Georg Pangl

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  1. Hallo, liebe Fußballfreunde! Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die 10er Liga – sowohl sportlich als auch wirtschaftlich – die beste Basis für die Weiterentwicklung der jungen Ersten Liga und der vielen jungen Spieler darstellt. Wie schwer sich die Direktaufsteiger tun, zeigt der Umstand, dass in den letzten Jahren mehr als zwei Drittel aller Aufsteiger aus den Regionalligen nach spätestens drei Spielsaisonen wieder absteigen mussten. Viele von ihnen hatten durch ihren kurzen Ausflug in den Profifußball danach mit großen, teils unlösbaren wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Hinzu kommt dass in den letzten Jahren, v. a. auch durch die Aufstockung auf zwölf Klubs, der Zuschauerschnitt in der Ersten Liga deutlich zurückgegangen. Nicht in die Tiefe gehende Vergleiche mit anderen Ligen bzw. Ländern sind aufgrund der unterschiedlichen Strukturen und Verhältnisse nicht zulässig. Die Zuschauerzahlen bzw. Umfragen der letzten Jahre zeigen, dass bei den Spielterminen und Ankickzeiten in der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile aktuell keine Änderungen notwendig sind. Es wird versucht, in diesem Zusammenhang auf Kontinuität zu setzen und die Anspielzeiten – im Sinne der Fans – möglichst nicht zu ändern. Wichtig für die Bundesliga ist es dabei, sowohl Stadionbesucher als auch TV-Zusehern zufrieden zu stellen. Denn beide gemeinsam bilden einen wichtigen Faktor für die Bundesliga und ihrer Klub, in sportlicher aber auch wirtschaftlicher Hinsicht. Durch die mit Saisonstart 2008/09 intensivierte Zusammenarbeit mit tipp3 ergeben sich für die Bundesliga neue Möglichkeiten. So haben wir gerade das tipp3-Bundesliga-Archiv mit umfangreichen Zahlen, Daten und Statistiken von 1911 bis heute online gestellt. Außerdem wurde der Liveticker völlig neu und modern gestaltet. Und auch wenn man mit den Tools auf www.bundesliga.at insgesamt sehr zufrieden sein kann, arbeiten wir dennoch aktuell an einem Relaunch, der hoffentlich auch Ihren Geschmack treffen wird. Neben der Berichterstattung, bei der Premiere und ORF sämtliche Bundesliga-Spiele live im TV übertragen, gibt es für alle Fans auf www.bundesliga.at einen Liveticker zu den Spielen. Zudem wurde die Radioberichterstattung auf Ö3 mit Saisonstart 2008/09 erweitert. Durch die Wiederbelebung der einstigen Kultsendung „Sport und Musik“ berichtet Österreichs größter Hörfunksender vor allem an Match-Samstagen und garantiert den Hörern, über alle Tore sofort informiert zu werden. Damit sind die Möglichkeiten, die Bundesliga zu sehen, zu hören und zu lesen schon sehr umfangreich und vielfältig. Beim Verkauf der TV-Rechte hat die Bundesliga selbstverständlich auch die Möglichkeit einer umfassenden Zusammenfassung am Samstag-Spieltag in ihrer Ausschreibung angeboten. Diese wurde jedoch von keinem der interessierten TV-Anstalten aufgegriffen. Die Durchführungsbestimmungen der Bundesliga sind eindeutig. Diesen zu Folge müssen zwischen Pflichtspielen in nationalen und internationalen Bewerben mindestens zwei spielfreie Tage sein. Red Bull Salzburg verfolgt durch die vorhandenen Ressourcen und Strukturen einen anderen Weg als die meisten Bundesliga-Klubs. Für den Konzern spielt auch das Weiterkommen auf internationaler Ebene eine wichtige Rolle. Dafür holt der Klub Top-Spieler wie Alexander Zickler, Niko Kovac und viele andere in die tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, die einen absoluten Gewinn darstellen, und investiert in Infrastruktur um Umfeld. Aus dieser besonderen Stellung von Red Bull Salzburg ergibt sich in der Meisterschaft stets ein sehr spannende Konstellation, die sowohl für die Spieler und Teams, aber auch für die Fans und Medien eine besondere Herausforderung darstellen. Die Entscheidung über die Sendezeiten trifft nicht die Bundesliga sondern jenes Unternehmen, welches die TV-Rechte dafür erworben hat. Wir sind praktisch permanent in Gesprächen mit dem ORF bemüht, eine weitere Verbesserung des Sendetermins zu erwirken. Die Klubs der ADEG Ersten Liga haben sich vor rund acht Jahren im Sinne der Förderung junger Spieler – und damit im Sinne des österreichischen Fußballs – auf ein Gentleman Agreement geeinigt. Diese