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Interessanter Bericht aus der Zeit

8 Beiträge in diesem Thema

DIE ZEIT

08/2005

Tore für den Duce

Der Fußballklub Lazio Rom hat sich zu einer Hochburg der Rechtsextremen entwickelt: Fans, Spieler und Vereinsführung peitschen sich gegenseitig auf

Von Birgit Schönau

In Fabrizio Toffolos Welt dringt kein Tageslicht. Sein Arbeitsplatz sind die mit Neonröhren beleuchteten Lagerhallen im Kellergeschoss eines modernen Wohnpalazzos im römischen Stadtviertel Appio Latino. Es geht eine Rampe herunter bis zu einer Milchglastür mit einem Aufkleber: Betreten für Unbefugte verboten. Drinnen stapeln sich Hemden, Baseballkappen, Schals. Fanartikel, die Toffolo und seine Kollegen in ihren Geschäften verkaufen. Fußballleidenschaft ist Toffolos Business.

Eigentlich ist Toffolos Welt auch das Stadion. Die Curva Nord, blau-weiße Fahnen, ein paar tausend Männer, die er dirigiert, Banner raus, Banner runter, Sprechchor gegen den Gegner anstimmen, manchmal auch die Nationalhymne. Die Sache ist nur so, dass Toffolo seit zwei Jahren nicht mehr hineindarf in seine Kurve, bei jedem Match muss er nämlich statt ins Stadion zur Polizeistation und dreimal unterschreiben, vor Anpfiff, in der Pause und nach dem Schlusspfiff. Das wird noch bis Ende 2006 so gehen. Vier Fußballjahre lang. Fabrizio Toffolo ist der Führer der Irriducibili, so heißen die organisierten Fans von Lazio Rom. »Es ist ein politisches Urteil«, sagt er, und das ist so ein fertiger Satz von ihm. 18 Monate bekam er, nach einem Drittel der Strafe im römischen Gefängnis Regina Coeli wurde sie umgewandelt in Hausarrest, dann folgte die Stadionsperre. Sie hatten ihn verhaftet auf dem Bahnhof Termini, er wollte seine Jungs zum Auswärtsspiel bringen, dabei gab es Krawall. »Ein paar Feuerwerkskörper auf dem Bahnsteig, ein bisschen Geschrei«, sagt Toffolo, »das Übliche eben, nichts Besonderes.« Irgendwann kam ein Polizist auf ihn zu, »der kannte mich gut und grüßte mich. In dem Moment wird der an der Schulter getroffen, ein kleiner Schlag, nichts Dolles, fünf Tage Krankenhaus, nicht dass du denkst, das war jetzt versuchter Totschlag oder so. Und ich kriege 18 Monate. Dabei war ich’s doch gar nicht. Bin ich blöd, dass ich einen Polizisten verhaue, den ich kenne?« Seither fühlt Fabrizio Toffolo sich als politisch Verfolgter. »Sie sagen, ich bin Faschist. Na, wenn schon.« Das wäre für ihn keine Beleidigung. »Ich meine, der Faschismus ist natürlich vorbei. Und wir sind nicht von gestern. Wir sind die Avantgarde.«

Der Chef der Fans dirigiert die Kurve per Handy – er hat Stadionverbot

Zur Avantgarde gehören 7000 eingeschriebene Mitglieder im Klub der Irriducibili. Die Unbeugsamen heißt das Wort auf Deutsch, und auch die Erbitterten, Grimmigen. Ein Begriff voller unterdrückter Aggressivität. Toffolo, der breitschultrige Römer mit dem runden Gesicht unter den kurz geschorenen Haaren, ist der Chef der Unbeugsamen. »Da gibt es eine klare Hierarchie.« Er gibt die Marschrichtung vor, die Chöre und die Spruchbänder. Und wenn sie in der Kurve stehen, hat er sein Handy immer eingeschaltet, damit der Führer erreichbar ist. Toffolo behauptet erst gar nicht, er habe mit jenen beiden Transparenten nichts zu tun gehabt. Auf einem stand: »Ehre dem Tiger Arkan.« Das war vor fünf Jahren, gerade war in Belgrad der Kriegsverbrecher Zeljko Raznatovic, genannt Arkan, ermordet worden. Arkan war ein Freund des Lazio-Spielers Sinisa Mihajlovic. »Nur deshalb haben wir das gemacht«, sagt Toffolo. »Weil Sinisas Freund gestorben war, wollten wir ihm unsere Anteilnahme zeigen.« Das Spruchband sorgte für einen Eklat. Toffolos Kommentar: »Wir waren naiv.« Damals ging der Absatz der Fanartikel rapide herunter. »Die Leute waren plötzlich gegen uns.«

