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Wokinger

Der Fall "VfB Hohenems"

13 Beiträge in diesem Thema

Ganz amüsant:

Der Fall "VfB Hohenems": Zu Beginn der Saison setzten die Emser einen nicht qualifizierten Spieler ein und verloren dadurch die beiden ersten Partien 0:3 forfait. Dann wurde der Spieler vom VFV (Fussballverband Vorarlberg) als spielberechtigt bestätigt, worauf er von Hohenems in (fast) allen darauffolgenden Partien eingesetzt wurde. Nun hat jedoch die Westligakommission (Regionalliga West) - wo die Bundesländer Tirol und Salzburg eine 2/3-Mehrheit haben - dieses Spielberechtigungsurteil (mehrere Wochen nach dem eigentlichen Urteil) aufgehoben, wodurch nun Hohenems ALLE gewonnenen Punkte zurückgeben muss, weil sie rückblickend nun doch wieder einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt hatten!! Dazu die passende Meldung:

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VfB Hohenems schon abgestiegen oder doch noch nicht?

Westligakommission hebt Urteil in der Causa Lampert vom VFV auf – Hohenems ohne Punkte

Von Thomas Knobel und Elred Faisst

Das ursächliche Fehlverhalten in der Causa Lampert liegt zweifelsfrei beim VfB Hohenems, der vergessen hat, den Spieler Manuel Lampert im Sommer 2004 dem Vorarlberger Fußballverband als erworben zu melden und die entsprechenden Anmeldeschritte durchzuführen. Allerdings hat Hohenems dem „Vorbesitzer“ von Lampert die vereinbarte Ablösesumme überwiesen. Und damit eine weit höherwertige Handlung gesetzt, als das bloße Vergessen eines Anmeldevorganges. Damit scheint auch klar, dass die von der Regionalligakommission aberkannte Punkte bei Beschreiten des Gerichtswegs flugs wieder an Hohenems zurückgingen. Bleibt das jetzige Urteil aufrecht, so erwägt Hohenems aus dem diesjährigen Spielbetrieb auszusteigen, gar nicht mehr zu spielen!!! Das ist aber nur ein Aspekt in der unangenehmen Affäre, die den Namen des unschuldigen Manuel Lampert trägt.

Die zweite Seite der Überlegungen betrifft den ÖFB und die Spieldatenbank. Die seit Jahren hoffnungslos überaltert ist und die bis jetzt keiner modernen Lösung zugeführt wurde. Der dritte Aspekt sind die Proteste, die Hall, Seekirchen und Salzburg Amateure nun auch Feldkirch gegen die Wertungen der Spiele gegen Hohenems eingebracht haben. Alle betonten im Vorfeld der Entscheidungen der RL-Kommission, es gehe um die Sache, keinesfalls um die Punkte. Ein Blick auf die Tabelle verdeutlicht die „hohe Moral“ der Protestierer. Erhält Feldkirch am Mittwoch bei der Struma auch die drei verlorenen Punkte sind drei Vereine nun einen Schritt im Titelkampf vorausgesprungen und Seekirchen drei Goldpunkte im Abstiegskampf auf dem grünen Tisch erobert.

Apropos: Hohenems hat ja das erste Spiel gegen die Viktoria mit 0:3 strafbeglaubigt erhalten und das ÖFB-Cupspiel gegen Hard, das man nach einer Traumpartie mit 4:1 gewonnen hatte, nachträglich 0:3 verlor. Zu allem Überfluß muss der VfB dem VFV noch 1500 Euro berappen!!!! 13! Mal seit der Spielerlaubnis vom VFV hat Mittelfeldspieler Manuel Lampert seitdem gekickt und nun wird er wieder (vorübergehend) zum Zuschauen verdonnert....

Meinungen:

Franz Schiffrer (Hohenems-Sportwart): Ich verstehe die Welt nicht mehr, bin total überrascht von diesem Horror-Urteil. Zwei Monate danach ein Verbandsurteil aufzuheben, wo schon dreizehn Spiele absolviert wurden seitdem ist unglaublich. Wir werden genauestens die weiteren Schritte uns überlegen, ziemlich sicher Berufung einzulegen und bis zum Schluss kämpfen mit allen Mitteln. Der ÖFB wird uns hoffentlich wieder recht geben, sonst kann es durchaus sein, dass die erste Mannschaft sich vom Spielbetrieb sofort zurückziehen wird!!!!Denn unter diesen Voraussetzungen macht es keinen Sinn mehr weiterzumachen.

