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Dannyo

Segrt zum Trainingsauftakt

6 Beiträge in diesem Thema

Ried-Trainer Petar Segrt schilderte uns in einem kurzen Gespräch die ersten Eindrücke nach Ablauf der 1. Trainingswoche:

Nach einer Woche harter Trainingsarbeit möchte ich der Mannschaft ein Kompliment für Ihr Engagement, ihre Einsatzbereitschaft und den absoluten Willen, den sie dabei zeigte, ausprechen. Die beiden ersten Testspiele liefen noch nicht nach Wunsch, wobei die Ergebnisse solcher Spiele für mich zweitrangig sind. Viel wichtiger ist, die taktischen Vorgaben zu erfüllen und die einzelnen Mechanismen umzusetzen. Da viele Spieler den Abstieg noch „im Kopf“ haben und doch einige neue Spieler zur Mannschaft kamen, wird es sicher noch 1-2 Wochen dauern, bis sich das Team „findet“ und auch spielerisch überzeugen kann.

Nach der ersten Traingswoche haben wir zwar spielerisch noch nicht überzeugen können, doch die Mannschaft gibt beim Training ALLES, geht an Ihre Grenzen, was in 3-4 Wochen sicher auch im Spiel der Fall sein wird.

Als sehr postitiv sehe ich auch den Einsatz des SVR-Vorstands, der in der letzten Woche Marathongespräche mit den Spielern führte. Langsam zeichnet sich ein klares Bild ab, und eines ist ganz sicher: Ein Trainer alleine kann nichts bewirken, wir müssen ALLE GEMEINSAM EINE MANNSCHAFT werden, um als Team Erfolg zu haben. JEDER muß in SEINEM Bereich DAS SAGEN haben und dafür die Verantwortung übernehmen, um so seine Arbeit optimal erfüllen zu können.

Durch Gespräche mit den Fans vor und nach dem Training und Sortierung derer Eindrücke, habe ich eine bessere Sichtweite erhalten, „was passiert ist“. Die Fans der SVR sind sehr enttäuscht – WIR sind abgestiegen – WIR müssen jetzt versuchen eine Trotzreaktion zu zeigen und solange wie nur möglich um den Aufstieg mitspielen.

Der Funke muß von UNS auf die Fans überspringen. Ich bin überzeugt, dass uns die Rieder Fans auch Niederlagen verzeihen werden, wenn sie erkennen, dass WIR ALLES geben.

Eines ist ganz sicher: Es geht nicht ohne Fans, Sponsoren, etc. WIR ALLE müssen unbedingt eine Einheit werden.

BNZ: Ich habe mich von der ausgezeichneten Arbeit im BNZ überzeugt. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des BNZ, sowie dem Vorstand der SVR werden wir diese Woche 6 der besten Spieler des BNZ und der Amateure sowie 2 Gastspieler zum Probetraining einladen. Nach dieser Woche werden wir entscheiden, wieviele bzw. welche „Testspieler“zu den Profis wechseln werden.

Ich bevorzuge ein Team mit 18 „gestandenen“ Profis und 4 „Jungen“, die einen gewissen Druck auf die Leistungsträger ausüben sollen.

Ich hoffe, dass die Fans die jungen Spieler akzeptieren werden. . Nur eine gute Mischung zwischen „Erfahrenen“ und „Jungen“ wird Erfolg bringen Nach dieser Woche werden wir mehr wissen

Wir haben diese Woche zwei schwere Aufbauspiele gegen Salzburg und Schwanenstadt, hoffe dass bis dahin alle Spielerentscheidungen gefallen sind und wir weiterplanen können. Möchte aber nochmals betonen, dass mir die Ergebnisse der Testspiele nicht so wichtig sind, viel mehr die Art und Weise wie die Vorgaben umgesetzt werden. Letztendlich zählt der Beginn der Meisterschaft am 15. Juli gegen FC Lustenau. Ziel müssen 5 Punkte aus den ersten 3 Partien sein.

Unser Ziel ist der Aufstieg – parallel dazu soll die GUTE ARBEIT , die seit Jahren im BNZ gemacht wird, belohnt werden. Die besten Talente im Verein sollten eine Chance im Profifussball erhalten.

