Christian S. II VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN Geschrieben 27. Oktober 2003 Werde hier in Zukunft Artikel, etc. ... aus der (guten?) alten Zeit posten, vielleicht können sich ja einige noch erinnern. WĂŒrde mich freuen wenn es auch Postings von anderen geben wird... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 27. Oktober 2003 Weisst du, woher man Artikel und Àhnliches herbekommt?? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Christian S. II VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN Geschrieben 27. Oktober 2003 (bearbeitet) 2. Juni 2000: Polizei verteidigt TOTOCUP - Pokal Klarer 6:0 Sieg ĂŒber den Wr.Sportclub Totocupfinale im Prater, die beiden besten FrĂŒhjahrsteams der Stadtliga treffen aufeinander. Der Sportclub hat wieder seine gewohnt stimmkrĂ€ftigen Fans mitgebracht, dafĂŒr muĂ Sascha Hirtl zuschauen, ungeklĂ€rte FieberschĂŒbe verhindern seinen Einsatz. Auf der Gegenseite spielt Martin Puza trotz Muskelverletzung und ĂŒberhaupt stellt sich die Frage, wer die sieben angeblich verletzten Spieler sein sollen. ( Hier findet Ihr Walter Brands Entgegnung ) Beide Mannschaften haben mit dem Finaleinzug den ĂFB - Cup erreicht, trotzdem merkt man bei beiden Teams von Anfang an, daĂ sie gewinnen wollen. Den beseren Start erwischt Polizei, oder eigentlich Rene Trpak. Schon in der fĂŒnften Minute dreht er einen Eckball direkt aufs Tor, Radaj rettet auf der Linie. (Video) Eine Minute spĂ€ter haut er mit seinem linken Hammer einen FreistoĂ aus ĂŒber 30m zum 1:0 ins linke Eck. (Video) Der Sportclub hĂ€lt dagegen, spielt auch gut mit, doch bei der ausgezeichneten Abwehr der Blaulichter sind die StĂŒrmer abgemeldet. So haben die Schwarz - weiĂen in der ersten HĂ€lfte trotz FeldĂŒberlegenheit nur drei Halbchancen durch Lazrak. Bei der ersten schieĂt er vom 16er ĂŒbers Tor, nachdem ihm Schwarzl den Ball serviert hatte (15.), bei der zweiten sind seine FĂŒĂe, nachdem Ungvölgyi mit einem Schupfer die Abwehr ĂŒberlistete, etwa 30 Zentimeter zu kurz (38.), bei der dritten kommt er nach einem SteilpaĂ von Kaya gegen Travnicek zu kurz (45.). Die Sportclub-Abwehr steht nicht annĂ€hernd so sicher wie ihr GegenĂŒber und so kommen die DonaustĂ€dter zu etlichen guten Möglichkeiten. ZunĂ€chst geht ein Kopfball von Maslo knapp daneben (20.), dann hĂ€lt Rehberger einen SchuĂ aufs kurze Eck von Strecha (31.), Stanic rettet gegen Martin Puza (34.) und schlieĂlich geht ein Kopfball von Strecha drĂŒber. Nach 42 Minuten ist das Spiel fĂŒr Martin Puza zu Ende, fĂŒr ihn kommt Cicek. Zwei Minuten spĂ€ter scheint plötzlich die Sonne, sie lacht aber nicht fĂŒr den Sportclub. Buchinger verliert in der eigenen HĂ€lfte den Ball, der sehr starke Strecha flankt zum am langen Eck lauernden Maslo, der das 2:0 erzielt. Nach der Pause bleibt der erwartete Sturmlauf der Dornbacher aus, zu gut steht die Abwehr um Libero Seher und zu ungenau wird im Mittelfeld gespielt. Nach einer Stunde schickt Schiedsrichter Epstein Radanovic vorzeitig duschen, woraufhin der Sportclub total auseinanderfĂ€llt. Sechs Minuten spĂ€ter tauchen plötzlich vier Polizei - StĂŒrmer im Sportclub - Strafraum auf, ihnen gegenĂŒber gerade zwei Verteidiger und der Tormann. In der darauf folgenden Nudlerei ist es wieder Trpak der den Ball zur Entscheidung ĂŒber die Linie drĂŒckt. Danach schieĂen die Blaulichter die Tore fast nach belieben, Trpak und Cicek erhöhen auf 5:0. Den Endstand erzielt dann wieder Trpak aus einem FreistoĂ, obwohl er laut Platzsprecher kurz zuvor ausgewechselt worden war. Zu seiner Verteidigung muĂ man allerdings sagen, daĂ die Korrektur (es war R.Puza) kurz darauf erfolgte und 6 und 8 sehen wirklich sehr Ă€hnlich aus. Kurz vor dem Ende sorgte schlieĂlich Schiedsrichter Epstein noch fĂŒr ein GustostĂŒckerl. Nach Foul von Ungvölgyi an Travnicek gibt er FreistoĂ. Zehn Sekunden spĂ€ter ist daraus anscheinend AbstoĂ geworden, denn er lĂ€Ăt die AusfĂŒhrung wiederholen, da der Ball den Strafraum nicht verlassen hatte. Polizei/Feuerwehr hat damit den Titel verteidigt und als erste Mannschaft den Totocup zwei Mal gewonnen. Polizei / Feuerwehr - Wr.Sportclub 6:0 (2:0) Aufstellung Wr. Sportclub: Rehberger; Stanic, Radanovic, Lazrak (85. Weigl), Neidhart, Ungvölgyi, Radaj (69. Dogan), Holcmann, Kaya, Buchinger Praterstadion, 2.000 Zuschauer SR Epstein (Durchschnitt) Buchinger bearbeitet 27. Oktober 2003 von ChristianS 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Christian S. II VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN Geschrieben 27. Oktober 2003 Weisst du, woher man Artikel und Ă€hnliches herbekommt?? Internet (wienerliga.at,...) oder FuĂballbĂŒcher... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 27. Oktober 2003 (bearbeitet) Kommt es zur Fusion zwischen Vienna und Sportclub ? Der Wiener Sportclub kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach dem mehr als mĂ€Ăigen sportlichen Abschneiden der doch im Winter mit einigen "Kapazundern" verstĂ€rkten Dornbacher Mannschaft im FrĂŒhjahr, der Ablöse von Trainer Helmut Herbert, dem Trainer - Amtsantritt von VizeprĂ€sident Willy Kaipel , tauchen nun auch GerĂŒchte ĂŒber eine angebliche Fusion mit der Vienna auf. Wien,02.04.2001 Wie sieht es damit konkret aus? Dazu "Vize" Kaipel: " Es ist richtig. Ich vertrete die Meinung, dass Wien einen dritten GroĂklub braucht, was fĂŒr die Bundeshauptstadt von groĂem Nutzen wĂ€re. Ich denke dabei an positive Auswirkungen des sozialen Umfelds. Es wĂŒrde mehr Derbys geben, den Wienern wĂŒrde mehr Anreiz geboten werden, auf die FuĂballplĂ€tze zu gehen. Wenn ich an andere LandeshauptstĂ€dte mit ihren GroĂklubs denke, meine ich , dass sich eine Stadt mit beinahe zwei Millionen Einwohnern ohne weiters drei GroĂklubs leisten könnte!" Kaipel rĂ€umt jedoch ein, dass diese Ăberlegungen noch Zukunftsmusik sind. "Dieses Projekt mĂŒsste man sehr behutsam angehen", so Kaipel in Anspielung an die im Vorjahr gescheiterten FusionsgesprĂ€che zwischen Landhaus und dem Wiener Sportclub. "Es hat zwar eine belanglose Plauderei zwischen Blei und mir gegeben , mehr aber auch nicht", verrĂ€t Willy Kaipel. Sein Standpunkt dazu: "Eine Fusion ist ĂŒberhaupt nicht denkbar. Eine Möglichkeit wĂ€re eine Kooperation!" Eine Kooperation, die "jedoch langfristig und in ruhiger AtmosphĂ€re geplant werden muss". "Keiner der