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[Bilder] First Vienna FC 1894 vs. FC Gratkorn, 3:1 (2:0)

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bildquelle: dfs-wappen.de

zu den bildern first vienna fc vs. fc gratkorn

vorschaubilder:

1 und 2) für mich immer wieder erstaunlich, wie sich die hohe warte woche für woche - je nach vegetationsperiode und mahd - wandelt .

3) trotz montagtermins eine gut gefüllte haupttribüne.

4) unter den gästen heute war auch der designierte rapid-trainer peter schöttel und steffen hofmann. der kapitän der grün-weißen war sehr gefragt, für fotos und unterschriften, v.a. aber ist er ein glücksbringer für die vienna. bei seinen besuchen auf der hohen warte gewinnt die vienna bisher immer. hoffentlich kann er nächsten dienstag wiederkommen...

5) fifa-schiri einwaller im vienna-sandwich.

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der matchbericht auf firstviennafc.at (dort auch profibilder):

Blau-Gelb auf Kurs zum Klassenerhalt

Die Vienna ist mit einem Sieg in die Woche der Wahrheit gestartet.

Vor 2.500 Zuschauern auf der Hohen Warte besiegen die Wiener einen fast chancenlosen FC Gratkorn mit 3:1 (2:0), die Tore für die Blau-Gelben erzielten Rade Djokic (aus einem Elfmeter), Wolfgang Mair und Marjan Markovic.

Damit hält die Mannschaft von Alfred Tatar die Chance auf den Klassenerhalt weiterhin am Leben, überholt die Steirer aufgrund der besseren Tordifferenz in der Tabelle und tankt massig Moral für die beiden letzten Meisterschaftsrunden.

Tatar stellte für das überlebenswichtige Spiel gegen Gratkorn wieder um und überraschte mit Andreas Fading im Sturm, der den zweitbesten Schützen der Vienna – Philipp Hosiner – zumindest vorerst ersetzte. Außerdem kehrten Marco Salvatore, Wolfgang Mair und Mario Kröpfl in die Startelf zurück.

Die Walze kommt ins Rollen

Und die Vienna startete überfallsartig. Keine 120 Sekunden waren gespielt, als ein von Marjan Markovic gezirkelter Freistoß keinen Abnehmer fand. Wieder 120 Sekunden später brandete erstmals Jubel im mit 2.500 Zuschauern gut gefüllten Stadion Hohe Warte auf. Nach Pass von Christoph Mattes tanzte Rade Djokic zwei Gratkorner aus, der dritte fällte ihn und Schiedsrichter Einwaller zeigte sofort auf den Punkt. Der Gefoulte trat selbst an und verwertete eiskalt ins linke Eck zum 1:0 für die Vienna.

Mit der Führung im Rücken spielten sich die Wiener Vienna in der Folge wie in einen Rausch. Eine Traumkombination zwischen Djokic, Mattes und Aleksandar Stanisavljevic konnten die Steirer nur mit einem Foul knapp an der Strafraumgrenze unterbinden. Markovics Freistoß verfehlte das Tor um Millimeter, Götzinger im Kasten der Gäste wäre chancenlos gewesen.

Drei Minuten später die nächste Riesenchance, aber Mattes – von Fading eingesetzt – legte sich den Ball etwas zu weit vor, Götzinger rettete.

Gratkorn zeigte sich verunsichert, und die Döblinger legten nach. 27 Minuten waren gespielt, als das zweite Tor des Abends fiel. Wolfgang Mair hatte einen Abwehrfehler antizipiert, Fading legte wieder zurück auf Mair, und die Nummer 34 der Wiener versenkte unhaltbar zum 2:0.

Safety first

Die Steirer kamen nun etwas auf, weil sich die Blau-Gelben aufs Kontern verlegten, kamen aber zu keiner ernstzunehmenden Chance. Anders die Döblinger. Ein feiner Konter über Mair, Fading und Mattes fand sein Ende in den Armen des vielbeschäftigten Götzinger.

In der zweiten Halbzeit wollte keine der beiden Mannschaften die ersten Akzente setzen, bei der Vienna galt die Devise safety first und die Abwehr stand dementsprechend sattelfest. Die Gäste aus der Steiermark wussten nicht so recht mit der Situation umzugehen und beschränkten sich aufs Mitspielen.

In der 55. Minute brachte Trainer Tatar Philipp Hosiner für den starken Andi Fading. Eben jener Hosiner war es dann auch, der in der 61. Minute allein aufs Gratkorner Tor gestürmt wäre, hätte ihm der Abseitspfiff von Schiedsrichter Thomas Einwaller nicht jeglichen Schwung genommen. Eine falsche Entscheidung des Unparteiischen. Die Vienna roch den Braten und setzte nach. Djokic hatte sich in den Strafraum getankt und war drauf und dran am letzen Gratkorner vorbei zu tanzen, der Steirer konnte sich nicht mehr anders helfen, als den Vienna-Angreifer per Fuß-Zange von den Beinen zu holen. Der fällige Elfmeterpfiff blieb aus.

Gratkorn versenkt

Mittellos versuchten die Gratkorner jetzt die nahende Niederlage abzuwenden und stemmten sich mit allem was sie hatten dagegen. Blau-Gelb zeigte sich wenig beeindruckt und stand gut. So dauerte es bis in zur 87. Minute, bis bei einem ruhenden Ball der Gratkorner Kevin Maritschnegg am höchsten stieg und dem abermals tadellosen Marc Traby keine Chance ließ. Der Vorsprung war damit auf 2:1 geschrumpft.

Während sich das Döblinger Publikum schon auf bange Schlussminuten einstellte, hatten die Vienna-Spieler andere Pläne. Nur eine Minute nach dem Anschlusstreffer, trieb der heute wieder bärenstarke Markovic den nächsten Konter aufs Gratkorner-Tor voran und weil bei Hosiners Schuss noch die Stange im Weg stand, versenkte Markovic selbst den Nachschuss im Tor und Gratkorn in der Tabelle.

Die Vienna feierte einen verdienten 3:1-Sieg und steht zwei Runden vor Schluss nicht mehr am Tabellenende. Die Blau-Gelben treten bereits am Freitag die Reise zum so wichtigen Auswärtspiel um 20:30 Uhr in Hartberg an, wo der frisch gebackene Neunte auf den Achten trifft.

Aufstellung First Vienna FC 1894: Traby; Salvatore, Beciri, Dospel, Kröpfl; Mair, Mattes (68. Strohmayer), Markovic, Stanisavljevic (63. Kienzl); Djokic, Fading (56. Hosiner)

Aufstellung FC Gratkorn: Götzinger; Steiner, Kasalo, Perchtold, Tesevic; Zündel, Säumel, Gsellmann; Parapatits, Bernsteiner (56. Eibinger), Gründler (56. Maritschnegg)

Torfolge: 1:0 Djokic (5., Elfmeter), 2:0 Mair (27.), 2:1 Maritschnegg (88.), 3:1 Markovic (90.)

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