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My rule is never to look at anything on the Internet.
FloRyan schrieb vor 7 Minuten:

Ein strategischer Partner kann und soll sich viel mehr einbringen als lediglich über den vermeintlich höchsten Sponsoringbetrag.

Gibt es dafür irgendwelche Belege, dass das in einem besonderen Ausmaß bei den Bayern passiert? Warum muss es für das strategische Netzwerk, dass ein Sponsor einbringen kann, unbedingt einen Verkauf von Anteilen brauchen?

FloRyan schrieb vor 8 Minuten:

Bayern München war 2025 der Verein mit dem 3. größten Umsatz weltweit - Dies ist hervorragend und wurde unter anderem durch ihre strategischen Partnerschaften möglich.

Quelle? Oder reicht es, dass der größte Verein aus dem größten europäischen Land, der schon vor dem Einstieg der Partner zu einem der erfolgreichsten Verein im europäischen Raum zählt, finanziell gut da steht, dass das ein Beweis für das Wirken von Partnerschaften ist?

Wenn Google nicht Unrecht hat, waren die Bayern schon im Jahr 2000 an dieser Stelle. Ich behaupte einfach mal, dass sie ohne diese Partnerschaften und nur mit langjährigen Sponsorings nicht viel schlechter da stehen würden. In erster Linie sehe ich hier einfach das Bekenntnis, dass man hier nicht nur (wie wir mit Wien Energie) alle drei Jahre eine neue Entscheidung trifft, sondern dass das klar langfristig gedacht ist.

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ASB-Legende

Hatten nicht die Bayern ein viel höheres Angebot von Nike als Ausrüster? Konnten sie dank der tollen strategischen Partnerschaft mit Adidas nicht annehmen

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Postinho
Silva schrieb vor 10 Minuten:

Gibt es dafür irgendwelche Belege, dass das in einem besonderen Ausmaß bei den Bayern passiert?

Ich würde dir gerne der weiteren Diskussion wegen interne Dokumente der Bayern liefern können. Das man auch strategisch zusammenarbeitet ist aber logisch.

Silva schrieb vor 14 Minuten:

Warum muss es für das strategische Netzwerk, dass ein Sponsor einbringen kann, unbedingt einen Verkauf von Anteilen brauchen?

Muss man nicht, aber ein enger Freund hilft einem wohl mehr als ein Bekannter.

Silva schrieb vor 15 Minuten:

Quelle? Oder reicht es, dass der größte Verein aus dem größten europäischen Land, der schon vor dem Einstieg der Partner zu einem der erfolgreichsten Verein im europäischen Raum zählt, finanziell gut da steht, dass das ein Beweis für das Wirken von Partnerschaften ist?

Deloitte Football Money League 2026 | Deloitte Deutschland

Zugeflogen sind ihnen der hohe Umsatz und die Umsatzsteigerungen wohl nicht.

Silva schrieb vor 17 Minuten:

Wenn Google nicht Unrecht hat, waren die Bayern schon im Jahr 2000 an dieser Stelle.

Ich hoffe nicht, dass du meinst, dass sie im Jahr 2000 schon beim gleichen Umsatz wie im Jahr 2025 waren.

Bayern München: 17,7 Millionen Mark Gewinn - DER SPIEGEL

Silva schrieb vor 19 Minuten:

Ich behaupte einfach mal, dass sie ohne diese Partnerschaften und nur mit langjährigen Sponsorings nicht viel schlechter da stehen würden. In erster Linie sehe ich hier einfach das Bekenntnis, dass man hier nicht nur (wie wir mit Wien Energie) alle drei Jahre eine neue Entscheidung trifft, sondern dass das klar langfristig gedacht ist.

Das bezweifle ich sehr stark. Bayern München ist ein hochprofessioneller Verein in welchem jede Entscheidung einen Mehrwert bringen muss, ansonsten wird eine solche Entscheidung sehr schnell wieder korrigiert.

