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Dannyo

2:1-Sieg über Sturm, Lawaree entscheidet sich bald

12 Beiträge in diesem Thema

In der ersten Halbzeit toll gespielt, nach der Pause hart gekämpft: So kam SW Bregenz am Mittwoch vor 7500 Fans gegen Sturm Graz zu einem 2:1-Heimsieg.

Ein Zähler für Sturm Graz, sechs für Casino SW Bregenz weist die Tabelle der T-Mobile-Bundesliga nach dem 2:1 (2:0)-Sieg der Van-Acker-Elf nach der dritten Runde auf. 7500 Fans feierten im Casinostadion euphorisch den zweiten Saisonsieg und den dritten Tabellenplatz des Underdogs.

Bregenz erlebte schon vor dem Spiel eine fast noch nie da gewesene Euphorie, als sich drei Warteschlangen vor dem Kassahäuschen gebildet hatten. Die bis dahin draußen Gebliebenen verpassten die einzige große Chance der Grazer in der ersten Halbzeit, als Brunmayr alleine vor Tolja auftauchte, aber scheiterte (3.). Regi van Acker konnte erstmal wieder auf Stürmer Laszlo Klausz zurückgreifen, der nach 16 Minuten mustergültig von Nzuzi bedient wurde, aber von Sturm-Keeper De Wilde gestoppt wurde.

In der 24. Minute hatte der Tormann-Oldie aus Belgien aber das Nachsehen. Serkan Aslan spazierte durch die Sturm-Abwehr und schlenzte den Ball zum 1:0 (24.) ins lange Eck. Auch in der Folge hatte SW einige Chancen, eine davon nützte Klausz nach Flanke von Nzuzi in der 41. Minute zum verdienten 2:0. Der Ungar knallte den Ball unhaltbar für De Wilde unter die Latte.

De Wilde sah die rote Karte

Schon zwei Minuten nach der Pause durfte sich De Wilde erneut auszeichnen, als Schepens, den Landsmann von Van Acker prüfte. Sollte die Kabinenpredigt von Hannes Kartnig tatsächlich nichts genützt haben? Doch! Rojas ließ den Sturm-Boss nach 55. Minuten erstmals jubeln, doch Schiri Einwaller entschied auf Abseits. Sturm hatte in der Folge seine stärkste Phase, vor allem Rojas wollte nun sein Tor. In der 65. Minute war es auch so weit, erzielte der Chilene den Anschlusstreffer. Und auf einmal war der zweite SW-Saisonsieg in Gefahr. Sturm konnte aber letztlich aus der großen Überlegenheit kein Kapital schlagen, die Bregenzer retteten ihren Vorsprung über die Runden. Im Finish sah De Wilde nach einem unnötigen Foul an Konrad sogar noch die Rote Karte.

Lawarees Zukunft

SW-Goalgetter Axel Lawaree musste am Mittwoch nach einer guten Stunde leicht angeschlagen für Berchtold vom Platz. Heute sollen in Bregenz zwischen Präsident Hans Grill und Lawaree-Manager Didier Frenay die Weichen für die Zukunft des Belgiers gestellt werden. Dazu Frenay: "Wir stehen da, wo wir vor fünf Monaten schon gestanden sind. Es ist sicher, dass es heute oder in wenigen Tagen eine Entscheidung geben wird."

Bravo, Serkan Aslan! Regi van Acker gratuliert dem Türken zum Führungstreffer

Quelle: [ http://www.swbregenz.at/aktuelles/lesen_pr...sse.swb?ID=1261 ]

Interessant... wieso ist die Lawaree-Sache plötzlich wieder aktuell ? Er meinte doch, dass er fix bis Saisonende im Ländle bleiben wird...

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Der Grill will ihn nicht mehr bezahlen, also wird er über kurz oder lang abgegeben.

Du bist da nicht ganz richtig informiert. In diese Saison zu bezahlen ist nicht das Problem. Das Geld für einen neuen Vertrag aufzutreiben ist das schwierige. Ich glaube das er diese Saison in Bregenz fertig spielt und danach wahrscheinlich ablösefrei wechseln wird. Wohin auch immer. Bei der momentanen finanziellen Lage der meisten Vereine ist das auch die beste Lösung für Bregenz, denn verschenken muss man den besten Stürmer der Liga sicher nicht! Da soll er uns lieber noch ein Jahr in der Liga halten.

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Danke, hab´s jetzt auch gelesen. Da sind sie ja schon lang am rumwurschteln die Finanzer. Ich glaube, und hoffe das da nicht allzuviel dabei rauskommt. Ausserdem, wenn man das ganze objektiv sieht, wird in ganz Österreich zumindest teilweise schwarz gezahlt. Mit den angegebenen Budgets ist´s ja gar nicht anders möglich.

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In ganz Österreich!

Nein nicht ganz, ein kleines unbeugsames Dorf voller Fussballer wehrt sich erfolgreich gegen die Vormacht des Bösen.

Hütteldorf ist umzingelt! :D:D

Ich fürchte sie werden etwas finden, denn sie stochern schon sehr lange und ähnliche Aussagen kennt man noch aus Tirol!

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Jetzt gehst Du a bissl zu weit. Vergleiche mit Tirol sind schon sehr hart. Denn das war wirklich kriminell. Um solche Unsummen zu verjubeln mussten schon Leute bestochen werden. z.B. Finanzbeamte die von Hochstaffel eine Wohnung in Ibk. um 200.000 ÖS. gekauft haben. :betrunken: Bei der Krankenkasse waren die Tiroler immer im Rückstand, das gibts bei Bregenz auch nicht.

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@realistischer

Bitte versteh mich nicht falsch, ich fände nicts schlimmer als wieder so eine Geschichte wie in Tirol,aber irgendwie schaut es nicht so toll aus, wenn man den Zeitungen Glauben darf.

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