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Caramba

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  1. Das Transparent heute war leider richtig tief. Schade.
  2. Es gibt zwar "Ticketrückerstattung".Die Spiele kann man dann aber nicht anklicken bzw heißt es "keine Datensätze".
  3. Ich glaub, der Rasen gibt kein Kurzpassspiel her. Genauer könnten die weiten Bälle natürlich kommen.
  4. Das ist das irrste, was ich an Fanartikel je gesehen habe 😱😱😱
  5. Das ist das Schreiben von Peter Barthold (sorry, falls Doppelpost): Nach dem offenen Brief von sieben verdienten Mitgliedern des Rapid Legendenclubs ( die aber nicht für alle Rapid Legenden sprechen ), in dem sie sich für einen Rapid Präsidenten Roland Schmid aussprechen, möchte ich aus meiner Sicht darstellen, warum ich Martin Bruckner als Rapid Präsident wählen werde. Die Konzepte der Listen Schmid/Grüneis und Bruckner liegen nun vor und beinhalten viele Dinge, die in der Theorie gut klingen, zum Teil auch gewisse Übereinstimmungen und Zielsetzungen haben, aber entscheidend wird sein welche Liste die Umsetzung schafft. Rapid Wien hat gute und schwierige Phasen hinter sich , das trifft aber auf jeden Top Klub in Europa zu. Einmal hat der damalige Präsident Rudi Edlinger , Rapid Wien mit einem erzwungenen Sparkurs nach dem Desaster der Finanz AG vor dem Absturz gerettet und sogar zwei Meistertitel eingefahren. In der aktuellen Präsidentschaft von Michael Krammer ist unsere jetzige großartige Rapid - Heimstätte entstanden, die jedem internationalen Vergleich standhält und dem Verein eine tolle Zukunftsperspektive gibt. Das Argument, wir sind sportlich nicht erfolgreich und deshalb Veränderung brauchen, ist populistisch und dumm.Zum Zeitpunkt 08.11.2019 sind wir am 4.Platz der Bundesliga, 9 Punkte vor der Austria vom Verteilerkreis und haben mit Ausnahme des St.Pölten Spiels, auf Augenhöhe mit Salzburg, Lask und Wolfsberg agiert! Diese drei Klubs haben aktuell in ganz Europa durch ihre Leistungen Aufsehen erregt und trotz des derzeitigen großen Verletzungspechs , wo fast unsere komplette Offensive (Kitagawa, Schobesberger, Fountas, Murg, Schick dazu Sonnleitner und Grahovac) ausfiel, sind wir unter den top 4 der Bundesliga dabei. Sportlich wird es immer etwas zu verbessern geben, das betrifft aber jeden Verein ! Zu den Rapid Wien Fanclubs : Ich war vor einigen Tagen bei der Mitgliederversammlung des "Klub der Freunde des S.C. Rapid" eingeladen ( 1951 gegründet ). Mit diesem Fanclub verbindet mich sehr viel. 1976 landete ich bei der Wahl zum Rapid Spieler des Jahres, hinter Hans Krankl auf Platz 2. Die Pokalübergabe erfolgte durch Gerhard Niederhuber vor dem Derby gegen Austria. Das Spiel endete 4:1 für Rapid ! Die Fanszene hat sich seither sehr verändert, ist aber von großer Bedeutung. Rapid Wien (rund 1Million bekennender Symphatisanten ) ist dadurch ein enorm wichtiger Machtfaktor,sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Deshalb ist es so wichtig, daß sich die stimmberechtigten Rapid Mitglieder genau informieren, wem sie ihre Stimme bei dieser Wahl geben. Rund 200 registrierte großartige Fanclubs sprechen für sich. Noch ein paar Worte zu den oft kritisierten Ultras ! Die Ultras leben Rapid ! Sie wollen Rapid siegen sehen, sind nicht zu verbiegen und stehen mit Herzblut hinter Rapid! Auch wenn in ihrer Emotion manchmal über das Ziel geschossen wird (die Aktionen dürfen keinen Schaden für Rapid Wien verursachen, darüber muss man reden ), aber die Choreografie bei jedem Spiel hat absolut Kultstatus ! Und ohne