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Marcelinho

Matthäus Nationaltrainer Ungarns?

10 Beiträge in diesem Thema

Laut serbischen TV-Berichten hat Lother Matthäus bei Partizan Belgrad, mit denen er letztes Jahr noch Meister wurde, das Handtuch geworfen und wird Ungarns neuer Nationalcoach. Da freu ich mich schon dass Kroatien in der WM-Quali auf Ungarn trifft 8P:D

Ok, anscheinend ist doch nichts dran :(

Matthäus wird laut "Bild am Sonntag" Nationaltrainer Ungarns

München - Der deutsche Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus hat bei Sport1 Meldungen dementiert, nach denen er am Sonntag als neuer ungarischer Nationaltrainer vorgestellt wird. Dies berichtet die "Bild am Sonntag".

"Ich habe mit niemandem vom ungarischen Fußball-Verband Kontakt gehabt. Ich habe Vertrag bei Partizan Belgrad bis 2005", sagte Matthäus, der allerdings eine Ausstiegsklausel besitzt.

Der Ex-Profi weiter: "Alles andere sind wilde Spekulationen, an denen ich mich nicht beteilige."

bearbeitet von Marcelinho

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:laugh: Wenigstens ein europäisches Land, dass schlechter bleibt als wir! Wie können die Ungarn nur den schlechtesten Rapid-Trainer aller Zeiten holen....dem geht es doch nur ums Geld! :nein:

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Dann hatte RTS also doch Recht :clever: Naja einen kenn ich schon der sich auf "seinen" neuen Trainer freut :finger:

Na hoffentlich gibt er bald Interviews auf ungarisch :D

Ob er den ungarischen Fussball wirklich weiterbringt wage ich zu bezweifeln, was aber weniger an ihm liegt als an dem verfügbaren Spielermaterial und da gibts in Ungarn ein ziemliches Gefälle. Ausser den paar Topspielern aus der Deutschen BuLi würde ich höchstens Gera als gut bezeichnen...

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Budapest/Belgrad - Nur die Liebe zählt. Für Lothar Matthäus ist es angeblich eine reine Herzensangelegenheit, warum er nach nur einem Jahr seine Zelte beim serbischen Meister Partizan Belgrad abgebrochen und in Ungarn als Nationaltrainer angeheuert hat.

Vertrag bis 2005

"Es ist eine rein persönliche Entscheidung", erklärte der deutsche Rekordnationalspieler, der am Sonntag in Budapest überraschend einen Vertrag bis Ende 2005 als Nationaltrainer unterschrieb.

Da seine frisch angetraute serbische Ehefrau Marijana mit ihren Kindern im "Paris des Ostens" lebt und dort eine Boutique betreibt, sei ihm dieser Schritt leicht gefallen.

Sollte sich Matthäus mit der ungarischen Nationalmannschaft für die WM-Endrunde 2006 in Deutschland qualifizieren, würde sich sein Kontrakt automatisch verlängern.

Ärger in Belgrad über "Nacht- und Nebelaktion"

"Ich verspreche, dass ich mit all meiner Kraft und meinem Fachwissen daran arbeiten werde, dass Ungarn bei der WM 2006 in meinem Heimatland Deutschland an der Endrunde teilnehmen wird", erklärte Matthäus bei seiner offiziellen Vorstellung, die er mit folgenden Worten eröffnet hatte: "Liebe Fußballfans in Ungarn. Mit großer Freude nehme ich die Wahl des ungarischen Verbandes an, mich zum Nationaltrainer zu bestimmen."

Ungarns Verbandspräsident Imre Bozoky war angesichts seines Coups geradezu euphorisch: "Seine Vergangenheit als Fußballer und seine menschlichen Qualitäten lassen ihn für den Job besonders geeignet erscheinen."

In Belgrad wurden allerdings gerade die menschlichen Qualitäten nach der Nacht- und Nebelaktion, in der sich der 42-Jährige bei seiner zweiten Trainerstation am Samstag verabschiedet hatte, in Zweifel gezogen.

Matthäus nutzte seine Ausstiegsklausel

"Das ist ein Schock für den Verein und uns alle. Es hat nichts darauf hingedeutet", sagte Partizan-Präsident Ivan Lurkovic und Manager Nenad Bjekovic bemängelte, dass Matthäus ihm vor dem letzten Hinrundenspiel bei Zeleznik Belgrad (1:0) nicht die Wahrheit gesagt hatte.

