EU-Parlament will mehr junge heimische Talente


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für leiwand, gegen oasch.
EU-Parlament will mehr junge heimische Talente auf Fußballfeldern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat bei ihren Bemühungen um die Förderung nationaler Talente Unterstützung vom Europäischen Parlament bekommen. «Profifußball ist ein Big Business, es ist aber auch für die Gesellschaft von Bedeutung», sagte der konservative Abgeordnete Ivo Belet am Donnerstag in Brüssel. Zuvor hatte das Parlament seinen Bericht über die Zukunft des Fußballs angenommen. Danach sollen die Vereine mehr in eigene junge Nachwuchsspieler investieren und nicht ein Team durch teure Transfers zusammenkaufen.

Das EU-Parlament wies zugleich darauf hin, dass durch den Fußball- Transfermarkt kein Kinderhandel entstehen dürfe. Beim Kauf von ausländischen Spielern müssten zudem die Einwanderungsbestimmungen beachtet werden. Zusätzlich müssten sich Vereine bei Spielern unter

16 Jahren um eine schulische Ausbildung kümmern, damit sie nicht vollkommen abhängig vom Club sind. In den vergangenen Jahren haben immer mehr minderjährige Teenager in Europa den Verein gewechselt.

Besonders von Clubs in England und Spanien wurden Nachwuchsspieler engagiert.

Außerdem setzt sich das Parlament für die auf nationaler Ebene in Deutschland noch übliche zentrale Vermarktung von Fernsehrechten ein.

«Fernsehrechte sind die wichtigsten Einkommensquellen von Fußballteams», sagte Belet. Die Verteilung müsse aber fair verlaufen und dürfe nicht große Länder begünstigen. Derzeit spiegelt die Aufteilung der Einnahmen aus Fernsehrechten in der Champions League die Größe der Fernsehmärkte der nationalen Vereine wider.

Das Parlament wünscht sich zudem eine stärkere Einbeziehung der Fans in das Management der Vereine. So hätten die Fans des englischen Erstligisten Manchester United einen Anteil von zehn Prozent am Verein erworben. «Ich glaube, dass das ein Vorbild für das restliche Europa sein kann», sagte Belet. Vereine mit Fanbeteiligung seien deutlich besser verwaltet.

Was meint ihr zu dem Vorstoß der EU?

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ASB-Legende

Absolut dafür, sofern man eine sinnvolle Transferregelung einführt und Spieler nicht gratis wechseln können, nur da die Regelungen in den div. Ligen unterschiedlich sind. Finds nicht OK wenn ein Verein einen Spieler 3,4 Jahre ausbildet, er zu einem Toptalent heranreift und dann von einem anderen Verein einen Profivertrag bekommt, während der ausbildende Verein durch die Finger schaut und keinen Cent kassiert, da es in diesem Land unter 16 zB noch nicht möglich ist einen Spieler langfristig zu binden.

Ansonsten kein Problem damit :D

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