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blauweiss92

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  1. Man sollte nicht vergessen, dass Drosten, Streeck & Co. Wissenschaftler sind und ihre Aussagen daher nicht 1:1 auf die Waagschale zu legen sind. Aus virologischer Sicht wäre ein Dauerlockdown vielleicht sinnvoll. Aus wirtschaftlicher Sich natürlich utopisch. Das weiß auch ein Drosten. Was mich jedoch stört ist, dass Drostens virologische Aussagen von vielen Medien als Bare Münze verkauft werden um den Nebel der ungewissen Zukunft zu lüften.
  2. Etwas von dem man in einem (in Krisenzeiten scheinbar) Dritten Welt Land wie Österreich nur träumen darf: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/corona-impfung-wann-bekommen-sie-einen-impftermin-e292245/?autologin=true
  3. Das schreit nach einer Fotostrecke mit dem Titel „winterliches Donauparkstadion Alt“
  4. Ostern werde ich heuer eh an der italienischen Adria verbringen können oder?
  5. Nach der Einführung der FFP2-Maske stirbt nun, nach der Gastro & Hotellerie, auch die Branche der hippen und stylischen Masken aus. Zum Glück sind unsere Großmütter bald geimpft und können dann endlich wieder am normalen Leben teilnehmen. Was würde eine Großmutter in Selbstisolation nur ohne das Basteln von Masken tun?
  6. verhindert auch ein Porno-Schnauzer das korrekte Tragen einer FFP2-Maske? Frage natürlich für einen Freund.
  7. Die Impfung hat für ältere Menschen, neben der körperlichen Immunität, auch eine wahnsinnig große psychische Wirkung. Ich kenne ein älteres Ehepaar (Ü80) die sich letzte Woche für die Impfung anmelden wollte. Der Ehemann hat von 14:00 Uhr - 18:00 Uhr verzweifelt versucht in die Leitung zu kommen. Die Ehefrau hat daneben stundenlang geweint weil sie sich so auf die Impfung gefreut hatte und für sie das Thema Corona eigentlich mit der Impfung erledigt gewesen wäre. Beide konnten die Situation schwer einschätzen und dachten, dass sie (wie normal) nur anrufen müssen und einen Impftermin bekommen. Schlussendlich haben sie zum Glück nach unzähligen Versuchen einen Termin für Ende Jänner bekommen. Die Ehefrau war am Telefon angeblich so gehyped als wäre sie Ur-Großmutter geworden. Freut mich sehr für sie.
  8. Künftig wirst du wohl mit zwei Einkaufswägen in den Supermarkt fahren müssen.
  9. Ich finde es immer wieder amüsant wenn die Regierung einen Mindestabstand als Maßnahme verkaufen will. Denken die wirklich, dass die Bürger mit einem Maßband herumlaufen um auf den Mindestabstand zu achten? In 99% der Fälle ist das ohnehin nicht möglich diesen Abstand einzuhalten. „Um die britische Mutation einzudämmen erhöhen wir einfach den Mindestabstand von 1m auf 2m. Jawoi.“ *Schulterklopfer*
  10. Ich kenne in meinem Umfeld keinen. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass Menschen die vor Corona kaum bis keine soziale Kontakte gepflegt haben, nun überhaupt nicht mehr rausgehen. Vielleicht sind früher Leute alleine auf 5 Bier zum Wirtn gegangen um sich dort mit seinen Wirthausbuddys zu treffen und können nun nicht einmal das mehr.
  11. psychisch merke ich kaum bis wenig. Ich bekomme zwar schon einen gewaltigen Hass auf Menschen aber ansonsten geht es mir gut. Was ich jedoch schon merke ist mein körperlicher Verfall. Vor dem Lockdown hatte ich die Möglichkeit jeden Tag Sport zu machen (Fitnessstudio und Fußball). Ich habe mir zwar Resistance-Bänder für zuhause besorgt aber das ist auch nicht das Wahre. Ich sitze fast nur zuhause und arbeite. Das hängt sich bei mir körperlich schon etwas an. Ich merke, dass ich schlapp und ausgelaugt bin und mir oft der Antrieb fehlt. Eigentlich wollte ich nun vermehrt Laufen gehen aber der Schnee macht mir als Schönwetterläufer zu schaffen. Das einzig Positive an dieser Sportpause ist, dass ich meine Adduktorenprobleme in den Griff bekommen habe, die mich seit Monaten geplagt haben. Psychisch geht es mir wohl deshalb so gut weil ich jobtechnisch keine Probleme habe und somit keine Angst vor einer eventuellen Arbeitslosigkeit haben muss. Ich konnte sogar meine Stunden wieder von Teilzeit auf Vollzeit aufstocken. Das wird sich zwar im Studium deutlich bemerkbar machen aber in Krisenzeiten bin ich finanziell dann doch lieber abgesichert. Dazu kommt, dass ich die Regeln (um ehrlich zu sein) kaum noch einhalte. Ich habe seit Pandemiebeginn meine Kontakte um ~90% reduziert und mich zumindest im ersten Lockdown an die Regeln gehalten. Der Urlaub im Sommer war jedoch sehr wichtig, da ich und meine Freundin aufgrund unseres Jobs und der Pandemie wöchentlich bis zu 30 Überstunden machen musste. Ohne Urlaub hätten wir wohl schon ein Burnout. Seit dem zweiten Lockdown muss ich aber gestehen, dass ich mich nicht mehr über Maßnahmen informiere und mich nur soweit einschränke wie ich es für richtig halte. Ich treffe auch Personen außerhalb meines Haushaltes. Ich gehe aber zu keine Coronapartys oder fahre täglich mit den Öffis sondern verbringe das Wochenende mit der Freundin und steig lieber alleine ins Auto. Am Wochenende fahre ich auch oft aufs Land und verbringe dort ein paar Stunden in der freien Luft. Mich wundert es nicht, dass es Menschen aushagelt die seit Pandemiebeginn nicht mehr aus dem Haus gehen und keine sozialen Kontakte pflegen. So egoistisch muss man sein, dass man sein eigenes Wohl nicht aus den Augen verliert.
  12. Muss ich mir jetzt wirklich eine FFP2-Maske zulegen? Ich hätte gehofft, dass ich mit meiner selbstgemachten Maske durch die Pandemie komme. Das wird ein emotionaler Abschied.
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