beiden Vereine, beide Klubs haben in Ăsterreich FuĂballgeschichte geschrieben und zĂ€hlen zweifellos zu den österreichischen Traditionsklubs, dĂŒrfen dabei auch nur das GefĂŒhl haben, dadurch ĂŒbervorteilt oder geschĂ€digt zu werden. Beide Seiten mĂŒssten befriedigt werden. Die WĂŒnsche beider Vereine mĂŒssten berĂŒcksichtigt werden. Und beide Klubs mĂŒssten ihre EigenstĂ€ndigkeit beibehalten". Wie sich Kaipel das vorstellt? "Sicherlich darf das Projekt nicht in einer Husch - Pfusch - Aktion durchgepeitscht werden". Ein wahres Wort , wenn man nur an Vereine wie den FC Wien, den WAC oder Wacker Wien denkt, die von der BildflĂ€che verschwanden... Kaipel betont auch das Plus seines Vereins. "Unser Kapital sind die AnhĂ€nger, was sicherlich nicht zu vergessen ist!" "Schwierig wird es schon, die vier Vereinsfarben, schwarz, weiĂ, blau und gelb unter einen Hut zu bringen", gibt er zu denken. Trotzdem, das Dornbacher "Urgestein" sieht sich als "positiver Denker", auch wenn dieser Gedanke noch als "Fata Morgana" anzusehen ist. "Ich wĂŒrde mich ĂŒber einen dritten Wiener GroĂklub freuen, wĂŒrde mich noch mehr freuen , wenn diese dritte FuĂballkraft unter Mithilfe des Wiener Sportclubs zustande kĂ€me" bearbeitet 27. Oktober 2003 von SCR-4-EvEr 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 27. Oktober 2003 Wr.Sport - Club ist ISS Stadtliga - Meister Der Anpfiff musste um fĂŒnf Minuten verschoben werden, damit auch alle 1300 Zuschauer noch rechtzeitig am Platzerl waren um einen sicheren Sieg ihrer Heimmannschaft mit zu erleben. Sport-Club nutzte die gesamten 90 Minuten um seine StĂ€rke kontinuierlich zu steigern. Gegen Schluss hin wurde abgesehen von ein paar Lichtblicken der GĂ€ste, der WSC immer stĂ€rker. Wien,09.06.2001 Anpfiff Kurz vor 16:00 Uhr verkĂŒndete der euphorische Platzsprecher dass der Anpfiff um fĂŒnf Minuten verschoben wĂŒrde, da die meisten Sport-Club AnhĂ€nger noch auf der Gasse an den Kassen angestellt waren. So begann dann das Spiel und der WSC dominierte von Anfang an. Die GĂ€ste hatten in der ersten SpielhĂ€lfte ein paar Chancen, waren aber nicht imstande diese auch um zu setzen. Erst die SchwĂ€che der Columbianer machte den WSC stark und die Leistung der beiden Vereine verhielt sich indirekt proportional zu einander. Vinca, Pollack und Wunsam hatten ihre liebe MĂŒhe mit den stĂŒrmischen WSC Spielern und konnten Goalie Flicker kaum unterstĂŒtzen. Der wiederum hatte in diesem Spiel eine beeindruckende Form und rettete seine Mannschaft mit ein paar tollen Paraden vor einer höheren Niederlage. Allerdings in der 7. Spielminute konnte auch er nichts ausmachen, als Rainalter nach einem Eckball von Batarilo gnadenlos mit dem Kopf zum 1:0 scorte und so den Untergang der Floridsdorfer einleitete. Berauscht von den StimmungsgesĂ€ngen der FriedhofstribĂŒne drĂ€ngten die Dornbacher weiter und hatten Chance auf Chance. Columbia findet nicht heraus Ansichtssache was der Grund fĂŒr die StĂ€rke der Heimmannschaft war, ausschlaggebend war aber mit Sicherheit, dass die Floridsdorfer zu keinem Spiel fanden. Zu nervös wirkten die GĂ€ste und lieĂen sich zu einigen Diskussionen hinreiĂen, die zweimal auch mit Gelb belohnt wurden. So wurden die Sport-Club Spieler immer stĂ€rker und versuchten ihr GlĂŒck. Rainalter war es in der 13. Spielminute der nach Zuspiel von Neidhart vergab, indem er neben das Tor schoss. Eine der wenigen Chancen fĂŒr die GĂ€ste konnte Olanijan in der 17. Spielminute herausspielen, scheiterte jedoch an Rathammer, der an diesem verregneten Nachmittag beschĂ€ftigungslos nass wurde. Anders Flicker, er hatte bereits in der 21. Spielminute wieder alle HĂ€nde voll zu tun, nachdem Narbekovas nach Zuspiel von Rainalter mit einem Warnschuss Zeichen von sich gab. Die WSC Abwehr bestehend aus KrĂ€han, Libero Kaya und Stanic hatte so wie ihr Torwart in diesem Spiel ebenfalls kaum etwas zu tun, wenn allerdings, dann stieg der Herzschlag der anwesenden Zuschauer, denn sicher wirkten sie allemal nicht. Sport-Club pusht Anders schon die offensiven Dornbacher, Batarilo schoss nach Zuspiel von Radaj ĂŒbers Tor (31.) und Ngandjui verpasste eine Flanke von ihm nur knapp (41.). Nach dem starken Spiel der Dornbacher und dem schwachen Spiel der Floridsdorfer war das zweite Tor schon ĂŒberfĂ€llig und Ngandjui konnte in der 44. Spielminute mit dem Kopf ein Tor erzielen. Der Jubel wurde je unterbrochen als sich herausstellte, dass es ein Abseitstor war und es nicht zĂ€hlte. Wurscht dachte er sich und schoss eine Minute spĂ€ter noch eines, das dieses Mal allerdings galt. Zehn Meter vor dem 16er kam er an den Ball sprintete los und drohte schon an Pollack zu scheitern, der allerdings machte einen Fehler, denn anstatt den Ball weg zuspielen, traf er genau Ngandjui und der schurdelte weiter und versenkte rechts, tief und trocken. Goalie Flicker hatte alleine keine Chance. Nach der Pause ging es weiter, nona. Der WSC pushte und lief immer öfter ins Abseits. Infolge der FreistöĂe dann kam Bachmayer nach Zuspiel von Nachtnebel an den Ball und konnte gefĂ€hrlich knapp neben das Tor schieĂen (54.). Sport-Club Star Narbekovas war der nĂ€chste TorschĂŒtze, aus dessen Jubel nichts wurde, weil Schiedsrichter Wiesböck nach Flaggenzeichen von Assistent Heidenreich auf Abseits entschied Columbias letzte Lebenszeichen Die unzĂ€hligen TorschĂŒsse und Angriffe der Heimmannschaft hier aufzulisten wĂŒrde jeden erdenklichen Rahmen sprengen, aber seien sie versichert, der WSC hatte die Hosen an und lieĂ den Columbianern nur ein paar Lichtblicke, so wie Kadlcek, der in der 66. Spielminute einen gefĂ€hrliche Weitschuss verbuchen konnte. Zuvor allerdings war es Pollack, der einen Treffer von Radaj vereiteln konnte, indem er den Ball noch gegen die eigene Stange retten konnte. Die bis auf die Unterhose durchnĂ€sste FriedhofstribĂŒne sang hochmotiviert in den Regen hinein und jubelte in der 69. Spielminute, als Schnitzelwirt Narbekovas das 3:0 schoss. Drei Minuten spĂ€ter verpasste er allerdings nach MaĂflanke von Batarilo Flickers Kasten knapp, anders Holcmann, der in der 80. Spielminute nach Flanke von Rainalter zum 4:0 verwerten konnte. Zwei Minuten vor Schluss machte Flicker noch einmal ganz groĂe Augen, als Batarilo von rechts in den Strafraum flankte und Holcmann knapp am Ball vorbei segelte und Rainalter mit dem Kopf neben das Tor schoss. Einzig und alleine der Schlusspfiff konnte die GĂ€ste vor einem fĂŒnften Treffer retten Flicker und Neidhart ResĂŒmee Heute spielten zwei Mannschaften, deren Verbleib in der Liga fragwĂŒrdig ist. Beim WSC weiĂ man es sicher, nach diesem Sieg und der Niederlage der Donaufelder steigen sie in die RLO auf. Wenn sich die Mannschaft allerdings nicht verstĂ€rkt, werden wir sie ĂŒbernĂ€chste Saison wieder sehen, denn gegen einen Abstiegskandidaten zu siegen ist ein Leichteres als in der dritten österreichischen Spielklasse zu bestehen. Die Columbianer werden wenn sie so weiterspielen wie heute ebenfalls die Wiener Landesliga verlassen, denn an diesem Sieg heute haben sie genauso ihre Anteile, denn der WSC baute seine StĂ€rke auf der SchwĂ€che der Floridsdorfer auf. Schade darum, aber vielleicht wird die Saison in der Oberliga den Columbianern gut tun, ehe sie wieder zurĂŒck kehren. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Christian S. II VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN Geschrieben 27. Oktober 2003 (bearbeitet) ĂFB-Cup-Finalspiele mit Dornbacher Beteiligung: 1919 SK Rapid Wien - Wr. Sport-Club 3-0 1921 SC Amateure Wien (heute FK Austria Wien) -Wr. Sport-Club 2-1 1923 Wr. Sport-Club - SC Wacker Wien 3-1 1937 First Vienna FC 1894 - Wr. Sport-Club 2-0 1938 Schwarz-Rot Wien (WAC) - Wr. Sport-Club 1-0 1969 SK Rapid Wien - Wr. Sport-Club 2-1 1972 SK Rapid Wien - Wr. Sport-Club 3-1 und 1-2 1977 FK Austria Wien/WAC - Wr. Sport-Club 3-0 und 1-0 bearbeitet 27. Oktober 2003 von ChristianS 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Christian S. II VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN Geschrieben 27. Oktober 2003 WSC/WSK in der Stadthalle: 8 x Sieger, 11 x Zweiter, 8 x Dritter WSC: 1960 3. Platz 1961 2. Platz 1962 Sieger 1963 3. Platz 1964 Sieger 1965 Sieger 1966 Sieger 1967 Sieger 1968 3. Platz 1969 Sieger 1970 3. Platz 1971 3. Platz 1972 5. Platz (Letzter) 1973 Sieger 1974/75 2. Platz 1975/76 Sieger 1976/77 3. Platz 1978/79 2. Platz 1979/80 2. Platz 1980/81 2. Platz 1981/82 2. Platz 1982/83 3. Platz 1983/84 2. Platz 1984/85 6. Platz 1985/86 2. Platz 1986/87 4. Platz 1987/88 2. Platz 1988/89 5. Platz 1989/90 3. Platz 1990/91 8. Platz (Letzter) 1991/92 5. Platz 1992/93 6. Platz 1993/94 2. Platz WSK: 2003 2. Platz 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 27. Oktober 2003 Meisterschaft 1911-2002 Spieljahr Sp S U N Tore Platz Liga Spielklasse 1911/12 20 13 4 3 53:35 2. Wiener Liga 1 1912/13 18 10 1 7 45:24 3. Wiener Liga 1 1913/14 18 9 4 5 40:29 4. Wiener Liga 1 1914/15 * 9 2 2 5 13:26 8. Wiener Liga 1 1915/16 18 3 1 14 28:49 8. Wiener Liga 1 1916/17 18 6 2 10 36:42 7. Wiener Liga 1 1917/18 18 6 3 9 35:50 7. Wiener Liga 1 1918/19 18 8 3 7 25:38 5. Wiener Liga 1 1919/20 22 13 4 5 37:28 3. Wiener Liga 1 1920/21 24 8 6 10 41:42 7. Wiener Liga 1 1921/22 24 15 4 5 45:24 1. Wiener Liga 1 1922/23 24 9 7 8 40:34 5. Wiener Liga 1 1923/24 22 11 8 3 40:17 3. Wiener Liga 1 1924/25 20 6 5 9 32:35 9. Wiener Liga 1 1925/26 24 11 2 11 45:57 8. Wiener Liga 1 1926/27 24 8 4 12 46:52 11. Wiener Liga 1 1927/28 24 6 7 11 37:57 9. Wiener Liga 1 1928/29 22 11 3 8 50:43 4. Wiener Liga 1 1929/30 20 6 3 11 33:47 9. Wiener Liga 1 1930/31 18 6 0 12 48:65 8. Wiener Liga 1 1931/32 22 5 6 11 41:56 9. Wiener Liga 1 1932/33 22 7 4 11 36:42 9. Wiener Liga 1 1933/34 22 6 6 10 36:41 8. Wiener Liga 1 1934/35 22 8 4 10 33:40 6. Wiener Liga 1 1935/36 22 8 5 9 33:36 6. Wiener Liga 1 1936/37 22 8 5 9 31:39 7. Wiener Liga 1 1937/38 18 9 5 4 43:29 2. Wiener Liga 1 1938/39 18 10 4 4 50:28 4. Gauliga 1 1939/40 14 6 4 4 36:23 3. Gauliga 1 1940/41 18 7 4 7 47:37 6. Gauliga 1 1941/42 16 6 3 7 43:38 7. Gauliga 1 1942/43 20 10 5 5 55:54 4. Gauliga 1 1943/44 16 4 1 11 26:45 9. Gauliga 1 1944/45 ** 9 3 1 5 14:26 7. Gauliga 1 1945/46 22 12 4 6 71:38 4. Wiener Liga 1 1946/47 20 7 5 8 25:39 8. Wiener Liga 1 1947/48 18 9 3 6 36:29 4. Wiener Liga 1 1948/49 18 8 3 7 44:32 7. Wiener Liga 1 1949/50 24 12 4 8 55:45 7. Staatsliga A 1 1950/51 24 11 5 8 73:52 4. Staatsliga A 1 1951/52 26 7 3 16 34:69 12. Staatsliga A 1 1952/53 28 20 4 4 109:25 1. Staatsliga B 2 1953/54 26 11 7 8 61:59 7. Staatsliga A 1 1954/55 26 17 5 4 75:40 2 Staatsliga A 1 1955/56 26 12 5 9 50:51 5 Staatsliga A 1 1956/57 26 9 3 14 50:46 10 Staatsliga A 1 1957/58 26 20 5 1 100:35 1 Staatsliga A 1 1958/59 26 20 6 0 104:35 1 Staatsliga A 1 1959/60 26 17 4 5 71:35 2 Staatsliga A 1 1960/61 26 13 6 7 71:52 4 Staatsliga A 1 1961/62 26 12 8 6 58:39 4 Staatsliga A 1 1962/63 26 14 5 7 56:38 3 Staatsliga A 1 1963/64 26 13 5 8 48:53 5 Staatsliga A 1 1964/65 26 15 3 8 54:36 4 Staatsliga A 1 1965/66 26 11 8 7 57:33 4 Nationalliga 1 1966/67 26 12 6 8 60:36 5 Nationalliga 1 1967/68 26 11 9 6 41:30 4 Nationalliga 1 1968/69 28 13 12 3 62:21 2 Nationalliga 1 1969/70 30 16 6 8 63:34 2 Nationalliga 1 1970/71 30 10 9 11 54:40 9 Nationalliga 1 1971/72 28 10 5 13 27:43 10 Nationalliga 1 1972/73 30 11 9 10 39:40 8 Nationalliga 1 1973/74 32 10 9 13 43:60 10 Nationalliga 1 1974/75 26 14 7 5 52:26 2 Bundesliga 2.Div. 2 1975/76 30 13 12 5 53:31 3 Bundesliga 2.Div. 2 1976/77 30 18 9 3 53:23 1 Bundesliga 2.Div. 2 1977/78 36 8 15 13 47:61 8 Bundesliga 1. Div. 1 1978/79 36 15 11 10 71:54 2 Bundesliga 1. Div. 1 1979/80 36 9 11 16 52:59 8 Bundesliga 1. Div. 1 1980/81 36 12 8 16 46:69 8 Bundesliga 1. Div. 1 1981/82 36 12 9 15 49:61 7 Bundesliga 1. Div. 1 1982/83 30 10 7 13 44:60 11 Bundesliga 1. Div. 1 1983/84 30 10 7 13 53:52 9 Bundesliga 1. Div. 1 1984/85 30 10 5 15 40:55 12 Bundesliga 1. Div. 1 1985/86 22 11 8 3 39:17 1 Bundesliga 2.Div. 2 14 6 3 5 21:14 3 Mittl. Play Off 1-2 1986/87 36 13 6 17 74:64 6 Bundesliga 1. Div. 1 1987/88 36 9 13 14 63:77 8 Bundesliga 1. Div. 1 1988/89 36 13 6 17 60:70 6 Bundesliga 1. Div. 1 1989/90 22 4 3 15 19:46 11 Bundesliga 1. Div. 1 14 6 3 5 20:18 2 Mittl. Play Off 1-2 1990/91 22 7 3 12 25:42 9 Bundesliga 1. Div. 1 14 3 1 10 14:27 8 Mittl. Play Off 1-2 1991/92 22 8 10 4 37:27 4 Bundesliga 2.Div. 2 14 5 4 5 23:18 4 Mittl. Play Off 1-2 1992/93 36 14 8 14 47:67 7 Bundesliga 1. Div. 1 1993/94 36 5 12 19 21:57 10 Bundesliga 1. Div. 1 1994/95 30 12 11 7 49:38 4 Regionalliga Ost 3 1995/96 30 12 11 7 44:21 5 Regionalliga Ost 3 1996/97 30 20 5 5 69:22 2 Regionalliga Ost 3 1997/98 30 6 5 19 36:71 15 Regionalliga Ost 3 1998/99 30 11 