Horst Elsner VFV-Geschäftsführer: Das Meldewesen jedes Spielers ist Sache des Landesverbandes und diese können entscheiden darf er oder nicht spielen. Wahnsinn ist dass die RL-Kommission erst jetzt diesen Protest, denn der Klub Hall schon Anfang September eingereicht hat, behandelt wurde. Die Spielgenehmigung für Lampert durch den VFV war eine rein sportliche, und dafür wurde ja der Verein Hohenems betraft in Form von 1500 Euro. Der ÖFB so hoffe ich, wird für den Hohenemser Spieler entscheiden und das Struma Urteil der RL-komission wieder aufheben. Wir werden Hohenems helfen wo es geht. Salzburg und Tirol war klarerweise dagegen, daher Urteil 3:6!

Quelle: www.rlw.at

Find ich ziemlich brutal, was da in der Schweiz abgeht... :D

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ziemlich heftig die Geschichte. Hier haben aber beide Seiten ordentlich gechlampt: zum ersten der ÖFB und der Verband der Regionalliga West, die sich darum kümmern müssen, so ein wichtiges Urteil so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, um einen fairen Ablauf der Meisterschaft zu sichern und zum zweiten bei den Hohenemsern. Denn mit so etwas muss man rechnen, wenn noch nicht alles zu 100% fix ist, zumal sie ja schon durch die zwei Straferivizierungen gewarnt waren.

Trotzdem im Vergleich zur zweiten russischen Liga ein Klacks, in der der Tabellenführer so um die 57 Punkte Abzug wegen so eines Falles erhalten hätten! :laugh:

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Ich find die Vorgehensweise nicht akzeptabel... stellt euch mal vor, die Wiener Austria führt 3 Runden vor Schluss mit 12 Punkten Vorsprung, und man kommt drauf, dass der Wiener Verband (oder so was ähnliches) einen jungen Spieler falsch angemeldet hat.

Die Austria würd dann alle Punkte verlieren und statt Meister werden, absteigen.

Für die beiden Spiele, in denen Hohenems den Fehler gemacht hat, ist die Strafverifizierung okay, für alle anderen Spiele eine Frechheit.

Übrigens - durch das Urteil steht Hohenems nicht nur vor dem Abstieg sondern vor dem Aus. Der Trainer will aufhören, wenn das Urteil bestätigt wird, und alle Stützen der Mannschaft wollen das Team im Winter fluchtartig verlassen.

Da wird ein Verein kaputtgemacht, nur weil man in Tirol und Salzburg sieht, mit so einem Urteil profitieren die Klubs aus dem eigenen Bundesland. :(

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ich finde dieses urteil keinesfalls amüsant!! da wollen sich ein paar salzburger und tiroler vereine einen mmn ungerechtfertigten und wettbewerbsverzerrenden vorteil verschaffen!

die einen können so wieder etwas mehr vom aufstieg träumen bzw. manche kommen einen schritt weiter weg vom abstiegsplatz!

ich hoffe doch, dass der öfb (der jetzt denke ich das endgültige urteil fällen muss) hier die gerechtigkeit siegen lässt!

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News aus Hohenems: Das Schreiben an den Rechtsmittelsenat des ÖFB zwecks Revidierung des Urteils im Fall Lampert wurde heute von VfB Hohenems nach Wien entsandt. Man darf gespannt sein, welch Entscheidung in den nächsten Tagen in Wien beschlossen wird....Zehn Punkte retour oder Istzustand? (Luggi K.)

---03.11.04---

quelle: rlw.at

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News aus Hohenems: Letzte Woche bei der 2:4-Heimniederlage gegen Puch hat Hohenems-Mittelfeldspieler Manuel Lampert wegen einer Knieverletzung gefehlt, diesmal ist er im Derby gegen Viktoria Bregenz wieder dabei und soll im rechten Mittelfeld für Akzente sorgen. Auch die zuletzt gesperrten Hevessy und Roger Beck sind wieder einsatzfähig (Luggi K.)

---06.11.04---

quelle: www.rlw.at

sie könnes nicht lassen die hohenemser!! recht haben sie!!

