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Die Geschichte des SKN St. Pölten-VSE St. Pölten

1 Erstligateilnahme als SG VSE St. Pölten-Gablitz 1988 (8. Platz)

5 Erstligasteilnahmen als VSE St. Pölten 1990-1994 (7. Platz 1994).

Gegründet 1920 als Schwarze Elf St. Pölten. 1973 Fusion mit BSV Voith St. Pölten und FC St. Pölten zu VSE St. Pölten. 1984 Spielgemeinschaft mit SV Gablitz und Aufstieg in die Bundesliga. Am 1. Juni 1989 Lösung der SpG und Rückbenennung in VSE St. Pölten. 1998 Fusion mit SV Gerasdorf zum FCN St. Pölten und Abstieg in die Regionalliga. In den Jahren danach aufgelöst. Die Heimstätte, der St. Pöltner Voith-Platz gehört heute dem SKN St. Pölten.

Der VSE St. Pölten war ein österreichischer Fußballverein aus der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten und spielte in den 1990er Jahren in der österreichischen Bundesliga.

Geschichte,VSE St. Pölten - das Kürzel stand für Voith Schwarze Elf entstand aus der Fusion der vormals eigenständigen St. Pöltner Vereine BSV Voith - dem Betriebssportverein der Voith-Gruppe, Sportklub Schwarze Elf und FC St. Pölten. Der neue Fusionsverein wurde dabei als Rechtsnachfolger der 1920 gegründeten Schwarzen Elf betrachtet und führte auch dessen Gründungsdatum.

Im Spieljahr 1986/87 schaffte der Klub, mittlerweile als VSE St. Pölten-Gablitz als Meister der Regionalliga Ost den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Schon in der darauffolgenden Meisterschaft gelang der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Damals wurde noch im Play off Modus gespielt und St. Pölten gelang durch einen dritten Rang hinter LASK Linz und Austria Klagenfurt der Aufstieg.

In den ersten acht Runden der höchsten Spielklasse spielte sich der nach oben geschossene Verein schnell ins Rampenlicht der österreichischen Fußballszene. Nach acht Runden führten die Blau-Schwarzen die Tabelle an. Am Ende der Saison reichte es immerhin zu Platz 8.

Im darauffolgenden Spieljahr 1989/90 verbesserte sich die VSE sogar auf den 7. Endrang, ehe die Mannschaft im nächsten Jahr ins mittlere Play-off musste. Dort schaffte man mit Platz 3 den Klassenerhalt. Im Jahr 1991 stellte St. Pölten mit Leopold Rotter auch erstmals einen Teamspieler. Später sollte mit Frenkie Schinkels ein zweiter folgen. Die Jahre 1991/92 und 1992/93 brachten die Endränge 8 und 6, wobei zweiterer die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte darstellt.

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Der Abstieg:Im Jahr 1994 reichte es in der neu geschaffenen Zehnerliga nur zum 9. Platz, was die Relegation mit dem zweitplatziertern der 2. Liga bedeutete. St. Pölten verlor gegen VOEST Linz mit 1:2 und 2:3 und musste so nach 6 Jahren wieder aus der höchsten österreichischen Spielklasse absteigen.

In die Saison 1994/95 startete man als großer Favorit, nach den ersten Runden war man dieser Rolle auch gerecht worden. Finanzielle Schwierigkeiten führten zu einem Ausverkauf und dem damit verbundenen Rückfall auf den 6. Endrang. Der Aufstieg wurde damit verpasst und im folgenden Jahr kämpfte der Verein sogar mit dem Durchfall in die dritte Liga. Mit einem guten Finish konnte dies jedoch abgewendet werden, es konnte jedoch nur der 13. von 16. Rängen erkämpft werden.

