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schm25

[Bilder] SC Gresten - ASV Kienberg/Gaming 3:1 (2:1)

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Mit dem Erfolg gegen den Leader Kienberg/Gaming gelingt den Grestnern vor der neuerlichen Coronapause der Sprung an die Tabellenspitze.

Bericht

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Edited by schm25

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An diesem letzten Samstag im Oktober sollte in Österreich der zweite Lockdown verkündet werden und mit diesem kommt es auch zweifelsfrei zum Ende des Fußballjahres für alle Zuschauer auf den Sportplätzen. Wenn man es positiv betrachtet, dann wird an diesem Wochenende hoffentlich ein letztes Mal auf die Schaltung einer Coronaampel in den niederösterreichischen Bezirken geschaut werden. Eigentlich muss man da nicht mehr allzu viel schauen, denn es kann sowieso nur mehr in drei Bezirken mit Zuschauern gespielt werden.

So bot sich erneut der Bezirk Scheibbs mit einem Spiel an. Nicht nur, dass man davor noch die Donau-Ausstellung auf der Schallaburg mitnehmen konnte, stand danach mit dem Spiel SC Gresten-Reinsberg gegen den ASV Kienberg/Gaming ein weiteres Bezirksderby auf dem Programm. Dieses Derby hatte es auch noch in sich, zumal sich beide Teams in der Spitzengruppe der 2.Klasse Alpenvorland befinden.

Nachdem sich auch Martin dieses Derby nicht entgehen ließ, meldeten wir uns wieder am Eingang bei den Offiziellen an und konnten und so um den Platz bewegen. Auf der Tribüne des mitten in einem Industriegebiet liegenden Josef Welser Sportplatz fanden sich heute 152 Besucher ein. Der Platzsprecher machte vor dem Einlauf der Teams noch den Stimmungstest, bei dem die Kienberger Seite eindeutig den Überhang hatte.

Auf dem Rasen lief es allerdings genau umgekehrt, denn da waren es die Grestner, die in der Anfangsphase in Führung gehen. Spezialist hierfür ist der Torgarant Wagner, der auch schon in Scheibbs nach zwei Minuten traf. Heute braucht er allerdings vier Minuten länger. Vier Minuten brauchen danach auch die vom Platzsprecher als Kienberg/Gaminger bezeichneten Gäste, bis sie den Ausgleich durch Matuszak erzielen. Nach dieser furiosen Anfangsphase verläuft das Spiel ausgeglichen, ehe es nach einer rüden Attacke von Gästetormann Lehner im Strafraum in der 44.Minute Elfmeter für Gresten gibt. Zellhofer lässt sich die Chance auf den Führungstreffer nicht entgehen. Die Teams werden danach mit lauten Buh-Rufen seitens der Kienberg-Fans in die Kabine begleitet.

Die Partie wird nach dem Seitenwechsel sehr ruppig und hart geführt, sodass Schiedsrichter Celikkiran oftmals zur gelben Karte greifen muss. Gleich zwei davon sieht der Grestner Kapitän Heigl, der sohin der 60.Minute vom Platz muss. Doch anstatt der Aufholjagd der Gäste, schaffen die Grestner in Unterzahl nur acht Minuten später das 3:1 durch Rülling. Dieser Treffer ist wohl mehr die halbe Miete für die Gastgeber. Ein Jungspund sieht das allerdings lockerer: "Mia is egal wea do gwinnt. Mei Vota is da Traina vo Kienberg und meine Briada spün bei Gresten!"

In der Schlussphase sollte es dennoch einen Ausgleich geben. Nämlich den bei den Ausschlüssen. Der Kienberger Fulmek fliegt in der 85.Minute vom Platz, wodurch dieses Derby endgültig durch ist. Die Zuschauer sind längst schon auf etwas Anderes fokussiert, was folgender Dialog beweist: -"Gibt´s lei scho aan Baaauntee?" -"Jooooo!" -"Suppa!" Der Bauerntee, in dem Glühwein und Schnaps zueinander finden, ist in dieser Region übrigens DAS Mischgetränk in der kalten Jahreszeit.

Bevor aber alle den Sportplatz zügig verlassen, weil die Kantine nach dem Schlusspfiff schließt, meint ein Gäste-Fan noch: "Pfeif o den Kirtog und gemma ham!" Schiedsrichter Celikkiran erfüllt ihm diesen Wunsch. Da der NÖFV keine Spiele mehr in diesem Jahr austragen lässt, geht es für beide Teams in die verfrühte Winterpause. Beide sind nun punktegleich und die ersten Verfolger von Tabellenführer USG Alpenvorland.

SC Gresten-Reinsberg - ASV Kienberg-Gaming 3:1 (2:1)

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Edited by Heffridge

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