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basilese

Marco Streller nach Stuttgart

10 Beiträge in diesem Thema

offenbar wird uns superstürmer marco streller richtung stuttgart verlassen. finde es deshalb schade, da er nicht nur sehr talentiert ist....sonder neben murat und hakan yakin, benjamin huggel und die beiden degen brüder aus der region basel kommt.

......

Gedanken an Strellers Abgang (BaZ 31.12.03)

Gedanken an Strellers Abgang

Beim Fc Basel scheint man sich darauf einzurichten, dass Stürmer Marco Streller im nächsten Sommer ins Ausland wechseln wird. die technischen Verantwortlichen des FCB prüfen bereits allfällige Alternativen.

Die Verantwortlichen des FCB beginnen sich mit dem Gedanken zu befassen, ab Sommer ohne Stürmer Marco Streller zu planen. Der Nationalspieler wird vom VfB Stuttgart und dem FC Liverpool umworben. "Ein Transfer kommt frühestens auf die neue Saison hin zustande, alles andere ist ausgeschlossen", versichert Strellers Berater und Anwalt Marco Balmelli; ein vorzeitiger Wechsel (der Vertrag des Offensivspielers endet 2005) hänge vom Einverständnis Gigi Oeris ab.

Mit der Transferchefin und Clubbesitzerin des FCB wird Streller in den kommenden Tagen zusammensitzen, um die Zukunft zu diskutieren. Klar ist: Dem Spieler liegt ein konkretes Angebot des VfB Stuttgart vor. Fraglich ist aber, ob die Schwaben eine angemessene Tranfersumme entrichten würden, um Streller bereits zu Beginn der nächsten Spielzeit in ihrem Kader zu haben. Beim FCB soll das Schmerzensgeld mittlerweile auf rund fünf Millionen Franken gesunken sein, was angesichts der nach wie vor angespannten finanziellen Situation des VfB immer noch recht hoch erscheint. Im Sinne des Spielers und der beiden Vereine wäre es allerdings schon, wenn man sich noch in dieser Winterpause über einen Wechsel (oder einen Nicht-Wechsel) einigen könnte, ansonst droht Streller ein kurzweiliger Frühling voller Gerüchte und Unruhe. Tendenziell richtet man sich beim FCB darauf ein, Streller in absehbarer Zeit zu verlieren, weswegen sich der Technikerstab nach Alternativen umschaut. Ein Kandidat ist dabei der Brasilianer Rogerio vom FC Wil, den der "Blick" gestern zum wiederholten Mal als potentiellen Neuzugang beim Tabellenführer ins Spiel gebracht hat. Die Basler würden den 23-Jährigen zunächst am liebsten nur ausleihen, derweil der Ostschweizer Verein aus wirtschaftlichen Gründen einen Verkauf bevorzugt. Zudem würde Rogerio beim FCB einen Ausländerplatz einnehmen. Sinn machen würde ein Transfer eingentlich nur, wenn der Argentinier Matias Delgado demnächst den italienischen Pass erhielte (was aber noch bis zu sechs Monate dauern kann) und die Swiss Football League ihr Vorhaben, EU-Bürger nciht mehr als Ausländer zu zählen, schon im Januar in die Tat umsetzt. Dann nämlich würde Delgado das Ausländerkontigent (derzeit dürfen in der Schweiz fünf gleichzeitig spielen) nicht mehr belasten.

An Rogerio sind auch der FC St. Gallen und der FC Zürich interessiert, un da bei diesen Clubs die Stürmer und Punkte-Not wesentlich grösser sind als beim FCB, dürften sie sich eher auf ein Kaufgeschäft einlassen.

Derweil bereitet sich ein FCB-Spieler besonders seriös auf die Rückrunde vor: Spielmacher Hakan Yakin weilt momentan in St. Moritz, wo er ein individuelles Trainingsprogramm bestreitet. "Bevor er nicht hundertprozentig gesund und fit ist, wird ein Wechsel nicht einmal im Ansatz diskutiert", stellt Balmelli, der seit kurzem auch Yakins Interessen vertritt klar.

