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Dannyo

Resümee der Saison 2002/03

4 Beiträge in diesem Thema

Ziehen wir nun, knapp eine Woche nach Ende der Saison 2002/03 noch einmal Bilanz über das Geschehene:

Wer waren die großen Überraschungen im Team ? Von wem konnte man sich vor der Saison nicht so viel erwarten, wie im Endeffekt herauskam ?

Wer waren die Enttäuschungen oder Fehlkäufe ?

Von wem sollte man sich trennen und wen sollte man angesichts des Saisonverlaufs längerfristig an sich binden ?

Was muss sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern ?

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Weiß gar nicht was ich noch dazu sagen soll: MMn haben wir gar nicht so schlecht gespielt, aber durch Pech, kuriose Entscheidungen und teils eigenes Unvermögen müssen wir mit 42 Punkten (!) absteigen. Kann noch immer nicht fassen was da passiert ist. Es wird sich in den nächsten Wochen und Monaten einiges ändern im Verein, mehr als uns lieb ist - ich hoffe es geht halbwegs gut weiter, aber zur Zeit schauts nicht so gut aus.

Zu den anderen Punkten bzw. Fragen kann oder will ich (noch) nichts sagen - es ist zwar schon eine knappe Woche vergangen, hab das ganze aber noch immer nicht ganz verdaut... :(:nervoes:

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Rückwirkend kann man sicher sagen, daß es eine so starke RedZac-Liga schon lange nicht mehr gegeben hat. Mit 42 Punkten den Gang in die RL antreten müssen, ist bitter und zeugt von der Stärke der Gegner.

Sicher haben so gut wie alle (ich denke, auch SCR-4-EvEr, obwohl er immer für einen "freiwilligen" Abstieg eingetreten ist), auf einen (gerechtfertigten) Abstieg des LASK gehofft haben, um zumindest die Relegation zu erreichen und eine faire Chance zum Verbleib zu erhalten.

Sicher ist der WSC "selber Schuld", man hat so manches unnötige Spiel vergeigt, wo eine Niederlage nicht notwendig gewesen ist. Ein Sieg mehr und die Sache würde anders aussehen.... aber wie heißt es so schön: wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wäre....

Ich persönlich finde es schade, daß die Liga den Sportclub verliert - eigentlich gehört so ein Verein im Gegensatz zu manchen Retortenverein sogar in die Bundesliga, aber es wird immer schwieriger, in Zeiten wie diesen, auf korrekten Weg den Platz an der Sonne zu erreichen....

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Eigentlich wurden diese Fragen in den letzten Tagen weitgehend schon in anderen Threads mehr oder weniger umfassend diskutiert, insofern wird mir jetzt wenig Neues einfallen - aber bitte.

Insgesamt gesehen sprechen 42 Punkte wie schon desöfteren betont auf jeden Fall für sich selbst und wohl auch für Herrn Webora, unter dem als Cheftrainer in 25 Spielen immerhin 36 der 42 Punkte geholt wurden. Dass es trotzdem nicht für den Klassenerhalt gereicht hat, lag wohl an einer mehr als unglücklichen Mischung aus der übereilt zusammengewürfelten Mannschaft, der daraus resultierenden mangelnden Routine des Kollektivs, zumindest fragwürdigen Schirientscheidungen (siehe die Auswärtsspiele gegen A.Lustenau, KSV und vor allem den LASK im Frühjahr), aber sicher auch eigenem Unvermögen (das vielzitierte 2:3 gegen den LASK daheim, natürlich).

Wirklich überrascht hat mich in der Mannschaft eigentlich keiner, am ehesten noch Herr Stumpf durch sein gelungenes Comeback nach der Verletzungspause. Über die zahlreichen Fehlkäufe dagegen ist nicht erst in den letzten Tagen schon viel geschrieben worden - es bedarf sicher keines Fachmannes um festzustellen, dass wir auch ohne die Herren Gradinger, Feurer, Wolfahrt und Eder ganz gut zurecht gekommen wären. In dem Punkt sind uns sicher die geänderten Übertrittsbestimmungen nicht gerade zugute gekommen, durch die diverse Fehlkäufe aus dem Sommer in der Winterpause nicht einfach wieder ausgebügelt werden konnten - andererseits fragt man sich schon, wie eine solche Regelung die verantwortlichen Herren einfach überraschen konnte, was ja anscheinend der Fall war.

Über Zu- und Abgänge zu spekulieren ist an diesem Punk m.E. eher müssig. Je nach Quelle sind durch den Abstieg zwischen 16 und allen 28 Spielern ablösefrei, zusätzlich scheint die Trainerfrage nachwievor ungeklärt - die Spieler, die es zu halten wünschenswert wäre, werden wir uns möglicherweise nicht leisten können, insofern darf man sich in gewisserweise wohl darauf einstellen sich mit dem begnügen zu müssen "was übrigbleibt".

Veränderung wäre sicher nicht zuletzt auch in sportlicher Leitung und Management wünschenswert - zum einen war es unter jeder Kritik, wie in der Winterpause als auch am Saisonende mit einigen Spielern und auch dem Trainer umgegangen wurde, zum anderen bewies man auch in anderer Hinsicht nicht immer die nötige Übersicht, wie etwa bezüglich der bereits erwähnten Übertrittsbestimmungen oder, noch schlimmer, dem Abstieg, der für manchen anscheinend völlig überraschend eintrat (dass eine ernsthafte Beobachtung des möglichen Relegationsgegners stümperhaft verabsäumt wurde, fällt in die selbe Kategorie).

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