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Brucki

[Bilder] TSV Kirchberg/Raab - SV Feldbach 2:2 (2:1)

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Am Freitag sollte es in die Steiermark gehen, zumal die Oberliga Süd/Ost mit einem Derby lockte. Der TSV Kichberg an der Raab trifft hierbei auf den SV Feldbach. Für beide Vereine schnürte ÖFB-Verteidiger Sebastian Prödl in der Jugend seine ersten Fußballschuhe. Auch seine Cousine, die eben vom FC Bayern zum FC Arsenal gewechselte Nationalteamspielerin, Viktoria Schnaderbeck, begann ihre Karriere beim TSV Kirchberg.

Das Spiel beginnt mit etwas Verspätung, weil die Gäste aus Feldbach etwas länger brauchen. Da meint ein Spieler der Kirchberger zum Schiedsrichter: „Machen Sie sich nichts draus, die sind mit ihren Gedanken schon in der Unterliga!“ Während sich die Kirchberger im oberen Tabellendrittel befinden, sind die Feldbacher in der unteren Tabellenhälfte klassiert und dort ist die Luft in dieser Saison verdammt dünn. Die halbe Liga liegt drei Runden vor Schluss innerhalb von vier Punkten. Sprich, es sind noch sieben Vereine, darunter eben auch der SV Feldbach als Tabellenzehnter, in Abstiegsgefahr.

300 Zuschauer kommen auf dem nahe der Raab, aber etwas abseits des Ortes gelegen Sportplatz und sorgen somit für eine schöne Kulisse. Es sind in der Anfangsphase die Feldbacher, die dieser Begegnung ihren Stempel aufdrücken. Sie gehen bereits in der 14. Minute durch Schleich in Führung, aber nur sechs Minuten später erzielen die Gastgeber durch Färber, der eine Hereingabe aus einem Freistoß eiskalt verwertet, den Ausgleich.
In der 45 Minute müssen die Feldbacher einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Madl trifft per sehenswertem Weitschuss zur Pausenführung Kirchbergs.

In der Pause wird in eine Schnitzelsemmel investiert, wobei das Menü durch ein in der Gegend doch unübliches Murauer Bier abgerundet wird.

Auf dem Rasen ist Feldbach unter Zugzwang und macht nun das Spiel. In der 69.Minute führen die Angriffsbemühungen auch zu einem zählbaren Erfolg. Pirker erzielt den verdienten Ausgleich, womit eine hitzige Schlussphase garantiert ist.

In dieser geht auch nicht nur um Fußball, denn aufgrund der heute zahlreich anwesenden Fotographen macht sicher der eine oder andere Besucher auch Gedanken über die in Kraft getretene DSVGO. Eine Dame lässt dies völlig kalt. Sie ist aufgrund der Fotographen nur glücklich, heute doch keinen Rock angezogen zu haben.

Tore fallen dann keine mehr. Die rote Karte gegen Feldbachs Krobath ist in der 90.Minute auch der letzte Aufreger in einem Derby, das mit einem leistungsgerechten Unentschieden endet.

TSV Kirchberg an der Raab - SV Feldbach 2:2 (2:1)

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