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Heffridge

SG Waldhausen/Gloxwald - TSV Grein 0:4 (0:3)

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Über die ebenfalls in der 2.Klasse Yspertal spielenden Orte Yspertal und St. Oswald geht es von Münichreith wenige Kilometer weiter nach Waldhausen im Strudengau. Das bereits im oberösterreichischen Bezirk Perg liegende Waldhausen hat gerade die 2.Klasse Yspertal als Meister verlassen und profiliert sich nun als Aufsteiger in der 1.Klasse West. Doch in den ersten drei Saisonspielen setzte es ebenso viele Niederlagen und zu allem Überdruss kommt es heute zum Derby gegen den oberösterreichischen Rivalen aus Grein, der als Saisonziel natürlich den sofortigen Wiederaufstieg anpeilt.

352 Zuschauer sind am Waldhausner Sportplatz, um diesem erstmals stattfindenden Oberösterreichderby im NÖFV beizuwohnen. Die Kulisse ist prächtig und der Platzsprecher betont mehrmals,  dass die Atmosphäre knistert.  Beim Einlauf ist es dann aber mit dem Knistern vorbei, denn dann brennt es in Waldhausen. Die Fans des TSV Grein machen bei diesem Derby nämlich ordentlich Stimmung und zünden bengalische Feuer und Rauchtöpfe.

In der Anfangsphase ist das Spiel ausgeglichen, doch ein herrlicher Weitschuss bringt den Favoriten aus Grein in der 15.Minute in Führung. Diesen schnellen Gegentreffer wollte Spielgemeinschaft Waldhausen/Gloxwald natürlich verhindern, denn nun kontrolliert Grein das Spielgesehen. Sieben Minuten vor der Pause gelingt den Gästen auch der zweite Treffer und als Torwart Rimser zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff einen Elfmeter zum 3:0 in die Maschen setzt, ist dieses Derby wohl entschieden.

Das sehen auch die meisten Besucher so. Einige von ihnen resignieren schon und meinen, dass ihre Waldhausner wohl wieder runtergehen werden. Zum Trost stärken sich viele Besucher in der Pause mit einem Bosner. Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass es die Waldhausener verabsäumt haben, auch die große Version (mit zwei Bratwürsten) auf die Speisekarte zu setzten. Aus diesem Grund verzichte ich auf den Kantinentest und widme mich den zweiten 45 Minuten.

Diese sind aber bei Weitem nicht so interessant, wie die erste Spielhälfte. Grein fährt nun zwei Gänge zurück und schont seine Kräfte. Die SG Waldhausen/Gloxwald kommt dadurch auch zu einigen Möglichkeiten, aber richtig gefährlich wurde es für den TSV Grein an diesem Abend nicht mehr.  Das Waldhausner Publikum gesteht sich die Niederlage ein und so hört man, dass es wohl ein Debakel gegeben hätte, wenn Grein 90 Minuten lang im vollen Tempo gespielt hätte.

Den Schlusspunkt setzte aber dennoch der Gast aus Grein, denn sechs Minuten vor dem Ende gelingt der vierte Treffer.  Damit ziert die Spielgemeinschaft Waldhausen/Gloxwald weiterhin punktelos das Tabellenende, während sich Grein weiterhin in der Spitzengruppe der Liga behauptet.

SG Waldhausen/Gloxwald - TSV Grein 0:4 (0:3)

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