Ultras wäre Rapid eben nicht Rapid! Diese Jungs haben das Herz am rechten Fleck, was ja auch ihre vielen Hilfsaktionen für die schwächsten unserer Gesellschaft beweisen ! Ich bin stolz auf die Ultras !! Nun zu meinen Beweggründen warum für mich nur die Liste Bruckner wählbar ist. Als Mitglied des Legendenclubs hatte ich mit allen mutmaßlichen Kandidaten (ausgenommen Robert Grüneis ) persönliche Gespräche, mit Hans Peter Doskozil, Roland Schmid, Martin Bruckner und auch mit Michael Tojner. Alle Gespräche entstanden durch persönlichen Kontakt nur Roland Schmid kannte ich nicht. Es kam dann zu Gesprächen mit Roland Schmid die vorerst durchaus positiv waren. Ich schätzte Roland Schmid als erfolgreichen, jungen Unternehmer ein, der für Rapid ein Gewinn sein könnte.Fakt ist aber, der Kontakt zwischen Roland Schmid und mir wurde durch den Kabinettchef von H.C. Strache hergestellt. Ich nahm auch an, daß sie sich gut kannten, da der Kabinettchef wusste, wann Roland Schmid in Miami war und er mir per E -Mail mitteilte, Roland Schmid hat meinen Namen und meine Handynummer und wird sich nach seiner Rückkehr bei mir melden, was auch geschah. Den Kontakt zum Kabinettchef hätte Roland Schmid namentlich nennen können. Das ist ein symphatischer junger Mann in hoher Position, der sich nichts zu schulden kommen lassen hat. Er entstammt einer alt eingesessenen freiheitlichen Familie Die Liste Schmid betont, das der Nachwuchs die einzige Chance Rapids ist. Wenn die Liste Schmid der Auffassung ist, das dem Nachwuchs größtes Augenmerk zu schenken ist, was 100 % richtig ist, komme ich zu einem weiteren Argument für meine Wahl. Vor der Fusion der Listen Schmid und Grüneis kam Roland Schmid auf die bestechende Idee in seiner Liste, als Vizepräsident von Rapid Wien den Aufsichtsratsvorsitzenden eines großen Glücksspielkonzerns , der im Mai 2017 rechtskräftig vom Obersten Gerichtshof wegen illegalem Glùcksspiel verurteilt wurde , zu präsentieren. Ausserdem hat sich die Stadt Wien in einem aktuellen Prozeß gegen diesen Konzern auf Seite des Klägers gestellt ! Wie sich das mit der politisch der Stadt Wien sehr nahe stehenden Liste Grüneis vereinbaren lässt bleibt ein Geheimnis. Als im "Standard " darüber berichtet wurde ( "ein Schelm der Böses denkt" ), folgte ein offener Brief von Roland Schmid, wo er sich beschwerte, sein vorgesehener Rapid Vizepräsident hätte nur ein Aufsichtsratsmandat bei einem langjahrigen Rapid Sponsor besetzt. Kein Wort darüber wer hinter dem "langjährigen Sponsor" steckt. In der nun fusionierten Liste ist zu meiner Überraschung der von Roland Schmid als Vizepräsident Vorgesehene, plötzlich verschwunden. Wie auch immer! Vielleicht kommt der Glücksspielkonzern über die Hintertür zurück ! Allein die Idee den Aufsichtsratsvorsitzenden eines großen Glücksspielkonzerns bei einem Grossklub wie Rapid Wien, der hunderte Nachwuchsspieler ausbildet, in führender Position zu installieren, ist wohl einmalig. Welch ein Signal an junge Spieler und deren Eltern, wo tagtäglich vor der Problematik des überhandnehmenden Glùcksspiels gewarnt wird ! Ich habe bei der Liste Schmid durchaus das Gefühl, dort sind sehr intelligente, wirtschaftlich und poltisch verankerte Persönlichkeiten. Das Programm ist professionell, theoretisch formuliert, aber für mich bleibt es ein künstliches Gebilde dem das Wichtigste fehlt : "Der Geist von Rapid"! Abschließend möchte ich noch ausdrücklich festhalten, dieser offene Brief stellt ausschließlich meine persönlichen Gründe für die Wahl des Präsidenten von Rapid Wien, dar !
