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Wackerfan 50

Wacker auf Stürmersuche

7 Beiträge in diesem Thema

Wacker: Hauch von Panik bei Stürmersuche

Jetzt hat sich auch das Management von der Enttäuschung der Fans nach dem 0:3 gegen Rapid anstecken lassen.

Der Blick auf die Sturmduos der Bundesliga-Konkurrenten dürfte nach dem 0:3 gegen Rapid auch das Wacker-Management geschockt haben. Das Vertrauen, das noch vor dem Rapid-Spiel in Hannes Aigner und Aganun gesetzt worden war, wurde diesen gestern wieder entzogen.

Thema einer Wacker-"Krisensitzung" war der Erwerb eines neuen Stürmers. Bislang war der Verkauf von Benny Akwuegbu die Bedingung für einen Stürmer-Transfer. Nach dem Rapid-Spiel sieht einiges anders aus.

Jetzt heißt es handeln oder zusehen. Der Blick auf die Konkurrenz nach den ersten beiden Bundesligarunden lässt eher auf ein Handeln schließen. Schließlich wäre kein Kauf so teuer wie der Abstieg. Offensichtlich waren nach dem Flop gegen Rapid nicht nur die Fans geschockt, sondern auch die Klubgewaltigen.

Da es Paniken ja so an sich haben, dass sie um sich greifen, vermeidet man beim Wacker das Wort Panik-Kauf. Aber ein Hauch davon liegt über den neuen Bemühungen nach einer Nachjustierung.

Gelingt den Wackerianern am Börsenmarkt der große Wurf - Sinn macht ohnehin nur ein fertiger Stürmer mit garantierter Klasse - haben sie ein Problem: Fünf Stürmer auf der Lohnliste zu haben, ist ein Luxus.

Schließlich wird es gar nicht so wenige Spiele geben, in denen sich auswärts sogar die Variante mit nur einem Stürmer und fünf Mittelfeldspielern anböte. Dass der Wacker-Sturm zur Problemzone erklärt wurde, ist ohnehin nicht allein die Schuld des Sturms. Auch das Mittelfeld ist vor dem gegnerischen Tor extrem ungefährlich.

Klar, dass im gestrigen Training für das schwere morgige Spiel im Schwarzenegger-Stadion gegen Sturm nicht nur die Defensive geprobt wurde. Der Angriff wäre gegen die Blackies eine gute Verteidigung.

 

22.07.2005  TT auf tirol.com

Klingt für mich ja etwas übertrieben, zumal ja der Stani offiziell nix davon wissen will.

Da allerdings der Bobic über die Zeitung ausrichten ließ, daß er mit Tirol / Österreich nix zu tun haben will, wird schon was dran sein.

Was denkt ihr (ohne Pacanda jemals spielen gesehen zu haben):

Können wir mit dem derzeitgen Sturm bestehen?

Ist es besser noch jemanden zu verpflichten, der allerding die notwendige Klasse haben muss? Die Transferzeit ist knapp.

Besser bis zum Winter warten, und schauen, daß wir einen Stürmer noch loswerden?

Erinnert ein wenig an Salzburg letzte Saisonen, die ja auch mit "Panikkäufen" aufgezeigt haben, daß es kaum was bringt.

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Am Mittelfeld hab ich gar nciht so viel zum Aussetzen. Der Abgang vom Mühlbauer hinterläßt eine Lücke, und Brzeczek wird als Regisseur schön langsam "alt", aber sonst finde ich diesbezüglich keinen Grund zum Verzweifeln.

Ich habs gestern schon im anderen Thread geschrieben.

Ich verstehe nicht, warum man nicht schon früher in punkto Stümer gehandelt hat. Das Tore schießen war ja schon seit dem Verkauf von Sammy eher sporadisch. Ein Stürmer braucht keine "Eingewöhnungsphase" von 8 Spielen oder mehr, um seine Tore zu machen!

Ein guter, bezahlbarer Strafraumstümer wird mehr oder weniger ein Glücksgriff sein, aber probieren sollte man es schon meine ich. Dann kann man vielleicht auch auf Dauer einen guten Zuschauerschnitt halten und ebenso den Klassenerhalt, um den ich mir in dieser Formation (ohne Pacanda- hab ich auch noch nicht gesehen) eher große Sorgen mache.

Dass man jetzt den Akwuegbu eher unmöglich um entsprechendes Geld los wird, erschwert natürlich die Situation, zumal er auch noch 2 Jahre unter Vertrag steht.

Es erfordert Mut zum Risiko, aber ich hoffe er Macht sich bezahlt.

