Fezza

FC BW Linz - Union Perg

9 Beiträge in diesem Thema

Im ersten Heimspiel der Saison gehts gegen Union Perg. Normalerweise ein Gegner, gegen den man sich so richtig den Frust von der Seele spielen kann.

Doch wenn man sich die Verletztenliste bei Blau-Weiß durchlest, wird einem ganz Angst und Bange:

Königsmayr, Tasic, Vohak, Wahlmüller, Weixelbaumer, Zeller

Zwar besteht bei allen noch die Chance auf einen Einsatz, aber trotzdem....

Der Verletzungsteufel hat also auch heuer bereits wieder zugeschlagen.

Bleibt zu hoffen, dass es für unsere Blau-Weißen am Freitag trotzdem für einen vollen Erfolg reicht.

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dazu passend:

RLM:Erste Punkte für Blau-Weiß gegen Perg?

Zwei Spiele, null Punkte, aber fünf Verletzte - so sieht die magere Bilanz des Starts in die neue Saison für die als Meisterschaftskandidat gestarteten Blau-Weißen aus. Am Freitag (19 Uhr) gegen Union Faltinger Perg soll erstmals in der Tabelle angeschrieben werden, und das gleich mit drei Punkten.

Manager Perzy: Medizinische Abteilung hat Hochbetrieb

"Am Trainingsplatz ist derzeit nicht soviel los, wie bei den Medizinmännern des Vereins", weiß Manager Gerald Perzy um die Bemühungen, Weixelbaumer, Vohak, Wahlmüller, Zeller, Königsmayr und Tasic fit zu bekommen.

Wäre heute Matchtag, müsste Trainer Didi Mirnegg die halbe Stammformation und 75 Prozent der Viererkette vorgeben.

Jede freie Stunde ist für die Genesung kostbar

So wollen die rekonvalezenten Fußballer und ihre Ärzte und Therapeuten jede freie Stunde nützen, um Heilungsfortschritte zu machen.

Perzy: "Bis Freitag dauert es noch ein Weilchen, mit Weixelbaumer absolviere ich schon leichtes Training, seine Schulterverletzung klingt ab, auch Vohak macht schon wieder mit, obwohl ihn seine Rippenprellung höllisch schmerzt.

Bei Wahlmüller ist es die Leiste, die Sorgen macht. Bei Tasic, Zeller, Königmayr können wir nur hoffen, dass sie bis Freitag fit werden."

Perg nach Teilerfolg motiviert

Gegen Schwanenstadt zogen sich die Perger beim 0:0 mit Anstand aus der Affäre, das läßt sie auch gegen Blau Weiß Linz auf eine Überraschung hoffen, zumal die Zeit aus Perger Sicht dafür wegen der geschwächten Linzer günstig zu sein scheint.

Dennoch sind die Machländer gegen die Linzer Außenseiter, egal wie die besetzt sind. Die Perger Stärke liegt in der Einsatzbereitschaft. Ein Punkt ist durchaus möglich. (wb)

linz.orf.at

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Es war nach der Auslosung, die es alles andere als gut mit den Königsblauen meinte, zu befürchten gewesen: nach den beiden Auswärtsspielen steht die Elf von Didi Mirnegg noch ohne Punkte da. Doch das soll sich gegen Perg ändern.

Der mehr als nur unglücklichen Niederlage in Schwanenstadt folgte ein schwaches Spiel in St. Andrä und damit hält der FC Blau Weiß Linz nach zwei Runden bei 0 Zählern.

"Wir haben nach der Auslosung gewusst, dass es in den beiden Auswärtspartien schwer werden wird. Dennoch haben wir mit dem einen oder anderen Punkt gerechnet. Dass wir nun noch ohne zählbares Ergebnis sind, sieht zwar auf den ersten Blick nicht gut aus, aber in Schwanenstadt und St. Andrä werden auch andere Teams noch Punkte lassen", so Teammanager Gerald Perzy, der aber auch weiß, dass die Königsblauen jetzt besonders unter Druck stehen. "Gerade dieses erste Heimspiel ist besonders wichtig, noch mehr natürlich nach den beiden Auftaktniederlagen. Wir haben aber gegen St. Florian gezeigt, wozu die Mannschaft fähig ist und so bin ich zuversichtlich, dass es heute klappen soll!"

Dass - und es ist eigentlich kaum zu glauben - pünktlich mit Saisonbeginn der Verletzungsteufel wieder ständiger Begleiter der Königsblauen ist, macht die Sache für Didi Mirnegg nicht gerade einfach. "Wir hatten eine tolle Vorbereitung und dann passiert das. Ich kann erst kurz vor dem Spiel sagen, wer tatsächlich spielen wird, vielleicht haben wir auch einmal etwas Glück", hat der Coach die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich die Situation etwas bessert. Sicher ist leider nur, dass Heli Zeller, gerade erst von seinem Kreuzbandriss genesen, länger ausfallen wird. Die niederschmetternde Diagnose: Meniskuseinriss!