Quelle: [ http://www.svried.at/shtml/TopNews.shtml ]

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In der zweiten Traingswoche gab es 2 Testspiele mit unterschiedlichen Ergebnissen:

Am Mittwoch konnten wir Casino Salzburg mit 2:1 besiegen, wobei die Mannschaft in der ersten Spielhälfte Anfangsprobleme hatte, vielleicht auch zu großen Respekt. In der zweiten Hälfte erfolgte eine wesentliche Steigerung, man spielte immer besser und offensiver, ging mehr Risiko ein und hatte damit Erfolg.

Möchte meiner Mannschaft ein riesiges Kompliment für diese Leistung aussprechen. Wir haben Salzburg in der 2. Halbzeit klar dominiert, wobei Marquinhos mit einem schönen Freistoßtor einen gelungenen Einstand feierte und der junge Michael Gruber mit einem Volleytor aus 16m seine gute Leistung krönen konnte.

2 Tage später verlor man zwar in Schwanenstadt mit 0:1, dennoch war ich mit der Leistung zufrieden, da 7 Spieler des BNZ im Einsatz waren und meinen ersten Eindruck einer sehr guten Jugendarbeit im BNZ vollauf bestätigt haben. Sicher werden die „Jungen“ vielleicht noch 1-2 Jahre brauchen, aber wir werden gemeinsam versuchen, die ausgezeichnete Jugendarbeit in Ried fortzusetzen, dann ist mir um die SV Josko Ried nicht Bange. Als Trainer der Profis werde ich dabei natürlich nach Rücksprache mit den Vereinsverant-wortlichen meinen Beitrag dazu leisten und wöchentlich 2-3 Nachwuchstalente einladen, um mit den Profis zu trainieren, denn in den bisherigen Trainingseinheiten hat sich gezeigt, dass die jungen Spieler nicht nur eine sehr gute Ausbildung erfahren haben sondern vor allem große Einsatzbereitschaft zeigen.

Sehr positiv sehe ich die Entwicklung innerhalb der Mannschaft. Es hat sich ein Mann-schaftsgefüge gebildet, man ist auf dem besten Wege eine geschlossene Einheit zu werden. Ich hoffe natürlich, dass sich die Spieler durch die Unruhe, die noch immer von aussen auf die Mannschaft getragen wird, nicht beeinträchtigen lassen.

Mir ist selbstverständlich klar, dass ein Trainer an den Erfolgen gemessen wird, dennoch werde ich meine Philosophie, den Nachwuchs zu fördern nicht aufgeben. Ich möchte mit einer guten Mischung von erfahrenen und jungen Spielern versuchen in Ried den Fans modernen Angriffsfussball zu zeigen und so das Rieder Stadion zu „füllen“.

Weiters versuchen wir, sooft wie möglich in der Öffentlichkeit präsent zu sein:

Am Sonntag findet das Benefizspiel in Mehrnbach statt, bei dem wir uns mit einer guten Mannschaft stellen werden, jedoch nicht alle SVR-Kicker werden dabei sein, da in den nächsten Tagen die Übersiedlungen der neuen Spieler abgeschlossen werden sollte, um sich voll in Richtung Saisonstart konzentrieren zu können.

Am Montag findet ein Volkshochschulturnier statt. Dabei werden 9 Spieler als Trainer bzw. Paten den Teams zur Verfügung stehen, ein weiterer Schrift einer fannahen und erfolg-reichen Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle: [ http://www.svried.at/shtml/StartSeiteA.shtml ]

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DRITTE TRAININGSWOCHE

Nach der dritten Trainingswoche kann man bereits klare Konturen einer Mannschaft erkennen. Ohne bereits jetzt Stammplätze zu vergeben, haben sich doch der eine oder andere Spieler sowohl im Training als auch in den Testspielen gegen Salzburg, Schwanenstadt und Tirol, in den Vordergrund gespielt. Eine Aufstellung zu nennen wäre noch zu früh, Fakt jedoch ist, dass ich mit den Trainigsleistungen aller Spieler sehr zufrieden bin.