6 13 46:58 9 Wiener Stadtliga 4 1999/00 30 15 9 6 68:44 4 Wiener Stadtliga 4 2000/01 30 19 5 6 75:43 1 Wiener Stadtliga 4 2001/02 15 6 5 4 24:24 7 Regionalliga Ost 3 * nur FrĂŒhjahrsmeisterschaft ** Meisterschaft abgebrochen, Stand nach dem Herbstdurchgang Meistertitel 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 10.09.2000 Debakel fĂŒr den WSC im Spitzenspiel Rapid stark - Sportclub unglĂŒcklich 500 Zuschauer lockte das Spitzenspiel am Sonntag vormittag aus den Betten und sie sollten eine recht einseitige Partie erleben. Am Ende bestĂ€tigten die Rapid - Amateure mit einem deutlichen 5:1 ihre Anwartschaft auf den Titel, wĂ€hrend der Sportclub einen herben DĂ€mpfer erfahren muĂte. Wien,10.09.2000 Nikolic & KrĂ€han Die GrĂŒn - WeiĂen beginnen wie aus der Pistole geschossen, schon in der ersten Minute lĂ€uft Bruck nach Fehler von KrĂ€han und PaĂ von Nikolic allein auf Rehberger zu, wird im letzten Moment aber noch von Kurz gestoppt. Die Hernalser spielen sehr nervös, viele Abspielfehler lassen keinen SpielfluĂ aufkommen. Anders die Gastgeber, kombinationssicher und mit viel Einsatz setzen sie den Gegner unter Druck. Die beste Chance vergibt Bruck, nachdem Rehberger an einem Eckball vorbeifliegt, ist er zu sehr ĂŒberrascht und bekommt den Ball am 5er nicht unter Kontrolle (12.). Nach etwa einer viertel Stunde kommt der Sportclub besser ins Spiel, ist vor allem im Konter gefĂ€hrlich, so vergibt Buchinger nach einem Angriff ĂŒber Ungvölgyi und Lazrak (14.) genauso wie Lazrak, der alleinstehend erst den Ball vom linken auf den rechten FuĂ legen will, dafĂŒr aber zu lange braucht (28.). Kurz & El Senosy Rapid - Viertelstunde vor der Pause Doch gerade als der Sportclub so richtig in Fahrt zu kommen scheint, entscheidet sich das Spiel zugunsten der Rapidler. Zuerst erzielt Vytvar aus einem Gestocher heraus den FĂŒhrungstreffer (30.). Drei Minuten spĂ€ter sieht Schiedsrichter Fellinger wohl als einziger ein Foul von Soymisirlio an Buchinger im Strafraum, den fĂ€lligen Elfmeter von Lazrak kann Reiter parieren. Wieder drei Minuten spĂ€ter befördert ein Rapid - Verteidiger den Ball ins Torout, der Linienrichter gibt trotzdem AbstoĂ. Ungvölgyi greift sich daraufhin an den Kopf, was ihm vorzeitiges Duschen einbringt. Erneut sind drei Minuten vergangen, Fritz lĂ€uft in den Strafraum, wo er von Neidhart gestoppt wird. Den verhĂ€ngten Elfmeter verwandelt Vytvar sicher zum 2:0. Der "Drei - Minuten - Takt" wird beibehalten, Bruck holt sich den Ball von Kurz und erzielt mit einem SchuĂ von der Strafraumgrenze den 3:0 Pausenstand. Nach weiteren drei Minuten ist Pause und die Sportclub - Fans belagern die Kantine und hoffen auf eine bessere zweite HĂ€lfte. So ereignisreich die viertel Stunde vor der Pause war, so wenig tat sich in den 15 Minuten nach der Pause, also springen wir gleich in die 61.Minute. Topic schickt Fritz rechts, dessen StanglpaĂ verwertet Bruck mit der HĂŒfte zum 4:0. Vytvar und Ungvölgyi Sportclub spielt, Rapid kontert Der Sportclub gibt zwar nicht auf, kann aber die gut stehende Abwehr der Rapidler kaum gefĂ€hrden, die ihrerseits immer wieder gefĂ€hrlich Kontern. Die besten Chancen vergeben Fritz, der knapp am Kreuzeck vorbeischieĂt (62.) und Vytvar, der an Rehberger scheitert, sowie Bruck dessen NachschuĂ drĂŒber geht (66.). Das fĂŒnfte Tor verdanken die Amateure dann dem Sportclub - Tormann, der bei einem Soymisirlio - SchuĂ aus 25m gar nicht gut aussieht (83.). Am Ende werden die Dornbacher fĂŒr ihre Moral zumindest noch mit dem Ehrentreffer belohnt, nach dem schönsten Angriff des Spiels (zunĂ€chst DoppelpaĂ im Mittelfeld zwischen Lazrak und Neidhart, der schickt Kurz steil auf der linken Seite, der den Ball schlieĂlich zur Mitte schlĂ€gt) erzielt Buchinger mit dem Oberschenkel das 5:1 (85.). Fazit Die neuformierte Rapid - Mannschaft scheint einiges stĂ€rker zu sein als im Vorjahr, neben der bekannt starken Abwehr sind auch die OffensivkrĂ€fte gut in Form, vor allem aus Vytvar scheint doch noch ein StĂŒrmer zu werden. Der Sportclub spielte eine recht unglĂŒckliche Partie, nach der zweiten EnttĂ€uschung in Folge sollte bald wieder ein Erfolgserlebnis her. Rapid Amateure - Wr.Sportclub 5:1 (3:0) Rapid Amateure: 1 - Reiter, 4 - Sormaz, 15 - Nagy, 16 - Schaden (46.min 5 - Acar), 7 - Topic (78.min 2 - Ruiss), 8 - Fritz, 10 - Nikolic, 14 - Soymisirlio, 19 - El Senosy, 11 - Bruck (69.min 6 - Robitza), 9 - Vytvar Wiener Sportclub: 1 - Rehberger, 10 - Kaya (55.min 3 - Ristic), 12 - Kurz, 2 - Stanic, 5 - Neidhart, 17 - Ungvölgyi, 6 - Radanovic (61.min 14 - Rainalter), 4 - KrĂ€han, 15 - Holcmann, 13 - Lazrak, 11 - Buchinger Tore: 1:0 Vytvar (30.min), 2:0 Vytvar (39.min), 3:0 Bruck (42.min), 4:0 Bruck (61.min), 5:0 Soymisirlio (83.min), 5:1 Buchinger (85.min) Gelbe Karten: Soymisirlio (33.min), Acar (59.min), Nagy (69.min); Rehberger (29.min), Neidhart (39.min), Lazrak (59.min) Rote Karte: Ungvölgyi (36.min) Auto - Platz, 500, Fellinger (schlecht) 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 18.09.2000 5:2 Sieg Sportclubs gegen Wienerberger Starke 10 Minuten reichen fĂŒr klaren Sieg 600 Zuschauer wollten den Sportclub endlich wieder einmal siegen sehen, doch der Gegner SV Wienerberger ist nicht unbedingt ein Lieblingsgegner der Hernalser, in den zwei Jahren Stadtliga gab es noch keinen Sieg, zudem fehlten mit dem gesperrten Ungvölgyi und dem verletzten Radanovic zwei wichtige Spieler im Mittelfeld. Das Spiel beginnt mit einer Torchance auf jeder Seite, zunĂ€chst trifft Krautgartner mit einem FreistoĂ aus 18m nur die AuĂenstange (, auf der Gegenseite wird ein Lazrak-SchuĂ in den Corner abgelenkt (9). Hotowy und Stanic -------------------------------------------------------------------------------- Damit ist es mit der Herrlichkeit auch schon wieder vorbei, denn danach beherrschen Fehlpasses die Szene, Kombinationen oder gar Torchancen werden keine geboten. Etwas ĂŒberraschend geht der Sportclub in FĂŒhrung, Holcmann tankt sich auf der rechten Seite durch, seinen StanglpaĂ verlĂ€ngert Buchinger eher unfreiwillig zum langen Eck wo Neidhart unbehindert einschieĂen kann (36). Soviel zur ersten HĂ€lfte und auch nach der Pause Ă€ndert sich zunĂ€chst wenig an der Charakteristik des Spiels, weiterhin ĂŒberwiegen Kampf und Krampf, die einzige nennenswerte Aktion ist ein weiter PaĂ von KrĂ€han auf