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Feanor

20. Runde: SV Wienerberger - SK Rapid Amateure

9 Beiträge in diesem Thema

Runde: 20

am: Samstag, 29. März 2008

um: 15:00

Stadion: Wienerberg

Schiedsrichter: Andreas Fellinger

bearbeitet von kavlak17

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Gleiches wie für den SC Zwettl gilt für Tabellennachbarn Wienerberg. Man kann mit dem Erreichten durchaus zufrieden sein, muss aber für seine Erhaltung auch wieder punkten. Dass sich diese Aufgabe diesmal schwierig gestalten könnte, liegt am Gegner. Die Rapid Amateure sind in diesem Ostligafrühjahr das unangefochtene Spitzenteam, haben in vier Spielen das absolute Maximum, nämlich vier Siege geholt. Überhaupt könnten in diesem Spiel zwei Welten aufeinander prallen. Auf der einen Seite die Defensivkünstler aus Favoriten mit einem doch eher schon gehobenen Altersschnitt, auf der anderen Seite die Offensivkünstler aus Hütteldorf, die mehr als ein Drittel ihrer bisherigen Treffer in den letzten vier Spielen erzielt haben und das mit dem wohl jüngsten Team der Liga. Wird es die Schönberger-Elf als erste schaffen, den jungen Rapidlern in diesem Frühjahr Punkte abzuknöpfen? Viel könnte davon abhängen, ob Standard-Goalie Meusburger bis Samstag wieder fit ist, der seiner Abwehr stets ein wichtiger Rückhalt war. Sollte Wienerberg im üblichen Rahmen bleiben, darf man ein knappes Ergebnis erwarten. Die Favoritner spielten in dieser Saison bereits viermal 0:0, dreimal siegten sie 1:0 und zweimal unterlag man 0:1. So gesehen wäre man bei den Rapid Amateuren auf dem Weg zu Platz Drei wohl auch mit einem knappen Sieg zufrieden.

quelle: ostliga.at

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Nicht nur Rapid schaffte letztes Wochenende einen historischen Sieg. Die Rapid Amateure schrieben nicht nur Geschichte, sondern wiederholten diese sogar. So wie in der letzten Saison gegen Ritzing, drehte die Elf von Andi Reisinger einen 0:2-Rückstand zur Pause gegen Baumgarten in einen triumphalen 4:2-Sieg um. Ob auch am Samstag Geschichte geschrieben wird? Da gilt es nämlich noch eine offene Rechnung zu begleichen. Unsere Truppe muss zum Auswärtsspiel zu Magna Wienerberg und hat die Stronach-Truppe noch in unliebsamer Erinnerung. Beim Heimspiel im Herbst setzte es gegen den Aufsteiger nämlich eine empfindliche 0:4-Niederlage. Der dreifache Torschütze damals: Ex-Rapidler Zeljko Radovic. Gemeinsam mit Roman Mählich und Wolfgang Hacker zählt er zu den bekanntesten Spielern einer alles andere als No-Name-Truppe. Dennoch ist die Marschroute natürlich klar: Im fünften Spiel der Rückrunde soll der fünfte Sieg en suite eingefahren werden.

Das Spiel beginnt um 15:00 Uhr und ist daher ideal geeignet als Vorspiel zum bereits ausverkauften T-Mobile-Hit zwischen Rapid Wien und Wacker Innsbruck.

quelle:skrapid.at

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hallo!

habe leider keine karte gegen wacker bekommen und ich überlege ob ich heute zum spiel der amas gehe. kann mir jemand die adresse vom platz des sv wienerberger geben.

danke im vorhinein,

emil17

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Bei schönem Fußballwetter empfängt Wienerberg die Rapid Amateure. Wienerberg an mehreren Stellen neu formiert, Meusburger, Dospel, Pollaschak, Omulec verletzt. Für den verletzten Standardtorhüter Meusburger hütet heute erstmals von Beginn an David Schober das Tor der Heimischen.

Wienerberg von Beginn an dominierend, spielt mitunter herrliche Kombinationen – nur das Tore schiessen ist nicht die Stärke von Wienerberg. So kassierte man mit dem 1. Angriff der Amateure das 0:1 und sofort nach Wiederbeginn das entscheidende 0:2.