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Klingt für mich ja etwas übertrieben, zumal ja der Stani offiziell nix davon wissen will.

artikel ohne einem einzigen zitat vertrau ich grundsätzlich mal kaum, das sind hauptsächlich interpretationen. bei tirol.com steht beim bild von Ablinger das einzige zitat: " ... " ... äh, jetz haben die das rausgenommen, kann nicht mehr nachsehen. es war ungefähr so. "wir überdenken die möglichkeit, einen weiteren stürmer zu holen." und das ist alles, was man aus diesem artikel rausholen kann. und das hat der Ablinger bereits vor einem monat gesagt. nämlich, dass sie sich die situation mal ansehen werden, und dann entscheiden, ob noch bedarf besteht. da ging es natürlich vorrangig darum, ob Akwuegbu doch noch die kurve kratzt oder nicht. offensichtlich schreibt man ihn jetzt aber ab.

Da allerdings der Bobic über die Zeitung ausrichten ließ, daß er mit Tirol / Österreich nix zu tun haben will, wird schon was dran sein.

Die Neue hat bei Bobic angerufen und gefragt "Sollte Wacker anrufen, was würden Sie sagen?" (erfundenes zitat), und er hat geantwortet: ""Wenn einer von Wacker kommen würde, würde ich absagen. Das kann man vergessen!" (zitat in der NEUE). heisst also, dass Wacker Bobic nicht kontaktiert hat.

Der Abgang vom Mühlbauer hinterläßt eine Lücke,

wo hinterlässt der denn eine lücke? er konnte sich gegen Mimm nie durchsetzen, der jetzt drauf und dran ist, den stammplatz an Hölzl zu verlieren. Mühlbauer hätt diese saison gar keine chance mehr.

Ich verstehe nicht, warum man nicht schon früher in punkto Stümer gehandelt hat

wenn man einen stürmer geholt hätte, wäre das das unmissverständliche signal an Akwuegbu gewesen, dass er hier keine chance mehr bekommt und er hätt komplett aufgegeben. trotzdem hätt man ihn wohl nicht von der payroll bekommen und hätt ihn für 0 leistung weiterbezahlten müssen. zusätzlich hätt der stürmer vielleicht nicht eingeschlagen. das worst-case-szenario.

das wollt man verhindern, indem man zuwartete und Akwuegbu erstmal noch eine chance gab, nebenbei aber schon alle räder in gang setzte, einen transfer vorzubereiten, falls er weiterhin in schlechter form spielt. finde, das war angesichts unserer finanziellen möglichkeiten die klügste variante.

Was denkt ihr (ohne Pacanda jemals spielen gesehen zu haben):

Können wir mit dem derzeitgen Sturm bestehen?

kann man noch nicht beurteilen. wenn Stani ein system findet und Pacanda einschlägt würds schon funktionieren, aber das hängt von vielen faktoren ab. man weiss auch nicht, ob Aganun oder Aigner noch zu treffen beginnen. Aigner zB hätt gegen Rapid bei 0:3 2 tore machen können, wenn er nur mehr selbstvertrauen hätt. das kann aber kommen. Aganun kann sich auch noch verbessern.

wahrscheinlicher ist allerdings, dass Aigner und Aganun diese saison noch keine vollwertigen stammspieler werden. Akwuegbu kann man langsam aber sicher gänzlich abschreiben, wenn er von Stani auch keine chancen mehr bekommt. also gibts Pacanda, der auf jeden fall klasse hat. ein stürmer wird wohl nicht reichen.

bearbeitet von badest

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Pacanda: Wieder zwickt es, wieder hofft man

Zwischen Hoffnung und Zweifel. Milan Pacandas muskuläre Fortschritte wurden jäh gestoppt. Der Samstag-Einsatz ist in Gefahr.

[...]

 

Die Hoffnung, dass Pacanda gegen Admira aufläuft und seine Klasse als Torjäger demonstriert hat der FC Wacker gestern noch gehabt. Diese Hoffnung hat jetzt einen schweren Stand. Pacanda zwickt es wieder.

Und wieder muss er muskelschonend allein seine Runden ziehen. Nicht nur die Angst, dass der Tscheche bei einem verfrühten Einsatz erneut für längere Zeit ausfallen könnte, macht sich bei den Tirolern breit. Auch der Verdacht, dass der Ex-Sparta-Prag-Kicker überhaupt ob muskulärer Probleme abgegeben worden war, will gedämpft werden.

