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[Bilder] SV Essling vs. First Vienna FC Amateure, 4:3 (2:1)

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Bildquelle: dfs-wappen.de

Zu den Bildern SV Essling vs. Viennamas

Vorschaubilder:

1) Hier raucht nicht etwa Pyro, sondern staubt die Strafraummarkierung. Es hätte genau so gut der knochentrockene Platz sein können, dessen Rasen offenbar vor dem Spiel nicht bewässert wurde und ungut stumpf war.

2) Seit ein paar Spielen bei den Viennamas Usus: blau-gelber Rauch zu Beginn der zweiten Halbzeit.

3) Früh übt sich, wer ein Platzstürmer werden will... Der Bub war brav und hat einen verlorenen Schuh vom Container geholt - aber ungefähr zur selben Zeit, am anderen Ende der Stadt, entweihte gerade der Block West den Rasen eines Stadions, das dieser eigentlich als St. Hanappi verehrt...

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der fussballösterreich.at spielbericht: http://www.fussballoesterreich.at/netzwerk/spieldetails/379402779304830775_100071-660779711844126671.htm?awVerband=W_&show=bericht

der matchbericht von user "lewo" im viennamas-thread des asb-viennaforums:

Vermeidbare Niederlage

SV Essling - Vienna Amateure 4:3 (2:1)

Vienna (4-2-3-1): Pauli; Eidler, Smola, Mulaibisevic (ab 83. Vidovic), Tomanek (ab 67. Batista); Holzgethan, Gültekin; Drazil, Stojiljkovic, Gökcek; Maglica.

Tore: 1:0 (7.) Zieger, 1:1 (42.) Gökcek, 2:1 (44.) Blum, 3:1 (50.) Blum, 3:2 (52.) Maglica, 4:2 (65.) Blum, 2:3 (91.) Gökcek.

Die Vienna Amas können anscheinend gegen jene in der Tabelle vor ihnen liegenden Teams nicht gewinnen. Wie zuletzt gegen Siemens gab es auch in Eslling keinen Punktezuwachs. Damit ist Rang sieben weiter einzementiert.

Auch in dieser Begegnung bei hochsommerlichen Temperaturen (zwei Trinkpausen, verordnet vom etwas lahmen Unparteiischen, der nie auf Ballhöhe war) waren die "Kanaris" die spielerisch und technisch bessere Mannschaft, wurden aber von den durchwegs größeren, robusteren und in der Defensive sehr gut stehenden Gastgebern in die Schranken gewiesen. Im Gegensatz dazu war die Abwehr der Amas mehrmals nicht Herr der Lage und verschuldete leichtsinnig vier eher vermeidbare Gegentreffer, was auch Trainer Marmat kritisierte:" Mit solch einer Abwehrleistung kann man nicht gewinnen. Wir mussten immer wieder einem Rückstand nachlaufen und das bringt eben Unsicherheit ins Spiel". Der angeschlagene Martin Lang assistierte: " Die Gegentreffer fielen immer zum ungünstigsten Zeitpunkt, nach dem Ausgleich, nach vergebenen Chancen, schade."

Die Amas, die sich viel vorgenommen hatten, geraten aber schon bald in Rückstand. In Minute sieben kann Zieger ungehindert zum 1:0 für die Heimischen einköpfen, weil Eidler nicht attakiert und Pauli, zuletzt ohne viel Spielpraxis, nur halbherzig aus seinem Kasten kommt. Zwei Minuten später haben die Amas bei einem Lattenschuss der Esslinger Glück. Danach die Gäste mit mehr Spielanteilen, aber ohne echte Chancen. Es dauert bis zur 42. Minute ehe der verdiente Ausgleich gelingt. Gökcek netzt nach Vorarbeit von Stojiljkovic, erneut einer der auffälligsten Spieler am Platz, dem allerdings nur wenig aufging, ein. Doch die Freude darüber ist bald verflogen. Die Abwehr um Mulaibisevic und Smola wirkt gelähmt, Blum bringt Essling wieder in Führung.

Nach Seitenwechsel verzettelt sich Drazil in aussichtsreicher Position und vergibt kläglich, was im Gegenzug mit dem 3:1 für Essling schonungslos bestraft wird, wobei die Amas Abwehr teilnahmslos zuguckt. Zwei Minute später aber der wunderbar herausgespielte Anschlusstreffer. Tomanek schickt Maglica ins Loch und der quirlige Stürmer verwandelt cool. Danach die beste Zeit der Marmat-Truppe mit einer tollen Einschussmöglichkeit durch Maglica. Statt den möglichen Ausgleich zu bejubeln, kassieren die Amas wieder ein dummes Gegentor. In der Folge verflachte die Partie zusehends. Die Amas bemüht, aber nicht effizient genug. Das 4:3 durch Gökcek, (sein Tor Nummer 21 ! im 12. Spiel) in der Nachspielzeit kam zu spät und war nur mehr Resultatkosmetik.

Resümee: Brav gekämpft, viel gelaufen, phasenweise sehr gut kombiniert, aber erfolglos geblieben. Durch den Mini-Kader gibt es kaum Alternativen, der eine oder andere Routinier, wie eben Lang, fehlt der blutjungen Truppe sichtlich. Aber anscheinend sind die Amas, von der Vereinsführung aus betrachtet, wohl nur ein lästiges Anghänsel.

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