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quaiz

Trainingszentrum...??

7 Beiträge in diesem Thema

was wurde eigentlich aus dem Trainingszentrum von Sturm ?

Es wahr ja vor Jahren schon mal fast fix und jetzt wirds natürlich nix mehr ohne Geld.

Herr Kartnig war auch hier nicht fähig so ein Projekt zu verwirklichen.

bearbeitet von Funkmaster

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Das ist eine sehr gute Frage...

Hab derweil das gefunden:

von der Immorent:

In der neuen Fußball Akademie in Graz-Gössendorf will der zweifache österreichische Meister nun auch seinen Nachwuchs an die europäische Spitze heranführen. Die Finanzierung des im Jahr 2002 mit einem Gesamtkostenaufwand von rund 1,4 Millionen Euro realisierten Projekts erfolgte über einen Leasingvertrag mit der IMMORENT, die auch die Verantwortung für die bautechnische Abwicklung übernahm. Unter exakter Einhaltung der vereinbarten Termin- und Kostenziele entstanden auf einer Grundstücksfläche von nahezu 22.000 m2 zwei Rasenplätze und ein 590 m2 umfassendes Gebäude mit Umkleidekabinen, Sanitäreinrichtungen und einem modernen Seminar- und Wellnessbereich.

von fanzone.at (04.04.2003):

Der Fußball-T-Mobile-Bundesligist Sturm Graz hat am Freitag seine Jugendakademie in Gössendorf offiziell eröffnet. Klub-Präsident Hannes Kartnig durfte dabei in der 21.500 Quadratmeter großen Anlage zehn Kilometer von Graz entfernt u.a. Bundesliga-Präsident Frank Stronach, -Vorstand Peter Westenthaler, den steirischen Verbandspräsidenten Gerhard Kapl, und den scheidenden Landesrat Gerhard Hirschmann begrüßen. sksakadem002.jpg

Aufbau. Sturm ist damit erfolgreich der Wiener Austria (Hollabrunn), dem GAK (Liebenau) sowie der Admira (Südstadt) gefolgt und stampfte die vierte so genannte Fußball-Akademie Österreichs aus dem Boden. Zu finden sind in Gössendorf (inklusive Internat) u.a. zwei Fußball-Felder, eine Flutlichtanlage, Konditions- bzw. Koordinations-Trainingsmöglichkeiten nach modernsten sportwissenschaftlichen Vorlagen, vier Mannschaftskabinen, zwei Massageräume, Wellness- und Fitness-Bereich sowie zahlreiche Freizeitangebote (Internet-Cafe, Tischtennis, Beach-Volleyball,...).

und auf der Sturm-Homepage .

Das ist halt das altbekannte Trainingsgelände in Gössendorf.

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Und in Sachen Trainingszentren – Umbau der „Gruabn“ sowie Erweiterung in Messendorf – hat sich der Zeitplan wieder etwas nach hinten verschoben. Kartnig: „Die Baubewilligungen sind da. Bis Ende des Jahres soll die Finanzierung stehen. Der Bürgermeister hat uns seine Hilfe zugesagt. Wir stehen derzeit in Bankverhandlungen, die Ende des Jahres abgeschlossen sein sollten.“ Die ersten Bagger werden also nicht wie angekündigt im November, sondern erst im Frühjahr auffahren.

kleine

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Niederlage für „Gruabn“: Kickplatz mit Spielverbot

Fußballverband nimmt Zustände am Sturmplatz ins Visier: Startet Kartnig nicht heuer den „Gruabn“-Umbau, folgt 2006 die endgültige Platzsperre.

Gefürchtet war die „Gruabn“ in ihrer großen Zeit, als die Sturm-Kicker Wiener Vereine das Fürchten lehrten. Und gefürchtet ist sie auch heute noch, wenn die Sturm-Amateure und die Jugend hier ihre Heimspiele austragen. Jedoch aus anderen Gründen: desolate Kabinen, abgestützte Decken, eine einzige Duschanlage für alle Spieler und Schiedsrichter. Missstände, die der Steirische Fußballverband (StFV) nun mit einer Platzsperre ahnden wird.

Die Sportstättenkommission des StFV hat auf Grund der sicherheitstechnischen und hygienischen Bedenken die Sperre für Pflichtspiele schon für heuer angedroht. Was Sturm-Präsident Hannes Kartnig im Vorjahr noch verhinderte, indem er den Platzumbau – im Zuge des schwarz-weißen Trainingszentrum-Projektes – für 2004 angekündigt hatte. Doch der Spatenstich blieb aus, die Platzsperre ist aktueller denn je, wie der Verband Sturm vor wenigen Wochen schriftlich mitteilte.

Renovierung

Um den Spielbetrieb der Amateure heuer noch abwickeln zu können, kommt es nun vorerst zu Flickwerk statt zum großen Wurf: In der „Gruabn“ werden Duschen saniert, Kabinen renoviert, Böden gerichtet und Wände ausgemalt, wie Kartnig bestätigt. Nur so kann man die endgültige Platzsperre durch den Verband noch bis 2006 hinauszögern. Und: Der Baubeginn für die Erneuerung des Sturmplatzes ist einmal mehr angekündigt (siehe rechts). Kartnig: „Wir wollen im Sommer mit dem Umbau beginnen. Ich brauche allerdings noch einen geänderten Fördervertrag von der Stadt, damit es mit einer Bankfinanzierung des Projektes klappt!“

Nicht die einzigen finanziellen Sorgen der Schwarz-Weißen, ist doch die Forderung von rund 250.000 Euro Kommunalsteuer durch die Stadt Graz nach wie vor offen. Finanzstadtrat Wolfgang Riedler (SP) kann nur bedingt entwarnen: „Wir können diese Steuerschuld nicht erlassen, es besteht lediglich die Möglichkeit einer Stundung, falls der Verein existenziell bedroht ist. Das muss der Stadtsenat entscheiden.“

Kleine Zeitung

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schöner threadtitel. kandidat für den rechtschreib-thread im beisl... ;)

ich war mal so frei...

übrigens: völlig verständlich wenn die gruabn a platzsperre ausfasst, denn der platz is zu vergleichen mit der alten gsc anlage...a graus...

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