Buchinger, dessen PaĂ zur Mitte fĂ€llt allerdings zu scharf aus und Batarilo kommt zu spĂ€t. Simoner & Neidhart -------------------------------------------------------------------------------- Tiroler bringt Schwung ins Spiel Das war auch die letzte Aktion fĂŒr Batarilo, statt ihm kommt Rainalter, der das Spiel sofort belebt. Sein erster Ballkontakt ist ein wunderschöner SteilpaĂ auf Lazrak, der umspielt noch Tormann Bogendorfer und trifft aus sehr spitzem Winkel zum 2:0 (58). Zweiter Ballkontakt Rainalter, sein weiter PaĂ fĂŒr Buchinger wird im Wind immer lĂ€nger, doch der Wienerberg-Goalie lĂ€Ăt sich nicht ĂŒberraschen und fĂ€ngt den Ball sicher herunter. NĂ€chster Angriff, Lazrak spielt DoppelpaĂ mit Buchinger und die Abwehr schwindlig, sein QuerpaĂ landet beim freistehenden Rainalter, der mit seiner dritten BallberĂŒhrung das 3:0 erzielt (60). Drei Minuten spĂ€ter spielen Rainalter und Holcmann per DoppelpaĂ ihre Gegner aus, den SchuĂ des Tirolers aufs kurze Eck kann Bogendorfer abwehren. Kurz darauf lĂ€Ăt Lazrak zwei Gegenspieler stehen, allein vor dem Tormann trifft er aber nur dessen Schulter von wo der Ball ins Torout geht. Die starken zehn Minuten der Dornbacher schlieĂt Buchinger ab, der nach einem Schupfer von Holcmann plötzlich ganz alleine am FĂŒnfer steht und den Ball lĂ€ssig zum 4:0 ins Tor schiebt. KrĂ€han & Hotowy -------------------------------------------------------------------------------- Wienerberg kommt noch einmal auf Mit der deutlichen FĂŒhrung wird der Sportclub wie ĂŒblich wieder nachlĂ€ssig, im Mittelfeld passen Zuordnung und Zweikampfverhalten nicht mehr, auĂerdem zeigen die GĂ€ste aus Favoriten Moral, sie geben sich noch nicht auf und werden immer stĂ€rker. Der Lohn folgt in der 78.Minute als der fĂŒr Schweitzer gekommene Machnig einen Eckball von Krautgartner per Kopf im Tor unterbringt. Eine Minute spĂ€ter schickt Brankovic Gjinay, der lĂ€uft allein auf Rehberger zu und wird von diesem umgerannt. Nachdem sich der Staub gelegt und beide Spieler sich wieder aus selbigem erhoben haben, gibt es Gelb fĂŒr Rehberger und Elfer fĂŒr Wienerberg. Krautgartner lĂ€Ăt sich die Chance nicht entgehen und verwandelt sicher zum 4:2. FĂŒr mehr reicht es bei den GĂ€sten aber nicht mehr, den SchluĂpunkt setzen dann wieder die Hernalser. Bures, der nach den Diskussionen vergangene Woche heute durchgespielt hat, schickt Neidhart, der lĂ€uft links in den Strafraum und wĂ€hrend alle, und zwar wirklich alle, mit einem PaĂ zur Mitte rechnen, wo drei Sportclub-Spieler einschuĂbereit warten, schlenzt er den Ball am verdutzten Bogendorfer vorbei genau ins kurze Eck. Fazit Die erste Stunde gab es FuĂball zum abgewöhnen, die restliche Zeit konnte man ein sehr schnelles und interessantes Spiel mit vielen Toren sehen. Rainalter zeigte wieder einmal wie wertvoll er fĂŒr den Sportclub werden könnte, hoffentlich taucht er jetzt nicht wieder die nĂ€chsten paar Spiel unter. Obwohl der Sportclub eigentlich nur zehn Minuten wirklich gut spielte, reichte es doch fĂŒr einen klaren Sieg, vor allem da die StĂŒrmer heute allesamt wirklich gut drauf waren. Wienerberg konnte eigentlich gut mithalten, war aber in Abwehr und Abgriff viel zu unkonzentriert. Auch das Verletzungspech schlug zu, schon nach 15 Minuten muĂte Janotka raus und knapp vor der Pause erwischte es auch noch Hotowy, der sich bei einem PreĂball mit Neidhart am Knöchel verletzte. Trotzdem konnte man die klar fĂŒhrenden Gastgeber am Ende noch in Verlegenheit bringen, zu mehr als einer Verschönerung des Ergebnisses reichte es aber nicht mehr. Noch ein Wort zum Schiedsrichter, Herr Jellinek pfiff wirklich ausgezeichnet. Leo [email protected] MAN OF THE MATCH Rainalter Robert Wr.Sportclub -------------------------------------------------------------------------------- Er kam, sah und entschied das Spiel Wiener Sportclub - SV Wienerberger 5:2 (1:0) Torfolge: 1:0 Neidhart (36), 2:0 Lazrak (58), 3:0 Rainalter (60), 4:0 Buchinger (69), 4:1 Machnig (78), 4:2 Krautgartner (79 Foulelfmeter), 5:2 Neidhart (90) Wiener Sportclub 1-Rehberger, 10-Kaya, 5-Neidhart, 2-Stanic, 4-KrĂ€han, 12-Kurz (6-Fleck 86.min), 7-Lazrak (3-Ristic 90.min), 9-Batarilo (14-Rainalter 58.min), 8-Bures, 15-Holcmann, 11-Buchinger SV Wienerberger 1-Bogendorfer, 7-Cech, 2-Filipovic, 13-Popovski, 10-Janotka (3-Zivranic 14.min), 8-Krautgartner, 14-Hotowy (16-Schiller 41.min), 5-Schweitzer (11-Machnig 66.min), 6-Simoner, 9-Brankovic, 12-Gjinay Gelbe Karten: Batarilo (3), Kurz (42), Rehberger (79); Filipovic (6) Sportclub-Platz, 600, Jellinek (sehr gut) 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 11.11.2000 Buchinger schieĂt Columbia ab Sportclub ist Herbstmeister Faschingsbeginn im Rheinland und auch die Freunde der FriedhofstribĂŒne sind in Feierstimmung, bunt kostĂŒmiert fahren sie nach Floridsdorf um ihre Mannschaft im schweren AuswĂ€rtsspiel gegen die heimstarke Columbia anzufeuern. Am Ende war die Laune noch besser als vorher, denn nach starker zweiter HĂ€lfte und dank eines Markus Buchinger in Superform holten sich die Hernalser einen verdienten Sieg und sicherten sich eine Runde vor SchluĂ den Herbstmeistertitel. Haselmayr & Neidhart -------------------------------------------------------------------------------- Columbia beginnt stark Dabei beginnt es fĂŒr den Aufsteiger gar nicht schlecht, mit viel Laufarbeit setzen sie den TabellenfĂŒhrer unter Druck, nur mit dem letzten PaĂ klappt es nicht. Der Puls von Tormann Rehberger steigt höchstens bei den zahlreichen WeitschuĂversuchen, die allerdings alle entweder ihr Ziel verfehlen oder in der Verteidigung hĂ€ngen bleiben. Der Sportclub braucht etwa zwanzig Minuten um sich auf den Gegner einzustellen, dann stehen die Mittelfeldspieler besser und die Angriffe der Gastgeber werden meist schon frĂŒhzeitig abgefangen. Ungvölgyi und Wunsam -------------------------------------------------------------------------------- Sportclub geht in FĂŒhrung Nachdem die Defensive geordnet scheint, kann man sich jetzt auch um die Offensive kĂŒmmern und gleich aus der ersten Chance fĂ€llt der FĂŒhrungstreffer: Neidhart ĂŒberlistet mit einem Heber die Columbia-Abwehr, Holcmann ist völlig frei vor Flicker und stellt auf 0:1 (30.). Die heftigen Abseits-Proteste der Columbia-Spieler Ă€ndern an der Entscheidung des Schiedsrichters nichts, dafĂŒr fĂ€ngt