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Funkmaster

Interview mit Manager Heinz Schilcher

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sturmonline: Hr. Schilcher, wenn sich Sturm am Spielermarkt nach Verstärkungen umsieht, wie gehen Sie dabei vor. Woher bekommen Sie die Informationen, welcher Spieler interessant ist und wie intensiv werden die Spieler beobachtet, bevor über eine Verpflichtung nachgedacht wird?

Heinz Schilcher: "Generell kennt im österreichischen oder europäischen Fußball jeder jeden. Wir haben zusätzlich verschiedene Scouts die für uns arbeiten und Verbindungen zu diversen Clubs, Managern, Trainern und Spielern. Über diesen Weg erhalten wir Informationen über Spieler, wenn wir es wünschen. Es gibt in der Zwischenzeit - leider möchte ich dazu sagen - schon mehr Manager als Spieler auf dem europäischen Markt. Und jeder von ihnen möchte ein Geschäft machen und bietet ununterbrochen Spieler an.

Die Auswahl läuft ganz unterschiedlich ab - manchmal gibt es Wunschspieler die ein Trainer hat, dann sind wieder Positionen zu besetzen wo es noch keinen Namen dafür gibt und erst ein geeigneter gesucht werden muß. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, wie man zu so einem Spieler kommen kann. Die Entscheidung ist dann nicht immer einfach, weil es keine Garantie gibt, wenn man einen Spieler vorher beobachtet. Der beste Spieler kann schlecht spielen - der schlechteste kann gut spielen. Es ist dadurch nicht immer aussagekräftig was man sieht. Hier ist es wirklich sinnvoll, wenn man Vertrauensleute hat, die die Spieler langfristig kennen, ihn über mehrere Monate beobachten und auch ihre Charaktere kennen und vor allem beurteilen können. Was auch nicht immer treffend sein muß, da es natürlich auch unterschiedliche Ansichten von der Qualität eines Spielers gibt.

Die letzte Entscheidung hat dann der Präsident mit dem Vorstand, ob ein Spieler verpflichtet wird- weil er es finanzieren muß. Die sportliche Entscheidung hat der Trainer."

sturmonline: Was ist jetzt Ihre genaue Aufgabe?

Heinz Schilcher: "Meine Aufgabe ist, für die Mannschaft und den Trainer das Feld so zu ebnen, dass ihre Wünsche erfüllt sind und das sie optimal arbeiten können. Ausserdem bin ich das Verbindungsglied zwischen dem Vorstand und der Mannschaft."

sturmonline: Heißt das, dass der Trainer alleine die Entscheidung für Spielerverpflichtungen trifft?

Heinz Schilcher: "Nein, es ist nicht unbedingt so, dass der Trainer alleine die Entscheidung trifft. Aber der Trainer muss natürlich einen Spieler wollen, muß mit ihm einverstanden sein. Am einfachsten ist, wenn er bereits Vorschläge hat, dann brauchen wir nur mehr mit ihm Kontakt aufzunehmen. Wenn wir eine Positon zu besetzen haben, müssen wir die Scouts beauftragen und so lange suchen, bis wir den geeigneten Spieler gefunden haben. Dann muss natürlich noch der finanzielle Aspekt stimmen, sonst wird der Präsident oder der Vorstand was dagegen haben. Diese Anforderungen müssen in Einklang gebracht werden, dass ist dann die Aufgabe des Managements."

sturmonline: Wer macht eigentlich die Vorschläge, welche Spieler beobachtet und schlussendlich geholt werden?

Heinz Schilcher: "Bei uns im Verein herrscht Redefreiheit. Es gibt viele Personen, die Ihre Meinung dazu äußern können - Spieler, Trainer, Manager, der Präsident, der Vorstand. Jeder kann seine Vorstellungen offen legen - darauf hin wird diskutiert und schließlich wird bestimmt und entschieden, wer geholt wird."

sturmonline: Einige Spieler aus der Mannschaft stehen in der jüngsten Vergangenheit ob ihrer Leistungen stark in der Kritik. Wer war jetzt eigentlich für die Verpflichtung von Amoah und anderen Schlüsselspielern verantwortlich und wie beurteilen Sie deren Leistungsentwicklung?