Auf einem anderen Spruchband stand: »Auschwitz ist eure Heimat, die Öfen sind eure Häuser.« Gezeigt wurde es vor einigen Jahren bei einem Derby gegen den AS Rom. »Immer noch diese Geschichte, das ist doch längst vorbei«, sagt Toffolo. Und dann erzählt er, dass es ihn störe, wenn der Toten von Auschwitz häufiger gedacht würde als der Toten in den Gulags. »Es gibt wohl Vernichtungslager der ersten und der zweiten Liga.«

Paolo Di Canio, Kapitän von Lazio Rom, kennt Fabrizio Toffolo seit fast 20 Jahren, so lange, wie es die Irriducibili gibt. Der Lazio-Spieler war früher selbst ein Irriducibile. Di Canio ist 37, er ist im vorigen Sommer nach vielen Jahren in England zurückgekehrt, um die Karriere bei seinem alten Klub ausklingen zu lassen. In Rom vollzieht er einen persönlichen Triumphzug, dabei ist der Klub nach dem aus der Steuerlast von 150 Millionen Euro erzwungenen Verkauf der besten Spieler auf dem Weg in die Zweitklassigkeit. Er wolle am liebsten elf Di Canios in der Mannschaft, hat der Trainer gesagt. Der Präsident denkt genauso, und die Fans feiern ihn.

Beim letzten Derby gegen den AS Rom im Januar hat Di Canio ins Tor getroffen, Lazio gewann zum ersten Mal seit fünf Jahren. Di Canio freute sich »wie ein Tier«, wie er später sagte. Das Tor widmete er den »Gesperrten« wie Toffolo. Er zog sich erst das Trikot über den Kopf, damit alle das T-Shirt darunter sehen konnten, auf dem stand: »Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das Schlachtfeld zu verlassen. Entweder mit dem Kopf des Feindes oder ohne den eigenen.« Als er seine jubelnden Fans erreicht hatte, riss Di Canio den rechten Arm hoch. In Deutschland heißt das Hitlergruß. Selbst in Italien kann man sich nicht damit rausreden, dass der Gruß von Cäsar abgeschaut ist. Er erinnert die Italiener zuerst an Mussolini, der den Gruß aus dem Reich der Cäsaren abgekupfert hatte – und Hitler gefiel das so gut, dass er den zackig emporgeschnellten Arm flugs auch als »Deutschen Gruß« verfügte.

Auf dem rechten Arm trägt Di Canio die Tätowierung »Dux«. Das ist lateinisch für Führer, italienisch wurde Duce daraus. »Ich habe ein Dutzend Mussolini-Biografien zu Hause«, schreibt Di Canio in seinen Memoiren. »Ich denke, dass er eine zutiefst unverstandene Persönlichkeit war. Ich bin fasziniert von Mussolini.« Ein paar Seiten weiter warnt Di Canio davor, dass »zu viele Immigranten nach Italien kommen und sich bei uns benehmen, als wären sie zu Hause. Wenn wir nicht aufpassen, ist Italien in zehn Jahren ein muslimisches Land.«

Man kann nicht sagen, dass solche Sätze einen Aufschrei der Entrüstung verursacht hätten. Das politische Klima ist nicht danach. Rom ist eine Stadt, in der sich Mussolini-Kalender an vielen Zeitungskiosken finden, in der ersten Reihe, nicht unterm Verkaufstisch versteckt wie die Pornohefte.

Di Canio wurde bei seiner Rückkehr aufgenommen wie ein verlorener Sohn, die Medien betonten seine leidenschaftliche Art, wie verbunden er mit dem Verein ist, wie sehr er an seiner Heimatstadt hängt. Und dass er in England sogar den Fifa-Fairness-Preis gewann. Kein Thema, dass der neue Kapitän von Lazio Rom ausgerechnet mit jenem Teil der Tifosi politisch harmoniert, die das Olympiastadion zur gefürchtetsten Arena in ganz Europa gemacht haben. In Wirklichkeit sind es nicht nur die Irriducibili. Auf der anderen Seite, in der Südkurve, dort, wo die Fans des zweiten römischen Vereins AS Rom zu Hause sind, bläst der Wind inzwischen auch ebenfalls stramm von rechts.

