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Tifozo

Scharfe Kritik von Constantini an Daum

8 Beiträge in diesem Thema

Scharfe Kritik von Constantini an Daum

Mit scharfer Kritik hat Salzburg-Sportdirektor Didi Constantini auf die Wortspenden von Austria-Trainer Christoph Daum in der neuesten "Sportmagazin"-Ausgabe reagiert. "Das ist unterste Schublade. Klub-Präsidenten wie Quehenberger, Kartnig oder Grill tun viel für den Fußball und haften mit ihrem eigenen Geld für den Verein. Sie haben es sich nicht verdient, auf diese Art und Weise verletzt zu werden".

Der frühere Austria-Coach bezog sich dabei auf Aussagen Daums wie zum Beispiel "Mir scheint, als hätten Vereinspräsidenten Urlaub am Plattensee gemacht und sich vier Kellner mitgenommen." Constantini hält dies für "sehr unintelligent und eines Bundesliga-Trainers nicht würdig. Das geht fast ins Grenzdebile. Der Mann überlegt nicht, was er sagt."

:D

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Finde die Aussagen natürlich auch nicht richtig, aber das Sportmagazin schreibt manchmal schon an ziemlichen Blödsinn; die ganze Sache erinnert mich irgendwie an das letztjährige Kartnig-Interview, wo angeblich auch nur die Hälfte gestimmt hat... :hammer:

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Ich denke der Daum hat mit seinen Aussagen recht, zwar hat er es in seiner provokanten Art ausgesprochen aber er hat recht damit. Man muss sich ja nur anschauen was alleine bei der Austria in den letzten Jahren zusammengekauft wurde.

Mich wunderts das noch keine ehemaligen Spieler als Kellner in der Kantine beim Horr arbeiten (wahrscheinlich haben Sie durch Ihre Gagen schon ausgesorgt ;) )

bearbeitet von pop corn

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endlich einmal jemand, der gegn diesen arroganten daumarsch was sagt. er kommt einfach so mir nix dir nix ohne einen erfolg nach österreich und will sich dann so hervortun.

hätte er sich halt vorher überlegen müssen, wie das umfeld in österreich aussieht. sind ja nicht im schlaraffenland, wo sich jeder was wünschen kann.

und dass er sich um den österreichischen fussball sorgt, und deshalb dauernd kritisiert, glaubt ihr doch selber nicht. Österreich is ihm gacksegal!!!

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gerade die tatsache, dass er den österr. fußball nicht kennt bzw. kannte wertet seine aussagen auf. von den österr. experten die seit jahren oder jahrzehnten in diesem sumpf stecken, wird mMn nicht viel neues zu erwarten sein.

teilweise spricht daum einfach nur tatsachen an, die viele lieber nicht sehen wollen a la "glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist". :ratlos:

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ich kann beide seiten verstehen. zum einen Daum der einfach sagt was er sich denkt und was ihm nicht gefällt. So ganz unrecht hat er ja nicht mit dem was er sagt. .... und zum anderen die tatsache, dass ein deutscher so über den österreichischen Fussball redet gefällt einigen in Österreich auch nicht.

bin ja mal gespannt, was Daum dem Wüsten-Pepi am 3.März alles erzählen wird :D

ohne einen erfolg

ohne einen erfolg? 1992 Deutscher Meister mit dem VfB Stuttgart, 1992 Deutscher Supercup-Sieger mit dem VfB Stuttgart, 1994 Türkischer Pokalsieger mit Besiktas Istanbul, 1994 Türkischer Supercup-Sieger mit Besiktas Istanbul, 1995 Türkischer Meister mit Besiktas Istanbul ... zählt wohl alles nicht :ratlos:

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"Sollen sich nur die angesprochen fühlen, auf die es zutrifft"

Wien - Das violette Derby Austria Wien - SV Salzburg am Samstag ist kein Gewöhnliches.

Nicht, weil der überlegene Spitzenreiter sein Heimdebüt 2003 gibt und auch nicht, weil die Gäste überhaupt ihr erstes Pflichtspiel in diesem Jahr bestreiten, sondern vielmehr, weil Christoph Daum und Didi Constantini im verbalen Clinch liegen. Ein Interview des deutschen Austria-Trainers im "Sportmagazin" erregte den Sportdirektor der Festspielstädter. Zur Pikanterie trägt bei, dass der Tiroler vor etwa einem Jahr noch auf der Gehaltsliste der Favoritner stand.

"Habe niemanden namentlich genannt"

"Es sollen sich nur diejenigen angegriffen fühlen, auf die es zutrifft. Ich habe niemanden namentlich genannt", sagte Daum am Freitag über seine Zitate ("Mir scheint, als hätten Vereinspräsidenten Urlaub am Plattensee gemacht und sich vier Kellner mitgenommen") in der Zeitschrift. Der Deutsche habe damit die hohe Zahl an Durchschnittslegionären in der T-Mobile-Bundesliga gemeint. Constantini "schoss" scharf zurück. Er bezeichnete die Aussagen seines Ex-Kollegen als "unterste Schublade, sehr unintelligent, eines Liga-Trainers unwürdig und fast grenzdebil". Der Mann überlege nicht, was er sage.

Private Aussprache?

Daum wertete seinerseits die Kritik, die er nicht näher kommentieren wollte, als "überzogen und für sich sprechend". Der Austria-Feldherr bot seinem Widersacher, der vor der Daum- und Schachner-Ära für Frank Stronach interimistisch gearbeitet hatte, an, nicht öffentlich, sondern untereinander zu kommunizieren. "Wenn es jemanden eine Genugtuung ist, sich mit Daum anzulegen, dann kann ich damit auch leben", so der Deutsche. Er fügte hinzu, dass das Bild, das er über den Zustand des österreichischen Fußballs gezeichnet habe, nicht auf seinem Mist gewachsen sei. "Ich habe viele Infos aus Gesprächen erhalten und diese gebündelt. Viele teilen meine Meinung", so Daum.

Daum fordert professionellere Ausbildung

Der sportliche Chef von Mandl, Scharner, Wagner und Co., der nächste Woche elf Mann (inkl. Unter 21) für das Nationalteam abstellen muss, unterstrich neuerlich, den "Jammerzirkel" in Österreich zerschlagen und die Bundesliga positiver darzustellen zu wollen. "Ich bin nicht gegen gute Ausländer, aber gegen solche, die die Entwicklung der eigenen Talente stoppen oder verhindern." Er urgiert eine professionellere Ausbildung auch rund um den Fußball. "Schließlich wird der Beruf Fußballer gut bezahlt und dafür müssen wir auch mehr tun. Bequemer ist es, so weiter zu wurschteln, aber damit kommen wir nicht weiter. Wir müssen eine Verhaltensveränderung einleiten."

- sport1.at -

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