sich Flicker eine Gelbe Karte ein. Flicker -------------------------------------------------------------------------------- Postwendend fĂ€llt der Ausgleich Die Freude der GĂ€ste dauert aber nur kurz, denn nur vier Minuten spĂ€ter schieĂt Bachmayer aus 20m aufs Tor, Sportclub-SchluĂmann Rehberger rutscht der eher harmlose SchuĂ durch die HĂ€nde und springt von der Innenstange ins Tor. Danach stehen beide Mannschaften defensiv gut, beide Mannschaften kommen kaum noch in StrafraumnĂ€he. Nur einmal brennt es, nach der schönsten Aktion des Spiels, einem Konter ĂŒber Holcmann, Buchinger, Ungvölgyi und Batarilo kommt der Ball wieder zu Ungvölgyi, dessen Kopfball kann Flicker gerade noch ĂŒber die Latte drehen. Pause: Polonaise FĂŒr die Pausenunterhaltung sorgt diesmal nicht der Heimverein sondern die GĂ€stefans, mit einer Polonaise feiern die Verkleideten Faschingsbeginn, ihre Mannschaft und sich selbst. Dipsy ruft zuhause an -------------------------------------------------------------------------------- Sportclub-FĂŒhrung, wieder Ausgleich Auch nach der Pause geht es flott weiter, das Spiel wird noch besser und die Hernalser gehen wieder in FĂŒhrung. Kaya flankt einen Eckball in den Strafraum, vom langen Eck bringt Ungvölgyi den Ball wieder zur Mitte und Buchinger steht goldrichtig und drĂŒckt das Leder aus kurzer Entfernung per Kopf ĂŒber die Linie. Danach fallen die GĂ€ste wieder in Tiefschlaf und Columbia kommt noch einmal auf. In der 58.Minute kommt ein Eckball zum freistehenden Schrimpl, der schieĂt aus 20m flach Richtung Tor, kurz vor Rehberger wird der Ball abgefĂ€lscht, doch der Sportclub-SchluĂmann kann seinen Fehler vom Ausgleich wieder ausbessern und rettet sensationell zum Corner. Der Schlaf geht weiter, denn wieder ist Schrimpl beim Eckball frei, wieder ein FlachschuĂ und nur mit vereinten KrĂ€ften kann die Abwehr den Ball wegschlagen. Immer noch nicht aufgewacht lĂ€Ăt die Abwehr kurz darauf Wiktora rechts völlig frei, seinen StanglpaĂ verwertet der auch nicht eben eng gedeckte Haselmayer zum Ausgleich. Jubel bei den Herbstmeistern -------------------------------------------------------------------------------- Noch drei AusschlĂŒsse und zwei Tore Der Sportclub wird jetzt stĂ€rker, gleichzeitig wird das Spiel zunehmend ruppiger und Schiedsrichter Tauzimsky verliert immer mehr die Ăbersicht. In der 63.Minute sehen Flicker und Kaya nach einer Kontroverse Gelb-Rot, zehn Minuten spĂ€ter folgt ihnen Pollack, der fĂŒr sein Nachschlagen gegen Buchinger eigentlich Rot und nicht nur die zweite Gelbe verdient hĂ€tte. Das Resultat ist allerdings das gleiche, der Sportclub spielt in Ăberzahl und drĂŒckend ĂŒberlegen. Logische Folge ist die FĂŒhrung, KrĂ€han flankt auf Ungvölgyi, der spielt auf Buchinger, der den Ball aus 10m genau ins Kreuzeck befördert. Damit ist das Spiel praktisch gelaufen, der Sportclub kontrolliert den Gegner, der nicht mehr die Kraft hat noch einmal den Ausgleich zu schaffen. Zehn Minuten vor dem Ende spielt Batarilo bei einem Solo vier Gegenspieler schwindlig, Wunsam, der fĂŒnfte und letzte steigt ihm im Strafraum von hinten auf den FuĂ, der fĂ€llige Elferpfiff bleibt aber aus, wahrscheinlich wollte der Schiedsrichter nicht noch jemanden ausschlieĂen mĂŒssen. Trotzdem fĂ€llt noch ein Tor, Neidhart spielt DoppelpaĂ mit Ungvölgyi, PaĂ zum freistehenden Buchinger und der schlenzt den Ball ĂŒberlegt ins Eck (89.). Fazit Columbia hielt etwa eine Stunde gut mit, konnte zwei Mal einen RĂŒckstand ausgleichen,muĂte sich letztendlich aber doch geschlagen geben und hĂ€tte wohl auch ohne die AusschlĂŒsse verloren. Markus Buchinger setzt seinen Erfolgslauf fort, mit ihm gewinnt der Sportclub auch das siebente Spiel in Folge und sichert sich damit den Herbstmeistertitel, was Spieler und Fans beim Herbstfest im FLAG bis in die Morgenstunden feierten. Hoffentlich sind nĂ€chste Woche beim "Gigantenduell" gegen Donaufeld (8 Siege in Folge) wieder alle fit, mit Massenbesuch darf jedenfalls gerechnet werden. P.S. Auch wenn der Kurier einen "deutschen" Gast erwĂ€hnte, nicht jeder Pacult ist ein Peter, der war natĂŒrlich in MĂŒnchen beim Spiel der ÂŽ60er. FriedhofstribĂŒnen Teletubbies MAN OF THE MATCH Markus Buchinger Wr.Sportclub -------------------------------------------------------------------------------- SC Columbia - Wiener Sportclub 2:4 (1:1) Torfolge: 0:1 Holcmann (30.min), 1:1 Bachmayer (34.min), 1:2 Buchinger (54.min), 2:2 Haselmayer (59.min), 2:3 Buchinger (76.min), 2:4 Buchinger (89.min) SC Columbia: 1-Flicker, 13-Pollack, 2-Wunsam, 5-Nachtnebel, 6-Salomon, 7-Wiktora (14-Vinca 83.min), 9-Haselmayer, 10-Schrimpl (ET-Falk 65.min), 8-Ramadan, 3-Kadlcek (15-Pacult 75.min), 11-Bachmayer Wiener Sportclub: 1-Rehberger, 8-Bures, 12-Kurz, 2-Stanic, 15-Holcmann, 6-Radanovic (4-KrĂ€han 66.min), 17-Ungvölgyi, 5-Neidhart, 9-Batarilo, 10-Kaya, 11-Buchinger Gelbe Karten: Pollack (5.min), Flicker (30.min), Wiktora (52.min), Ramadan (72.min); Ungvölgyi (21.min), Kaya (53.min), Neidhart (70.min), Buchinger (73.min) Gelb-rote Karten: Flicker (63.min), Pollack (73.min); Kaya (63.min) ASKĂ XXI, 500, Tauzimsky (schlecht) 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 25.03.2001 Nikolic macht Meisterschaft spannend Rapid gewinnt vor 1.600 Zuschauern Schlager in Dornbach Erster gegen Zweiter â Sportclub gegen Rapid. 1600 Zuschauer. Bombenstimmung. Bundesliga â Schiedsrichter. Ein motivierter Platzsprecher. Volle PressetribĂŒne. Bundesliga? Erste Division? Mitnichten - Wienerliga ist angesagt! Narbekovas fliegt tief -------------------------------------------------------------------------------- Von Beginn an merkte man beiden Mannschaften die Wichtigkeit dieser Begegnung an. Die 22 Akteure schenkten sich aber auch rein gar nichts, rassige ZweikĂ€mpfe, hohes Tempo und auch die feine Klinge wurde hie und da gefĂŒhrt! Die erste gute Möglichkeit hatten die HĂŒtteldorfer GĂ€ste durch âZerstörerâ Vujaonovic â doch Rehberger konnte sich auszeichnen. (10.) Da wollten die Hausherren natĂŒrlich um nichts nachstehen. Buchinger taucht allein vor Goali e Reiter auf, doch dieser pariert diese tolle Einschussmöglichkeit! (13.) Die Begegnung zu diesem Zeitpunkt unerhört schnell und hart, jedoch nie unfair - dennoch musste der souverĂ€ne Schiri Sowa nicht weniger als 9! mal zum gelben KĂ€rtchen greifen! Auch die