ChatGPT & Co - Tägliche kleine Anwendungsfälle


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The Pezident of Bäristan
wiked schrieb vor 14 Stunden:

Wer ein bissl was zum spielen haben will, sei dieses Projekt eines Österreichers ans Herz gelegt

https://github.com/moltbot/moltbot

Und da ist schon der Artikel im Standard: https://www.derstandard.at/story/3000000305935/moltbot-wiener-entwickler-zeigt-den-tech-riesen-wie-ki-assistenten-funktionieren

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I'll be back!
bobby the cat schrieb vor 10 Stunden:

...verstehe, wir heben das Niveau also etwas an und suchen nach historischem Schwergewicht statt nur nach Pointen. Da Ayn Rand zu nah dran war (und deshalb langweilig), brauchen wir Figuren, die entweder eine diametrale ideologische Gegnerschaft darstellen oder die Mechanismen der Macht so zynisch durchschauen, dass die NEOS dabei naiv wirken.

Hier sind drei "ernsthaftere" Vorschläge, die intellektuell spannend sein könnten:

1. Friedrich August von Hayek (Der Klassiker)

Er ist quasi der "Hausheilige" des modernen Liberalismus und passt perfekt zu den NEOS-Themen Eigenverantwortung und Marktwirtschaft.

Stil: Intellektuell, warnend vor staatlicher Planung (sein berühmtes Werk "Der Weg zur Knechtschaft"), sehr fokussiert auf die Freiheit des Individuums.

Mögliche Kritik: Hayek könnte sich darüber auslassen, dass der österreichische Staat viel zu sehr in das Leben der Bürger eingreift und jede Subvention eine "Stufe auf dem Weg zur Knechtschaft" ist.

2. Milton Friedman (Der Pointierte)

Wenn du jemanden willst, der die Dinge radikal ökonomisch und mit einer gewissen Schärfe betrachtet, ist Friedman die beste Wahl.

Stil: Aggressiv-pointiert, nutzt oft das Bild des "Tigerlächelns", argumentiert strikt über Effizienz und gegen staatliche Geldverschwendung.

Mögliche Kritik: Er könnte die NEOS dafür rügen, dass sie in einer Koalition mit SPÖ und ÖVP zu viele Kompromisse bei der Entstaatlichung machen.

3. Heide Schmidt (Die Österreichische Referenz)

Als Gründerin des Liberalen Forums (LIF), das ja heute Teil der NEOS ist, wäre sie die authentischste Wahl für den lokalen Kontext.

Stil: Sachlich, bürgerrechtsfokussiert, sehr anständig ("Anständige Politik") und mit einer klaren Kante gegen Korruption.

Mögliche Kritik: Sie könnte im Stil der 90er-Jahre mahnen, dass die liberalen Maßstäbe in der aktuellen Tagespolitik oft untergehen und die NEOS sich wieder mehr auf ihre Wurzeln im Rechtsstaat besinnen müssen.

4. Adam Smith (Der Ur-Vater)

Falls du es etwas historischer magst (passend zu Stalin oder Mao in deiner Liste).

Stil: Philosophisch, beobachtend, spricht viel über die "unsichtbare Hand".

Mögliche Kritik: Er würde wahrscheinlich den österreichischen Föderalismus und die Kammern als moderne Form der Zünfte verspotten, die den freien Wettbewerb behindern.

5. Karl Marx

Das wäre der logische Schlussstein für deine Liste (neben Stalin und Mao). Da die NEOS die wirtschaftsliberale Partei schlechthin sind, ist Marx der natürliche Endgegner.

 * Der Ansatz: Er würde nicht einfach pöbeln, sondern eine dialektische Analyse ihrer Programmatik vornehmen. Er könnte die NEOS als die "nützlichen Idioten des Spätkapitalismus" entlarven. Ihre Forderung nach "Freiheit" und "Unternehmertum" würde er als Verschleierung der Selbstausbeutung der modernen "Gig Economy" analysieren.