Es gibt bei uns derzeit verschiedene Gruppen: Zum Einen die Neuzugänge die natürlich alles versuchen, sich in die Stammelf zu kämpfen, weiters Spieler , die die Situation in Ried bereits kennen und eine sogenannte „Trainingsgruppe“, das sind Spieler, die einen gewissen Trainingsrückstand aufzuholen haben.

Aber es muß unbedingt gesagt werden: „ Jeder Spieler setzt sich voll ein und kämpft um seinen Platz in der Mannschaft !“

Wir haben Spieler in unseren Reihen , die sehr gut trainiert sind, welche die gut und durchschnittlich und manche,die nicht optimal trainiert sind. Und natürlich Spieler,, wie bereits erwähnt, die durch Verletzungen einen Trainingsrückstand aufweisen. Wenn wir es schaffen, diese Gruppen auf ein Niveau zu bringen um somit ein gemeinsames Level zu erreichen, werden wir gute Chancen haben. Gelingt dies bis zu Saisonbeginn nicht, sind wir gezwungen zu „basteln“, was natürlich Geduld bei den Fans, den Vereinsverantwortlichen und vor allem bei mir erfordert.

Die Vereinsverantwortlichen und ich werden auf alle Fälle versuchen, die Spieler , die auch in den Vorbereitungsspielen gut gespielt haben, zu halten bzw. zu holen.

Die Problemzonen, die wir sowohl im Training und in den Testspielen gesehen und erkannt haben, müssen wir in den nächsten Tagen lösen, wobei wir natürlich auch weiterhin den Markt beobachten werden.

Meine ersten Traingseindrücke bei den Jungen, wie etwa Schiemer, Lasnik, Bammer, Gruber, Gastberger, etc. waren sehr zufriedenstellend. Diese Jungen werden Druck auf die Stammformation ausüben.

Ein gesunder Konkurrenzkampf innerhalb des Teams ist wichtig, vorausgesetzt er bleibt sportlich und findet auf dem Spielfeld statt.

Natürlich werden wir alle gemeinsam versuchen von Beginn der Saison an gute Ergebnisse zu liefern, damit wir nicht zu weit zurückfallen.

Sehr positiv stimmt mich, dass sich auch Michael Angerschmid für die SV Josko Ried entschieden hat. Er könnte ein Fixpunkt in der Mannschaft werden, wobei auch bei ihm nur die Leistung zählen wird.

Zum Testspiel gegen Wacker Tirol muß man sagen, dass es für ein Vorbereitungsspiel von beiden Teams ausgeprochen hart geführt wurde. Aber alle Fans konnten sehen, dass sich unsere Mannschaft gegen die Tiroler Härte 100%ig dagegenstemmte. Mir war wichtig, dass man sehen konnte, das sich unsere Spieler von der harten Gangart der Tiroler nicht die „Schneid abkaufen“ ließen, sondern den Kampf annahmen und den Zweikampf suchten. Es war ein Spiel auf hohem Tempo, die nächsten Wochen werden uns zeigen, ob wir dieses Tempo auch auf längere Sicht halten können, denn so ein Prozeß zur Erreichung einer 100%igen körperlichen Fitness dauert bis zu 6 Wochen. In dieser Phase müssen wir versuchen, solange wie möglich an der Spitze mitzuspielen, denn spätestens in der zweiten Saisonhälfte werden alle Spieler auf dem gleichen Level spielen.

Ich hoffe die Fans der SV Josko Ried akzeptieren meine ehrliche Meinung. Eines kann ich den Fans verprechen: „ Wir werden auf jeden Fall 100%-igen Einsatz sehen !“

Unserem Jungprofi Andreas Bammer möchte zur Einberufung in das U19-EM-Team gratulieren und ihm viel Glück für die Europameisterschaft in Liechtenstein wünschen. Wir wünschen sich alle, dass er vielleicht mit einem Überraschungserfolg , aber unbedingt mit vollem Selbstvertrauen zurückkommt.

Quelle: [ http://www.svried.at/shtml/StartSeiteA.shtml ]

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Gelingt dies bis zu Saisonbeginn nicht, sind wir gezwungen zu „basteln“

aufgrund der momentanen kadersituation in der verteidigung kann ich mir eigentlich ohnehin nix anderes vorstellen!

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