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crizu

Was wurde aus Knezevic

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute !

Wo ist der Bruder von Rolan Kollmanns Freundin hin ?

Ich kann nirgendwo etwas finden wohin er gewechselt ist.

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bei der kleinen zeitung gabs heute ein interview über ihn, zur zeit trainiert er mit seinem bruder (ebenfalls tormann) und hält sich in der kraftkammer fit.

der wechsel zu kapfenberg kam wegen sturm nicht zustande, sie forderten zu viel.

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Hier das gesamte Interview:

„Abstand vom Fußball tut mir gut"

Was macht ein Bundesligagoalie in der Zwangspause? Alexander Knezevic steht Rede und Antwort.

Aus Ihrem Wechsel zu Kapfenberg wurde nichts, obwohl der Transfer eigentlich über die Bühne war. Woran ist es schlussendlich gescheitert?

ALEXANDER KNEZEVIC: Das Problem war die Ausbildungsentschädigung. Sturm wollte 54.000 Euro haben, Kapfenberg nur 20.000 Euro zahlen. Die beiden Vereine haben bis zum letzten Tag der Landesliga- und Regionalligatransferfrist herumgestritten. Sturm hat auf die volle Summe bestanden, dann war klar, dass ich ein Jahr stehe.

Welche Gefühle hat man da gegenüber seinem Ex-Verein?

KNEZEVIC: Ich verstehe absolut nicht, warum sich Sturm so verhalten hat. Jetzt bekommen sie überhaupt nichts für mich. Mit der Menschlichkeit ist es bei Sturm nicht weit her, das ist mir so richtig bewusst geworden. Für die Position von Kapfenberg habe ich aber vollstes Verständnis, kein Verein zahlt so viel, wenn man einen ablösefreien Tormann haben kann.

Was geht in einem Fußballprofi vor, wenn man weiß, dass man ein ganzes Jahr pausieren muss?

KNEZEVIC: Ich habe in Kapfenberg schon trainiert und gespielt. Es war alles ausgemacht und die Zusage von Sturm, dass ich gehen kann, war eigentlich auch da. Da fällt man in ein ziemliches Loch, wenn es doch nichts wird. Ich habe danach länger Urlaub gemacht, bei einem Fußballcamp bei mir zu Hause war ich auch dabei.

Ist Fußball zur Zeit kein Thema?

KNEZEVIC: Momentan nicht, der Abstand vom Fußball tut mir gut. Ich habe jahrelang bei Sturm alles mitgemacht, was dazu gehört, das schlaucht schon. Ich wollte schon immer in einer Bank arbeiten. Nachdem klar war, dass ich pausieren muss, habe ich Bewerbungen losgeschickt und nun ein Angebot in Graz angenommen.

Sie waren fußballmäßig, was Österreich betrifft, ganz oben. War's das mit dem Profitum jetzt wirklich?

KNEZEVIC: An und für sich ja, ganz ausschließen will ich es aber nicht. Man muss auch an später denken. Ich wäre schon 24 gewesen, wenn ich wieder spielen hätte dürfen. Ewig kann man nicht kicken, durch den Job bei der Bank habe ich eine gesicherte Zukunft. In der Winterpause möchte ich mir allerdings einen Regionalligaverein suchen. Aber das ist gar nicht so einfach, wenn man einmal Bundesliga gespielt hat. Die glauben alle, man würde sowieso nicht hingehen. Der einzige Verein, der sich bei mir gemeldet hat, war Bad Aussee. Die hätten sogar so viel gezahlt wie Kapfenberg.

Ihr Ex-Verein hat schon bessere Zeiten gesehen. Wie beurteilen Sie die Lage bei Sturm?

KNEZEVIC: Es war abzusehen, dass es bergab geht. Ich habe Verständnis für jeden Fan, der angefressen ist. Ein ganz großer Fehler war, dass sie Franko Foda rausgeschmissen haben. Er hat mehr junge Spieler eingesetzt, als Petrovic überhaupt zur Verfügung hat. Beim Foda-Abgang war Sturm Sechster, aber damals hat diese Leistung niemand zu schätzen gewusst. Man muss sich nur anschauen, wo Sturm jetzt steht.

Ebenfalls nicht besonders rosig sieht's für die Landesligavertreter aus ihrer Heimatregion aus. Was sagen Sie dazu?

KNEZEVIC: St. Lambrecht kenne ich zu wenig, aber was sich bei Zeltweg oder auch bei Judenburg tut, ist traurig. Da ist anscheinend überhaupt kein Geld da. Besonders Leid tut's mir für Enes Hrvo, der bei Zeltweg gehen musste. Er hat mich früher trainiert, unter ihm war ich sogar Torschützenkönig. Schaut auch so aus, als ob die Vereine im Süden besser sind. Es sind ja immer die Obersteirer, die in der Tabelle hinten sind.

INTERVIEW: MARTINA STIX

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