Ursprünglich war der AS Rom, genannt die Roma, 1927 im Arbeiterviertel Testaccio gegründet, ein Klub mit linker Anhängerschaft. Die schon 1900 entstandene Società Sportiva Lazio hingegen hatte von Anfang an eine bürgerlich-konservative, später dann eindeutig faschistische Gefolgschaft. Mussolini schrieb sich bei Lazio als Mitglied ein, seine Parteibonzen und seine Söhne taten es ihm nach. Romas erster Präsident war Renato Sacerdoti, ein Jude, der Klub spielt in den Stadtfarben Gelb-Rot im Zeichen der Wölfin, die der Legende nach Romulus und Remus gesäugt haben soll. In den siebziger und achtziger Jahren wurden die Fans der Roma von den linken Cucs dirigiert. Die lösten sich aber Mitte der neunziger Jahre auf, und seither bestimmen rechte Gruppen wie die Boys die Choreografie. »Tradition und Elite« ist ihr Slogan, denselben hat die rechtsextreme Splitterpartei Forza Nuova, die bei Demos mitten in Rom über Megafon verkündet: »Die Zeiten des Duce kommen wieder.«

»Neuerdings ist unser Respekt vor den Fans der Roma gestiegen«, erklärt Fabrizio Toffolo. Kein Wunder, man ist sich ja politisch näher gekommen. Beim Lokalderby im März 2004 erzwangen die Tifosi beider Mannschaften gemeinsam den Spielabbruch – allein, um ihre Macht zu beweisen. Damals setzten die Führer der Tiffosi das Gerücht in Umlauf, die Polizei habe vor dem Stadion ein Kind totgefahren. Als der im Stadion anwesende Polizeipräsident über Lautsprecher dementierte, wurde er ausgepfiffen. »Aufhören«, brüllte es von den Rängen, drei Roma-Tifosi stürmten aufs Spielfeld und bedrohten die Mannschaft. »Wenn wir hier weiterspielen, bringen die uns um«, soll Francesco Totti, der Kapitän des AS Rom, dem Schiedsrichter und dem Polizeichef gesagt haben, die ihn anflehten, doch weiterzumachen. Nach Spielabbruch gab es Krawalle mit knapp 170 Verletzten.

In dieser Saison kassierte der AS Rom eine Platzsperre in der Champions League, weil aus seiner VIP-Tribüne eine Münze auf den schwedischen Schiedsrichter Anders Frisk geflogen kam und den Spielleiter verletzte. Die Bilder mit dem blutenden Frisk gingen um die Welt, der Münzenwerfer wurde bis heute nicht gefunden. Lazio Rom wurde nach der Abschiedsvorstellung im Uefa-Cup ebenfalls mit Stadionsperre bedacht, wegen rassistischen Fan-Gegröls.

»Leider hat dieses Klima dazu geführt, dass jüdische Fans in Rom lieber nicht mehr ins Stadion gehen«, sagt Riccardo Pacifici, der Sprecher der jüdischen Gemeinde, selbst Roma-Fan. »Wir haben keine Angst vor Rechtsextremen, außerhalb des Stadions werden wir gut mit denen fertig. Aber innerhalb der Arena kann die Lage schnell unkontrollierbar werden.« Zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung im Januar 2004 hatten die jüdischen Gemeinden zusammen mit dem Fußballverband Federcalcio noch durchgesetzt, dass alle italienischen Fußballprofis in T-Shirts mit der Aufschrift »Tag des Erinnerns, um nicht zu vergessen« aufs Spielfeld liefen. Paolo Di Canio war damals noch in England. Zum 60. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung im Januar 2005 trug kein Spieler ein TShirt mit einer ähnlichen Aufschrift.

Für den Präsidenten ist der Fall erledigt: »Das war kein Hitlergruß«

Nach Di Canios ausgestrecktem Arm sagte Alessandra Mussolini, Enkelin des Duce: »Wie schön, dieser Gruß. Das hat mich sehr bewegt.« Beim nächsten Auswärtsspiel in Florenz taten es die Irriducibili ihrem Idol nach. »Der saluto romano spiegelt unsere Ideen wider«, sagt Fabrizio Toffolo. »Wir gehen schließlich nicht einfach nur ins Stadion, um ein Fußballspiel zu sehen. Wir wollen dort auch unseren politischen Standpunkt zu vertreten. Dabei suchen wir nicht den Anschluss an Parteipolitik. Die Politik sucht ja uns.«

