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Dannyo

[Spielerinfo] Peter Hlinka

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DATEN

Name: Peter Hlinka

Nationalität: Slowake

Geburtsdatum: 5.Dezember 1978

Alter: 29

Hauptposition: Defensives Mittelfeld

Nebenposition 1: Innenverteidiger

Nebenposition 2: Zentrales Mittelfeld

Größe: 188cm

Gewicht: 76kg

Momentaner Verein: SK Sturm Graz

Bisherige Vereine: FC Augsburg, SK Rapid Wien, Schwarz-Weiß Bregenz, SK Sturm Graz, Tatran Presov.

KARRIERE

Nachdem der junge Slowake sämtliche Jugendmannschaften seines slowakischen Stammvereins Tatran Presov durchlief, bekam er im Alter von 17 Jahren erstmals die Chance in der Kampfmannschaft des slowakischen Erstligisten mitzutrainieren. Und im Dezember 1996, kurz nach seinem 18.Geburtstag, durfte Peter Hlinka auch seinen ersten Kurzeinsatz in der ersten Elf Presovs feiern. In der Saison 1996/97, in der Tatran Presov den sechsten Endrang der slowakischen 16er-Liga belegte, kam Hlinka schließlich auf acht Kurzeinsätze und im Finish der Saison auch zu seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Hlinka, der in Presov die Rückennummer 11 trug, wurde eine Saison daraufhin (in der Spielzeit 1997/98 belegte Tatran Presov den zehnten Platz) weiterhin behutsam aufgebaut. Der 188cm große und körperlich robuste Defensivmann, der zunächst im defensiven Mittelfeld Presovs zum Einsatz kam, wurde völlig zurecht als eines der größten Talente im slowakischen Fussball gehandelt - daran änderte auch die Tatsache, dass er in der Saison 1997/98 wieder nur zu sechs Einsätzen in der Kampfmannschaft Presovs kam, nichts.

Die Vorbereitung auf die Saison 1998/99 sollte für Peter Hlinka einen ersten großen Durchbruch mit sich bringen. Zwar hatte Hlinka bei Tatran Presov nie wirklich berühmte Nebenspieler, der einzige Teamkollege mit kurzzeitigem Österreichbezug war der Ex-Austriaspieler Robert Kocis, aber das Team war stets sehr routiniert und mit vielen alten Hasen gespickt. Da war es für den jungen Hlinka schwer sich durchzusetzen.

Aber im Alter von 19 Jahren gehörte Hlinka in zahlreichen Testspielen der Startelf seiner Mannschaft an und wurde auch universell eingesetzt: Neben seiner ursprünglichen Position im defensiven Mittelfeld, wurde Hlinka auch in der Innenverteidigung, im rechten Mittelfeld und sogar im etwas offensiveren Mittelfeld versucht.

Auf letzterer Position schaffte Hlinka seinen Durchbruch in Presov: Presov belegte den achten Rang und Hlinka durfte sich erstmals als Stammspieler bezeichnen, da er in 25 von 30 möglichen Spielen mitwirkte. Erstmals konnte man auch die genauen Stärken Hlinkas längerfristig beobachten. Hlinkas größte Stärke liegt wohl im Zweikampf, sowie in Kopfballduellen, sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive. Der robuste und sehr athletische Mittelfeldspieler hat ausserdem ein Auge für seine Mitspieler und spielt desöfteren den kurzen, aber richtigen Pass. Er legt kaum hohes Risiko hinter sein Offensivspiel und hat stets einen unübersehbaren Defensivdrang in seinen spielerischen Anlagen, aber dennoch beherrscht der Slowake speziell die Führung seines Mittelfelds durch geschicktes Staffeln, wodurch die offensiven Mittelfeldspieler wesentlich druckvoller agieren können.