Farbe rot kam ins Spiel, doch dazu spĂ€ter. Narbekovas noch nicht ganz der Alte! Beim Sportclub war man bemĂŒht die beiden Kreativ â StĂŒtzen Narbekovas und Ungvölgyi ins Spiel zu bringen, die jedoch beide enttĂ€uschten und nie zu ihrer Normalform fanden. Trainer Herbert machte vor allem beim Ex- Bundesligaprofi Narbekovas dessen 3-wöchige Trainingspause zur BegrĂŒndung, dennoch (oder gerade deshalb) war er mit seinem Star nicht unzufrieden. Auch Trabelsi ging nicht ganz fit ins Spiel, so dass eigentlich nur (wieder mal) Neidhard im Dornbacher Mittelfeld voll ĂŒberzeugen konnte. So entwickelte sich im Laufe der Begegnung ein leichtes spielerisches Ăbergewicht zu Gunsten der Rapid Amateure, die vor allem ihre zwei starken Aussenspieler Rasinger und Mirkovic gut ins Szene setzen konnten. Rehberger -------------------------------------------------------------------------------- Der Zerstörer naht! Die beste Möglichkeit in Durchgang eins hatte aber zweifelsohne StĂŒrmer Vujanovic. Der ansonsten sehr bemĂŒhte KrĂ€han verlĂ€ngert im eigenen Strafraum per âSchĂ€delâ die âHautâ zum âZerstörerâ, dieser reagiert blitzschnell, doch schlussendlich war die Oberkante des Sportclub â GehĂ€uses Endstation dieser tollen Möglichkeit! (31.) Nikolic zirkelt mittens ins Sportclub-Herz Die Seiten wurden gewechselt, die Bierbecher gefĂŒllt, die Blasen geleert und die Pausenmoderation wohlwollend zur Kenntnis genommen. Und wer nicht schnell genug wieder auf seinen Platz zurĂŒckgefunden hat, verpasste womöglich die spielentscheidende Szene: 50. Minute, Schiri Sowa pfeift Freistoss fĂŒr die Rapid Amateure. Ein Fall fĂŒr Dragan Nikolic. Trotz grosser Entfernung entscheidet sich dieser fĂŒr eine gezirkelte Variante â Rehberger streckt sich und streckt sich, berĂŒhrt den Ball â doch dieser entscheidet sich gegen schwarz â weiss und schlĂ€gt im Kreuzeck ein! 0:1! Schock fĂŒr die Sportclub â Fans, ein schön ausgefĂŒhrter Freistoss â doch war er unhaltbar? Sportclub Trainer Herbert sprach nachher von einem âSteirer â Goalâ... Nagandjui und Fritz -------------------------------------------------------------------------------- Eine alte Formel 1 Weisheit Doch wie sagte doch Alexander Wurz so schön penetrant oft: âAufgeben wird a Briefâ â dementsprechend kĂ€mpften die Hausherren, unterstĂŒtzt vom grossartigem Publikum, beherzt weiter und kamen öfters in die NĂ€he zum nicht unverdienten Ausgleich. Vor allem in der âRapid-Viertelstundeâ gaben die schwarz â weissen noch mal so richtig Gas und hĂ€tte nicht StĂŒrmer Ngandjui einen rabenschwarzen Tag erwischt, es hĂ€tte durchaus noch einschlagen könne im Rapid â GehĂ€use! Doch der sympathische Spieler aus Kamerun vernebelte zwei 100% - ige und wurde dann auch noch als âKrönungâ mit gelb-rot von Schiri Sowa vom Platz geschickt... Auch Neidhard ( unglaubliches Laufpensum) und Narbekovas per Freistoss scheiterten nur knapp â die Niederlage war besiegelt... Sormasz: Sportclub wird Meister! Rapid-Coach Sormasz sprach nachher von einer grossartigen kĂ€mpferischen Leistung seiner jungen Truppe. Wer denn nun jetzt Meister werden wĂŒrde? âSportclub, die haben die routiniertere Mannschaft...â MAN OF THE MATCH Dragan Nikolic Rapid Amateure -------------------------------------------------------------------------------- Man of the match: Dragan Nikolic (macht das Titelrennen noch einmal spannend!) Wr.Sport-Club - Rapid Amateure 0:1 (0:0) Tor: 0:1 Nikolic (50.) gelbe Karten: Vujovanovic (23.), Ngandjui (25.), Buchinger (30.), Mirkovic (57.), Nikolic (64.), Cehajic (66.), Soymirsirlio (74.), Sormasz gelb â rot: Ngandjui (89.) Wr.Sport-Club: 1 Rehberger, 2 Stanic, 3 Hofbauer, 4 KrĂ€han, 5 Neidhard, 12 Kurz, 7 Trabelsi (Rainalter 69.), 13 Ngandjui, 14 Narbekovas, 12 Ungvölgyi (Holcmann 64.), 11 Buchinger Rapid Amateure: 1 Reiter, 5 Acar, 7 Vujovanovic (Vytvar 75.), 8 Fritz, 10 Nikolic (Sormasz 81.), 13 Luiz, 14 Soymirsirlio, 17 Kessler, 18 Mirkovic, 19 Rasinger (Schaden 69.), 21 Cehajic Sportclub, 1600, Sr Sowa (sehr gut) 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 26.05.2001 Holcmann Hattrick beim 9:0 Sieg Sportclub bessert TorverhĂ€ltniss fĂŒr das Titelfinish auf Am Tag vor dem Spiel des direkten Kontrahenten Donaufeld musste der Sportclub auswĂ€rts bei IC Favoriten ran. Von Anfang an gingen die Hernalser bissig zur Sache und gaben sich keine BlöĂe. Schlussendlich fertigte man die Favoritner mit 0:9 ab! Damit wahrt der WSC seine Chancen auf den Titel und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga. Djebri am Boden -------------------------------------------------------------------------------- Das Spitzenspiel der Runde wurde allen Anforderungen von Anfang an gerecht. Es zeichnete sich eine sehr ausgeglichene Partie ab, in der IC Favoriten die ersten Chancen vorfand. Die ersatzgeschwĂ€chten Favoritner mussten Kroboth (am Samstag Nachmittag auf einem Seminar?!), Fetz (5. Gelbe) und Klein vorgeben. Nach nur 4 Minuten taucht Djebri das erste Mal gefĂ€hrlich vor dem WSC-Tor auf, doch er schieĂt knapp vorbei. Auch fĂŒr die (wie immer) zahlreich erschienenen Sportclub Fans gab es in der ersten Viertelstunde etwas zu bejubeln. In der 14. Minute fault Taufner den durchgebrochenen Neidhart. Den, von Schiedsrichter Stuchlik verhĂ€ngten Elfmeter, verschieĂt jedoch Kaja. Binnen 5 Minuten 3 Tore Von dem Moment an gehört das Spiel ganz allein den Hernalsern. Nicht nur am Feld zeigen sie ihre Ăberlegenheit, sondern auch beim Tore schieĂen. Das Debakel fĂŒr die Favoritner eröffnet in der 18. Minute der ĂŒberragende Radaj nach Doppelpass mit Narbekovas. Nur 2 Minuten spĂ€ter bricht wieder Radaj auf der rechten Seite durch und den Stangelpass verwertet Holcmann zum 2:0 aus der Sicht des WSC. In der 23. Minute spielt Narbekovas einen Pass auf die rechte Seite zu Radaj, dessen Stangelpass wird von Ungvölgyi zu Neidhart abgelegt und dieser schieĂt trocken zum 3:0 ein. Holcmann -------------------------------------------------------------------------------- Pech fĂŒr den WSC FĂŒr, den leicht angeschlagen ins Spiel gegangenen Ungvölgyi, kommt nach 25 Minuten Trabelsi aufs Feld. Sein Auftritt dauerte leider nur 15 Minuten, denn nach einem Zweikampf scheidet er verletzt aus. Zuvor stellte Kaja in der 36. Minute auf den Halbzeitstand von 4:0. Der fĂŒr Trabelsi ins Spiel gekommene Rainalter erhöhte 2 