Heinz Schilcher: "Wie schon gesagt, es ist nicht ein Einzelwunsch einer Person. Ich kann aber ganz klar zum Fall Amoah sagen: Wir haben damals in der Champions-League in der 2. Gruppenphase gespielt und waren über die Winterpause mit 3 oder 4 Punkten Rückstand hinter Tirol am 2.Platz in der Bundesliga. Nach diesem Spieljahr hat es nur einen Champions-League Platz gegeben und wir wollten alles unternehmen, um noch einmal in die Champions-League zu kommen. Zusätzlich hatte sich ja Ivica Vastic auch noch verletzt, der eigentlich unser Stürmer und Torschütze war. Mario Haas war nicht bei uns und Imre Szabics war mit 18 Jahren noch nicht soweit, um auf ihn aufzubauen. Wir haben zu diesem Zeitpunkt keinen Klassestürmer gehabt - mit Ausnahme des jungen Imre - der uns über das Frühjahr hinweg helfen hätte können. Nach langen internen Gesprächen haben wir uns entschlossen, einen Klassestürmer zu holen. Die Recherchen bezüglich Amoah waren gut, er hat in den Vorsaisonen viele Tore in der Schweiz geschossen. Zusätzlich haben wir für ihn bereits einen Wiederverkauf in Aussicht gehabt - wenn er bei uns seine Tore geschossen hätte. Dann wäre er nämlich ins Nationalteam berufen worden und hätte für England seine Arbeitsbewilligung bekommen. Gegen Chelsea hat er für St. Gallen in zwei Spielen drei Tore geschossen - die haben sich stark für ihn interessiert. Nur er konnte noch nicht dorthin wechseln, weil er nicht die notwendigen Nationalteameinsätze gehabt hat. Das wäre bei uns in den restlichen 6 Monaten möglich gewesen, wenn er bei uns so getroffen hätte wie in St. Gallen.

Es war halt eine Investition, die sich - ganz offen gesagt - leider nicht rentiert hat, weil er bei uns nicht getroffen hat. Die Fehlinvestition war in diesem Ausmaß nicht vorauszusehen. Wir haben das Risiko genommen, im Hinblick auf die mögliche Champions-League Qualifikation, dass er uns dorthin schießt. Die zweite Gruppenphase in der Champions-League, in der wir noch gespielt haben, war für uns zu diesem Zeitpunkt zweitrangig, weil wir gewusst haben, dass wir die nicht mehr gewinnen werden. Aber wir wollten noch einmal unbedingt Meister werden."

sturmonline: Wenn wir uns Held und Szabics ansehen - beide Spielen zur Zeit in der deutschen Bundesliga groß auf. Warum konnte Held bei Sturm nicht erfolgreich in die Mannschaft eingebaut werden?

Heinz Schilcher: "Dass Held es bei uns nicht geschafft hat, liegt am Trainer. Aber nicht aus persönlichen Gründen, sondern der Trainer hat Vorstellungen von seiner Mannschaft, wie seine Positionen besetzt gehören. Wir haben beim Osim mit einem 3 - 5 - 3 System gespielt, wobei Held auf der linken Seite im Mittelfeld hätte spielen sollen und von vorne bis hinten alles abdecken sollte. Das hat er mit Sicherheit nicht gekonnt, weil er dazu kräftemäßig nicht in der Lage war. Er hätte nur vorne links als Stürmer spielen können - aber wir haben ohne Außenstürmer gespielt, sondern nur mit zwei Spitzen. Was Osim von seinem linken Mittelfeldspieler verlangt hat, kann Horst Held weder bei uns noch bei einer anderen Mannschaft erfüllen.

Er ist jetzt zu einer Mannschaft gekommen, wo der Trainer ein anderes System spielt - wo die linke Seite doppelt besetzt ist und er den Offensiv-Part übernehmen kann. Dort ist er ein sehr wertvoller Spieler. Bei uns hat er leider damals nicht gepasst."

sturmonline: Wie sieht das mit Imre Szabics aus?