In der Saison 1999/2000 prolongierte Hlinka seine gute Form und setzte sich weiterhin in Presov durch. Hlinka, der mittlerweile zu einem festen Bestandteil im U21-Nationalteam der Slowakei wurde, absolvierte 24 Saisonspiele und erzielte für den letztendlichen Tabellensechsten seinen ersten Treffer in der höchsten Leistungsklasse der Slowakei. Mit diesem Schwung wollte der damals 21jährige gleich in die kommende Saison durchstarten - nichtsahnend, dass ihm schon bald ein Auslandsangebot auf den Tisch flattern würde.

Die Saison 2000/01 begann für Hlinka so, wie die vorherige Saison endete. Im zentralen Mittelfeld hatte er einen Stammplatz inne, ließ sich weiterhin stark in die Defensive zurückfallen. Presov bekam durch die Umstellung der slowakischen Liga auf eine 10er-Liga etwas größere Klassenerhalts-Probleme als bisher und Hlinka bestritt eine solide Hinrunde, in der er in 11 Spielen zum Einsatz kam und leider auch seine erste gelb-rote Karte in der slowakischen Liga sah. Im Winter nahm Hlinka schließlich ein Angebot der damaligen österreichischen Europacup-Fighter von Sturm Graz an und wechselte mutig mit angehenden 22 Jahren in die österreichische Bundesliga um in einem eingespielten Team sein Glück zu versuchen.

Zunächst hatte Hlinka mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, da Mählich im defensiven Mittelfeld gesetzt war und Spieler wie Korsos oder Fleurquin seine anderen Positionen abdeckten. Auch in der Innenverteidigung hatte Hlinka, der schon damals sehr sicher wirkte und stets etwas mit dem Ball anzufangen wusste, mit starker Konkurrenz zu kämpfen. Im Frühjahr 2001 brachte er es daher nur auf drei Einsätze von Beginn an, drei Einwechslungen und seinen ersten Bundesligatreffer gegen seinen späteren Klub Schwarz-Weiß Bregenz.

Und auch wenn Hlinka beim SK Sturm kaum eine schwache Partie lieferte kam er einfach nie wirklich zum Zug. Auch in der Saison 2001/02 ging seine Weiterentwicklung schleppend vonstatten und er brachte es vorerst nur auf zwei Einsätze beim SK Sturm. Da jedoch alle Verantwortlichen inklusive Trainerstab von den Fähigkeiten Hlinkas überzeugt waren entschied man sich dazu den Slowaken im Winter 2001 zu verleihen. Im Frühjahr 2002 wechselte Hlinka mit Kaufoption nach Bregenz, wo er sich auf Anhieb durchsetzen konnte. Als guter Rückhalt für die Kreativabteilung mit Pedersen und Regtop, brachte es der slowakische Mittelfeldakteur auf 13 Einsätze und einen Saisontreffer, den er bei einem 1:4-Heimdebakel gegen die Wiener Austria erzielte.

Hlinka gefiel zu dieser Zeit nicht nur in Bregenz, sondern auch so manchem Beobachter aus seiner Heimat. Und so kam der lange Slowake am 17.April 2002 zu seinem Nationalmannschaftsdebüt für die Slowakei. Beim 1:1 in Belgien spielte er auf Anhieb die vollen 90 Minuten durch, bei seinem kurz darauf folgenden zweiten Länderspiel gegen Usbekistan (4:1), stand er 86 Minuten auf dem Platz. Später sollte Hlinka zu einer Stütze im slowakischen Team werden und speziell während der EM-Qualifikation für die Euro2004 zu einer festen Größe im Team werden.

Die Saison 2002/03 war für Peter Hlinka und seinen Verein SW Bregenz sehr schwer. Obwohl man mit Axel Lawaree über den wohl besten Angreifer der Liga verfügte, spielte man bis zur letzten Runde gegen den Abstieg aus der T-Mobile Bundesliga und konnte sich erst in der letzten Runde durch einen Auswärtssieg bei der Wiener Austria retten. 29 Spiele machte Hlinka von Beginn an mit, in drei Spielen wurde er eingewechselt und in Spielen gegen die Admira (2:2), Rapid (3:6) und Pasching (2:1) erzielte er insgesamt drei Saisontore. Zudem sah er fünfmal die gelbe Karte - dreimal davon in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit, wegen taktischen Fouls oder Spielverzögerungen.

