Chaos beim SC Eisenstadt


JCL
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Im ASB-Tausenderklub

SC EISENSTADT / Bei der Auszahlung am Donnerstag kam es auf der Raststation Guntramsdorf zu einem Eklat.

Tatort Raststation Guntramsdorf. Hier fand zwar kein Fußballspiel statt, dafür soll sich ein anderes unfassbares Szenario und trauriges Kapitel beim SC Eisenstadt ereignet haben. Bei der „Gehalts“-Auszahlung am vergangenen Donnerstag kam es nämlich zum Eklat.

Denn neben Kaffee und Kuchen soll es auch möglicherweise noch eisen- beziehungsweise gashältige Kost gegeben haben. Eisenstadt-Obmann Georg Blasnig tauchte zur Auszahlung nicht alleine auf. Neben 30.000 Euro befand sich auch eine Pistole in der Jackentasche. Als er diese dann unfreiwillig auspackte, kam es zum Disput. Spieler, die gerade ihren Sold abholten, staunten nicht schlecht über die Kanone.

Betroffen waren Reinhard Schlossinger, Thomas Bernscherer und Klaus Dietrich. Zweiterer schilderte den Vorfall auf der Raststation: „Bei der Auszahlung hat es ein paar Probleme gegeben. Reinhard Schlossinger und Georg Blasnig sind dann verbal aneinander geraten. Plötzlich ist dem Obmann aus der Jacke eine Pistole rausgerutscht und auf den Boden gefallen“, erzählte ein schockierter Thomas Bernscherer.

Nach einigen „netten“ Worten der beiden Streithähne dürfte Blasnig die Pistole auf den Tisch gelegt haben mit den Worten: „Und wenn ich dir ein Loch in den Kopf schieße? Mir wurde plötzlich ganz anders. Ich bin dann geistesgegenwärtig aufgestanden und bin gegangen“, schilderte Reinhard Schlossinger weiter.

Anzeige erst einen Tag später gemacht

Nach der Auszahlung ging es zum Training. Doch das Trio war mit den Gedanken ganz wo anders. „Wir ließen uns das ganze noch einmal durch den Kopf gehen und entschlossen uns dann am Freitag eine Anzeige bei der Polizei gegen Georg Blasnig zu machen. Leider haben wir nicht gleich am Donnerstag gehandelt“, so Thomas Bernscherer und stellte aber fest: „Das lasse ich mir sicher nicht gefallen. So einer gehört außer Gefecht gesetzt.“ Nichts desto trotz trainieren und spielen die Kicker weiter für den SC Eisenstadt.

„Ich bin wirklich sprachlos“, lautete der erste Kommentar des Eisenstadt-Bosses Georg Blasnig, bestätigte aber, eine Schreckschusspistole eingesteckt gehabt zu haben. „Ich war mit 30.000 Euro unterwegs, da nehme ich diese immer mit. Bei der Auszahlung ist mir die Schreckschusspistole aus der Jackentasche gefallen. Ich würde doch nicht auf die Raststation, vor 1000 Leuten, eine Waffe mitnehmen und vor allem nicht die eigenen Spieler bedrohen.“

BVZ 27.3.2008

Das darf doch nicht alles wahr sein. Der Blasnig erscheint mir echt ein

total kaputter Typ zu sein.

Vllt hilft deswegen auch keiner dem SCE???

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Anfänger

wer weis wies wirklich war.

wenn i bei solche sachen nicht anwesend war, trau i mi net irgendeine meinung kund zu tun, einfach weil ich nix sicheres weis.

ich mein wenns so war, is auf jeden fall oarg.

ansonsten is in einer beschaffungs-kriminell verseuchten zeit wie dieser, net so blöd a schreckinger einstecken zum ham. weil was kann passieren: da giftler mocht eam, a 30er is weg, wer darfs zahn?

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lächeln!!!

naja, der sce war auch schon vor blasnig am ende. kann mir nicht vorstellen, dass er allein der grund sein könnte, dass dem sce keiner unter die arme greifen will.

aber gut, die aktion ist ja noch unter "blöd gelaufen" einzuordnen, die meldung mit dem loch in den kopf ist aber einfach nur saudumm.

:lol:

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Guest
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