Im darauffolgenden Jahr konsolidierte sich der Verein wieder. Um Altstar Lajos Detari bildete sich eine gute Mischung aus alten und jungen Spielern. Das Resultat ein soldider 6. Rang mit Blickrichtung Spitze. Vor allem die Frühjahrssaison gab Grund zur Hoffnung. Das Jahr darauf war charakterisiert von der Auflösung der 16er Liga. Aus diesem Grund mussten in diesem Spieljahr ganze 6 Mannschaften absteigen, der 9. spielte Relegation. Der Meisterschaftsverlauf war an Dramaturgie kaum noch zu überbieten. Im Herbst hatte sich eine inferiore St. Pöltner Elf unter Walter Skocik nur auf dem 13. Platz klassiert, weit entfernt vom rettenden 8. Platz. Im Frühjahr gab es jedoch eine völlig veränderte Mannschaft zu sehen, die plötzlich von Sieg zu Sieg eilte. Das Wunder schien möglich, doch eine Niederlage in der letzten Runde gegen Wattens (2:3) bedeutete nur Platz 9 und damit Relegation. St. Pölten konnte als beste Frühjahrsmannschaft zuversichtlich in die Spiele gegen Wörgl gehen, doch nach einem 0:1 auswärts entwickelte sich im Rückspiel auf dem Voith-Platz ein wahrer Krimi, der in einem Elfmeterschießen gipfelte. Misel Milovanovic vergab den entscheidenden Elfmeter. Wörgl gewann mit 6:5, St. Pölten musste aus der Bundesliga absteigen.

Fusion und Auflösung:In der Sommerpause kam es nach dem kurzen Intermezzo zum schwarz-gelben FC Flash St. Pölten zur Fusion mit dem SV Gerasdorf. Der Verein ging mit dem Namen FCN-SVG St. Pölten in die neue Saison. Die Vereinsfarben blau und schwarz sowie das Kürzel VSE verschwanden. Der neue Verein orientierte sich gleich in seiner ersten Saison nach oben und kämpfte lange mit SW Bregenz um den Wiederaufstieg in Liga 1. Rosigere Zeiten schienen anzubrechen, doch der Verein verpasste mit Platz 2 das Wunder. Im darauffolgenden Jahr wurde deutlich, dass sich St. Pölten um Obmann Franz Hain finanziell übernommen hatte, das Niveau war nicht zu halten, der Kader reduziert. Die anfänglichen Aufstiegsambitionen in der Saison 1999/2000 waren schnell verflogen. Im Herbst rutschte die Mannschaft auf den 7. Rang ab. Das Match gegen Wattens auswärts (3:0 für St. Pölten) sollte jedoch das vorerst letzte Bundesligaspiel für längere Zeit sein, denn im Winter verlor der Verein seine Spiellizenz und im Frühjahr wurden alle Spiele mit 0:3 strafverifiziert. Nach der Auflösung des FCN St. Pölten wurde noch im Juni 2000 mit dem SKN St. Pölten ein inoffizieller Nachfolgeverein gegründet. Dieser findet sich heute in der Regionalliga Ost wieder.

1920 Gründung als "Schwarze Elf St.Pölten"

1973 Fusion mit "BSV Voith St. Pölten" und "FC St. Pölten" zu VSE StPölten

Der SKN St. Pölten wurde nach Auflösung seines inoffiziellen Vorgängers, dem FCN St. Pölten und dessen Vorgänger der VSE St. Pölten im Juni 2000 gegründet. Der neue Verein übernahm vom FCN sämtliche Infrastruktur, das Stadion und auch die Patronanz über das Bundesliga-Nachwuchszentrum. Durch die Übernahme des BNZ St. Pölten wurde der SKN nicht wie für einen neu gegründeten Verein üblich in der letzten Spielklasse eingeordnet, sondern durfte in der 2. Landesliga West, der fünften Spielstufe beginnen.

Bereits in ihrer ersten Spielsaison schaffte die Mannschaft auf Anhieb den Meistertitel in der 2. Landesliga und damit den Aufstieg in die vierte Leistungsstufe. In der 1. Landesliga kürte sich der Verein in der Folgesaison 2001/02 mit dem nächsten Titelgewinn zum Landesmeister und schaffte damit den Durchmarsch in die Regionalliga Ost. Im selben Spieljahr kam der SKN auch in das Finale des Niederösterreichischen Landescups, musste sich dort aber überraschend der Mannschaft aus Theresienfeld geschlagen geben.

