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BlueManiac

Andi Hoffmann - Interview

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Mit dem Aufstieg in die Erste-Fußballliga ginge ein Traum in Erfüllung - - Für Blau-Weiß nimmt sich Hoffmann unbezahlt frei! - - Eigentlich wollte er im Falle des Aufstiegs seine Fußball-Schuhe an den Nagel hängen. Doch mittlerweile hat bei Andi Hoffmann, der mit sechs Toren und etlichen Assits wesentlichen Anteil am Titelgewinn von FC Blau-Weiß Linz in der Regionalliga hatte, ein Umdenkprozess eingesetzt. So will sich der Mittelfeldspieler nun in der Relegation gegen Bad Bleiberg einen großen Traum erfüllen. - - Von Roland Korntner - „Bis zum Spiel in Hartberg war mein Abschied im Falle des Aufstiegs fix“, erzählte Hoffmann dem VOLKSBLATT. „Was da los war, war ein Wahnsinn und hat einen Umdenkprozess eingeleitet“, erklärte der 28-Jährige, der nun auch in der Ersten Liga versuchen würde, Familie (Tochter Anna/2 Jahre), Beruf (Öffentlichkeitsarbeit in der Energie AG) und Sport unter einen Hut zu bringen: „Die 25 Tage Urlaub im Jahr gehen für Trainingslager und Spiele drauf, deshalb laufen Gespräche mit meinem Dienstgeber, ob ich mir zusätzlich drei Wochen unbezahlten Urlaub für die Familie nehmen kann.“ - Doch warum dieser Aufwand? „Wenn ich nächste Saison als Zuschauer zu Blau-Weiß gegen LASK gehen würde, bekäme ich die Krise. Es wäre einfach ein Traum, mit dieser Mannschaft in der Ersten Liga zu spielen. Mit fünf Spielern bin ich schon zur Schule gegangen oder habe ich im BNZ gespielt“, begründet Hoffmann, der von den Miniknaben 1981 bis zur Kampfmannschaft (97) für SK Vöest bzw. FC Linz kickte, anschließend vier Jahre in St. Florian engagiert war und seit 2001 bei Blau-Weiß ist. Vom Aufstieg ist er ohnehin felsenfest überzeugt: „Wir haben ein sensationelles Frühjahr gespielt und als Meister klar einen psychologischen Vorteil gegenüber Bad Bleiberg.“ Und wenn er wie gewohnt als letzter Mann aufs Spielfeld läuft und dabei auch seinen Glücksbringer — einT-Shirt mit seiner Tochter — trägt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. - -

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