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und weiter geht die geschichte:

News aus Hohenems: Viktoria Bregenz hat vor dem Spiel gegen Hohenems Protest eingereicht - Grund bekannt - sollte der ÖFB diesem stattgeben und auch die übrigen drei würde das Derby dann 3:0-strafverifiziert, aber bis dahin 3:3-korrektes Resultat. Apropos Hohenems: Müslüm Atav, bester VfB-Torschütze wird bald Österreicher. Ein Antrag läuft bereits und sollte bald erledigt werden. (tk)

---08.11.04---

von rlw.at

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27.11/18:47 Causa Lampert geht in die Verlängerung

Rechtsmittelsenat des ÖFB hob alle bisherigen Entscheidungen auf

Der Fall Lampert – VfB Hohenems geht in die Verlängerung. Der ÖFB-Rechtsmittelsenat hat den Fall an den STRUMA zurückgewiesen, mit der Anweisung, die Spielberechtigung für Manuel Lampert nicht zu erteilen. Aber auch die Entscheidung der RL-Kommission, alle Spiele mit 0:3 aus Sicht der Emser zu werten, wurde aufgehoben.

Der Rechtsmittelsenat hat zudem den Grazer Universitätsprofessor Marhold (Graz) beauftragt, zu untersuchen, ob dem VfB Hohenems das „Vertrauen auf die STRUMA-Entscheidung“ angelastet werden kann. VFV-Präsident Karlheinz Kopf erklärte im Gespräch mit vsport, dass er „sich nicht vorstellen kann, dass Hohenems die Konsequenzen aus einem Fehlurteil des STRUMA zu tragen hat. Ein Verein muss sich darauf verlassen können, dass solche Entscheidung später nicht wieder verändert werden können.“

Bekanntlich wurden Hohenems die Siege gegen Salzburg Amateure, Seekirchen und Feldkirch sowie das Remis gegen Hall aberkannt. Kopf erwartet am Ende „eine Rückgabe der Punkte an Hohenems.“

Der Rechtmittelsenat hat zudem beim Bundesvorstand des ÖFB beantragt, den Vorarlberger Fußballverband wegen der Entscheidung in der Causa Lampert zu bestrafen. Kopf rechnet mit einer Geldstrafe.

quelle: www.vsport.at

im moment hat ja die gerechtigkeit gesiegt, aber natürlich ist noch nix fix!!

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Ich find die Vorgehensweise nicht akzeptabel... stellt euch mal vor, die Wiener Austria führt 3 Runden vor Schluss mit 12 Punkten Vorsprung, und man kommt drauf, dass der Wiener Verband (oder so was ähnliches) einen jungen Spieler falsch angemeldet hat.

Die Austria würd dann alle Punkte verlieren und statt Meister werden, absteigen.

Für die beiden Spiele, in denen Hohenems den Fehler gemacht hat, ist die Strafverifizierung okay, für alle anderen Spiele eine Frechheit.

Übrigens - durch das Urteil steht Hohenems nicht nur vor dem Abstieg sondern vor dem Aus. Der Trainer will aufhören, wenn das Urteil bestätigt wird, und alle Stützen der Mannschaft wollen das Team im Winter fluchtartig verlassen.

Da wird ein Verein kaputtgemacht, nur weil man in Tirol und Salzburg sieht, mit so einem Urteil profitieren die Klubs aus dem eigenen Bundesland. :(

zum ersten mal bin ich mit anywish einer meinung...

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07.01/18:17  Hohenems-Spiele werden voraussichtlich wiederholt 

Erneute Kehrtwendung in der Causa Lampert

Das Treffen der drei Landesverbandspräsidenten von Salzburg, Tirol und Vorarlberg in der "Causa Lampert" brachte erneut eine handfeste Überraschung. Die unendliche Causa Lampert scheint nun eine Lösung gefunden zu haben. Das Gespräch zwischen den Präsidenten Karlheinz Kopf (Vorarlberg), Dr. Herbert Hübl (Salzburg) und Dir. Erwin Lentner (Tirol) brachte keine einheitliche Rechtsauslegung. Als Vorschlag blieb letztlich stehen, die vier Spiele Hohenems gegen Feldkirch, Hohenems gegen Salzburg Amateure, Hall gegen Hohenems und Seekirchen gegen Hohenems im Frühjahr neu auszutragen.

„Es zeichnet sich eine Neuaustragung dieser Partien ab, sonst geht diese Causa ins endlose“, meinte VFV-Präsident Karlheinz Kopf. „Ein gemeinsamer Nenner ist in dieser Sachlage einfach nicht gegeben und ganz offensichtlich nicht möglich.“ Die anfallenden Kosten (Schiedsrichter und Reisespesen) dieser vier neuauszutragenden Spiele müsste der VFV übernehmen. „Nun wird aber zuerst im VFV darüber beraten in den nächsten Tagen und eine definitive Entscheidung bekanntgegeben.