In der Regionalliga erreichte St. Pölten in der Premierensaison 2002/03 nur den 10.Tabellenplatz, steigerte sich aber im darauffolgenden Jahr auf den 4. Endrang. In der Saison 2004/05 belegte der Verein den 6. Rang und kam im ÖFB-Pokal über SV Wörgl (3:0), Schwarz-Weiß Bregenz (2:1) und Austria Salzburg (5:1) sensationell in das Viertelfinale. Beim Überraschungssieg am Voith-Platz über den Bundesligigsten aus Salzburg taten sich dabei vor allem Prenner mit drei und Knaller mit zwei Toren hervor. Im Viertelfinale hatte St. Pölten am 27. April 2005 gegen Austria Wien keine Chance und schied mit einer 0:6-Niederlage aus dem Bewerb aus.

Bilder von Salzburg Spiel:

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Bilder von Austria Spiel Spiel:

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Bilder von Admira Spiel:

noch keine

Im Spieljahr 2005/06 kämpften die Niederösterreicher bis zuletzt um den Aufstieg in die Erste Liga mit, hatte aber am Saisonende um 1. Punkt das Nachsehen gegenüber dem SC-ESV Parndorf 1919. Das erklärte Ziel in der aktuellen Saison 2006/07 war der Aufstieg in die Erste Liga, nach schwachen Leistungen im Herbst 2006 und einigen vereinsinternen Streitereien, im Zuge dessen der sportliche Leiter Markus Kernal entlassen wurde, wurde aber dieses Ziel fallengelassen. In der Winterpause 2006/2007 kehrten etliche Stammspieler dem Verein den Rücken. Der Geschäftsführer Raphael Landthaler trat nach Auffassungsunterschieden mit Anton Pfeffer per Ende Novermber 2006 zurück. Wenige Tage vor Trainingsbeginn und nach 8 Wochen Urlaub bat auch der Trainer Walter Hörmann zurück, um Sportkoordinator von Sturm Graz zu werden. Neuer Trainer wurde Martin Scherb, der Arbeitskollege von Aufsichtsratsmitglied Anton Pfeffer.

Titel und Erfolge

1 x Niederösterreichischer Landesmeister: 2002

1 x Meister Landesliga Niederösterreich: 2002

1 x Meister 2. Landesliga West : 2001

1 x Landespokal-Finalist: 2002

1 x Viertelfinalist im ÖFB-Pokal: 2005

Bekannte Spieler und Trainer

Frenk Schinkels (Trainer; 2002 bis 2004)

Karl Daxbacher (Trainer; 2000 bis 2002 - Meister 2. Landesliga 2000/01; Meister 1. Landesliga 2001/02)

Günter Wessely (Trainer; 2005 bis April 2006]]

Walter Hörmann (Trainer; ab Sommer 2006)

Martin Scherb (Trainer; ab 7. Januar 2007)

Nachwuchsarbeit

Der SKN St. Pölten unterhält derzeit zehn Nachwuchsmannschaften der Alterstufen U-7 bis U15 mit insgesamt 150 Kindern und Jugendlichen. Der ältere Jugendbereich wird durch das BNZ St. Pölten abgedeckt. Zusätzlich zu den Nachwuchsteams stellt der Verein noch eine U-23-Mannschaft.

Sponsoren

Unter der Sponsorenschaft des Einrichtungshauses Leiner trat der Verein bis 2005 unter dem Namen SKN Leiner St. Pölten in Erscheinung. Mit dem Einstieg der staff24 Personalmanagement GmbH änderte sich der Vereinsname 2006 auf SKN staff24 St. Pölten.