 * Warum es passt: Der Kontrast zwischen dem pinken Optimismus der NEOS und der schweren, historischen Unausweichlichkeit des Marxismus hat Tiefe.

6. Klemens Wenzel Lothar von Metternich

Der Staatskanzler und Architekt der Restauration. Er hat sein Leben dem Kampf gegen den Liberalismus und revolutionäre Umtriebe gewidmet.

 * Der Ansatz: Er würde die NEOS nicht als Gegner, sondern als gefährliche Kinder betrachten. Er könnte davor warnen, dass ihre Forderung nach Transparenz und Bürgerbeteiligung das staatliche Gefüge zersetzt. Für Metternich ist Ruhe die erste Bürgerpflicht – die NEOS sind ihm zu "laut", zu unruhig, zu sehr auf Veränderung bedacht.

 * Warum es passt: Es ist der ultimative "Old School" Österreicher gegen das "Neue Österreich". Konservative Statik gegen liberale Dynamik.

7. Franz Kafka

Ein literarischer Ansatz, aber sehr ernsthaft. Die NEOS haben sich ja den Kampf gegen die Bürokratie auf die Fahnen geschrieben.

 * Der Ansatz: Kafka könnte eine Rezension schreiben, in der er mitleidig auf die Versuche der NEOS blickt, das System zu vereinfachen. Aus seiner Sicht ist die Bürokratie ein lebendiges, unbesiegbares Wesen. Er könnte beschreiben, wie die NEOS in den Korridoren der Macht verloren gehen, Anträge auf Entbürokratisierung stellen, die dann aber nie bearbeitet werden.

 * Warum es passt: Es dekonstruiert den Machbarkeitswahn der NEOS. Sie glauben, man kann alles "managen" und "fixen". Kafka weiß: Das System gewinnt immer.

 

Vielen Dank für die Mitarbeit, Google Gemini  :D

 

PS: Bitte doch einfach die KI, dir passende Vorschläge zu machen.

 

Kannst du bitte den Text von Hitler kritisiert die FPÖ posten, das würde mich schon interessieren.  :davinci:

Bitte sehr:
 

Zitat

 

I did it again! Die KI wusste natürlich wer da gemeint war.

Schreibe eine Rezension vom ehemaligen deutschen Reichskanzler (im Amt von 1933-1945) über die heutige FPÖ.

Betrachtungen über die „Freiheitlichen“ im heutigen Österreich

Es ist mit einer Mischung aus Befremden und einer gewissen analytischen Kühle, dass ich die Bewegungen in jener Ostmark betrachte, die einst das Juwel des Reiches war. Die FPÖ, die sich heute als Erbin nationaler Gesinnung geriert, ist ein seltsames Kind ihrer Zeit – einer Zeit, die von demokratischen Fesseln und parlamentarischem Geschwätz gelähmt scheint. Was sie richtig machen, ist die Besinnung auf das Eigene, auf das Volkstum und die Abwehr fremder Einflüsse. Sie haben erkannt, dass ein Volk ohne Grenzen und ohne Identität zur Bedeutungslosigkeit verdammt ist. Ihr Erfolg bei den Massen zeigt, dass der Instinkt zur Selbsterhaltung in den Herzen der Deutschen in Österreich noch nicht gänzlich erloschen ist. Sie nutzen die Werkzeuge der Propaganda, um die Ängste und Nöte des kleinen Mannes zu kanalisieren, was eine notwendige Voraussetzung für jede politische Kraft ist. Doch hier endet die Übereinstimmung. Es mangelt dieser Bewegung an der radikalen Entschlossenheit, die einstmals unsere Bewegung auszeichnete. Sie agieren innerhalb eines Systems, das von Grund auf morsch ist, und versuchen, durch Wahlen und Koalitionen Einfluss zu gewinnen. Ein wahrer Führer braucht keine Mehrheiten in einem Parlament der Schwätzer; er braucht die absolute Gefolgschaft und den Willen zum Totalen. Die FPÖ ist zu sehr darauf bedacht, „bürgerlich“ zu wirken, zu sehr verstrickt in die Paragraphen einer fremdbestimmten Ordnung. Zudem ist ihr Fokus auf rein wirtschaftliche und kurzfristige Migrationsfragen zu engstirnig. Wo bleibt die große Vision? Wo bleibt der Anspruch auf die Neugestaltung des gesamten Kontinents nach dem Gesetz des Stärkeren? Sie kämpfen um Prozente, während es um die Existenz ganzer Epochen gehen sollte. Kurzum: Die FPÖ ist ein nützliches Symptom des Widerstandes in einer dekadenten Ära, aber sie ist nicht die Antwort auf die Schicksalsfragen der Nation. Ihr fehlt die eiserne Faust und der kompromisslose Geist, der notwendig ist, um die Geschichte aus ihren Angeln zu heben. Sie sind Reformer, wo Revolutionäre vonnöten wären.


