Zitat
LINZ. Blau-Weiß Linz trifft heute (19 Uhr) in der Fußball-Regionalliga auf die Amateure des FC Kärnten. Präsident Hermann Schellmann fordert einen Sieg, damit wieder Ruhe einkehrt. Der Trainer ist bei den Fans nicht mehr unumstritten.
Schon einmal wurde der heutige Gegner für einen Blau-Weiß-Trainer zum Stolperstein. Didi Mirnegg verlor am 2. April 2005 zu Hause mit 0:2, Schellmann zog damals unmittelbar nach der Niederlage die Konsequenzen. Dass Trainer Dolfi Blutsch im Falle einer Niederlage gefeuert wird, ist eher unwahrscheinlich. Schellmann weigert sich, eine Trainerdiskussion anzuzündeln. Anderer Meinung sind die blau-weißen Fans, die Gegenstimmen im Donaupark werden lauter. Der Anhang sehnt sich nach den erfolgreichen Zeiten unter Trainer Adam Kensy und einem attraktiveren Spielsystem. Schellmann lässt sich nicht unter Druck setzen, erwartet heute auch dank der Rückkehr von Serginho einen Sieg und danach viel Ruhe. "Einzelne Zuschauer machen Stimmung gegen den Trainer, da lassen sich einige leider mitreißen", sagt Schellmann. Geht Blau-Weiß gegen die seit drei Runden punktelosen Kärntner aber ohne Sieg vom Platz, wird der Druck auf Blutsch größer. Neben Mirnegg wurde auch dessen Vorgänger Günter Zeller attackiert - und schließlich aussortiert.
http://www.nachrichten.at/sport/478676
Hilfe






Nach oben
Mehrfachzitat