Die Spekulationen um einen Transfer zu Olympique Marseille rühren woh vor allem daher, dass Renaud Belnet, Yakins Anwalt im Prozess gegen seinen temporären Arbeitgeber Paris St. Germain, im Vorstand der Südfranzosen sitzt. Der beste Schweizer Offensivspieler hat ein vitales Interesse daran, nach einem wegen Verletzungsproblemen "verlorenen" halben Jahr ein erfolgreiches Frühjar zu verbringen, soll es denn mit einem Auslandtransfer 2004 noch klappen. Denn offenbar ist die in seinem Vertrag festgeschriebene Ablösesumme für einen Weggang zwischen dem 15. Juni und dem 15. Juli 2004 höher, als sie es im auslaufenden Jahr war. Sie soll bei bei 3.5 Millionen Franken liegen, rund eine Million mehr als bisher.

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Fraglich ist aber, ob die Schwaben eine angemessene Tranfersumme entrichten würden, um Streller bereits zu Beginn der nächsten Spielzeit in ihrem Kader zu haben. Beim FCB soll das Schmerzensgeld mittlerweile auf rund fünf Millionen Franken gesunken sein, was angesichts der nach wie vor angespannten finanziellen Situation des VfB immer noch recht hoch erscheint.

woher soll stuttgart soviel geld hernehmen?

wär wieder mal ne farce, würde ein klub, der bekanntermassen finanzielle probleme hat, soviel geld investieren kann/darf.

"und mit schulden gehen wir in die nächste saison..."

bearbeitet von green paul

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hab folgendes auf http://www.dai-basilea.ch/FC_Basel/Kader/0.../09/body_09.htm

gefunden:

Geburtsdatum: 18. Juni 1981

Grösse: 195 cm

Gewicht: 82 kg

88-97

bei FC Aesch

97-00

bei FC Arlesheim

00/01

FC Basel

0 Einsätze

01/02

FC Basel

1 Einsatz 0 Tore

01/02

Concordia Basel

0 Einsätze

02/03

FC Basel

2 Einsätze 0 Tore

02/03

FC Thun

7 Einsätze 2 Tore

02/03

FC Basel

1 Einsatz 0 Tore

02/03

FC Thun

9 Einsätze 6 Tore

03/04

FC Basel

16 Einsätze 13 Tore (!)

also gesamt 36 Einsätze bei 21 Toren, wobei ich nicht weiss, ob Thun letzte Saison erstklassig war.

Allerdings hat er diese Saison eine Super-Statistik, warum man so einen Spieler gehen lässt ist mir ein Rätsel?

Wahrscheinlich kann uns Genki7 mehr sagen?

bearbeitet von green paul

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also marco streller wurde vom fc basel an den fc thun (ebenfalls erstklassig!) ausgeliehen. dort entwickelte er sich ziemlich gut. dann wurde er zum fc basel zurückgeholt und schoss tore an tore. auch in der u21 nationalmannschaft war er der garant für tore.....so kam es, dass er ausgerechnet für das entscheidende em-quali spiel der a-nationalmannschaft gegen irland aufgeboten wurde und dort dann auch eingewechselt wurde. marco streller ist wohl die grösste schweizer stürmer hoffnung. er ist sehr gross und dadurch auch kopfballstark. überraschenderweise ist er für seine grösse dennoch beweglich genug und technisch gut.

wieso man einen solchen spieler gehen lässt? was bringt es wenn man ihm steine in den weg stellt? ein schweizer träumt halt vom ausland, bei der scheiss liga welche wir hier haben.....da ist es egal ob er jetzt beim topklub fc basel spielt.

und die ablösesumme ist auch mehr oder weniger egal. mit gigi oeri hat der fc basel eh eine person wie chelsea....mit dem kleinen unterschied, dass man in basel nicht mit dem geld herumwirft sondern realistisch bleibt.

die ablösesumm von streller lag ja erst kürzlich gemäss gigi oeri noch bei 10 Mio. € als schalke anklopfte.

es wird auf jedenfall schwer ihn zu ersetzen, da man wohl kaum mehr einen schweizer stürmer finden wird.

hier noch pics vom silver goal im uefa cup gegen malatyspor

0179_G.jpg

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Sieht ein bissl aus wieder der Bierhoff :D

Angeblich darf Streller für 2,5 Mio € Ablöse gehen.

Klingt realistisch wenn man bedenkt das sein Vertrag nur noch 1 1/2 Jahre läuft ...