Heinz Schilcher: "Hier liegt die Sache etwas anders. Er ist von uns als junger Spieler geholt, aufgebaut und ausgebildet worden. Er war bereits ein großes Talent und ist in den letzten 1 1/2 Jahren zu einem guten und wertvollen Spieler herangereift und hat auch in dieser Zeit die meisten Tore geschossen. Nur haben wir bei ihm halt das Schicksal der meisten europäischen Mittelstands-Clubs erlitten. Wenn die Spieler wirklich gut werden, werden sie von größeren Vereinen mit mehr Geld geködert - da ist man eigentlich chancenlos. Ich kann dazu auch ein Beispiel von einem weitaus prominenteren Verein nennen - Ajax Amsterdam. Die verlieren auch regelmäßig ihre jungen Spieler, weil Vereine wie Barcelona, Inter oder Juventus die Spieler einfach mit viel Geld wegholen."

sturmonline: Für welche Aufgabe wurde eigentlich Filipovic geholt. Was ist er für ein Spielertyp. Hat er das Zeug zum Vastic-Nachfolger?

Heinz Schilcher: "Nein, Filipovic ist kein Vastic-Ersatz. Vastic war bei uns in erster Linie Stürmer und Vollstrecker. Filipovic ist als offensiver, kreativer Mittelfeldspieler geholt worden. Ich muss aber ganz offen sagen, er hat in den ersten Meisterschaftsspielen wirklich enttäuscht. Es war weit nicht das, was er spielen kann und in der Vorbereitungszeit gezeigt hat. Er hat in den Vorbereitungsspielen sehr, sehr gut gespielt und hat den Part erfüllt, den wir von ihm erwartet haben. Leider in der Meisterschaft noch nicht - vielleicht hat ihn die kleine Verletzung nach dem ersten Meisterschaftsspiel zurückgeworfen. Derzeit ist es mit Sicherheit nicht befriedigend."

sturmonline: Trainer Gress hat auf die Frage: Warum wurde mit Silvestre ein 36 jähriger Libero geholt? - folgende Antwort gegeben: "Wenn ich einen 26 jährigen mit den gleichen Fähigkeiten bekommen hätte, hätte ich ihn genommen." Was glauben Sie, warum ist es zur Zeit so schwierig, gute Spieler im richtigen Alter zu verpflichten?

Heinz Schilcher: "Na ja, diese Position versuchen wir schon seit drei Jahren zu besetzen. Wir suchen nach einem kreativen Defensivspieler, der von hinten heraus das Spiel aufbaut. Es spielen viele Mannschaften ein 4 - 4 - 2 System, bei dem Verteidiger spielen, die nicht von hinten heraus spielen müssen. Also, diese kreativen Verteidiger die wir schon unter Osim gesucht haben, laufen nicht in der Anzahl herum, wie z.B. Stürmer oder destruktive Spieler - Standardverteidiger. Diejenigen, die so spielen wie wir es uns vorstellen, sind schwierig zu finanzieren oder mit einer Begründung zu uns zu bringen. Standardverteidiger haben wir - das Spielsystem von Osim und Gress ist so angelegt, dass wir von hinten heraus Fußball spielen wollen. Da ist es nicht immer einfach, den richtigen Mann zu finden. Das Alter ist dabei eigentlich egal - natürlich wird bei zwei gleichwertigen Spielern auf der selben Position immer der jüngere spielen. Meistens ist es so, dass in der Verteidigung bei so einer Position ein erfahrener Mann wertvoller ist. Erfahrene Leute sind üblicherweise auch älter."

sturmonline: Waren Sie mit der Leistung von Silvestre zufrieden?

Heinz Schilcher: "Es war für sein erstes Spiel nicht so schlecht. Er kann es sicher noch besser - aber grundsätzlich waren wir zufrieden."

sturmonline: Suchen Sie noch nach weiteren Verstärkungen?

Heinz Schilcher: "Derzeit nicht."

sturmonline: Sturm setzt auf die Jugend. Salmutter und Säumel werden gerade erfolgreich in die Mannschaft eingebaut - mit Rabihou drängt der nächste nach. Wenn wir uns Rapid anschauen, dort wurde der Wechsel erfolgreich vollzogen. Wie lange brauchen wir noch für einen Generationswechsel bei Sturm und was wird dafür getan?