"Wir haben noch über die Planung für die Rückrunde und unsere Aktivitäten in der Transferphase gesprochen. Umso größer war die Überraschung, als er uns mitgeteilt hat, dass er uns verlässt", sagte Bjekovic.

Der deutsche Ehrenspielführer, der unter der Woche noch Gerüchte über einen Wechsel zu ZSKA Moskau energisch dementiert hatte und auch am Samstagabend von einem Wechsel nach Ungarn nichts wissen wollte, machte dabei Gebrauch von seiner Ausstiegsklausel in seinem bis 2005 laufenden Kontrakt.

"Matthäus geflüchtet"

"Matthäus geflüchtet", titelte die Sporttageszeitung Sportski Zurnal und ein Kommentator beschrieb Matthäus sogar als Schauspieler, der nach außen immer seine Verbundenheit mit Partizan sowie dem Fußball in Serbien und Montenegro zur Schau gestellt habe und in Wahrheit immer nur daran gedacht habe, den Klub so schnell wie möglich zu verlassen.

"Ich wünsche der Mannschaft und dem Verein weiterhin alles Gute und Erfolg und bin überzeugt, dass Partizan auch in dieser Saison wieder Meister wird", formulierte Matthäus süffisant auf seiner Homepage.

Die zwölf Monate in Belgrad werden ihm immer unvergessen bleiben, die netten Menschen seien ihm ans Herz gewachsen, deshalb wolle er trotz des Umzuges an die Donau auch seine Wohnung in Belgrad halten.

Schwere Gruppe in der WM-Qualifkation für Ungarn

Der zweimalige deutsche "Fußballer des Jahres" hatte vor rund einem Jahr sein Amt bei Partizan angetreten, sofort den Meistertitel in Serbien und Montenegro gewonnen und sich anschließend für die Champions League qualifiziert.

Am vergangenen Dienstag war der 150-malige Nationalspieler mit seinem Klub im internationalen Geschäft ausgeschieden. Vor seinem Engagement in Belgrad hatte der Weltmeister von 1990 in Österreich bei Rapid Wien seinen ersten Trainerposten angetreten.

Als Nationalcoach von Ungarn steht dem Weltsportler von 1990 eine neue und schwere Herausforderung bevor. In der Qualifikations-Gruppe zur WM treffen die Ungarn, die derzeitige Nummer 67 der Weltrangliste, auf die drei EM-Teilnehmer Schweden, Kroatien und Bulgarien sowie den deutschen EM-Qualifikationsgegner Island und das vom Deutschen Horst Heese trainierte Malta.

Der bisherige ungarische Nationaltrainer Imre Gallei war offiziell am 1. Dezember aus seinem Amt ausgeschieden.Zum Aufgebot der Ungarn gehören in dem Stuttgarter Imre Szabics, den Berlinern Gabor Kiraly und Pal Dardai sowie dem Bremer Krisztian Lisztes vier Spieler aus derBundesliga.

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Ich glaube kaum dass der ungarische Verband so gestopft ist dass der Matthäus nur wegen dem Geld dorthin gegangen ist(obwohl sie Ferencváros immerhin 40.000 ? abgeknöpft haben :D).

Viel mehr glaub ich dass seine Frau/Freundin ausschlaggebend war. Das war ja mit NY und Frau Maren Müller-Wohlfahrt schon ähnlich :D

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Jetzt verteidigt er sich gegen Vorwürfe von Partizan-Fans:

Matthäus verteidigt Schritt

Lothar Matthäus hat seinen umstrittenen Wechsel zur ungarischen Nationalmannschaft verteidigt

Lothar Matthäus hat, nachdem ihm Partizan-Fans im Internet beleidigten, seinen Blitztransfer von Belgrad nach Budapest zur ungarischen Nationalmannschaft verteidigt.

"Fußball ist ein solcher Job - es gibt immer Kommen und Gehen", sagt er bei seinem Abschied als Trainer von Partizan Belgrad.

Er sei beim Meister von Serbien und Montenegro nicht unzufrieden gewesen, sondern hat "neue Herausforderungen" gesucht, beteuert Matthäus.

Er wird ab dem 1. Januar 2004 das Nationalteam Ungarns betreuen.

sport1.at

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