AustrianSoccerFangirl02

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  1. Nein, ich würde gar nicht behaupten, dass das etwas persönliches ist. Ich kenne ihn ja auch nicht. Es hat mich einfach verwundert, rein aus vereinsbezogener Sicht, gerade was Identifikation betrifft. Wenn jemand vom WAC kommt und bei Sturm in so einer Fan nahen Position arbeitet, stellt man sich halt automatisch Fragen. Das ist glaube ich ganz normal. Und wie gesagt ich wünsche euch, dass er es in Graz besser macht als in Wolfsberg. Und ja jedem ist klar, dass in Graz andere Voraussetzungen und eine andere Fanszene herrschen als in Wolfsberg. Entscheidend wird sein, wie er damit umgeht.
  2. Natürlich wechseln Menschen Jobs, das ist völlig legitim und auch nichts Verwerfliches. Die Frage ist eher, wie so ein Wechsel nach außen wirkt – gerade im Fußball, wo Identifikation und Vereinsnähe eine größere Rolle spielen als in vielen anderen Branchen. Wenn jemand zuvor eng mit dem Wolfsberger AC verbunden war und jetzt beim SK Sturm Graz in einer fan-nahen Rolle arbeitet, darf man zumindest hinterfragen, wie glaubwürdig bzw. authentisch diese Position wahrgenommen wird – besonders aus Fansicht. Am Ende ist es aber, wie du sagst, sein gutes Recht. Entscheidend wird ohnehin sein, wie er seine Aufgabe in Graz ausfüllt. Ich wünsche euch einfach, dass er es besser macht als in Wolfsberg – sprich: alle Fans gleich behandelt, nicht nur seine „Schätzchen“ bevorzugt, transparent arbeitet und wirklich als Bindeglied für die gesamte Fanszene fungiert.
  3. Wie kann es eigentlich sein, dass jemand, der noch 2025 als Fanbeauftragter bzw. Teammanager beim Wolfsberger AC tätig war und sogar den WAC-Cup-Pokal in die Höhe stemmen wollte, nun als Fanbeauftragter beim SK Sturm Graz fungiert?
  4. Es ist halt wirklich arg, wie aktuell über den WAC und über PP hergezogen wird. In Wolfsberg hört man, dass eine gesundheitliche Diagnose zu seinem Verhalten bzw. zur Entscheidung von Riegler beigetragen hat. Hätte man offen kommuniziert, dass gesundheitliche Gründe eine Rolle spielen, würden der Verein und PP wahrscheinlich nicht so heftig und teilweise respektlos in den Dreck gezogen werden. Manche Reaktionen wären dann sicher anders ausgefallen. PP auf jeden Fall alles Gute!