Und mit Andreas Königsmayr, Ervin Ramakic, Andrej Tasic, Evzen Vohak, Stefan Wahlmüller, Mario Weixelbaumer und Amarildo Zela sind gleich weitere 7 (!) Stammspieler mehr als fraglich.

Bei all diesem Pech kann man eigentlich nur mehr sagen: Es kann nur besser werden!

Dass zumindest das Spiel gegen die Machländer zu einem guten Ende geführt wird, dafür will der verbliebene Rest und insbesonders unsere Neuzugänge sorgen. "Wir wissen, dass wir in den ersten beiden Partien unsere Anhänger enttäuscht haben und werden alles daran setzen, dies gegen Perg wieder gut zu machen", verspricht Thomas Wieser, der mit seinen Kollegen im Mittelfeld heute das Heft in die Hand nehmen und die Stürmer mit den entsprechenden Vorlagen bedienen will.

Hoffen wir in diesem Sinne auf ein gutes, faires Spiel und dass schlussendlich die ersten Punkte auf dem blau-weißen Konto landen!

quelle: www.blauweiss-linz.at

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8! Ausfälle möglich, und eigentlich alles Stammspieler-das wird sicher nicht leicht.

Hängt heute einiges davon ab, wie viele doch spielen können, und wie fit diese dann wirklich sind. Bin jedenfalls schon mächtig gespannt und auch a bissl nervös, aber schau ma mal.

Das einzig positive an der jetzigen Situtation ist, dass ma mal sehen wie weit da Soki wirklich schon ist.

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Linzer Blau-Weißen feiern den ersten Sieg

Mit einem 3:0 im Derby über Perg hat der FC BW Linz vor 1600 Zuschauern selbst den Bann gebrochen und erstmals gewonnen.

Balsam auf die Wunden - 2:0 zur Pause

Blau-Weiß Linz - Perg 3:0(2:0)

Vielumjubelter Doppelschlag im Donaupark. Der trotz schmerzhafter Rippenprellung spielende Vohak knallt in der 31. Minute einen Freistoß aus 25 Meter Distanz ins Perger Tor.

Nur eine Minute später staubt Duru nach einem Erstversuch von Riedl erfolgreich ab und erhöht auf ein den 1600 Fans wohltuendes 2:0. So gehts in die Pause.

Nochmals Vohak

Die Linzer haben nun endlich für diese Saison Gusto auf noch mehr Tore bekommen und Vohak trifft zum zweiten Mal nach Wieser-Vorarbeit (52.Minute)

Der Vorsprung wird sicher nach Hause gespielt.

linz.orf.at

post-34-1093672887.jpg

bearbeitet von Milhouse

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hab ja auch einige jahre fußball gespielt,daher stellt sich mir die frage ob bei so vielen verletzten nicht irgendwas im training falsch läuft.

Da fast alle Verletzungen in den Spielen nach irgendwelchen Zusammenstößen passiert sind würd ich mal sagen, dass nichts im Training falsch läuft.

Vielleicht haben auch die Schiedsrichter einen Anteil daran, die manchmal eine zu ruppige Gangart durchgehen lassen-aber was genau dran Schuld ist (wenns überhaupt was anderes als Pech ist) is ziemlich schwer abzuschätzen.

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Da fast alle Verletzungen in den Spielen nach irgendwelchen Zusammenstößen passiert sind würd ich mal sagen, dass nichts im Training falsch läuft.

Vielleicht haben auch die Schiedsrichter einen Anteil daran, die manchmal eine zu ruppige Gangart durchgehen lassen-aber was genau dran Schuld ist (wenns überhaupt was anderes als Pech ist) is ziemlich schwer abzuschätzen.

hab hier mal aus dem offiziellen forum einen beitrag gepostet, der ein wenig licht in die verletztenmiesere bringt. hier wird dann doch eindeutig klar, daß in den meisten fällen "feideinwirkung" im spiel war:

Weixelbaumer: Schulterprellung nach Zusammenstoß mit einem Gegenspieler.

Vohak: Rippenprellung nach einem hartem Zweikampf.

Ramakic: Hat seine Oberschenkelzerrung aus Vöcklabruck mitgenommen - die hat er sich nämlich im letzten Meisterschaftsspiel zugezogen, wurde bei diesem Spiel auch nach 20 Minuten ausgetauscht.

Zeller: Meniskusriss - eine Verletzung die man sich nur durch "Gewalteinwirkung" - zB Knie verdrehen - zuziehen kann- hat nicht`s mit "aufwärmen" oder dgl zu tun.

Tasic: schont weder sich noch Gegner - wer ihn schon mal spielen gesehen hat, der weis, daß der bei jedem Spiel an der Grenze zu einer Verletzung steht.

Königsmayr: Hat sich offensichtlich beim Aufwärmen verletzt - passiert aber nicht selten im Fußballgeschäft - kommt immer wieder vor.

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