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[Bilder] SKN St. Pölten vs. First Vienna FC 1894, 1:1 (0:0)

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bildquelle: dfs-wappen.de

zu den bildern skn st. pölten vs. first vienna fc

vorschaubilder:

1) in einem stadion ohne laufbahn sind auto-vorführrunden eher ungewöhnlich.

2) der aus der deutschen bundesliga abgeschaute freistoßtrick der st. pöltner ging gegen austria lustenau auf, gegen die vienna blieb der torerfolg allerdings aus.

3) kurz danach fiel der st. pöltner ausgleich.

4) st. pöltens lenko tritt einen corner vor dem away-sektor

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der matchbericht auf firstviennafc.at (dort auch profifotos, insbesondere das vom torjubel ist extraklasse. ich habe es unten in den zitierten bericht einkopiert.):

Vienna gibt Sieg in St. Pölten aus der Hand

Die Vienna muss sich in St. Pölten mit einem 1:1(0:0)-Unentschieden zufrieden geben.

Die Blau-Gelben, die nach einem Tor durch Philipp Hosiner drei Minuten vor Spielende in Führung gegangen waren, kassierten in der 90. Minute noch den bitteren Ausgleich.

Gehemmter Offensivdrang

Das Rotationsprinzip. Angesichts des bevorstehenden Saisonfinales schickte Vienna-Trainer Alfred Tatar eine an drei Positionen veränderte Elf aufs Feld des gut besuchten Voithplatzes. Anstelle der geschonten Marco Salvatore, Wolfgang Mair und Rade Djokic startete Blau-Gelb mit Patrick Osoinik, Christoph Mattes sowie Eldar Topic in die Partie.

Angetrieben von den in großer Zahl angereisten Vienna-Fans, zeigte die in Weiß spielende Döblinger Mannschaft von Beginn weg, weshalb man nach St.Pölten gekommen war: des Sieges wegen. Leider währte der Anfangsschwung der Wiener nur wenige Minuten und die niederösterreichischen Hausherren übernahmen schnell das Kommando im eigenen Stadion.

Während die Angriffe der Vienna zumeist bereits im Keim erstickten, steigerten die Wölfe ihr Gefahrenpotenzial von Minute zu Minute. Vorläufiger Höhepunkt blieb aber ein Stangenschuss von Manuel Rödel in der 27. Spielminute. Einziges Vienna-Ausrufezeichen, ein Distanzschuss von Philipp Hosiner, der St. Pölten-Tormann Thomas Vollnhofer aber nicht in Verlegenheit bringen konnte.

Tormann-Limousine Traby

Die Pause änderte wenig an der passiven Spielweise der Vienna. Während die Niederösterreicher weiter ihr Glück im Angriff suchten, fanden sie ein ums andere Mal in Tormann Marc Traby ihren Meister. Der blau-gelbe Schlussmann pflückte trotz fehlender Hünen-Statur eine Flanke nach der anderen sicher im 16er runter und zeigte auch auf der Linie keine Schwächen.

Erster Höhepunkt in Halbzeit zwei sollte ein doppelter Kniefall der St. Pöltner sein. Der bereits des Öfteren von Erfolg gekrönte Freistoß-Trick, bei dem sich zwei Spieler der Wölfe vor die gegnerische Mauer knien, in der Hoffnung dem Tormann an Sicht zu nehmen, konnte Vienna-Keeper Traby aber weder überraschen noch bezwingen.

Schlag auf Tiefschlag

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© Niko Ostermann

Wie aus dem Nichts aufgetaucht, stand Stürmer Hosiner in der 87. Spielminute dann allerdings genau dort, wo ein Angreifer stehen muss, um die präzise Flanke des eingewechselten Marcel Toth im Tor unter zu bringen.

Die Vienna stellte den Spielverlauf einfach auf den Kopf und stand drei Minuten vor Schluss als Sieger da. Leider nur Fast. Einen Strich durch die blau-gelbe Rechnung machte der eingewechselte Patrick Schagerl, der sich in der letzten Spielminute wohl wenig dabei dachte und mit einem satten Distanzschuss den 1:1-Endstand besiegelte.

Aufstellung SKN St. Pölten: Vollnhofer, Lenko (46. Kotynski), Speiser (88. Schagerl), Rödl, Zwierschitz; Ambichl, Fallmann, Becirovic, Thürauer; Fröschl, Wojtanovic.

Aufstellung First Vienna FC 1894: Traby, Rathfuss, Beciri, Dospel, Osoinik (78. Toth); Mattes (62. Mair), Markovic, Strohmayer, Kienzl, Topic (52. Djokic), Hosiner.

Torfolge: 1:0 Hosiner (87.), 1:1 Schagerl (90.)

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