Lars Söndergaard im Interview


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Das erste Interview mit Lars Söndergaard

Mit Spannung wurde sein erster Auftritt bei den Violetten erwartet, heute war Trainer Lars Söndergaard erstmals im "Dienstgewand" auf dem Platz. www.fk-austria.at hat den sympathischen Dänen nach der ersten Einheit gleich zu einem Interview gebeten.

Lars, wie sind deine ersten Stunden bei der Austria verlaufen?

Söndergaard: "Sehr gut, ich bin von allen sehr nett aufgenommen und empfangen worden. Die Spieler waren im Training hochmotiviert, haben gut gearbeitet, man merkt an der Stimmung, dass am Samstag gewonnen wurde. Und für mich ist es natürlich auch sehr schön, wieder auf dem grünen Rasen zu stehen."

Wie hast du die letzten Monate verbracht?

"Ich war fast die ganze Zeit seit meiner Kündigung Ende Oktober in Salzburg, bin viel Ski gefahren. Zwischendurch war ich immer wieder in München bei den Bayern und 1860 und habe mir dort die Trainings angesehen. Auch in Udine war ich Zaungast und habe mich informiert, wie und was dort gemacht wird. Kaum zu glauben, München und Udine liegt nur vier Autostunden voneinander entfernt und dennoch ist es eine ganz andere Trainings-Philosophie. Das war sehr interessant."

Die Austria und ihre Spieler sind ja keine Unbekannten für dich...

"Ich kenne fast alle, nur menschlich muss ich sie noch besser kennen lernen. Safar und Kitzbichler kenne ich natürlich schon aus meiner Salzburger-Zeit."

Du hast in einem Interview gesagt, dass es eine große Ehre für dich ist, beim FAK arbeiten zu dürfen. Warum?"Egal, was hier auch passiert, Austria ist in Österreich die erste Adresse. Das spürt man auch schon vom Druck von den Medien. Ich weiss sehr wohl, dass es hier immer Druck gibt, aber das ist bei jedem Topverein so. Aber Druck hat man auch, wenn man mit einem Klub gegen den Abstieg spielt und da habe ich schon lieber den Meister-Druck bei Austria."

Worin besteht deine Hauptaufgabe in der nächsten Zeit?"Die defensive Organisation zu verbessern. Austria hat zwar oft zu Null gespielt, aber Probleme im Aufbau gehabt. Wenn man gut steht, ist es einfacher, nach vorne zu spielen. Von einer guten Basis kann man da sehr viel bewegen, vor allem mit den exzellenten Individualisten hier. Natürlicg braucht das etwas Zeit, aber bislang ist die Mannschaft zu viel hinterher gelaufen."

Hast du die Austria-Spiele auch im Frühjahr verfolgt? Und wie war dein Eindruck?"Ja, ich habe fast alle gesehen, ich wollte nicht unvorbereitet in einen neuen Job gehen. Mein Eindruck war, dass jedes Team gegen Austria die wahrscheinlich besten Saisonspiele machen. Austria war immer spielbestimmend, hatte viele Ballbesitze, war aber kaum gefährlich. Wenn man dann auch noch das Selbstvertrauen verliert, macht das die Sache noch komplizierter. Wir brauchen jedenfalls keine Angst zu haben. Auch wenn wir mal hinten liegen sollten, mit diesen Einzelkönnern und einem guten Sytem kann man jedes Spiel kippen. Das zeichnet auch den GAK derzeit aus. Wenn man immer dran bleibt, kommt man auch zu Chancen."

Deine Ziele?

