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Gigi

Hitzfeld zum BVB?

11 Beiträge in diesem Thema

Laut sport1.de, will Borussia Dortmund ihren ehemaligen Meistertrainer Ottmar Hitzfeld zurück ins Ruhrgebiet locken! Angeblich ist aber auch Daum im Gespräch!

Was meint ihr? Wär das die richtige Lösung für den BVB?

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Wäre absolute Weltklasse für die Borussia...dann würden sie wieder zu einem Meisterschaftsfavoriten aufsteigen :glubsch:

Mir is es aber bedeutend lieber, wenn sie im Mittelfeld rumkrebsen :finger:

bearbeitet von Green Magic

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Danke Green Magic, das sehe ich genauso! Ich würds sehr schade finde, wenn Hitzfeld wieder zurück gehen würde zu den Dortmundern! Die ganze Sympathie, die er sich in den letzten Jahren aufgebaut hat, wäre dann wieder mit einer Aktion weg. Da seh ich Hitzfeld doch lieber als Kaiserslautern oder HSV Trainer. :busserl:

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Naja, wäre sicher ein Goldgriff für Borussia, nur stellt sich die Frage ob Hitzfeld das überhaupt will. Ich glaube er hat es eher auf den Nationaltrainerposten abgesehen. Außerdem soll ja ihr Wunschkandidat Bert van Marwijk(Feyenoord Rotterdam) sein.

Aber wie schon gesagt, sollte Hitzfeld kommen, wäre das wohl das beste was Dortmund passieren könnte, würde es ihnen auf jeden Fall wünschen. :super:

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Hitzfeld wird in D. nur noch ein Amt bekleiden: Teamchef/Bundestrainer...

Den Job als Vereinstrainer wird sich Hitzfeld nicht mehr antun, die letzten zwei Saisonen bei den Bayern war er doch schon komplett ausgebrannt...

Ist er vernünftig, macht er mal ausgedehnten Urlaub und wartet auf das schlechte Abschneiden der Deutschen bei der EM.

Ein Scheitern bereits in der Vorrunde wird wohl den Rücktritt von Völler auslösen...

bearbeitet von green paul

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Hitzfeld wird in D. nur noch ein Amt bekleiden: Teamchef/Bundestrainer...

Den Job als Vereinstrainer wird sich Hitzfeld nicht mehr antun, die letzten zwei Saisonen bei den Bayern war er doch schon komplett ausgebrannt...

Hitzfelds "Sabbatjahr" eröffnet Van Marwijk große Chance

Als Matthias Sammer den Verantwortlichen das Heft des Handelns aus der Hand genommen und mit seiner noblen Geste, Dortmund ohne Abfindung zu verlassen, den Weg frei gemacht hatte, reifte die Entscheidung über einen Nachfolger rasch.

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Neues Gesicht in der Bundesliga: Bert van Marwijk.

Bert van Marwijk (52) bekommt den Job bei der Borussia. "Das kann jetzt ganz schnell gehen", verriet Manager Michael Meier.

Van Marwijk gilt als vorzeigbare Lösung für einen anspruchsvollen Posten, spricht Deutsch und besitzt als Trainer ausreichend Reputation für einen Klub dieser Größenordnung. "Wir sind sehr weit mit ihm und können uns eine Zusammenarbeit vorstellen", betont Klubchef Dr. Gerd Niebaum.

Arrangieren muss sich der Holländer damit, dass der erklärte Favorit der BVB-Bosse ein alter Bekannter war. Ottmar Hitzfeld (55), der Architekt großer Dortmunder Erfolge in den neunziger Jahren (Deutsche Meisterschaften 1995 und 1996, Champions-League-Sieg 1997).

"Ihn nicht anzusprechen, wäre fahrlässig gewesen", gestand Michael Meier. Erst am Montag telefonierte der Manager mit seinem auf Mallorca urlaubenden Wunschkandidaten, "jedoch nicht in dieser Angelegenheit". Hitzfeld, dem Meier die Rückkehr ins Westfalenstadion schon länger mit guten Worten schmackhaft zu machen versuchte, pocht nach den Anstrengungen in München auf eine längere Auszeit und gönnt sich ein Sabbatjahr.

Auch Christoph Daum (50), die Nummer zwei auf der Fahndungsliste der Borussia, hatte in der vergangenen Woche abgewunken. Überlegungen, die in Richtung von Volker Finke (SC Freiburg), Christian Gross (FC Basel) oder Guus Hiddink (PSV Eindhoven) zielten, wurden im Rahmen der Kandidatenkür rasch wieder verworfen. "Verhandelt", versichert Meier, "verhandelt wurde nur mit einem Trainer."

Van Marwijk eben. Auf ihn wartet die schwierige Aufgabe, Dortmund in Zeiten knapper Kassen zu reformieren und ansprechend zu positionieren. Seinen Schwiegersohn, den vom FC Schalke umworbenen Mark van Bommel, wird er nicht mitbringen. "Das", stellte Manager Meier klar, "das ist finanziell nicht machbar."

Van Marwijk muss also mit reduziertem Personal klarkommen - und ein Dortmunder Phänomen ergründen, das Nationalverteidiger Christian Wörns schon lange Rätsel aufgibt. "Warum", fragt er, "warum hat es mit sieben, acht qualitativ hochwertigen Spielern in Dortmund nicht geklappt? Spieler, die davor gut gespielt haben und danach nur beim BVB nicht." Bisher ergebnislos forscht Wörns nach den Ursachen, warum etwa bei Fredi Bobic, Sergej Barbarez, Sunday Oliseh und anderen die Integration misslang, "und bei Tomas Rosicky fängt es auch schon langsam an. Das kostet den Verein viel Geld".

Thomas Hennecke / www.kicker.de

Wer ist Bert van Marwijk?

Die Null muss nicht stehen

Mit dem Fußballspieler Bert van Marwijk hätte der Trainer Bert van Marwijk vermutlich seine liebe Not bekommen. Als Aktiver galt der Favorit auf den Trainerposten in Dortmund als eigensinnig und nicht immer pflegeleicht.

Als Trainer nun ist der 52-Jährige ein ruhiger, ausgeglichener Vertreter seiner Zunft - besonnen nach schwachen Leistungen seiner Elf, keineswegs euphorisch nach Siegen. Wo etwa bei seinem holländischen Kollegen Huub Stevens zunächst "die Null stehen" muss, da ließ van Marwijk mit Feyenoord in der abgelaufenen Saison oft mit fünf Offensivleuten antreten (Lurling, Kuijt, Buffel, Ono, Smolarek). Trotzdem liebt er keine Experimente, spielt am liebsten stets mit der gleichen Stammelf.

Probleme hatte van Marwijk mit Spielern, die öffentlich mit Kritik an ihm, der Mannschaft oder dem Verein nicht zurückhielten (Van Hooijdonk, Bosvelt) oder sich den Interessen der Mannschaft nicht unterordnen wollten (Van Persie). Alles andere als Zufall also, dass gerade Van Hooijdonk (Fenerbahce), Bosvelt (England) und Van Persie (FC Arsenal) Feyenoord weit vor Ablauf ihrer Verträge verließen.

Für die Medien war van Marwijk ein angenehmer Gesprächspartner, bemüht, alle Fragen sachlich zu beantworten. Von seiner Linie ging er in den vier Jahren bei Feyenoord nie ab, auch wenn Rotterdam unter seiner Regie "nur" einen Titel gewann: Den UEFA-Pokal 2002 - durch ein 3:2 im Finale gegen Dortmund.

Wim Slagter / www.kicker.de

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