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Sportsfreund

Querschüsse werfen LASK nicht aus der Bahn

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LASK-Sportchef Barisits: "So schnell wie möglich 45 Punkte!"

Wien - Meldungen über neuerliche Geldnöte nur ein Monat nach der erzitterten Lizenz treiben LASK-Sportchef Norbert Barisits die Zornesröte ins Gesicht: "Das ist Rufschädigung!"

Laut Barisits hätten die Linzer gegenüber den Spielern keinerlei Außenstände, im vergangen, erfolgreichen Frühjahr sei immer pünktlich bezahlt worden.

Brnas bringt Unruhe

Die Akte Brnas sorgt zwei Wochen vor Meisterschaftsbeginn in der Ersten Liga dennoch für Unruhe im Lager der Athletiker. "Solche Querschüsse wird es bei uns wohl immer geben, damit müssen wir leben", bleibt Barisits gelassen.

Wiedersehen vor Gericht

Der Reihe nach: Der Kroate (u.a. GAK und Kärnten) wurde von Klub-Boss Peter-Michael Reichel letzten Sommer in der Annahme, dass er nach vier Jahren in Österreich demnächst einem Österreicher gleichgestellt sei, verpflichtet.

Reichel bemerkte seinen Fehler, wollte Brnas in der Folge nicht mehr. Der ging vor Gericht, es kam zum Vergleich. Auf seine 25.000 Euro wartet der Kroate freilich bis heute vergeblich.

Ein Jahr danach hätte Brnas anstelle des abgewanderten Hornak doch noch das LASK-Trikot anziehen sollen, doch auch daraus wurde nichts. Wohnung und Auto, vom Verein zur Verfügung gestellt, "passten" dem Kroaten nicht. Wiedersehen vor Gericht ...

Beste Frühjahrself gehalten

Barisits konzentriert sich indes aufs Sportliche und Vertragsabschlüsse. Sein erster Erfolg: die beste Frühjahrs-Mannschaft rund um Berger, Hamann, Schiener, Lederer und Ortner konnte gehalten werden. Nur Hornak ging, Talent Wunderbaldinger von Admira ist neu dazu gestoßen.

Hinter Goalgetter Sanel Kuljic, der im Frühjahr etliche lebenswichtige Tore erzielt hat, steht noch ein Fragezeichen: "Ihn wollen wir unbedingt halten." Eine Entscheidung soll noch diese Woche fallen.

Sariyar könnte den Klub noch Richtung Salzburg verlassen. In den letzten beiden Testspielen vor Saisonbeginn will Jungtrainer Robert Hoffmann seine Elf für den Auftakt in Wörgl gefunden haben.

Strukturen passen

Zuversichtlich stimmt Barisits, "dass die Strukturen im Verein und in der Mannschaft passen." Für die neue Saison gibt er die Devise aus: "So schnell wie möglich 45 Punkte holen!" Das zweite Limit sind dann 60 Zähler, "und wenn dann noch ein paar Runden zu spielen sind, ist alles möglich".

Was auf alle Fälle vermieden werden soll: Der in den letzten beiden Jahren übliche Horror-Start. Da lagen die Schwarz-Weißen nach den ersten 12 Runden auf dem letzten oder vorletzten Platz.

Mit dem Abstiegskampf wollen die Linzer in dieser Saison nichts zu tun haben. Was für den LASK, im Frühjahr die stärkste Erstliga-Elf, spricht: "Wir können völlig unbelastet aufspielen."

InterWetten belebt die Liga

Klarer Titel-Favorit ist für Barisits das Starensemble seines Ex-Klubs InterWetten, den er als Trainer mit Hoffmann als Spieler in die Bundesliga geführt hat: "Ex-Teamkicker wie Stöger, Mählich oder Kinder werten die Liga auf."

Quelle: [ http://www.sport1.at/coremedia/generator/i...id=2130430.html ]

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