Meistertitel 1. Landesliga 2001/2002

SKN St.Pölten Saison 2002/2003

Pl. Verein R S U N Tore Diff. Punkte

1. SV Schwechat 30 21 6 3 64-23 69

2. Floridsdorfer AC 30 18 7 5 54-30 61

3. First Vienna FC 1894 30 14 9 7 66-46 51

4. Kremser SC 30 13 8 9 63-41 47

5. FC Waidhofen an der Ybbs 30 13 8 9 49-40 47

6. SV Rohrbach bei Mattersburg 30 13 7 10 50-43 46

7. SC Eisenstadt 30 11 11 8 44-33 44

8. FK Austria Wien Amateure 30 11 9 10 37-36 42

9. SV Neuberg 30 11 7 12 48-56 40

10. SKN St. Pölten 30 11 5 14 42-55 38

11. SV Oberwart (A) 30 9 10 11 41-46 37

12. ASK Kottingbrunn 30 8 8 14 34-35 32

13. FC OMV Stadlau 30 7 10 13 42-46 31

14. 1. Simmeringer SC (A) 30 7 8 15 31-61 29

15. ASK Klingenbach 30 5 10 15 30-56 25

16. SV Hundsheim 30 4 5 21 27-75 14

SKN St.Pölten Saison 2004/2005

Pl. Verein R S U N Tore Diff. Punkte

1. FK Austria Wien Amateure 30 21 5 4 81:31 68

2. SC-ESV Parndorf 1919 30 18 10 2 69:23 64

3. First Vienna FC 1894 30 18 10 2 59:20 64

4. ASK Kottingbrunn 30 17 7 6 61:37 58

5. Wiener Sportklub 30 16 9 5 57:36 57

6. SKN St.Pölten 30 16 8 6 62:26 56

7. SC Eisenstadt 30 17 5 8 51:27 56

8. FC Waidhofen an der Ybbs 30 12 6 12 45:43 42

9. Kremser SC 30 11 2 17 44:44 35

10. PSV Team für Wien (A) 30 10 4 16 46:56 34

11. SC Ritzing (A) 30 8 7 15 47:55 31

12. VfB Admira W. Mödling Amateure 30 8 7 15 39:48 31

13. SV Würmla (A) 30 6 7 17 37:75 25

14. SV Schwechat 30 5 6 19 24:51 21

15. DSV Fortuna 05 Wien 30 4 6 20 32:98 18

16. SV Rohrbach bei Mattersburg 30 1 5 24 20:104 8

SKN St.Pölten Saison 2005/2006

2.Platz ein Punkt hinter Parndorf

Leider nur Vizemeister aber trotzdem weiter gehts.

Die SKN St.Pölten Mannschaft:

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erste Reihe v.l.n.r.: Christoph Brandstetter, Stefan Schmircher, Mirnel Sadovic, Markus Posch, Thomas Vollnhofer, Stefan Stiedl, Markus Speiser, Jochen Fallmann

zweite Reihe v.l.n.r.: SL Christoph Brunnauer, Zeugwart Georg Schneeberger, Masseur Hans Fehringer, Marcel Horky, Daniel Köberl, Eldar Topic, Jürgen Pinczker, Lukas Thürauer, Ümit Derin, Franz-Josef Zeiler, Co-Trainer Christoph Reisinger, Trainer Martin Scherb

dritte Reihe v.l.n.r.: Sportkoordinator Thomas Haiderer, Thomas Nentwich, Christian Balga, Michael Wojtanovicz, Mark James Langstadlinger, Marc-André Unterhuber, Bojan Oustrouska, TW-Trainer Ernst Scherr

Betreuerteam-Kampfmannschaft

Sportlicher Leiter: Hr. Christoph Brunnauer

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Trainer SKN-I: Hr. Martin Scherb

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Masseur: Hr. Hans Fehringer

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Nachwuchsbetreuerteam SKN Leiner St.Pölten

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stehend von links: Manfred Brückl, Ing. Markus Rosenthaler, Peter Sommerauer, Rene Rychnovsky,

Oliver Müller, Mag. Michael Korntheuer, Muamer Dedic, Franz Rychnovsky, Marc-Andre Unterhuber,

Mag. Davor Stojanovic, SL Christoph Brunnauer

sitzend von links: Martin Eckelbacher, Sevket Djurdjevic, Goran Zvijerac, Jochen Fallmann,

Ronald Kraaibek

bearbeitet von sknstpoeltenwolf

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sehr netter, informativer thread. :super:

hast du noch mehr infos aus der zeit als ihr noch unter dem namen vse st.pölten gespielt habt? adhoc fallen mir da aus den 90ern jetzt mal die spieler poldl rotter, tormann kirasitsch, und natürlich frenkie schinkels ein. :ears:

Altes SKN Wappen:

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das ist ja ein unglaublich peinliches wappen. :lol: wobei, das neue leider auch nicht viel gelungener ist, erinnert mich ständig an einen eishockeyverein.

forza: vse-logo!

bearbeitet von Renne

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nein von Vse hab ich leider nicht mehr suche noch solche Sachen obwohl ich seit meinen 8 Lebensjahr St.Pölten Fan bin.