  6. Bin grad auf eine lausige Internetverbindung angewiesen, hab deshalb die letzten Seiten hier nur überflogen. Ist die Wahlempfehlung von Ex-Goalie Barthold schon bekannt?
  7. Du hast ja eh recht. Ohne Konzepte zu kennen, sollte man sich nicht zu solchen Einschätzungen hinreißen lassen.
  8. Eh. Fair enough. Zweifel sind immer angebracht. Ich persönlich bin richtig sauer darüber, dass es bei der Präsidentenwahl kein bisschen um Inhalte oder Konzepte geht. Und ich habe auch wirklich nicht das Gefühl, dass Bruckner der richtige Mann ist. Für mich sind Bruckner und Schmid beide eigentlich nicht wählbar.
  9. Ist eh klar, dass mir niemand glauben muss. No hard feelings deswegen. Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn Rapid nichts mit der Novomatic-Tochter Admiral zu tun hätte. Die Casinos (bin kein Fan) haben sich - zumindest bis vor kurzem- wenigstens auf sehr wenige Standorte mit Zutrittskontrollen beschränkt. Die Novomatic-Automaten haben in Wien bis zum Verbot ganze Straßenzüge verwüstet. In anderen Bundesländern ist das immer noch so.
  10. Ich bin eh konsequent. Und nein: „Die Politik“ und die „Großkonzerne“ haben nicht alle Dreck am Stecken. Ich bin auch der Meinung, dass man Menschen ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zumuten kann. Trotzdem sollten manche Bereiche (streng) reguliert sein. Ich will nicht, dass Menschen besoffen autofahren dürfen. Ich will nicht, dass Menschen freien Zugang zu harten Drogen haben sollten. Ich will nicht, dass wir eine Waffengesetzgebung haben wie in den USA, wo jede Woche eine Massenschießerei stattfindet.
  11. Falls die Frage ernst gemeint ist: Ottakringer war nie in korrupte Machenschaften verwickelt. Allgemein: Klar kann man analog zu Tabak auch über ein Werbeverbot für Alkohol diskutieren. Aus meiner Sicht ist es nicht nötig, Sucht-Experten würden das vielleicht anders beurteilen. Vom Automatenspiel geht die mit Abstand höchste Suchtgefahr im Glücksspielbereich aus. Deswegen war die Absicht des Gesetzgebers immer, dass man nur um kleine Summen spielen kann. Novomatic hat sich da nicht an die Gesetze gehalten und etliche Existenzen ruiniert.
  12. Ich weiß nun einmal zu hundert Prozent, dass er mit der FPÖ Gespräche über seine Rapid-Kandidatur geführt hat (sonst würde ich es nicht schreiben). Und ja, ich halte das“kleine Glücksspiel“, also die Automaten, für eine echte Pest. Novomatic hat da bewusst Automaten so programmiert, dass statt den vom Gesetzgeber erlaubten „Gröscherlbeträgen“ hunderte Euro in Sekunden verspielt werden konnten. Novomatic wurde deswegen auch wegen illegalen Glücksspiels verurteilt.
  13. Die Novomatic hat Politiker und Parteien geschmiert, jahrelang illegales Glücksspiel betrieben und Tausende Österreicher in die Spielsucht und in den Ruin getrieben.
  14. Ich weiß, dass er in Sachen Rapid Gespräche mit FPÖ-Vertretern geführt hat. Ob er Strache kennt, weiß ich nicht.
  15. Für mich ist jemand mit Naheverhältnis zu FPÖ und Novomatic (Schmid) nicht tauglich, Rapid zu repräsentieren. Schade, dass es damit für mich nur noch eine Wahlmöglichkeit gibt.
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