Minuten nach Wiederanpfiff auf 0:5 aus Sicht der Favoritner. IC Favoriten war zu der Zeit (fast) nicht mehr vorhanden. Erst nach dem 0:6 von Holcmann (61.) sorgt auch ein Favoritner fĂŒr Schlagzeilen, doch leider fĂŒr Negative. Nach einem Foul von Batarilo an Skaloud, berĂŒhrt dieser den WSC-Spieler leicht in der Magengegend und Schiedsrichter Stuchlik sieht sich gezwungen ihn damit mit der roten Karte zu bestrafen (69.). Damit wurde es noch schwerer fĂŒr die Favoritner und sie waren nur mehr damit beschĂ€ftigt, die groĂ aufspielende Sportclubmannschaft, halbwegs in Griff zu halten. Batarillo -------------------------------------------------------------------------------- Wieder 3 Tore in kurzer Zeit In der 80. Minute sorgt Rainalter fĂŒr das 0:7 nach idealer Flanke von Bartarilo. Aufgrund des hohen Spielstandes und der sich anbahnenden Niederlage ergeben sich groĂe Löcher in der Abwehr der Favoritner und die Hernalser wussten diese auszunutzen. In der 83. Minute erhöht Holcmann auf 0:8 und nur 3 Minuten spĂ€ter sorgt Narbekovas aus einem FreistoĂ fĂŒr das Endresultat. Sportclub legt damit vor und hĂ€lt sich souverĂ€n im Kampf um den Aufstiegsplatz, sprich Titel. Wichtig war auch das sie ihr TorverhĂ€ltniss aufgebessert haben, doch mit einem 9:0 hat vorher wohl keiner gerechnet. Stimmen zum Spiel IC Favoriten Trainer Josef Schuster: "Wir haben die ersten guten Chancen im Spiel gehabt, aber leider alle vergeben. Nach der schnellen und hohen FĂŒhrung fĂŒr den Sportclub sind wir dann ins offene Messer gerannt. Ich will fĂŒr die Gegentore nicht nur die Abwehr und den Tormann die Schuld geben, denn unser Mittelfeld hat viel zu wenig fĂŒr die Defensive getan. Die Spieler vom WSC haben es uns schwer gemacht und haben sich viel bewegt. Ihnen ist auch noch zu gute gekommen das 2. Halbzeit beinahe jeder Schuss ein Tor war. Konsequenzen aus der Niederlage wird es keine geben, denn unsere Personaldecke lĂ€sst nichts zu. Sportclub Trainer Wilhelm Kaipel: "Beide Mannschaften waren von Anfang an auf Offensive bedacht und wir haben zum GlĂŒck das erste Tor geschossen. Durch die raschen Tore hatten wir schlieĂlich ein leichtes Spiel. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, denn sie hat von der ersten Minute bis zur Letzten alles gegeben und das obwohl die Partie schon nach der ersten HĂ€lfte entschieden war. Im Hinblick auf die Meisterschaft war es fĂŒr uns wichtig fĂŒrs Selbstvertrauen und fĂŒr das TorverhĂ€ltniss. Trotzdem, glaube ich, wird die Entscheidung erst in der letzten Runde im Spiel auswĂ€rts bei Donaufeld fallen. MAN OF THE MATCH Norton Radaj Wiener Sport-Club -------------------------------------------------------------------------------- Entschied mit dem 1:0 und seinen beiden Vorlagen das Spiel zu Gunsten des WSC IC Favoriten - WIener Sport-Club 0:9 (0:4) ( ) Tore: 0:1 Radaj (18.), 0:2 Holcmann (20.), 0:3 Neidhart (23.), 0:4 Kaja (36.), 0:5 Rainalter (47.), 0:6 Holcmann (61.), 0:7 Rainalter (80.), 0:8 Holcmann (83.), 0:9 Narbekovas (86.) IC Favoriten: 1 Svetlik; 13 Grundner; 7 Hummer, 4 Lehner (28., 2 Witak); 8 Skaloud, 16 Taufer, 5 Proschinger, 10 Angster, 11 Unterreiner; 6 Schober, 9 Djebri (61. 15 Schuster). Wiener Sport-Club: 1 Rathammer; 10 Kaja; 4 KrĂ€han, 2 Stanic; 7 Radaj (82. 3 Hofbauer), 6 Radanovic, 14 Narbekovas, 5 Neidhart, 9 Batarilo; 15 Holcmann, 17 Ungvölgyi (25. 16 Trabelsi, 40. 8 Rainalter). Gelbe Karten: Unterreiner (65./U); Batarilo (69./F), Radanovic (89./U) Rote Karten: Skaloud (69./T) Koci StraĂe, 350, Stuchlik (sehr kleinlich, sonst gut), Lederer, Rothleitner Reserven: 0:3 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SCR-4-EvEr ASB-Gott Geschrieben 29. Oktober 2003 21.06.2001 Supercup an den WSC 700 Zuseher - darunter auch der PrĂ€sident des Wiener FuĂballverbands, Kommerzialrat Kurt Ehrenberger, fanden den Weg zum Horrplatz, um dem Supercupfinale zwischen Meister Wiener Sportclub und dem Totocupsieger Polizei/Feuerwehr beizuwohnen. Und das trotz ungastlicher WitterungsverhĂ€ltnisse. Das Spiel war von einem Dauerregen "begleitet". Der WSC steuerte einer schnellen Entscheidung zu, indem er nach nicht einmal einer halbenStunde klar mit 3:0 fĂŒhrte. Zwar gelang der Blaulichttruppe noch zwei Treffer. Doch der Aufsteiger in die Ostliga lieĂ sich diese TrophĂ€e nicht mehr entreiĂen. Obmann Walter Brand erkannte die Leistung des Siegers an:"Die Dornbacher waren heute besser und haben verdient gewonnen". Auch diesmal wurden die Dornbacher von ihrem treuen Anhang angefeuert. Eine Fangemeinde, die heuer mit zwei Titeln belohnt wurde, was diesen mustergĂŒltigen AnhĂ€ngern zu gönnen ist. Heuer war die WSC - AnhĂ€ngerschaft, die die Mannschaft auch in schwierigen Zeiten nicht im Stich gelassen hat, sicherlich der zwölfte Mann fĂŒr den Traditionsklub. Als nach dem Supercupspiel die Siegerehrung vorgenommen wurde, fand die Freude der schwarzweiĂen Fans keine Grenzen. Vor dem Supercupspiel gab es das Aufeinandertreffen der Sportjournalistenauswahlmannschaft und der "Wiener Liga Altspatzen". Eine klare Angelegenheit fĂŒr die Oldies, die einen sicheren 3:1 Sieg landeten. FĂŒr die Treffer sorgten zweimal Hannes Pleva und einmal Wolfgang Katzler. Der "gestrenge" Coach Helmut Grimm war zufrieden: "Wir dominierten zumeist das Spielgeschehen und spielten auch einige Chancen heraus". Auch Rudi Weinhofer fand fĂŒr seine "Senioren" Worte des Lobes: "Die Zuseher bekamen einige sehenswerte Kombinationen zu sehen". Die "Wiener Liga Altspatzen" befinden sich weiterhin auf der SiegesstraĂe. Im vierten Spiel gab es den vierten vollen Erfolg... Lediglich einen Wermutstropfen gab es am Montagabend auf dem Horr- Platz. NĂ€mlich , dass der Wettergott nicht gut gelaunt war, was auch ISS - Stadtligaboss Gerhard Marischka bedauerte: "Schade! HĂ€tte es nicht geregnet, wĂ€ren dreimal soviel Zuseher gekommen. Aber trotzdem waren beide Spiele ein wĂŒrdiger Abschluss einer mehr als interessanten und spannenden Meisterschaft der Wiener Stadtliga. Im Finalspiel kam nach der klaren FĂŒhrung der Hernalser noch Stimmung auf, als Polizei noch zwei Treffer glĂŒckte. Der Wiener Sportclub ist ein wĂŒrdiger Supercupsieger. Bei der anschlieĂenden Siegerehrung sorgten die AnhĂ€nger der Dornbacher fĂŒr eine tolle Stimmung", lobt "General" Gerhard Marischka. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.