2,5 Mio. € sind arg wenig für solch ein talent. leider sind zur zeit solche transfersummen realistisch. wie gesagt mich scheissts wenn er weg geht vorallem deshalb an da er basler ist und halt schon bisschen die stadt verkörpert.....zudem ist er jung. so einen findet man nicht mehr so schnell.........

und ein ausländer würd nur das kontingent belasten (in der schweiz dürfen max 5 "nicht-schweizer" unter der 11 auf dem platz stehen).

naja im moment hätten wir ja noch gimenez (100 spiele 74 tore), rossi und tum.... da müsste man schon noch einen 4. stürmer verpflichten.

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da geh ich kurz eine woche in die ferien und unser nachwuchstalent marco streller verlässt den fc basel für 3 mio. € richtung stuttgart.

irgendwie doch sehr schade, vorallem da er aus der region kommt.

der fc basel muss jetzt wohl auf die suche nach einem 4. stürmer.

ganz geil ist jedoch die aussage von christian gimenez, dass er seine karriere in basel beenden möchte und auch danach weiter beim fcb arbeiten möchte.

d3er schiesst bestimmt sein 100. tor im dress des fc basel ;).....bisher schoss er deren 74 in 100 einsätzen

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Artikel vom 30. Januar 2004 / Quelle: Blick

VfB-Trainer Felix Magath

«Streller kann so gut wie Chappi werden»

VON MARCEL ROHR UND EVA TEDESCO

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STUTTGART – Der teuerste Transfer in der Bundesliga-Winterpause leistete sich der VfB Stuttgart. 4,5 Millionen Franken zahlten die Schwaben an den FC Basel für Marco Streller (22). Wer das Supertalent sieht, erinnert sich sofort an die glanzvolle Karriere von Stéphane Chapuisat (34, YB).

Chappi ist Stürmer, Linksfüsser. Streller auch. Chappi ist ein Schlitzohr, enorm torgefährlich. Streller auch. Chappi ist bei Köbi Kuhn Stammspieler in der Nati. Streller dürfte sein Nachfolger werden.

1990 holte ein gewisser Felix Magath (50) Chapuisat in die Bundesliga – zu Uerdingen. Es war der Beginn einer Weltkarriere, der Romand wurde zweimal Meister mit Dortmund (1995 und 1996) und gewann die Champions League (1997). Er war mit Elber (Bayern) einer der besten Ausländer, die je in der Bundesliga spielten.

14 Jahre später nun hat Magath wieder einen Schweizer nach Deutschland geholt. Und der Startrainer sagte gestern zu BLICK: «Ja, Streller kann so gut wie Chappi werden.» Was für ein Kompliment für Marco!

Seit knapp drei Wochen beisst sich Streller hier beim Bundesliga-Vierten durch. Die Trainings sind lang und hart. Magath kennt keine Gnade mit seinen Stars. Doch Marco sagt: «Ich bin sensationell aufgenommen worden. Alle helfen mir, wir sind ein richtiges Team.»

Den überstürzten Abgang vor drei Wochen beim FC Basel hat der 195-cm-Riese verarbeitet. Streller kniet sich rein, auch wenn die Muskeln brennen. Denn die Konkurrenz im VfB-Sturm ist gross: Neben Streller balgen sich auch noch Cacau (22, Brasilien) und Szabics (22, Ungarn) um den letzten freien Platz an der Seite des gesetzten Superstars Kevin Kuranyi (21). Marco: «Alle vier könnten vorne spielen. Ich muss Gas geben, damit es reicht.»

Am Samstag im Heimspiel gegen Hansa Rostock wartet die erste Chance. Ob Streller von Beginn an seine Chance erhält, lässt Magath offen. Dafür lobt der Coach: «Marco hat sich schon voll integriert. Natürlich muss er aber noch an Muskelkraft zulegen. Dafür ist er sehr schnell, und er hat ein sehr gutes Auge für die Mitspieler. Aber er wird in der Rückrunde noch nicht jedes der 17 Spiele über 90 Minuten machen.»

Streller nimmt den Wirbel gelassen. Er freut sich auf den Start und verspricht: «Ich will in der Rückrunde sechs Bundesliga-Tore schiessen.» Wenn ihm das gelingt, wird für den Basler Senkrechtstarter auch die EM in Portugal noch näher rücken.

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