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Uli Heoneß droht mit Rücktritt

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Bayern-Manager Uli Hoeneß droht Rücktritt an

Nach "Fan-Eklat" droht Bayern-Manager Uli Hoeneß nun mit seinem Rücktritt Wien - Der FC Bayern ohne Uli Hoeneß? Unvorstellbar.

Doch jetzt gibt es in der "Fan-Affäre" um den mächtigen Manager des deutschen Rekordmeisters eine dramatische Wende.

Hoeneß hat am Mittwoch mit Konsequenzen gedroht - bis hin zum Rücktritt.

"Wenn das nicht lösbar ist, höre ich auf", sagte der Manager des FC Bayern der "Sport Bild".

Hintergrund seiner Aussage sind die Vorfälle in Italien. Hoeneß verwies er auf seinen Amtskollegen vom AC Mailand:

"Ich habe keine Lust, demnächst wie der Herr Galliani 24 Stunden unter Polizeischutz zu stehen. Oder wie in Marseille 5000 Freikarten an die Ultras zu verteilen."

"Dann sind wir die falschen Leute"

Die Vorstandskollegen Karl-Heinz Rummenigge und Karl Hopfner schloss er mit in die Rücktrittsdrohung ein:

Hoeneß bezieht sich auf den Druck einzelner Fangruppen, die seiner Aussage nach in der Arena einen eigenen Stand haben wollen, um "ihre eigenen Geschäfte zu machen".

"Was glaubt ihr, wer ihr seid?"

Auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern in der vergangenen Woche war es zum Eklat zwischen Hoeneß und den Fans gekommen.

Der Manager hatte nach Kritik an Vorstand und Stimmung im Stadion unter anderem die provokante Frage aufgeworfen: "Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?"

Kampf um Einfluss

In den vergangenen Tagen hatte er seinen emotionalen Ausbruch relativiert und seine Kritik auf den "Club Nr. 12" und die "Schickeria" reduziert, die sich laut Hoeneß weigern, die Namen ihrer Mitglieder preiszugeben.

Der "Club Nr. 12" ist allerdings keine einzelne Fangruppe, sondern die Dachorganisation mehrerer.

Laut Hoeneß wollen sowohl die "Schickeria" als auch der "Club Nr. 12" an Einfluss gewinnen und üben "unglaublichen Druck" aus.

Bereits am Montag hatte der Bayern-Manager erklärt: "Das sind zwischen 300 und 500 Leute, die wollen die Macht über die Südkurve. Da wird Fanklubs, die nicht so mitmachen, wie diese zwei Gruppierungen es wollen, schon auch mal gerne Gewalt angedroht."

Italien nicht weit weg

Zudem seien Zustände wie im Land des Weltmeisters "der Traum von einigen".

"Die Ultras in Italien sind für viele ein Vorbild, und deswegen haben wir beim Klub gesagt: Wehret den Anfängen."

Man dürfe diese Dinge nicht bagatellisieren.

Die Vorkommnisse in Italien seien ihm nicht weit genug entfernt, "wenn wir nicht aufpassen, werden wir irgendwann solche Verhältnisse haben".

Quelle:Sport1.at

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Komisch nur, dass die Stimmungsdiskussion bei der JHV garnicht von den ach so bösen Ultras angezettelt wurde und sie jetz fast alleine Schuld sind, dass sich der Hoeness fürchtet. Außerdem hat man von den Ultras seit der JHV keine Statements gehört oder sonst irgendeine Reaktion, also kein Grund für den Hoeness sich in die Hose zu machen.

Der UH verfolgt die ganze Sache mit System, damit er die aktiven und kritischen Fans ausm Stadion bringt. Und wenn er natürlich droht aufzuhören, werden sich alle anderen, ich nen sie jetz mal Zuschauer, gegen die aktiven wenden. Klug eingefädelt Würstl Uli, aber so leicht zu durchschauen...

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