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My rule is never to look at anything on the Internet.
FloRyan schrieb vor 1 Stunde:

Ich würde dir gerne der weiteren Diskussion wegen interne Dokumente der Bayern liefern können. Das man auch strategisch zusammenarbeitet ist aber logisch.

Kannst sie mir ja per PN schicken. Ansonsten ist es halt nicht mehr als "Bauchgefühl", dass es wirklich viel mehr bringt, außer die initialen Millionen, die man bekommen hat.

FloRyan schrieb vor 1 Stunde:

Muss man nicht, aber ein enger Freund hilft einem wohl mehr als ein Bekannter.

Und Blut ist dicker als Wasser. Was haben Sprichwörter mit irgendetwas zu tun? Gibt genug Beispiele, in denen Teileigentümer von Unternehmen gar nicht mal so freundlich waren.

FloRyan schrieb vor 1 Stunde:

Deloitte Football Money League 2026 | Deloitte Deutschland

Zugeflogen sind ihnen der hohe Umsatz und die Umsatzsteigerungen wohl nicht.

Wo steht da, dass die Bayern WEGEN dieser strategischen Partnerschaft so wie schon davor Top 3 sind? Wieso hätte ein erfolgreicher Verein wie die Bayern nicht am generell immer größer werdenden Fußballgeschäft partizipieren sollen, wenn sie nicht 25% von sich verkauft hätten. Sogar wir haben seit 2000 unseren Umsatz wohl deutlich steigern können.

Dass sie in den Top 3 sind, habe ich in meinem Beitrag ja explizit geschrieben. Hätte man also herauslesen können, dass ich dafür keine Quelle brauche.

FloRyan schrieb vor 1 Stunde:

Ich hoffe nicht, dass du meinst, dass sie im Jahr 2000 schon beim gleichen Umsatz wie im Jahr 2025 waren.

Bayern München: 17,7 Millionen Mark Gewinn - DER SPIEGEL

Nein, dann würde ich nämlich schreiben, dass sie schon damals den gleichen Umsatz haben. Sie waren im Jahr 2000 genauso wie 2025 in den Top 3. Ein gut funktionierendes Unternehmen funktioniert auch 25 Jahre später gut. Ob die Eigentümerstruktur der Grund dafür ist, ist halt max. Wunschdenken von jemanden, der meint, dass Rapid durch einen Verkauf von Anteilen plötzlich so viel besser da stehen würde.

FloRyan schrieb vor 1 Stunde:

Das bezweifle ich sehr stark. Bayern München ist ein hochprofessioneller Verein in welchem jede Entscheidung einen Mehrwert bringen muss, ansonsten wird eine solche Entscheidung sehr schnell wieder korrigiert.

Ich behaupte weder, dass es gar keinen Mehrwert gibt, noch dass es einen großen Nachteil bringt. Der Mehrwert wird sein, dass gewisse Langfristigkeit in den Beziehungen erzwungen wird bzw. es eben ein ausdrückliches Bekenntnis gibt. Auch finanzielle Vorteile sind sicher nicht unvorstellbar. Aber ich glaube nicht, dass die Bayern so viel schlechter da stehen würden.

Und nein, nur weil die Bayern hochprofessionell sind, wird nicht jede Entscheidung automatisch eine gute sein. Wichtiger ist aber, dass nicht alles, was bei den Bayern funktioniert, bei einem Verein mit weniger als 10% vom Umsatz genauso funktioniert.

Vielleicht hätte so eine strategische Partnerschaft den Absprung von z.B. Ottakringer verhindert. Vielleicht würde die Wien Energie auch etwas entgegenkommender beim Vertrag sein. Aber den größten Hebel haben wir bzgl. Erfolg weiterhin beim Mitteleinsatz.

bearbeitet von Silva

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Dauer-ASB-Surfer

Will Quellen sehen und stellt Behauptungen auf. Bekommt Quellen, antwortet mit noch mehr Behauptungen. :laugh:

bearbeitet von rudib

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