Heinz Schilcher: "Hoffentlich brauchen wir nicht so lange wie Rapid. Rapid war 5 Jahre weg, bis sie den Wechsel geschafft haben. Wir sind jetzt praktisch seit zwei Jahren am Wechseln und herumprobieren - wobei wir das Problem gehabt haben, dass wir mit Ausnahme von vorigem Jahr in der Bundesliga immer ganz vorne mitgespielt haben - da ist so ein Wechsel viel schwieriger zu vollziehen. Der Erfolgsdruck ist dann einfach viel größer. Wenn man jetzt sagt, das Saisonziel ist bei uns ungefähr der fünfte Platz, dann ist es keine Schwierigkeit, mehr junge Spieler einzubauen. Wenn wir Dritter, Zweiter oder Erster werden wollen, ist es problematisch, weil jedes Einzelresultat zu wichtig ist. Die Jungen sind teilweise kreativer, frischer oder besser - aber sie sind leider noch nicht so stabil, dass sie 36 Spiele konstant spielen können. Ältere Spieler können das schon.

Wir haben auch nicht ein Problem mit den jungen Spielern, wir haben genug im Kader und in unserer Amateurmannschaft. Auch in der U19 Mannschaft sind einige Spieler, die hoffentlich in der Zukunft bei uns eine Rolle spielen werden. In diesem Bereich brauchen wir uns keine Sorgen machen.

Was uns fehlt sind Führungsspieler - die müssen wir suchen. Die Alten die wir bei uns im Moment haben, schaffen es scheinbar nicht - wie man in den letzten 1 1/2 Jahren gesehen hat. Von den Älteren, die wir jetzt neu dazugeholt haben, hoffen wir, dass Silvestre einer sein kann, der von hinten heraus die Mannschaft führt. Hier ist unser größter Handlungsbedarf - wir müssen 2 oder 3 Spieler mit Führungsqualität reinbringen. Es kann natürlich auch ein Junger werden, aber sicherlich nicht in seiner ersten Saison.

Wie schon gesagt, es hängt vom Saisonziel ab. Unser Saisonziel ist nach wie vor ein Platz unter den ersten Drei. Wir können noch 96 Punkte aus 32 Spielen machen, das würde sogar zum Meistertitel reichen. Der Start war leider nicht optimal."

sturmonline: Hat Sturm jetzt das Potenzial, um an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuschließen?

Heinz Schilcher: "Die Erfolge, die Sturm gefeiert hat, sind für Graz und Österreich etwas ganz außergewöhnliches. Sturm und GAK waren vorher noch nie Meister - wir haben in den letzten 11 Jahren mit den Meister- und Cupsiegertiteln und den internationalen Ergebnissen eine sehr gute Erfolgsbilanz gehabt, wenn wir es mit den Jahren davor von Sturm oder GAK vergleichen. Ich spreche von Provinzmannschaften generell - ob es jetzt Salzburg, Tirol oder Lask ist. Wir haben es halt leider nicht geschafft, dass wir uns oben etablieren, dass wir immer Spitze sind in Österreich. Dazu fehlt uns teilweise noch die Infrastruktur und die Erfahrung, aber leider auch das Potenzial vom Publikum oder der Presse. Da ist Wien ganz klar bevorzugt."

sturmonline: Hat die jetzige Mannschaft die Qualität dazu?

Heinz Schilcher: "Die Mannschaft hat im Moment noch nicht die Qualität. Wir haben Spieler mit Qualität. Aber Spieler mit Qualität sind noch lange keine Mannschaft. Wir sind noch kein Kollektiv - keine zusammengewachsene Mannschaft. Das kann man leider auch nicht vorbestimmen. Man kann nicht sagen, diese fünfzehn Spieler müssen jetzt eine gute Mannschaft werden - auch wenn noch so viel Qualität da ist. Es hängt von vielen unberechenbaren Faktoren ab - es muss einfach wachsen. Man kann dafür arbeiten und optimale Voraussetzungen dafür schaffen - aber Garantie gibt es keine."