Von Anpfiff an ist Wienerberg klar stärker und vor allem im Mittelfeld viel zweikampfstärker und mehr am Ball. Gleich in der 9. Minute eine Riesenchance für den Gastgeber, Wienerberg gewinnt im Mittelfeld einen Zweikampf, der Ball kommt zu Mogyoro, der geht in den Strafraum und schiesst flach ins lange Eck, Torhüter Haunschmid wehrt mit den Fingerspitzen zum Corner. Nach dem anschließenden Corner ist der Ball zwar im Tor, doch schon vorher pfiff Schiedsrichter Fellinger ein Foul.

In der 15. Minute die nächste 100 %ige Torchance für Wienerberg, Csandl über links flankt ideal in den 16er, der dort völlig freistehende Mogyoro trifft den Ball nicht richtig und der geht neben das Tor. Unglaublich, dass daraus nicht der Führungstreffer resultierte.

Von Rapid nichts zu sehen, offensiv ist jeder Ball sofort wieder verloren, einzige nennenswerte Aktion von Christopher Frank, der erhält den Ball freistehend an der Strafraumgrenze, doch der heraneilende Jandrisevits drängt den Rapidstürmer ab. Kurz darauf noch ein Weitschuss von Rapid, der Ball geht knapp über das Tor.

Wienerberg weiterhin klar überlegen, phasenweise mit schönen Aktionen, nur vor dem Tor ist man entweder zu hektisch oder auch manchmal unglücklich. Vor allem Adam Mogyoro ist zwar stets gefährlich, vor dem Tor jedoch zu hektisch. Nach 35 Minuten probierts Wolfgang Hacker mit einem Gewaltschuß aus ca. 30 m, Torhüter Haunschmid dreht den gefährlichen Ball über die Latte.

Und wie es im Fußball nun mal so ist geht Rapid mit dem ersten Angriff in Führung. Freistoß aus der eigenen Hälfte, Tosun verlängert per Kopf und Christopher Frank nimmt den Ball mit der Brust mit und schiesst trocken zum 0:2 unter die Latte. Und dies war auch schon die erste und letzte Aktion des Stürmers, nach dem Torjubel muss er verletzungsbedingt hinaus. Pausenstand: 0:1

Unverändert kommen beide Teams zum Anpfiff der 2. Halbzeit und keine 2 Minuten später die Entscheidung: Freistoß von der rechten Outlinie, Flanke in den Strafraum und Cemil Tosun erzielt das 0:2. In weiterer Folge Wienerberg zwar optisch überlegen, richtig gefährlich werden sie aber die gesamte 2. Hälfte nicht mehr. Trainer Schönberger probiert alles, bringt mit Medjedovic und Salkic 2 weitere Stürmer, löst die Viererkette auf, aber alles vergeblich. Rapid kommt in der 60. Minute noch zu einer guten Möglichkeit, ein Corner geht über die gesamte Abwehr und Tosun mit dem Kopf knapp neben das Tor.

Nach 71 Minuten ist der Arbeitstag für Rapid-Torhüter Haunschmid vorbei, eine Fußverletzung zwingt ihm zum Aufhören, neu nun im Rapidtor: Ertan Uzun. Einen gefährlichen Ball hat er nicht mehr zu halten. Nach 3 Nachspielminuten ist das Spiel zu Ende.

Rapid gewinnt mit 2:0 und profitiert dabei von der Harmlosigkeit der Wienerberg-Offensive. Gestützt auf eine gute Defensive und mit fast 100 %iger Chancenauswertung gelingt der 5. Sieg in Folge. Bei Wienerberg konnte man zwar eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Spiele sehen, aber trotzdem steht man wieder mit leeren Händen da. Und nun muss man am Wienerberg auch wieder die hinteren Platzierten im Auge haben. Nächste Woche kommt der ASK Baumgarten nach Favoriten, bis dahin muss man sich überlegen, wie der Ball ins Tor geht.

quelle: ostliga.at

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