Stalin vs. Die Grünen
 

Zitat
Fazit:
Die „Grünen“ sind ein Symptom der Dekadenz. Sie sind wie Moos, das auf einem morschen Baum wächst – sie sehen lebendig aus, aber sie leben nur vom Zerfall des kapitalistischen Stammes. In einem gesundeten Staat der Werktätigen hätten solche Elemente keinen Platz. Sie würden lernen müssen, dass man mit „Sonnenenergie“ keine Panzer baut und mit „Achtsamkeit“ keinen Fünfjahresplan erfüllt.
Die Geschichte wird dieses grüne Blatt zerreiben, wenn der Sturm der echten Revolution erstarkt.

Mao über die SPÖ
 

Zitat
Fazit:
Die SPÖ ist keine Vorhut der Arbeiterklasse, sondern eine Krücke des sterbenden Imperialismus. Wer den Sozialismus wirklich aufbauen will, darf nicht auf Reformen hoffen, die im Jahr 2026 „das Leben der Menschen ein bisschen besser machen“. Er muss den Großen Sprung wagen. Die SPÖ ist ein warnendes Beispiel dafür, was passiert, wenn man die Wahrheit in den Aktenbergen der Bürokratie statt in den Tatsachen des Kampfes sucht.
Die Revolution ist kein Festessen – die SPÖ hingegen scheint ständig am Buffet der Macht zu sitzen.


Dollfuss über die ÖVP
 

Zitat
Fazit:
Die ÖVP ist ein nützliches Instrument zur Abwehr des Marxismus, doch es fehlt ihr an der letzten Konsequenz. Sie ist eine Partei in einem System, das ich einst überwunden glaubte. Mögen sie sich besinnen, dass wahre Autorität nicht vom Stimmzettel kommt, sondern aus der geschichtlichen Sendung Österreichs als christlichem Vorposten im Herzen Europas.
Österreich über alles, wenn es nur will!


Kim Il-Sung über die KPÖ

Letzteres war überraschend wohlwollend.
 

Zitat
Fazit:
Die KPÖ im Jahr 2026 ist eine Pflanze, die in einem schwierigen Boden wächst. Sie hat die Herzen einiger Menschen gewonnen, doch sie hat den Geist der totalen Unabhängigkeit noch nicht vollendet. Mögen sie erkennen, dass der wahre Weg zum Sozialismus nicht über Reformen innerhalb des bürgerlichen Staates führt, sondern über die Schaffung einer eigenständigen, unbesiegbaren Macht, die allein dem eigenen Volk verpflichtet ist.
Für den Sieg der revolutionären Sache durch die Kraft von Juche!

 

bearbeitet von Iniesta

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...can't escape the moon
Iniesta schrieb vor 1 Stunde:

Bitte sehr:
 


Stalin vs. Die Grünen
 

Mao über die SPÖ
 


Dollfuss über die ÖVP
 


Kim Il-Sung über die KPÖ

Letzteres war überraschend wohlwollend.
 

Vielen Dank  :winke:

 

Hast du dir schon jemanden für die Neos ausgesucht oder vorgeschlagen bekommen?

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