Na ja gibt auch noch andere Spieler wie Knaller,Aigner,Holemar,Weber,Schilling die spielten alle für St.Pölten. :clap:

Mehr Bilder findet ihr ja dann unter 1.Fanseite des SKN staff24 St.Pölten NÖ

Forza SKN :king:

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hey danke für das VSE Logo aber kannst schon sagen welcher Mitarbeiter du bist zumindest kannst mir sagen was du für Foto meinst sind ja sehr viele. :)

Kennst du alle sehr gut auf den Fotos?

Zähl mal auf wem du auf die Fotos nicht kennst und ich sage dir ob wir uns kennen.

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Spielbericht von einen SKN-Fan aus seiner Sicht

WIENER SPORTKLUB - SKN ST. PÖLTEN 3 : 1 (1:0)20.04.07 Sportklubplatz

Das erwartet schwere Spiel für die Wölfe. Bei herrlichem Wetter mitten in Dornbach begann der WSK gleich mit Vollgas und hatte in den ersten Minuten gleich drei Topchancen. In Minute 10 dann das Führungstor durch Viana. Vollnhofer hatte keine Abwehrchance.

Der SKN kam nicht oft aus der eigenen Hälfte in Halbzeit Eins und so ging es mit 1:0 für den

Gastgeber in die Kabinen. Zu diesem Zeitpunkt hätte der WSK auch schon höher führen können.

Trainer Scherb reagierte und nahm gleich einen Doppeltausch vor.

Für Wojtanovicz und Unterhuber die eine durchwachsene 1. Hälfte spielten kamen Fallmann und Stiedl.

Doch nach nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff erhöht der WSK auf 2:0. Ex SKNler Holemar schob den Ball über die Linie. Die Gäste reklamierten heftig auf Abseits aber der Treffer zählt.

Doch ab diesem Zeitpunkt machten die Wölfe Druck und hatten einige gute Chancen. Die Heimmannschaft wurde auch immer nervöser und dann doch noch der Anschlusstreffer für den SKN. Schöne Aktion über rechts, Thürauer kommt mitten im Strafraum zum Ball, schöner Haken, Schuss und der Ball ist drinnen. Das ganze in der 60. Minute.

Jetzt drückten die Gäste auf den Ausgleich, doch der wollte an diesem Abend nicht mehr gelingen. Balga kam noch für Zeiler.

Doch in der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Bozkurt nach schnellem Konter das 3:1.

Mein Fazit: Schnelles Spiel bei dem die Gäste leider die 1. Hälfte verschlafen haben, doch die 2. Spielhälfte lässt hoffen auf weitere gute Leistungen dieser Mannschaft.

Zu den Fans des WSK: Super Stimmung auf der Friedhofstribüne und auch auf den Sitzplätzen. Aber auch die SKN Fans unterstützten die Mannschaft toll und peitschten die Mannschaft bis zum Schluss nach vorne.

Voller Elan nächste Woche gegen Schwadorf, denn die Meisterschaft ist wieder spannend geworden. Und das freut wohl alle Ostliga Fans.

© 2007 A.P.

bearbeitet von sknstpoeltenwolf

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na ja wenn das so ist dann wirst du wohl kein Mitarbeiter sein :yes:

Sagen kann man viel nur man sollte es auch beweisen können :super:

Vorschlag:

Du kommst am 5.5. auf die Stadtsportanlage, dort findet ein Meisterschaftsspiel gegen Sturm 19 statt.

Übrigens, bei diesem Spiel benötigen wir jede Unterstützung stimmkräftig!

Bei dem Spiel kommst kurz zur Trainerbank dann wirst du sehen wer ich bin.

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