freiwillige Vereinbarung ist nicht an irgendwelche Punkteabzüge oder sonstige sportliche Konsequenzen gebunden sondern lediglich an die Auszahlung des TV-Geldes. D. h. jeder Klub hat selbstverständlich die Möglichkeit, mit so vielen Legionären oder älteren Spielern zu spielen, wie er es für sinnvoll und notwendig erachtet. Generell ist zu sagen, dass sich die ADEG Erste Liga vor allem aufgrund dieser Förderrichtlinien ein Profil geschaffen hat und junge Spieler wie Roland Linz, Marco Stankovic, Florian Klein, Niklas Hoheneder, Franz Schiemer usw. vor allem dadurch ihren Weg in die tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile bzw. ins österreichische Nationalteam geschafft haben. Und dort gibt es den Österreicher-Topf, der jene Klubs belohnt, die verstärkt auf österreichische Spieler setzen. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Saisonen wurden aktuelle die Lizenzierungsbestimmungen wesentlich verschärft. So ist z. b. die Lizenzerteilung an einen Klub, der den Standortwechsel gewechselt hat, erst nach dreijähriger Wartezeit möglich. Zudem wurden weitere Verschärfungen im Falle dass Klubs in ein Insolvenz- und Ausgleichsverfahren verwickelt sind, geschaffen. Anmerken muss ich jedoch, dass ein Lizenzverkauf nie möglich war, sondern lediglich der Standort eines Klubs gewechselt werden konnte. Diese rechtliche Möglichkeit besteht laut allgemein gültigen Vereinsrecht für jeden anderen Verein auch, egal ob Imker- oder Kleingartenverein. Die Vereine sollen auf einer wirtschaftlich gesunden Basis und mit vielen österreichischen Spielern Woche für Woche in ausverkauften Stadien, welche über eine zeitgemäße Infrastruktur verfügen, begeisternden Fußball bieten und mittelfristig auch international wieder eine größere Rolle spielen. Die Präsidenten bzw. die Klubs der Bundesliga selbst treffen die Entscheidung, ob sie einen Kandidaten aus den eigenen Reihen oder jemanden von außerhalb wählen. ÖFB-Präsident Friedrich Stickler ist ein Gentleman im Umgang und bemüht sich sehr, den ÖFB mit all den vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen eines derartigen Verbandes im Rahmen seiner Möglichkeiten bestens zu führen.
  2. ich verstehe ihre frage, aber sie verstehen sicher meine antwort: 2006 muss bis spätestens mitte mai gem. den vorgaben der fifa die meisterschaft beendet sein. natürlich würden wir lernen und lieber in der schönen jahreszeit spielen, aber unter berücksichtigung aller öfb-termine, challenge-team etc., der uefa-termine etc. bleibt ein enges gerüst, um welches wir, d.h. in enger zusammenarbeit mit den klubvertretern die meisterschaft so gut wie möglich zu terminisieren. das anliegen aus ihrer zweiten frage nehmen ich gerne mit und werde es mit den vertretern der behörden und exekutive diskutieren. in derartigen fällen wäre es gut, details zu haben. die zeit ist leider um, ich bedanke mich für ihr interesse und freu mich schon auf den nächsten live-chat im Austrian Soccer Board. alles Gute und auf bald Georg Pangl
  3. auch wenn es für einen "aussenstehenden" nur schwer zu verstehen sein wird, aber es gibt sehr viele gründe, welche den rahmen sprengen würden, dass die red zac erste liga im fall des falles auch mit neun vereinen die nächste saison spielen wird. kriterien sind die lizenz und der meistertitel einer regionalliga - und ausnahmen können keine gemacht werden, da diese auch künftig verlang werden würden und das wäre ein "ende nie"...
  4. gestatten sie eine gegenfrage: warum sollte der zweite aufsteigen dürfen und nicht der dritte oder der vierte? normalerweise steigt immer und überall der meister auf. neben der sportlichen qualifikation ist es für profi-vereine auch unbedingt notwendig, im rahmen der lizenzerteilung wirtschaftliche und infrastrukturelle bedingungen zu erfüllen. die lizenzbedingungen haben mit der anzahl der vereine in der red zac ersten liga nichts zu tun und werden immer gleich streng ausgelegt. es wurde mit dem öfb der direktaufstieg verhandelt und beschlossen, d.h. die regionalligameister steigen auf und wie o.a. hat der direktaufstieg nichts mit der zahl der vereine zu tun. es ist dies eher ein zufall, dass heuer drei vereine die mindestanforderungen im rahmen der lizenzerteilung nicht erfüllen (konnten).
  5. sind sie nicht.