Übrigens: Der Spieler Manuel Lampert muss nun in der Winterübertrittszeit regulär angemeldet werden, dann ist er im Frühjahr spielberechtigt. Das Gutachten von Prof. Marhold, der Hohenems die Punkte zurückgegeben hätte, wird „abgelehnt“. Die derzeitige Tabelle bleibt wirksam, bis der VFV (STRUMA) seine Entscheidung bekanntgegeben hat. Auch die Tiroler und Salzburger Straf-und Meldeausschüsse müssen dann diesen Vorschlag „absegnen“.

Alfred Roppitsch (SV Hall - Sportwart und Urheber): „Ich kann mit einer Neuaustragung leben. Es wird aber sicher noch Gespräche mit dem Verband und den Vereinen geben. Wir haben mit ÖFB-Cup, Tiroler-Cup und Nachtrag ein anstrengendes Programm vor uns

.

quelle: www.vsport.at

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die antwort vom vfb:

(ebenfalls von www.vsport.at)

11.01/20:01  Hohenems ist mit Neuaustragungen so nicht einverstanden 

Schiffrer: "Entweder alle oder kein Spiel, gegen das Protest eingelegt wurde, müssen neu gespielt werden."

„Wir sind in keinster Weise damit einverstanden, dass der VfB Hohenems vier Spiele im Frühjahrsdurchgang nachzutragen hat“, sagte Sportwart Franz Schiffrer. „Wir müssen uns nun mit aller Konzentration auf das Sportliche konzentrieren. Es haben ja zusätzlich noch die Klubs Viktoria, Puch und Hall (h) Protest damals eingereicht, wären ja mehr Spiele noch zu spielen.“ Deshalb hat man nun auch Rechtsanwalt Dr. Robert Mayer, der die alleinigen Interessen des VfB Hohenems vertritt hinzugezogen. „Wir brauchen einfach eine Lösung, wo alle damit leben können“, so ein verärgerter Hohenems-Trainer Rene Tschann. Zwischen den Herrn Dr. Mayer und dem VFV-Rechtsvertreter Dr. Horst Lumper hat es schon ein Gespräch gegeben. Dienstag abend tagt auch schon die STRUMA im Fall Manuel Lampert.

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die geschichte scheint ja jetzt doch geklärt zu sein!

25.01/11:40 Causa Lampert scheint endgültig gelöst zu sein

Hohenems stimmt Neuaustragung zu

Vertreter des Vorarlberger Fußballverbandes (VFV) und des VfB Hohenems haben am Montag Abend nochmals die weitere Vorgangsweise in der „Causa Lampert“ beraten und sind übereingekommen, das „Angebot“ der beiden anderen Regionalliga-West-Landesverbände anzunehmen und einer Neuaustragung der fünf Spiele (Hall, Seekirchen, Feldkirch, Salzburg und Viktoria) zuzustimmen. Der VFV hat sich bereiterklärt, für diese Spiele die Reise- und Schiedsrichterkosten in Höhe von insgesamt ca. € 6.000,- zu übernehmen.

„Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass Manuel Lampert trotz der regulativwidrigen Erteilung der Spielgenehmigung durch den VFV vom VfB Hohenems berechtigt eingesetzt worden und dem VfB seitens der RL- und ÖFB-Instanzen Unrecht geschehen ist. Trotz eines für den VfB günstigen Gutachtens von Professor Marhold aus Graz wäre der Ausgang eines neuerlichen Verfahrens durch den Instanzenzug äußerst ungewiss, sodass wir uns gemeinsam zu dieser sportlichen Lösung entschlossen haben“ meinte der Geschäftsführende Vizepräsident des VFV, Dr. Horst Lumper, nach dem Gespräch. Auch VFV-Präsident Karlheinz Kopf zeigte sich zufrieden: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Verantwortlichen des VfB Hohenems für die konstruktive Haltung in dieser Frage.“

„Ein Frühjahrsstart mit null Punkten und fünf zusätzliche Spiele im Frühjahr sind eine harte Nuss. Auch wir sind der Meinung, dass wir eigentlich im Recht wären. Der VFV hat alles getan, um unsere Interessen in der Regionalliga und beim ÖFB durchzusetzen. Leider bewahrheitet sich wieder einmal der Spruch, dass Recht zu haben nicht immer auch bedeuten muss, dass man Recht bekommt. Angesichts des ungewissen Ausgangs eines weiteren Rechtsstreits haben wir uns entschlossen, der Sache in dieser Form ein Ende zu bereiten“ so der Kommentar des VfB-Vizeobmanns Franz Schiffrer.

VFV/Elsner

quelle: www.vsport.at

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