halben Sachen will. Und beides zugleich geht einfach nicht. Da würde er über kurz oder lang die Freude dran verlieren. Und dass ihm, trotz aller Verbundenheit mit den Roten, sein Unternehmen "wichtiger" ist, ist nur logisch.

Aber ich mach mir trotzdem keine Sorgen um unseren Verein. Es ist ja nicht so, dass jetzt irgendein Unbekannter bzw. völlig Ahnungloser die Führung übernehmen würde. Ich kenn diesen Christof zwar nicht, aber ich denk mal, wenn er schon so lange mit RR zusammenarbeitet, kann er kein schlechter sein. Dörflinger ist auch einer, dem das Wohl des Vereins am Herzen liegt und der auch etwas Ahnung von der Sache hat. Und schließlich würden wir RR ja nicht ganz verlieren, auch das sogenannte "zweite Glied" kann uU sehr wichtig sein...

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ausserdem wollte er nur zum präse werden wenn svetits ihm versprach an seiner seite zu arbeiten. dass dieser plötzlich nach wien abtanzte konnte er ja nicht wissen...

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