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DerLei

SW Bregenz - Sturm Graz

8 Beiträge in diesem Thema

Am Samstag kommts wohl schon zu einer kleinen Vorentscheidung - dieses Spiel müssen wir gewinnen, sonst... :wos?:

Sturm ist zur Zeit leider wieder besser drauf, aber wir brauchen die 3 Punkte dringend,.... wir müssen hinten endlich mal besser stehen und auch mal zu null spielen...

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jetzt müssen umbedingt 3 punkte gegen sturm her, ansonsten sind es mindestens 6 punkte abstand bis zum neunten. das ist dann scho viel. v.a. gegen wen sollen wir dann gewinnen, wenn nicht gegen die direkten konkurrenten.

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v.a. gegen wen sollen wir dann gewinnen, wenn nicht gegen die direkten konkurrenten.

sturm ist momentan besser, als es der tabellenrang aussagt, ihr hättet momentan sicher bessere chancen gegen die admira oder wacker tirol...

wie funkmaster bereits sagte erwarte ich mir aber auch, unabhängig vom ausgang dieses spiels, dass die admira absteigt...

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bin am wochenende dank dem heiligen leopold auf heimatbesuch im schönsten aller bundesländer!! kann deshalb endlich mal wieder zu einem heimspiel gehen!! da erwarte ich mir natürlich einen ruhmreichen sieg!! :yes:

forza 3:1!!!!! :clap::clap:

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Noch vier Tage bis zum Kellerduell in der Fußball-Bundesliga. Schlusslicht SW Bregenz muss gegen den Tabellenneunten Sturm Graz gewinnen. Patrick Pircher weiß, "wir dürfen null anbrennen lassen".

"Nur ein Sieg zählt! " Das weiß auch Patrick Pircher, Abwehrchef des T-Mobile-Bundesliga-Letzten Casino SW Bregenz, vor dem Duell mit dem Neunten Sturm Graz am kommenden Samstag ab 18 Uhr im Casino-Stadion. "Das sind eben die so genannten Sechs-Punkte-Spiele", sagt der 22-Jährige.

Dieses Mal gar noch mehr. Bregenz weist derzeit zehn Zähler auf, bei dem katastrophalen Torverhältnis von 15:44 kann Schwarz-Weiß fast schon davon ausgehen, dass am Saisonende ein Punkt mehr auf dem Habenkonto vonnöten sein wird als auf dem der Konkurrenz. Sturm Graz kommt bei 11:20 Toren auf 15 Punkte, wäre bei einem Sieg also acht Punkte enteilt.

Der SV Mattersburg als Achter (am Samstag bei Wacker Tirol) hat bis dato 16 Punkte gesammelt (18:26 Tore) und kann zudem auf seine Heimstärke vertrauen.

"Jeder wird sich gewissenhaft vorbereiten", ist sich Pircher sicher. Von außergewöhnlichen Maßnahmen wie etwa einer Kasernierung vor dem Spiel wisse er nichts, "das bringt auch nicht viel". Nichts gebracht hat am Sonntag auch "kratzen, beißen und kämpfen", als es gegen die Austria ein 0:2 gab. Dabei wurden die Bregenzer selbst von den Wienern motiviert, als kurz vor Spielbeginn alle Tore des 0:9-Debakels noch einmal über die Videoleinwand fl immerten.

Zu denken gibt die Tatsache, dass die Bregenzer Abwehr bisher kein einziges Mal über 90 Minuten so stand, wie es sich Patrick Pircher vorstellt. "Individuelle Fehler, die sich bei uns wie ein roter Faden durch die Saison ziehen, haben es uns immer schwer gemacht. Wobei ich nochmals betonen muss, dass nicht nur die Abwehr an den 44 Gegentoren schuld ist."

Gegen Sturm Graz prophezeit Patrick Pircher ein Geduldsspiel. "Die können mit dem Punkt besser leben. Darum dürfen wir in keinen Konter rennen, wir dürfen null anbrennen lassen." Die Stärken und Schwächen der Sturm-Spieler sind dem Bregenzer Abwehrspezialisten sehr wohl bekannt, "Haas ist pfeilschnell, Brunmayr ein Strafraumspieler". Darum gilt es, Haas nicht aus den Augen zu verlieren und Brunmayr nicht aus den Augen zu lassen. Aber da macht sich Pircher keine allzu großen Sorgen. "Überraschen lasse ich mich von keinem." Kurze Pause. "Hoffe ich."