Der Treffer Hlinkas gegen den SK Rapid war sehr sehenswert, da er den Ball aus etwa 20 Metern mit viel Übersicht so ins lange Eck schlenzte, dass Tormann Ladi Maier, dem jedoch auch ein wenig die Sicht verstellt war, nicht mal reagieren konnte.

Im Laufe der Saison 2002/03 bestritt der Rechtsfuß weitere neun Länderspiele für die Slowakei und spielte mit SW Bregenz auch erstmals im Europacup: Im UEFA Intertoto-Cup scheiterte man in der zweiten Runde am AC Torino, nachdem man in der ersten Runde den zypriotischen Verein Paralimni eliminierte - beim 3:1 im Bodenseestadion erzielte Hlinka einen Treffer.

Nach dem geglückten Klassenerhalt ging Hlinka mit Schwarz-Weiß Bregenz frischen Mutes in die Saison 2003/04, in der Bregenz zu einer großen Überraschung avancierten sollte. Hlinka brachte es auf 28 Einsätze von Beginn an, zu denen noch zwei Einwechslungen dazu kamen. Zumeist spielte er den Passverteiler im defensiven Mittelfeld, doch sofern Innenverteidiger Vladimir Vuk ausfiel, was nicht selten der Fall war, vertraute man den Platz in der Innenverteidigung eher Peter Hlinka als dem jungen, unsicheren Belgier Denis Dasoul an. Speziell beim 0:0 des SWB im Hanappi-Stadion biss sich der SK Rapid an der Verteidigungskonstellation Bragstad/Hlinka die Zähne aus. Hlinka spielte eine überragende Partie und machte nicht nur durch seine zahlreichen gewonnenen Kopfballduelle und Zweikämpfe auf sich aufmerksam - kein Wunder, dass später Rapid auf ihn aufmerksam wurde.

In der Saison 2003/04 erzielte Hlinka insgesamt vier Tore, unter anderem seinen ersten Doppelpack als Profi. Beim 2:2 gegen die Admira erzielte er Tor Nummer 1, bei einem weiteren 2:2 gegen die Admira verwandelte er einen Elfmeter und bei einem 3:2-Sieg über Mattersburg erzielte er gleich zwei Tore, eines davon per Kopf. Zusätzlich sah er sechs gelbe Karten und bei der knappen 0:1-Heimniederlage gegen die Wiener Austria auch eine gelb-rote Karte. Bregenz belegte den fünften Tabellenrang.

Der fünfte Platz war für Bregenz jedoch scheinbar zu wenig, denn aufgrund des Verfehlens des UEFA-Cups, rannten den Bregenzern die Spieler davon. Lawaree nahm schon im Winter ein gutes Angebot des SK Rapid an, Didi Berchtold, über weite Strecken der Saison der überragende Akteur bei SWB, wurde schnell mit Pasching in Verbindung gebracht und Peter Hlinka wechselte schließlich ebenfalls zum SK Rapid, da SW Bregenz aufgrund großer Finanznöte ausständige Prämien nicht an den Slowaken zahlen konnte. Hlinka stieg aus seinem Vertrag, der noch ein Jahr gedauert hätte, aus und unterschrieb bis 30.Juni 2007 zum SK Rapid.

Beim SK Rapid sollte er den Posten des Iraners Mehdi Pashazadeh einnehmen, der im Sommer 2005 zum SK Sturm wechselte. In Hütteldorf traf er einige alte Bekannte aus früheren Österreich-Zeiten: So kennt er zum Beispiel Ferdinand Feldhofer und György Korsos aus seiner Zeit beim SK Sturm, sowie auch Axel Lawaree und Florian Sturm aus seiner Zeit im Ländle. Nicht nur das damalige Rapid-"Sternchen" Andreas Ivanschitz äußerte sich nach der Verpflichtung Hlinkas sehr positiv über die Fähigkeiten des mittlerweile 29jährigen Mittelfeldspielers, auch die Verantwortlichen wollten ihn unbedingt haben. Er war einer der absoluten Wunschspieler von Trainer Josef Hickersberger und seiner Kollegen im Rapid-Trainerstab.