sturmonline: Nach einer internen Umfrage auf der Homepage glauben fast 50% des Anhangs, dass Sturm am Ende der Saison auf dem 6. oder einem schlechteren Tabellenplatz landen wird. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Heinz Schilcher: "Ich hoffe, dass sie nicht recht behalten werden. Sie sollten positiver denken. Wir geben mit Sicherheit nicht so schnell auf. Wir wollen unser Ziel, eine europäische Platzierung, erreichen. D.h. entweder unter den ersten Dreien oder den Cup-Sieg. Ich glaube, dass das von uns erreicht werden kann. Voriges Jahr war ich davon überzeugt. Ich habe mir die Tabellen noch einmal Runde für Runde durchgeschaut. Wir sind 4 Runden vor Schluss einen Punkt hinter dem zweiten gewesen, hinter dem GAK. Es war der zweite Platz möglich - sprich die Qualifikation für die Champions-League. Wir haben dann leider sehr schlecht gespielt und sind auf den 6. Platz abgerutscht - innerhalb von vier Spielen. Das kann alles passieren. Es spielen viele Faktoren dabei eine Rolle. Aber das Potenzial sollte da sein, dass wir vorne mit dabei sind."

sturmonline: Letzte Frage - ich kenne Sie als besonnenen und wohlüberlegten Menschen. Was bringt Sie eigentlich aus der Ruhe - wann werden Sie so richtig emotionell?

Heinz Schilcher: "Das ich so richtig emotionell werde? Das kann mir nicht so schnell passieren - höchstens es greift jemand meine Familie oder mich persönlich an - da kann ich dann aus der Haut fahren. Aber sonst sehe ich die Dinge eher sachlich und nüchtern."

Quelle: SturmOnline

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Held

3 - 5 - 3 System

war er betrunken? 8P

das 3-5-3 find ich echt tragisch, oder meint er das der goalie am besten libero spielen sollte? :nein:

Imre Szabics war mit 18 Jahren noch nicht soweit, um auf ihn aufzubauen.

das typische sturm problem! nur weil er jung ist heißt das nicht dass er noch nicht gut sein kann!!!

Also, diese kreativen Verteidiger die wir schon unter Osim gesucht haben, laufen nicht in der Anzahl herum, wie z.B. Stürmer oder destruktive Spieler - Standardverteidiger.

wenn so viele verteidiger herumlaufen warum holen wir dann nicht 1,2 gute innenverteidiger???

Ich hoffe, dass sie nicht recht behalten werden. Sie sollten positiver denken. Wir geben mit Sicherheit nicht so schnell auf. Wir wollen unser Ziel, eine europäische Platzierung, erreichen.

ich würde gerne positiver denken, aber das momentane spiel von sturm gibt mir dazu wenig grund! und viel besserung ist auch nicht in sicht! :schluchz:

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Imre Szabics war mit 18 Jahren noch nicht soweit, um auf ihn aufzubauen.

das typische sturm problem! nur weil er jung ist heißt das nicht dass er noch nicht gut sein kann!!!
Da muss ich Heinz Schilcher allerdings Recht geben. Imre war mit 18 wirklich noch nicht reif für die erste Mannschaft.

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das typische sturm problem! nur weil er jung ist heißt das nicht dass er noch nicht gut sein kann!!!

Da muss ich Heinz Schilcher allerdings Recht geben. Imre war mit 18 wirklich noch nicht reif für die erste Mannschaft.

hm, ok, mit 18 hatte er einige kurzeinsätze bei denen er nur teilweise brillierte weil er für ein tor 20 chancen brauchte. aber vielleicht hätte sich das mit einigen einsätzen von beginn an ändern können?!?

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hm, ok, mit 18 hatte er einige kurzeinsätze bei denen er nur teilweise brillierte weil er für ein tor 20 chancen brauchte. aber vielleicht hätte sich das mit einigen einsätzen von beginn an ändern können?!?

Ich glaube Imre hat sich gut entwickelt und es hätte nichts gebracht ihn gleich ins kalte Wasser zu werfen.

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Ich glaube Imre hat sich gut entwickelt und es hätte nichts gebracht ihn gleich ins kalte Wasser zu werfen.

aber zum damaligen zeitpunkt glaubten nicht viele dass aus ihm was wird. da ham die meisten nur aus mitleid geklatscht, intern war er mister chancentod! ich hab immer zu ihm gehalten und dann kehrt er uns auf so ne art den rücken :nein:

naja, was solls...

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