Auf der VIP-Tribüne des Olympiastadions ist Francesco Storace, Roma-Fan, ein ebenso gern gesehener Gast wie Daniela Fini, die Frau des Außenministers, Lazio-Fan. »In unserer Mannschaft spielen keine Schwulen«, hat Daniela Fini mal gesagt. »Das Stadion ist zum Ort ideologischer Auseinandersetzung geworden«, sagt einer der Polizisten, die Sonntag für Sonntag im Olympiastadion wachen. Auf keinen Fall will er seinen Namen gedruckt sehen, ebenso wie römische Sportjournalisten, die sich gut auskennen und bedroht fühlen. »Erst mit Tinte, dann mit Blei«, die Drohung haben Lazio-Anhänger an die Hauswand eines Journalisten gesprüht. Die Polizei beobachtet Toffolo und seine Kumpanen auf Schritt und Tritt. »Direkte Verbindungen zu rechtsextremen Parteien, wie es in der Vergangenheit verbreitet war, können wir derzeit nicht feststellen«, sagt der Polizist. Bei allen Auswärtsspielen sind die Sicherheitsexperten dabei, in ganz Europa. Italienische Tifosi gelten als die neuen Hooligans, »wir müssen herhalten, denn wir sind der Feind, den sie jagen«, sagt der Polizist, »und die Klubs tun nichts, gar nichts, um das Klima zu entschärfen.« Das Olympiastadion wird zur nächsten Saison mit noch mehr Videokameras für die Fanblöcke ausgerüstet, aber ein Fanprojekt gibt es nicht.

Während sich der Präsident des AS Rom, Franco Sensi, von seinen rechtsradikalen Tifosi distanziert und Kapitän Francesco Totti sogar damit droht, seine Heimatstadt zu verlassen, »wenn das hier nicht endlich ziviler wird«, weiß Lazios neuer Patron Claudio Lotito gar nicht, wo denn das Problem liegen soll. Lotito empfängt in seinem Büro an der Via Appia Antica. Eine alte Villa in einem Park mit Pinien und Zypressen. Im Besucherzimmer hängen barocke Gemälde. Der Präsident lässt auf sich warten. Drei Stunden lang. Er hat viel zu tun. Lazio ist nur ein Teil seines Unternehmens. Lotito ist Besitzer einer Dienstleistungsfirma. 2000 Angestellte, die meisten sind Putzfrauen. Als Lotito kommt, telefoniert er. Mit zwei Handys gleichzeitig, eine beeindruckende sportliche Leistung. In ein Handy bellt er etwas, was man lieber nicht übersetzen möchte. Und dem Besuch sagt er: »Stellen Sie Ihre Fragen, wenn Sie welche haben. Ich habe nicht ewig Zeit.«

Deshalb gibt es nur eine Frage: Wieso muss Paolo Di Canio für seinen Hitlergruß keine Geldbuße zahlen? »Das war kein Hitlergruß«, schnaubt Lotito so laut, dass seine beiden anderen Gesprächspartner an den Handys jetzt ängstlich zusammenzucken müssten. »Kein Hitlergruß und kein saluto romano. Di Canio hat das offiziell bekannt gegeben.« Und damit ist der Fall für Sie erledigt? »Was glauben Sie denn?! Die Geste wurde doch nur politisch instrumentalisiert. Man wird doch wohl noch seine Fans grüßen dürfen.« Am selben Nachmittag hebt Di Canio noch einmal den rechten Arm, bei einer Pressekonferenz. »Der Gruß kommt aus dem alten Rom. Und auf das alte Rom bin ich stolz.«

Fabrizio Toffolo ist zufrieden mit dem Präsidenten Lotito: »Wir haben ihm ja grünes Licht gegeben, damit er Lazio übernehmen konnte. Ohne unsere Zustimmung geht das nämlich nicht.« Alle in Rom erinnern sich daran, wie Toffolo zuletzt seine Männer auf die Straße schickte – vor den Sitz des Fußballverbandes Federcalcio, aus Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung im Spiel Parma gegen Juventus. »Wir können denen einen schönen Bürgerkrieg bescheren, wenn wir wollen, und das wissen die«, sagt Toffolo.

Am Sonntagnachmittag wird er sich wie immer von seiner Mutter verabschieden, wenn die ins Stadion geht. Zu Lazio. Mamma Toffolo besucht jedes Heimspiel. Wenn er zur Polizeistation muss, geht sie sich Di Canio anschauen. »Die Mamma sitzt aber nicht in der Kurve«, sagt Toffolo, der Unbeugsame. »Sie hat eine Dauerkarte für die Seitentribüne. Denn seien wir ehrlich: Die Kurve ist kein Platz für eine Signora.«

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seit dem ich in rom lebe kann ich das nur bestaetigen. die italiener die ich kenne (also studenten) gehen alle nicht mehr ins stadion weil sie es dort nur mehr scheisse finden. jedes einzelne wort in diesem bericht ist wahr und mein italienbild hat sich seit dem ich hier bin ziemlich eindeutig geaendert.

diese "hirnmarode bagasch" ruiniert den italienischen fussball.... secondo me...

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Ich hab den Artikel vor zwei Tagen auf G&A gefunden, und war total "begeistert" davon! Wahnsinn was sich die da liefern, wobei ich sagen muss dass ich das meiste bereits kannte, sind auch ein paar neue Sachen dabei gewesen!

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