Und das große Fußballmärchen passierte tatsächlich: Der SK Rapid wurde in seiner ersten Saison mit Peter Hlinka sofort österreichischer Meister. Viele Leute jubelten speziell Hofmann, Ivanschitz, Kincl, Lawaree oder Dosek zu, doch gerade Hlinka war eine der großen Schlüsselfiguren im Meisterjahr des SK Rapid. Der Slowake spielte eine fehlerlose Saison 2004/05 im defensiven Mittelfeld des SK Rapid. Insgesamt bestritt er in dieser Saison 37 Pflichtspiele und erzielte schon im zweiten Saisonspiel gegen Wacker Innsbruck seinen ersten Treffer. Unvergessen bleiben die Fotos der ersten spontanen Meisterfeier in der Rapid-Kabine, als dem nackten Peter Hlinka eine Menge Champagner eingeflößt wurde :D

In der Champions League - Saison des SK Rapid war Hlinka erneut eine wichtige Stütze der Hütteldorfer. Hlinkas zweiter Treffer für Rapid war gleich mal ein viel umjubelter, denn beim 3:1 gegen die Wiener Austria am 6.August 2005 gelang der erste Heimsieg über den Erzrivalen seit sehr langer Zeit - Hlinka eröffnete mit dem 1:0. Wieder einmal zeigte Hlinka auch seine Steherqualitäten und bestritt 38 Saisonspiele für Rapid, in denen er drei Treffer erzielte. Nebenbei spielte er auch für das slowakische Nationalteam, für das er mittlerweile insgesamt 28 Spiele absolvierte und in dr angesprochenen Saison 2005/06 auch seinen einzigen Treffer erzielte. Hlinkas Leistungen in dieser Saison waren nicht mehr derart souverän, wie in der Meistersaison und der eine oder andere Schnitzer des damals 27jährigen Slowaken, der leidenschaftlich gerne und auch gut Schach spielt, wurde von den Fans bekrittelt. Ein paar wenige Fan-Boni hatte er wohl verspielt und dann kam auch noch die Saison, die Hlinkas Rapid-Engagement beendete.

Hätte der Rapid-Trainer bis zum Sommer 2007 Josef Hickersberger geheissen, wäre Hlinka wohl noch heute Rapidler. "Hicke" hätte sein Liebkind wohl unter keinen Umständen ziehen lassen. Nach damaligem Ermessen völlig zurecht, denn Hlinka wirkte nichts desto trotz unersetzlich. Es gab bei Rapid stets zwei Varianten: Entweder Hlinka spielt alleine hinter einem Drei-Mann-Offensivmittelfeld in einem 4-4-2-System, oder aber - so zum Beispiel in der Champions League - das Rapid-Mittelfeld ist eine Raute und Hlinka spielt in der defensiven Position als einer von zwei Defensivspielern. Hlinka war damals stets derjenige, der das Spiel aus dem defensiven Mittelfeld heraus organisierte - der Ärmste, der neben ihm spielen musste/durfte, war nur am koffern, koffern, koffern. Egal, ob es Kulovits, Valachovic, Bejbl oder Korsos war - sie legten am Platz wohl die meisten Meter zurück, während Hlinka das Bindeglied zur Offensive darstellte und vieles durch sein Klasse-Stellungsspiel wett machte. Als bekannt wurde, dass Hlinka Rapid verlässt, war man im Hanappi-Stadion sehr traurig, zumal die Lücke scheinbar nur schwer zu schließen war - auch Bejbl, Korsos und Valachovic verließen Rapid. Interessanterweise konnte Heikkinen alleine alle vier nicht nur ersetzen, sondern ist sogar besser als die vier Kaderspieler von 2006/07, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Fakt ist jedenfalls, dass sich Hlinka mit Coach Pacult nicht gut verstand und unzufrieden wurde, obwohl er eine starke Saison spielte und auch in der Offensive immer gefährlicher wurde. In 31 Ligaspielen für Rapid erzielte Hlinka sieben Treffer: Per Kopf, im Strafraum mit dem Fuß, per Weitschuss - eigentlich war Peter omnipräsent. Doch Pacult setzte Prioritäten, forcierte andere Spieler. Völlig positionsunabhängig. Rapids Trainer setzte beispielsweise stark auf Mario Bazina, kümmerte sich auf und abseits des Platzes sehr stark um den Kroaten und Hlinka wurde immer weniger "gestreichelt". Daher verlor er zwar nicht an Selbstvertrauen, was man auf dem Platz ganz klar sah, aber das Vertrauen des Coaches hätte er bestimmt auch gerne weiterhin gehabt. Es war einfach eine neue Situation für Hlinka, der dies so noch nicht erlebte und wohl auch nicht verstand, wieso dies gerade ihm passiert. Er hatte immer seine guten Leistungen abgespult, doch eines Tages war das Vertrauen des Trainers weg.

