PostingGmbH DIE Firma für Ihr Posting! Geschrieben 1. Dezember 2025 Wann wird das Thema "negatives Eigenkapital reduzieren" eigentlich ein A-Kriterium? Ab nächster Saison? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
111ASK Postinho Geschrieben 1. Dezember 2025 PostingGmbH schrieb vor 48 Minuten: Wann wird das Thema "negatives Eigenkapital reduzieren" eigentlich ein A-Kriterium? Ab nächster Saison? Gilt bereits. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
FootballLab Spitzenspieler Geschrieben 26. Dezember 2025 (bearbeitet) 50+1 darf nicht fallen. Ziel der Regel ist es, dubiose Investoren fernzuhalten, die Vereine aufgrund der totalen Kontrolle zerstören können. Fakt ist jedoch auch, dass man bereits heute 100 % Kontrolle über einen Klub erlangen kann (siehe RB Salzburg, Austria Klagenfurt, LASK). Ebenso ist es Fakt, dass trotz 50+1-Regel immer wieder „unerwünschte“ Investoren aufteuchen. Mit unerwünschten Investoren meine ich dubiose Figuren oder Personen, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Solche Fälle gab es in der jüngeren Vergangenheit beispielsweise bei Leoben oder Klagenfurt – und das trotz 50+1. Möglich wurde dies durch Umgehungskonstruktionen. In diesen Fällen hat 50+1 keinen wirksamen Schutz geboten... Im Gegenteil. 50+1 hat womöglich seriöse Investoren abgehalten in Österreich zu investieren (Die einfach nur eine GmbH mit 100% haben wollen) und dafür ist womöglich ein schwindeliger Investor gekommen. Auf solche Umgehungskonstruktionen haben große, internationale und seriöse Investoren jedoch meist keine Lust. Deshalb würde ich 50+1 grundsätzlich gerne beibehalten, allerdings ergänzt um ein klares und transparentes Schlupfloch, das es dennoch ermöglicht, große und seriöse Investoren für einen Einstieg zu gewinnen – etwa Unternehmen oder Personen, die in der Fußballwelt bereits etabliert sind und ihre Seriosität sowie langfristige Ausrichtung nachweislich unter Beweis gestellt haben. In einem solchen Fall sollte der Verein XY sein Gesamtkonzept (Investitionsvolumen) sowie die vorgesehenen Investoren der Bundesliga vorstellen. Anschließend sollte eine unabhängige Kommission prüfen und entscheiden, ob eine 100-prozentige Eigentümerschaft genehmigt wird. Und das soll wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen möglich sein. Nicht für einen Werner, nicht für eine angeblich honorige Hamburger Kaufmannsfamilie, die niemand kennt (Innsbruck), und auch nicht für die Investoren aus Klagenfurt. Dieses Schlupfloch ist ausschließlich für international etablierte, transparente und finanziell starke Unternehmen oder Gruppen gedacht – etwa für Red Bull, SAP... Oder Investoren die schon lange einen PL Club besitzen usw... Eine 100% Treffsichere Regel wird man nicht finden. Deshalb eine Kommission... Ich bin halt der Meinung, das wir versuchen sollten, mehr Kapital aus dem Ausland anzuziehen... Das Geld ist hier, wartet nur darauf investiert zu werden. bearbeitet 26. Dezember 2025 von FootballLab 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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