  6. es ist keineswegs provokant: mein 14-16 stundentag ergibt sich aus unzähligen terminen und meetings; ausser haus wenn ich mögliche partner treffe, gespräche mit verantwortlichen der verbände und clubs, regelmässige treffen mit den vereinen beider ligen, präsidentenkonferenzen, jour fixe, arbeitsgruppen für termine, bestimmungen, interne besprechungen, vertretung der liga nach aussen... ich kann derartige vorwürfe nicht nach vollziehen und denke, dass herr stronach über den dingen steht und nicht direkt oder willkürlich den ansatz einer beeinflussung hegt. im gegenteil - bei der meisterehrung wollte er als fairer verlierer unbedingt den meisterteller persönlich übergeben. wie schon o.a. bin ich nie zufrieden - zur TV quote von "volltreffer": es ist eine positive entwicklung im gang, die quote wird sicher besser werden, atv bemüht sich, volker piesczek ist sehr engagiert und hat gute ideen. man kann sicher nicht atv mit orf vergleichen - dazu kommen die späteren beginnzeiten, welche auf wunsch der klubs festgelegt worden sind. der zuständige senat hat das video studiert, die akteure gefragt, die möglichkeiten im rahmen der bestimmungen diskutiert und in weiterer folge wie bei jedem ausschluss nach bestem wissen und gewissen ein urteil gefällt. mein kontakt zu herrn stronach ist ein sehr guter - ich rufe ihn nicht regelmässig in übersee an. wesentliche themen und sitzungen werden natürlich mit ihm besprochen...
  7. mein herz schlägt für viele vereine in vielen ligen europas und klassen in österreich - als bundesliga-vorstand und patriot natürlich für jene bundesliga-klubs, welche in erster linie viele junge österreicher einsetzen, aber auch für jene klubs, die international für österreich erfolge erzielen. im moment noch zu wenig, wenn ich ganz ehrlich bin - möchte das aber künftig vermehrt machen - dzt. ab und zu im asb, teilweise auch auf www.bundesliga.at bitte.
  8. grundsätzlich freut sich die bundesliga über alle arten von choreographien. betreffend unerlaubter gegenstände sind die bestimmungen der behörden sehr genau - und das gilt europa-bzw. weltweit - welche gegenstände im stadioninnenraum die gesundheit der fans und akteure gefährten können. wir bzw. die vereine sind in kontakt mit ihren fanclubs und wir sind interessiert über deren meinung - andererseits gibt es eben grenzen, denn jeder noch so niedliche gegenstand kann als wurfgegenstand verwendet werden. ein anderes kapitel sind bengalen oder ähnliche feuerwerkskörper - die wenigsten fans bedenken, welche verbrennungen bzw. verletzungen dadurch entstehen können... ich denke das verhalten eines kühbauer kann man mit dem foul eines didulica nicht vergleichen. ich hab schon des öfteren mit schiedsrichtern gesprochen, die bestätigen, dass didi kühbauer zwar pausenlos redet, aber nicht wirklich beleidigend ist. das foul von didulica kann nicht toleriert werden und wurde geahndet. um ein fehlverhalten der spieler zu verfolgen, gibt es das schiedsrichterteam und die delegierten vor ort. das ziel der bundesliga ist sicher, die fankurven zu behalten wie sie sind und in anderen bereichen des stadions auch familiensektoren zu forcieren und das unter dem gesichtspunkt der sicherheit und des wohl fühlens im stadion. der öfb als mitausrichter der euro arbeitet eng zusammen mit den behörden, ebenso wie die bundesliga und auch in dieser frage sind wir interessiert, das niveau der kooperation zu verbessern. bitte - gern geschehen!
  9. das ist korrekt - wir erledigen die laufenden aufgaben einer bundesliga-geschäftsstelle wie administration der beiden ligen, sponsorenaquirierung, betreuung der vereine etc. - hinzu kommt die herausforderung der neuen tv-landschaft in österreich und wir wollen uns auch den aufgaben der zukunft stellen und den österreichischen fussball bis 2008 und darüber hinaus eurofit machen. grundsätzlich bin ich nie zufrieden, weil zufriedenheit für mich stillstand bedeutet und stillstand können wir uns nicht leisten. d.h. mein team und ich werden zusammen mit den vereinen fleissig weiter arbeiten.
  10. nachträglich sag ich einmal ein herzliches willkommen bei unserem live-chat, grüss gott, hallo! zu bregenz und dem wettskandal - es ist natürlich in erster linie für bregenz eine unangenehme geschichte, wenn einige wenige spieler möglicherweise den verein hintergangen haben - es gilt ja noch immer die unschuldsvermutung - keine gerüchte um einen etwaigen "wettskandal" wären sicherlich auch für die bundesliga und den österreichischen fussball von vorteil.
  11. es wird vom senat 1 in jedem fall die liste der vorstrafen für die urteilsfällung herangezogen, sodass sich im einen oder anderen fall die höchststrafe von 12 ergeben kann.