In der zweiten Runde der Saison 2006/07 erzielte Hlinka wohl das schönste Tor seiner Karriere - ausgerechnet beim 4:1 Rapids über Sturm. Das irre Hlinka-Tor aus über 50 Metern könnt ihr

noch einmal sehen. Im weiteren Verlauf der Saison erzielte Hlinka zwei weitere Treffer gegen den SK Sturm. Die Österreich-Karriere des Slowaken wurde aber vermutlich mit dem 17.April 2007 für beendet bzw. unterbrochen erklärt: Als er beim 2:2 zu Hause gegen Mattersburg nach 59 Minuten eingewechselt wurde, sah der übermotivierte Hlinka nach nur vier Minuten Gelb und dreizehn Minuten später Gelb-Rot. Zu dieser Zeit wurde auch fixiert, dass Hlinka den Verein verlassen wird. Erst als dies fest stand, gingen wieder alle lockerer an die Sache: In den letzten sechs Saisonspielen spielte Hlinka sechsmal "durch", wurde nur im letzten Heimspiel in der Nachspielzeit ausgewechselt, um ihn aus dem Hanappistadion verabschieden zu können. Der Weg ging nun nach Deutschland.

Die Saison 2007/08 verbrachte Hlinka beim FC Augsburg, in der zweiten deutschen Bundesliga, wo er über den Status eines Ergänzungsspielers nie richtig hinwegkam. Hlinka spielte nur sechsmal von Beginn an, wurde achtmal eingewechselt, einmal über 120 Minuten im DFB-Pokal, zeitweise deplatziert als rechter Mittelfeldspieler eingesetzt. Ich gehe davon aus, dass je älter Hlinka wird, desto klarer ist es, dass er NUR ein defensiver Mittelfeldspieler ist und im Notfall als Innenverteidiger eingesetzt werden kann. Andere Positionen sind meines Erachtens nicht zu empfehlen.

Bei Sturm Graz unterschrieb Hlinka einen Zweijahresvertrag und sollte dringend als defensiver Mittelfeldspieler eingesetzt werden - idealerweise mit einem zweiten, womöglich jungen defensiven Mittelfeldspieler an seiner Seite. Hlinka gilt vorallem als höchstintelligenter Spieler und wird Sturm nicht nur selbst als Spieler helfen, sondern auch als Zuchthilfe für jüngere Kicker des Kaders. Dass Peter Hlinka in der Saison 2008/09 als Gegner ins Hanappistadion kommen wird, macht übrigens sehr viele Rapid-Fans traurig bzw. vermittelt ihnen ein sehr merkwürdiges Gefühl. Ich bin auch einer dieser Fans...

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