Trainer Stani Tschertschessow konstruiert daraus kein Drama: Irgendwann würden auch die anderen treffen. Etwa Hannes Aigner. Stani: "Mit meine Nominierungen für die Startaufstellungen gegen Rapid und Sturm habe ich ihm quasi ein Pferd gegeben - reiten muss er selbst." "Reiten" zum Torerfolg sollen aber nicht nur die Stürmer: Wann schießt endlich ein Mittelfeldspieler ein Tor?

www.tirol.com

Naja, wenn der Verdachst stimmt, ist aber schleunigst Handlungsbedarf.

Kann mir nicht vorstellen, daß wir auf die drei A's (Aigner / Akwuegbu / Aganun) setzen können.

bearbeitet von Wackerfan 50

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obwohl's kaum dazupasst, aber wollt keinen neuen thread aufmachen:

Tischtennis: Vorbereitung gegen Wacker Stürmer

Match-Vorbereitung einmal anders: Die TI-Spieler wechselten mit Wacker-Stürmer Aganung ein paar Bälle.

Das ist kein neuer TI-Spieler - Olushola Aganun schlüpfte für‘s Match in einen TI-Dress.

Bild: Murauer

 

Vor dem heutigen Superliga-Auftakt (18 Uhr) in der Volksschule Reichenau gegen Prag luden die Tischtennis-Spieler der TI Wacker-Stürmer Olushola Aganun zu einem lockeren Regenerations-Match ein. "In der NEUEN haben wir gelesen, dass er ein großer Tischtennis-Fan ist. Das ist einmal eine etwas andere Vorbereitung auf ein Match", verriet Trainer Peter Gardos.

Komplett ausgerüstet - Gardos schenkte Aganun einen TI-Dress und einen Tischtennis-Schläger - durfte sich der Nigerianer zu Beginn mit der ungarischen Nachwuchs-Hoffnung Bolazs Lukacs messen. "Er hat großes Potential, aber wir müssen noch viel mit Bolasz arbeiten", analysierte der TI-Trainer den Neuzugang. 3:11, 4:11 - Aganun war gegen die Aufschläge des 19-Jährigen machtlos: "Er schlug so schnell auf, dass ich den Ball oft gar nicht gesehen habe."

Auch mit dem Tiroler Champion Christoph Maier wechselte der Nigerianer ein paar Bälle. "Er schneidet die Bälle sehr gut an", zollte Maier der Handgelenks-Arbeit des Wacker-Stürmers Respekt. "Wenn morgen bei uns einer ausfällt, dann weiß ich schon, wer einspringt", scherzte Krisztian Gardos, der dritte Superliga-Spieler im Bunde.

"Es wird sehr schwierig in dieser Gruppe (Prag, Zagreb, Bratislava) zu bestehen. Aber wie sagt man im Fußball so schön: Der Ball ist rund und nix ist fix", packte Peter Gardos ein paar alte Fußball-Weisheiten aus. Heute startet das Abenteuer Superliga von neuem. Mit Aganun haben die TI-Spieler einen neuen Fan: "Das werde ich mir nicht entgehen lassen." 

www.tirol.com / NEUE

da geht einem doch das herz auf ;)

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und nochmal Aganun...

Wacker: Aganun-Option im Mittelpunkt

Die Leistungsexplosion von Olushola Aganun verleiht dessen Vertragssituation Dringlichkeitsstufe eins.

Wacker-Stürmer Olushola Aganun soll noch lange im grünschwarzen Dress stürmen.

Bild: gepa

 

Die Leiden der Starstürmer Milan Pacanda (Verletzungen) und Benedict Akwuegbu (Formtief) nützte Olushola Aganun, um sich beim FC Wacker ins Blickfeld zu schießen.

Zur Spielpraxis und dem gesteigerten Selbstvertrauen stellten sich plötzlich auch die Tore ein. Mit vier Volltreffern in den bisherigen acht Herbst-Partien avancierte der 21-Jährige Nigerianer zum effektivsten Wacker-Stürmer.

Gründe genug, die grünschwarze Zukunft des Nigerianers baldigst und vor allem langfristig zu regeln. "Die Option ist Ende Dezember 2005 fällig, aber wir stehen schon in regem Kontakt mit Malta", bestätigt Vorstandsmitglied Helmut Mutschlechner.

Manager Christian Ablinger sieht keinerlei größere Probleme auf den FC Wacker Tirol zukommen: "Wir sind mit dem Club Msida Malta in Kontakt, Aganuns Vertrag läuft bis Sommer 2006. Ziehen wir die Option, verlängert sich der Kontrakt zu schon festgelegten Bedingungen bis 2008. Das streben wir natürlich an."

Wo läge ein Problem? "Die Option ist beidseitig und im Fußball weiß man bekanntlich nie ...", erklärt Ablinger, warum man auf eine baldige Entscheidung drängt.

www.tirol.com

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