"Meister, das kann gar nicht anders lauten. Zuletzt wurde viel hier schlecht geredet, aber schlußendlich muss es immer unser Ziel sein, den Titel zu verteidigen und in die Champions League zu kommen."

ww.fk-austria.at

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The Pezident of Bäristan

worte nichts als worte, die nicht weh tun und nicht stör´n

lars soll arbeiten und am saisonende kann man das erste kurz-resümee machen...

bearbeitet von pezi

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Europaklassespieler
Das erste Interview mit Lars Söndergaard

Mit Spannung wurde sein erster Auftritt bei den Violetten erwartet, heute war Trainer Lars Söndergaard erstmals im "Dienstgewand" auf dem Platz. www.fk-austria.at hat den sympathischen Dänen nach der ersten Einheit gleich zu einem Interview gebeten.

Lars, wie sind deine ersten Stunden bei der Austria verlaufen?

Söndergaard: "Sehr gut, ich bin von allen sehr nett aufgenommen und empfangen worden. Die Spieler waren im Training hochmotiviert, haben gut gearbeitet, man merkt an der Stimmung, dass am Samstag gewonnen wurde. Und für mich ist es natürlich auch sehr schön, wieder auf dem grünen Rasen zu stehen."

Wie hast du die letzten Monate verbracht?

"Ich war fast die ganze Zeit seit meiner Kündigung Ende Oktober in Salzburg, bin viel Ski gefahren. Zwischendurch war ich immer wieder in München bei den Bayern und 1860 und habe mir dort die Trainings angesehen. Auch in Udine war ich Zaungast und habe mich informiert, wie und was dort gemacht wird. Kaum zu glauben, München und Udine liegt nur vier Autostunden voneinander entfernt und dennoch ist es eine ganz andere Trainings-Philosophie. Das war sehr interessant."

Die Austria und ihre Spieler sind ja keine Unbekannten für dich...

"Ich kenne fast alle, nur menschlich muss ich sie noch besser kennen lernen. Safar und Kitzbichler kenne ich natürlich schon aus meiner Salzburger-Zeit."

Du hast in einem Interview gesagt, dass es eine große Ehre für dich ist, beim FAK arbeiten zu dürfen. Warum?"Egal, was hier auch passiert, Austria ist in Österreich die erste Adresse. Das spürt man auch schon vom Druck von den Medien. Ich weiss sehr wohl, dass es hier immer Druck gibt, aber das ist bei jedem Topverein so. Aber Druck hat man auch, wenn man mit einem Klub gegen den Abstieg spielt und da habe ich schon lieber den Meister-Druck bei Austria."

Worin besteht deine Hauptaufgabe in der nächsten Zeit?"Die defensive Organisation zu verbessern. Austria hat zwar oft zu Null gespielt, aber Probleme im Aufbau gehabt. Wenn man gut steht, ist es einfacher, nach vorne zu spielen. Von einer guten Basis kann man da sehr viel bewegen, vor allem mit den exzellenten Individualisten hier. Natürlicg braucht das etwas Zeit, aber bislang ist die Mannschaft zu viel hinterher gelaufen."

Hast du die Austria-Spiele auch im Frühjahr verfolgt? Und wie war dein Eindruck?"Ja, ich habe fast alle gesehen, ich wollte nicht unvorbereitet in einen neuen Job gehen. Mein Eindruck war, dass jedes Team gegen Austria die wahrscheinlich besten Saisonspiele machen. Austria war immer spielbestimmend, hatte viele Ballbesitze, war aber kaum gefährlich. Wenn man dann auch noch das Selbstvertrauen verliert, macht das die Sache noch komplizierter. Wir brauchen jedenfalls keine Angst zu haben. Auch wenn wir mal hinten liegen sollten, mit diesen Einzelkönnern und einem guten Sytem kann man jedes Spiel kippen. Das zeichnet auch den GAK derzeit aus. Wenn man immer dran bleibt, kommt man auch zu Chancen."

Deine Ziele?

"Meister, das kann gar nicht anders lauten. Zuletzt wurde viel hier schlecht geredet, aber schlußendlich muss es immer unser Ziel sein, den Titel zu verteidigen und in die Champions League zu kommen."

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gfallt ma

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