Quelle: [ http://www.swbregenz.at/aktuelles/lesen_pr...sse.swb?ID=2739 ]

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Bregenz: Tolja - Bolter, Pircher, Krautberger/Vuk, Geiger - Ikanovic, Pedersen, Hauser, Schepens - Nzuzi, Jansen

Ersatz: Nagel - Grabic, Dickhaut, Jakomin, Höller, Pekala

Es fehlen: Verjans, Kauz (beide verletzt)

Fraglich: Krautberger (krank)

Sturm: Gratzei - Ertl, Silvestre, Verlaat, Gercaliu - Krammer, Neukirchner, J. Säumel, Rojas - Mujiri, Haas

Ersatz: Stühlinger - Dmitrovic, Rauter, Salmutter, Kienzl, Filipovic, Brunmayr

Es fehlen: Radakovic, Pashazadeh, Rabihou, Dag (alle verletzt)

Quelle: [ http://kurier.at/sport/795755.php ]

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Nein, die Tabelle interessiere ihn nicht, versichert Ralph "Jeff" Geiger. Dennoch findet der SW-Kapitän vor dem Sturm-Heimspiel klare Worte: "Die Partie ist richtungsweisend. Wir müssen gewinnen, wir brauchen die drei Punkte." Sturm dürfe man zwar nicht unterschätzen, doch der SWVerteidiger stuft sein Team als stärker ein und sieht noch einen weiteren Vorteil: "In Sachen Abstiegskampf macht uns in der Liga keiner so schnell etwas vor."

"Abstiegserprobt" ist auch Gunther Schepens, wobei er bislang erst einmal in seiner Laufbahn in den "Keller" musste. Es war in seiner Zeit beim Karlsruher SC und der Belgier erinnert sich nicht mehr gerne daran. "Erst am letzten Spieltag sind wir auf den Abstiegsplatz gefallen, aufgrund des Torverhältnisses."

Dass er mit der 13 auf dem Rücken ausläuft, ist Schepens "egal". Jedenfalls sei er keinesfalls abergläubisch. "Aber vielleicht haben wir am Samstag 13 Punkte auf unserem Konto."

Quelle: [ http://www.swbregenz.at/aktuelles/lesen_pr...sse.swb?ID=2753 ]

Andererseits setzt man sehr wohl auf die Nummer 13...

Gegen Sturm muss Casino SW Bregenz heute (18 Uhr) unbedingt gewinnen; Alles über Casino SW Bregenz im Internet unter www.swbregenz.at bzw.

www.sw-bregenz.at. Bregenz (VN) Mehr als zwei Jahre sitzt Regi van Acker auf der Trainerbank. Gegen Sturm feierte er seine Heimpremiere und gegen die Grazer stehen er und seine Mannschaft heute gehörig unter Druck. Gut, dass Haupt- und Spielsponsor Casinos Austria mit einer Glückszahl nachhilft.

"Der 13. ist für die Casinos Austria ein Glückstag", betont Josef Semler. Eine Umfrage seines Hauses habe ergeben, dass nur das Vierkleeblatt vor der Zahl 13 liege, erklärt der Direktor des Casinos Bregenz. Und so hofft er, der als Vertreter des Hauptsponsors schon so manchen Kampf der Bregenzer gegen den Abstieg live miterlebt hat, dass heute, am 13. November, das Glück zurückkehrt.

Auch der SW-Trainer verbindet mit dem Casino nur Gutes. "Vor mehr als zwei Jahren fand in diesem Haus die Pressekonferenz vor meinem Heimdebüt statt. Der Gegner hieß Sturm und wir gewannen 3:0", spricht Regi van Acker von einem guten Gefühl. Einen Vergleich mit der Situation von damals wagt der Belgier jedoch nicht, auch will er nicht vom "wichtigsten Spiel" des Herbstes hören. Es sei natürlich wichtig, aber eben nur eines von noch 20 ausstehenden Spielen. Im Kampf gegen den Abstieg aber sollen laut van Acker drei Punkte eingefahren werden. Oberstes Ziel nämlich sei es, bis zur Winterpause punktemäßig den Anschluss nicht zu verlieren. Als Hauptgegner ortet er dabei nicht den heutigen Gegner, sondern vielmehr die Admira oder Tirol.

Zu Umstellungen gegenüber dem Austria-Spiel ist er schon allein durch die Verletzung von Verjans (gestern operiert) und die Krankheit von Krautberger (pausierte bis zum Abschlusstraining) gezwungen. Wieder im Kader sind Bolter und der noch nicht ganz fitte Vuk.

Hoffen und planen

Auf drei Punkte hofft auch SW-Präsident Hans Grill. "Wir wollen heute allen gerecht werden! " und "Wir steigen nicht ab!", lauten seine Versprechen an die Fans. Und auf deren zahlreiches Kommen hofft nicht nur der Bregenzer Klubchef.

Quelle: [ http://www.swbregenz.at/aktuelles/lesen_pr...sse.swb?ID=2754 ]

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Gast
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